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Thema: Mini-Metro Graz - MUM 2030+ (4382-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema - Thema abgeleitet von Neues von (der Gondel...

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  • PeterWitt
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #135
Ich habe schon länger vorgeschlagen, dass es eine regionale Planungsgesellschaft benötigt (von Land gemanagt), um bei Verkehrsprojekten (v. a. beim ÖV) Synergien zu bekommen bzw. welche zusammen umzusetzen (z. B. 5er-Verlängerung nach Seiersberg, Überlandtram/Stadt-Regionalbahn Graz-Südost). Diese Einigelung auf die Stadtgrenzen bringt nix und diese U-Bahn-Idee zementiert das nur noch mehr ein.

Und letztlich wären Stadtgrenzen übergreifende Schienenprojekte (a la Innsbruck bzw. alte Stadt-Regional-Bahn-Idee) halt auch aus Sicht der Finanzierung überlegenswert. Aber da hört man ja leider seit Jahrzehnten nix, weil das halt ideologisch nicht genehm ist (merkt man ja auch hier in der Diskussion, wo es dann nur um Begrifflichkeiten geht bzw. um die Herstellung eigentlich künstlicher Probleme ...).
100% Zustimmung! Unterm Strich könnte es somit für die Stadt so z.B. günstiger sein, die NW-Linie nicht nur bis Gösting, sondern gleich bis Gratkorn zu bauen... (dies ist jetzt nur exemplarisch zu sehen, denke, dass da im Süden größeres Potential wäre...)
Und ja, nachhaltiger wäre es den ÖV (und generell die Infrastruktur) als Großraum zu denken und planen, anstatt stur auf längst veraltete Gemeindegrenzen zu schauen.
Der Bus-Korridor Graz Südost ist da eine löbliche Ausnahme....

---- Ergänzung----

Ein Blick nach Essen zeigt, wie man den umgekehrten Sachverhalt auch sehen kann: dass man im Zentrum neue Straßenbahnstrecken baut, da diese ggü. der U-Bahn leicht erreichbar sind und das Stadtbild positiv verändern! In Graz sind wir halt bloß 50 Jahre hinten....
Essen
  • Zuletzt geändert: Februar 23, 2021, 11:14:41 von PeterWitt

  • TMK
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #136
Meines Wissenstand ist der, daß es nur Bundesförderung gibt, wenn Straßenbahnlinien über die Stadtgrenzen hinaus gebaut werden.
Daher gab es bisher auch keine derartige Förderung für Graz. Alle Verlängerungen bzw. Neubauten blieben innerhalb der Stadtgrenzen.

Offenbar sieht das unsere Verkehrsministerin nicht so eng. Sie sagt zum ORF (https://steiermark.orf.at/stories/3090694/), man sei mit dem Land Steiermark in guten und weit fortgeschrittenen Gesprächen zu den Ausbauplänen der Grazer Straßenbahn...
Da wirds wohl auch um die Finanzierung gehen.
Viele Grüße
TMK

P.S. Die Umfrage auf dieser Seite zeigt mittlerweile schon einen Überhang der MUM-Skeptiker (42% zu 21% + 37%)

Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #137
Unterm Strich könnte es somit für die Stadt so z.B. günstiger sein, die NW-Linie nicht nur bis Gösting, sondern gleich bis Gratkorn zu bauen... (dies ist jetzt nur exemplarisch zu sehen, denke, dass da im Süden größeres Potential wäre...)

Das glaube ich ganz generell nicht ...

Zitat
Und ja, nachhaltiger wäre es den ÖV (und generell die Infrastruktur) als Großraum zu denken und planen, anstatt stur auf längst veraltete Gemeindegrenzen zu schauen.

Die verkehrliche Komponente ist die entscheidende, der Verkehr macht ja nicht an den Stadtgrenzen halt. Hier passiert politisch/planerisch einfach zu wenig, v. a.  bezogen auf ÖV-Projekte.

Zitat
Ein Blick nach Essen zeigt, wie man den umgekehrten Sachverhalt auch sehen kann: dass man im Zentrum neue Straßenbahnstrecken baut, da diese ggü. der U-Bahn leicht erreichbar sind und das Stadtbild positiv verändern! In Graz sind wir halt bloß 50 Jahre hinten....

