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Thema: Ausbau Straßenbahnnetz (130030-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #975
werter Ch. Wagner,

wenn du das forderst:
Zitat
Zunächst einmal gehört die steuerliche Bevorzugung des Diesels aufgehoben
dann forderst du eine Preiserhöhung für alle Konsumgüter, die transportiert werden müssen, und alle Dienstleistungen, die nur irgendwie mit Transport zu tun haben. Du forderst eine Verteuerung der Leistungen der Bauwirtschaft genauso wie eine Erhöhung der Ticketpreise von Bus- und Bahnunternehmen. Alle verbrauchen Dieseltreibstoff. Alle betroffenen Unternehmen werden die Mehrkosten an die Verbraucherpreise weitergeben.

Eine Steuererhöhung ist im Gegensatz zu schwankenden Rohstoffpreisen etwas irreversibles und damit die ideale Argumentation, eine generelle Preiserhöhung über alle Mitbewerber auszulösen. Und das bei allen Produkten. Und es betrifft alle: Auch den Mindestrentner, der gar kein Auto hat.

Wer erinnert sich noch an die Einführung des Treibstoffzuschlages bei der Post? 

Du forderst also eine Preiserhöhung für alle Bürger! Sicherlich hast du die weitreichenden Folgen einer höheren Dieselsteuer nicht bedacht oder sie sind dir aufgrund deines finanziellen Spielraumes egal. Bedenke, dass ein paar Cent auf jeden Lebensmittelpreis für einen Mindestrentner, der mit 100,-- im Monat für Lebensmittel auskommen muss, eine Katastrophe sind! Und ja, ich kenne genug solche Leute!



Mir fallen da ganz andere sinnvolle Maßnahmen ein, um den privaten PKW Verkehr in geregelte Bahnen zu bringen und das sogar einigermaßen sozial gerecht:

- Eine Neubemessung der jährlichen Anwohnerparkgebühren in der Form, dass die PKW Marke und Type mitberücksichtigt werden, was den Platzverbrauch betrifft: Länge und Breite des Vehikels ergeben die neue jährliche Gebühr.
Je breiter (höher bewertet) und je länger die Fahrzeuge sind, desto höher die Jahresgebühr. Und zwar in exponentieller Form gerechnet. Ein Smart sollte weniger als heute kosten, ein Kleinwagen gleich viel, ein Monster-SUV das 30-fache wie heute. Es ist nicht einzusehen, dass diese Fahrzeuge um den gleichen Betrag wie ein Smart den städtischen Park- und Fahrraum in Anspruch nehmen.

Die Maßnahme wäre billig und einfach von der Stadt Graz umzusetzen, praktisch kein administrativer Aufwand - eine Fahrzeugliste mit einer Tariftabelle genügt. Für Exoten gibts eine Formel mit Länge x Breite ergibt Betrag. Familien mit > 3 Kindern können um eine Herabstufung für einen Van ansuchen. Im Gegensatz zu einer allgemeinen Dieselsteuererhöhung, die letztendlich nicht nennenswert in den Stadtkassen landet sondern im allgemeinen Budget versandet, würde eine massiv erhöhte Anwohnerparkgebühr zu 100% der Stadt Graz zukommen.

Was spricht dagegen?



- Und so könnte man sich noch viele kreative und sinnvolle Ideen zur Verkehrslenkung des IV ausdenken, aber es ist natürlich einfacher, in den Folgen unbedachte Steuererhöhungen zu fordern oder irgend eine hundertmal wiedergekaute, unglaublich administrativen Aufwand erfordernde und letztlich standortschädliche "Nahverkehrsabgabe" von Grazer Unternehmen zu fordern.

Es gibt intelligentere Lösungen! Man muss nur nachdenken! Wie wäre es z.B. mit einer Verkehrshaushaltsabgabe, deren Betrag auf den Kauf von Jahreskarten aufgerechnet wird? 

Viele Ideen könnte man entwickeln, wenn sie im IV wirken sollen, müssen sie beim einzelnen Bürger ansetzen, nicht bei einem  Unternehmen. Das Verkehrsverhalten des Bürgers soll sich ändern, und das geschieht nur, wenn der Bürger direkt angesprochen wird!
 

  • Ch. Wagner
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #976
Du glaubst doch nicht im Ernst, daß alle Betriebe den gleichen Dieselpreis wie der gemeine Bürger zahlt. Und wie unterschiedlich die Preise an verschieden Tankstellen sind. Ist denn der höhere Preis an den Autobahnen durch mehr Service gerechtfertigt - sicher nicht. Und schließlich: warum sind die Konsumgüter- und Lebensmittelpreise in Deutschland viel billiger, obwohl der Dieselpreis höher ist. Und wie uns die Deutsch Post zeigt, ist die Umstellung auf E-Fahrzeuge sehr leicht: man baut sie einfach selber. Und außerdem ist die Nachfrage von Privaten inzwischen so groß, daß eine neue Fabrikationshalle gebaut wird.
So einfach geht das, wenn man will. Aber noch immer werden die Machenschaften der Autokonzerne von der Politik gedeckt. Eine rigorose Eindämmung des Verkehrs mit Dieselfahrzeugen wird - vorallem durch das Veto der Deutschen - nicht durchgezogen.
Noch einen Satz zu den Anwohnerparkgebühren: fast alle SUV Fahrer haben doch eine eigene Abstellmöglichkeit, was soll das dann finanziell bringen.
Und deswegen bleibe ich dabei: keine Steuerausnahmen mehr.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #977
Hier hast du einen Denkfehler:
Zitat
Du glaubst doch nicht im Ernst, daß alle Betriebe den gleichen Dieselpreis wie der gemeine Bürger zahlt. Und wie unterschiedlich die Preise an verschieden Tankstellen sind. Ist denn der höhere Preis an den Autobahnen durch mehr Service gerechtfertigt - sicher nicht.
Eine Steuererhöhnung schlägt selbstverständlich auf alle "Dieselpreise" durch, ob Großkunde mit (bescheidenem) Rabatt oder Autobahntankstelle. D.h. auch der LKW Frächter bezahlt die Steuer zusätzlich. Wie groß der (rabattierte) Ausgangspreis war, ist für den Transportpreisaufschlag durch die Steuererhöhung völlig belanglos bzw. minimal  ::)