Das hat in Essen aber eher pragmatische Gründe: der Stadtbahntunnel, in dem auch die Straßenbahn verkehrt ist an seiner absoluten Kapazitätsgrenze, um noch Angebotsverbesserungen durchzuführen ist die einzige Möglichkeit oberirdisch zu fahren (es ist letztlich eh eine Reaktivierung). Sicher absolut positiv, zumal auch die Neubaustrecke Beitz-Boulevard damit zusätzlich angeschlossen wird (und in weiterer Folge - hoffentlich - zumindest ein Neubaugebiet. Außerdem ermöglicht die Strecke weitere Linienführungen, u. a. kann damit die, jetzt nicht bediente Innenstadtbetriebsstrecke (also die Verlängerung der "Neubaustrecke", östlich des Rathaus, die jetzt nur als Zufahrt zum Betriebshof Stadtmitte dient) auch wieder mit planmäßigem Verkehr bedient werden.

Man sieht, relativ kleine Maßnahme, große Wirkung ...

Offenbar sieht das unsere Verkehrsministerin nicht so eng. Sie sagt zum ORF (https://steiermark.orf.at/stories/3090694/), man sei mit dem Land Steiermark in guten und weit fortgeschrittenen Gesprächen zu den Ausbauplänen der Grazer Straßenbahn...
Da wirds wohl auch um die Finanzierung gehen.

Da wird es fast ausschließlich um die Finanzierung gehen - wie ich schon schrieb, gab es ja schon unter BM Hofer einen Vorstoß und Gewessler setzt das jetzt fort. Die Gesetzeslage (also der Automatismus) ist freilich (noch?) eine andere, aber jeder BM darf/kann ja sein Geld auch anders ausgeben.

Jedenfalls klingt Gewesslers Ansatz vernünftig und es wenn ein Angebot gäbe mit dem Land hinsichtlich Tramausbau für die Jahre 2023/24 ff, da wäre das natürlich eine herbe Niederlage für den BM und seinen Vize und müsste eigentlich zum sofortigen Rücktritt der beiden führen. Die Frage ist halt, inwieweit sie diese Gespräch Bund - Land irgendwie torpedieren können (sind ja unterschiedliche politische Coleurs).

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • FlipsP
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #138
Unterm Strich könnte es somit für die Stadt so z.B. günstiger sein, die NW-Linie nicht nur bis Gösting, sondern gleich bis Gratkorn zu bauen... (dies ist jetzt nur exemplarisch zu sehen, denke, dass da im Süden größeres Potential wäre...)

Das glaube ich ganz generell nicht ...

Ich denke es kommt drauf an. Zahlt der Bund nur bei Strecken über Stadtgrenzen zu dem Streckenabschnitt ab der Stadtgrenze, oder zur gesamten Strecke?
Wenn ich als Beispiel eine Neubaustrecke vom Schulzentrum nach Raaba Bahnhof nehme. Würde der Bund für die gesamte Strecke 50 % zahlen oder nur für den Abschnitt der hinter der Grenze Graz/Raaba liegt? Für ersteren Fall könnte es sich schon auszahlen, ,,ein paar Meter weiter" zu bauen.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Ch. Wagner
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #139
Presche,

Verstehe ich auch. Die Hand die einen füttert...


1. Bresche

2. Welche Großaufträge hat denn die Fa. Planum von der Stadt Graz erhalten, daß die Firma nur davon leben könnte?

3. Mich etwa kennst du garnicht und maßt dir trotzdem ein Urteil an.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #140
Ich denke es kommt drauf an. Zahlt der Bund nur bei Strecken über Stadtgrenzen zu dem Streckenabschnitt ab der Stadtgrenze, oder zur gesamten Strecke?
Wenn ich als Beispiel eine Neubaustrecke vom Schulzentrum nach Raaba Bahnhof nehme. Würde der Bund für die gesamte Strecke 50 % zahlen oder nur für den Abschnitt der hinter der Grenze Graz/Raaba liegt? Für ersteren Fall könnte es sich schon auszahlen, ,,ein paar Meter weiter" zu bauen.

Recherchiere doch einmal in Innsbruck,, das weiß ich nicht ...

Es gibt ja das Tram- und das Regionalbahnkonzept, was da wie finanziert wird, kann ich nicht sagen. Nehme an, es werden nur die Strecken sein, die wirklich Stadtgrenzen übergreifend sind, (die Regionalbahnen nutzen ja auch Straßenbahnstrecken), ev. dann auch noch den Fuhrpark (oder Teile davon) - das ist ja im Prinzip dieses Privatbahnengesetz, dass da zur Anwendung kommt, wenn ich nicht irre.

W.
  • Zuletzt geändert: Februar 23, 2021, 12:40:29 von Sanfte Mobilität
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • FlipsP
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #141
Presche,

Verstehe ich auch. Die Hand die einen füttert...


1. Bresche

2. Welche Großaufträge hat denn die Fa. Planum von der Stadt Graz erhalten, daß die Firma nur davon leben könnte?

3. Mich etwa kennst du garnicht und maßt dir trotzdem ein Urteil an.

1. Danke!
2. von Großaufträgen habe ich nicht geschrieben.
3. Ich Urteile über dich als den User, der deine Beiträge verfasst. Außerdem kenne ich dich (wenn auch nur sehr flüchtig), was mir aber meine Meinung wieder bestätigt hat.
Wir müssen das aber nicht weiter ausführen.


Ich denke es kommt drauf an. Zahlt der Bund nur bei Strecken über Stadtgrenzen zu dem Streckenabschnitt ab der Stadtgrenze, oder zur gesamten Strecke?
Wenn ich als Beispiel eine Neubaustrecke vom Schulzentrum nach Raaba Bahnhof nehme. Würde der Bund für die gesamte Strecke 50 % zahlen oder nur für den Abschnitt der hinter der Grenze Graz/Raaba liegt? Für ersteren Fall könnte es sich schon auszahlen, ,,ein paar Meter weiter" zu bauen.

Recherchiere doch einmal in Innsbruck,, das weiß ich nicht ...

Es gibt ja das Tram- und das Regionalbahnkonzept, was da wie finanziert wird, kann ich nicht sagen. Nehme an, es werden nur die Strecken sein, die wirklich Stadtgrenzen übergreifend sind, (die Regionalbahnen nutzen ja auch Straßenbahnstrecken), ev. dann auch noch den Fuhrpark (oder Teile davon) - das ist ja im Prinzip dieses Privatbahnengesetz, dass da zur Anwendung kommt, wenn ich nicht irre.

W.

Müsste ich mal näher ansehen, aber ich denke, dort wechselt an der Grenze nur die Finanzierung zwischen Land/Stadt, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Ich werde es nachlesen.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #142
Wir müssen das aber nicht weiter ausführen.
Das wird auch gut sein, das ist OT.
GLG
Martin

Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #143
Die Linie 2 sollte doch möglichst auch über die Hbf fahren etwa Eggenberg - Hbf - Lendplatz - Keplerbrücke - Uni - LKH wäre eine nette Querverbindung und wäre sicher nicht viel langsamer als die M1.  ;D  ;D

  • Ch. Wagner
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #144
Das sagt Wikipediia zur Mini Metro:
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • phil5
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #145
Hallo zusammen!

Hier sind die besten Videos zur Minimetro zu finden
https://www.holding-graz.at/holding-graz/news/faktencheck-videos-metro-graz.html

Die Videos erinnern eher an eine schlechte Auflage von "Starmania" als die ernst gemeinte Aussage von Verkehrsexperten. Zum Teil wirken die Personen so wie wenn hinter der Kamera jemand mit vorgehaltener Waffe steht.
Auch die Argumente an sich sind nicht überzeugend und so wirken auch die Personen.

Alleine die Antwort auf die 1. Frage im Video vom Slymos, dass man um ein viel mehr Strßaenbahn bauen könnte ist ein Schmankerl und lässt einem das Geimpfte ausfsreigen- an der Oberfläche ist einfach kein Platz mehr (außer für den MIV und Nagls Immo-Mafia-Projekte.)- alleine das Zeigt schon die rückständige Denkweise des Clubs der Seniorverkehrsplaner...

lg Phil


  • PeterWitt
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #146
Kleine Zeitung
75.000€ für die Präsentation und Werbekampagne für die Metro bisher... Sauber!

  • FlipsP
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #147
Langsam kommen sogar bei der Kleinen Zeitung negative Artikel zur Metro. Ob das nicht ein Schuss ins Knie von bestimmten Personen war? (Hoffentlich)
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • 5484
Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #148
Ich bin ja gespannt ob die Faktenchecker hier auch noch irgendwann auftauchen werden ;D

Von den 75.000 € bin ich gar nicht so erschreckt. Dabei dürften aber vermutlich die "in house"-Positionen nicht enthalten sein (Achtzigzehn, Social Media der Holding etc.)

Gestern gab es in der Kleinen auch ein selbstüberzeugtes Nagl-Interview, u.a. mit Aussagen wie "Das Trau­ri­ge ist, dass wir in den letz­ten Jah­ren Hun­der­te Mil­lio­nen Euro für das Tram­netz aus­ge­ge­ben haben, sich aber der Modal Split nicht ver­än­dert." und "Ich werde mich für mei­nen Ge­stal­tungs­wil­len nicht ent­schul­di­gen."
https://meinepaper.kleinezeitung.at/?issue=KLZ/20210224/GRAZ/article/66CB67F6-47CB-4DDE-A9F9-2577703424BA

Heute rechnet Walter Brenner dagegen vor, das die Metro gut das Doppelte kosten könnte:
https://meinepaper.kleinezeitung.at/?issue=KLZ/20210225/GRAZ/article/B1083D44-17BE-45A4-BA4C-2D1258A4B626


Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Antwort #149
alleine das Zeigt schon die rückständige Denkweise des Clubs der Seniorverkehrsplaner...
Von Fallast hab ich ehrlich gesagt auch keine sehr gute Meinung.

Aber Veit und Fellendorf sind wirklich sehr, sehr gute Experten! Die Wissen genau, was sie machen.
Ich kenne die beiden (und auch Fallast) auch durch Vorlesungen im Studium. Veit geht da auf den städtischen Verkehr nur am Rande ein. Das Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft hat halt mit städtischem Verkehr nicht sooo viel zu tun. Wird auch nur für die technische Seite (Trassierung - Radien, Steigungen) und für die Kapazitätsrechnungen zuständig gewesen sein.
Das Hauptaugenmerk des Instituts liegt logischerweise bei der ,,großen" Eisenbahn. Aber selbstverständlich werden dort auch die restlichen spurgeführten behandelt.

Mit städtischem Verkehr hat vor allem Fellendorf vom Institut für Straßen- und Verkehrswesen zu tun. Dort beschäftigt man sich sehr viel mit der Aufteilung der Verkehrsflächen und den verschiedenen Verkehrsmitteln in der Stadt. Auch die Planung von Linienführungen und Fahrgastströmen ist dort angesiedelt.
In den Vorlesungen ist aber definitiv kein Hang zur autogerechten Stadt erkennbar. Sogar im Gegenteil! Mehr Platz für Fußgänger, Radfahrer etc. ist da sogar wesentlich. Auch der ÖV kommt nicht zu kurz.
(Man kann sogar über aktuelle Entwicklungen einiges erfahren.)

Aus dem Grund hat es mich auch sehr überrascht, dass die beiden Herren sich so für die (politische) PR-Kampagne hergeben. Die machen sicher nichts, was nicht Hand und Fuß hat und ihrem internationalem Ruf schaden kann!

Mich würde da wirklich sehr interessieren, wie genau die Fragestellung für das Erstellen der Studie ausgesehen hat.

Wenn es darum ging, die Machbarkeit einer U-Bahn zu prüfen, überrascht es mich gar nicht, dass das Ergebnis war, dass es möglich ist. Auch wenn es darum ging, ob eine U-Bahn wirtschaftlich Sinn macht, kann ich mir vorstellen, dass die Antwort ja ist.
Es ist nur die Frage, ob es andere Varianten gäbe, die noch mehr Sinn machen würden und wie detailliert diese laut Aufgabenstellung zu prüfen waren.

Leider ist es durch die aktuelle Situation schwer möglich ,,zufällig" in ein Gespräch mit den Herren zu kommen und nebenbei ein bisschen über die Studie zu plaudern und dabei womöglich ein paar Hintergründe zu erfahren.