Zitat
Noch einen Satz zu den Anwohnerparkgebühren: fast alle SUV Fahrer haben doch eine eigene Abstellmöglichkeit, was soll das dann finanziell bringen.
Du bist offenbar noch nie in der Nacht z.B. durch das Herz-Jesu Viertel gegangen ::)

Der/das SUV ist es nicht wert verteidigt zu werden: Neben Treibstoffmehrverbrauch ist auch der Platzverbrauch beachtlich. Schon einmal bei den Schrägparkplätzen gesehen, wieviel Platz heutzutage diese SUV und sonstige breite Protzkarossen brauchen? Die aufgemalten Schräglinien sind nur mehr Makulatur, mehr nicht.

Die Voraussetzung, dem IV in der Stadt Platz zugunsten des ÖV wegnehmen zu können, ist nicht die Dieselsteuer, sondern die Verkleinerung der Fahrzeuge der Bürger! Was passiert aber? Die Autos werden immer breiter und länger, und die Parkflächen werden dadurch weniger. Die Parkplatznot wird größer, und wenn man dann für denn ÖV Parkflächen streichen möchte, kommt der große Aufschrei! Würde man von Seiten der Stadt Kleinfahrzeuge (die ohndies kaum Dieselfahrzeuge sind!) gebührenmäßig bevorzugen, dann wäre einmal ein erster Schritt zur Platzgewinnung und Dieselvermeidung getan.

Als Idee könnte man auch die Parkgebühren staffeln: Beim Automat könnte es je nach Fahrzeugtyp z.B. 2 unterschiedliche Gebührenstufen geben, eine Tabelle gibt Auskunft welche Gebührenstufe für welchen Fahrzeugtyp zu wählen ist. Da ohnedies neue Parkautomaten kommen, wäre das kein Problem. Unsicherheiten beseitigt das Maßband oder ein Blick in den Typenschein. Das wäre einmal eine innovative Parkraumbewirtschaftung, nicht das Freiparken für E-Fahrzeuge, die z.B. im Fall des Tesla S durchaus als Platzverschwender auftreten.

Wenn du unbedingt neue Dieselsteuern haben willst, dann möge man das doch in einfachsterweise über die PKW-Kfz-Steuer machen, das bewirkt für die bösen Dieselfahrer auch eine Preiserhöhung, lässt aber die Transportkosten gleich und belastet nicht den autolosen ÖV-Nutzer durch Konsumgüterpreiserhöhungen!

Zitat
Und deswegen bleibe ich dabei: keine Steuerausnahmen mehr.
Demnach bist bist du für eine Preissteigerung bei Konsumartikeln und Dienstleistungen für alle ::)

Das Argument mit deutschen Preisen ist völlig daneben: verkaufte Mengen, unterschiedliche MWSt Sätze, Lohn- und Lohnnebenkosten, gemittelte Transportwege, Lagerkosten, Hafennähe etc.etc. ergeben nunmal unterschiedliche Endverbraucherpreise. Warum soll der billigere Preis in D eine Konsumgüterpreiserhöhung in Österreich durch höhere Dieselsteuer verhindern?  ::)

Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #978
werter Ch. Wagner,

wenn du das forderst:
Zitat
Zunächst einmal gehört die steuerliche Bevorzugung des Diesels aufgehoben
dann forderst du eine Preiserhöhung für alle Konsumgüter, die transportiert werden müssen, und alle Dienstleistungen, die nur irgendwie mit Transport zu tun haben.

Ja, und wenn man das durchrechnet dann kommt man drauf, dass dadurch Konsumgüter maximal im einstelligen Centbereich teurer würden, weil der Transport nur einen winzigen Bruchteil der Kosten ausmacht (was für sich ja schon ein Problem ist, weil genau das ja die ewig weiten Transportwege fördert).

  • kestrel
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #979
Als Idee könnte man auch die Parkgebühren staffeln: Beim Automat könnte es je nach Fahrzeugtyp z.B. 2 unterschiedliche Gebührenstufen geben, eine Tabelle gibt Auskunft welche Gebührenstufe für welchen Fahrzeugtyp zu wählen ist. Da ohnedies neue Parkautomaten kommen, wäre das kein Problem. Unsicherheiten beseitigt das Maßband oder ein Blick in den Typenschein. Das wäre einmal eine innovative Parkraumbewirtschaftung, nicht das Freiparken für E-Fahrzeuge, die z.B. im Fall des Tesla S durchaus als Platzverschwender auftreten.

Interessante Idee, die aber schwer umzusetzen sein wird. Da müsste jeder Parkplatzsheriff die Autos abmessen! Einfacher wäre es, wenn Besitzer von platzsparenden Autos eine Münze/Token bekommen mit dem man beim Automaten günstigere Tarife bekommt. War beim "Umweltparken" auch so. (Gibts das noch?)

Wenn du unbedingt neue Dieselsteuern haben willst, dann möge man das doch in einfachsterweise über die PKW-Kfz-Steuer machen, das bewirkt für die bösen Dieselfahrer auch eine Preiserhöhung, lässt aber die Transportkosten gleich und belastet nicht den autolosen ÖV-Nutzer durch Konsumgüterpreiserhöhungen!

Eine Erhöhung der Fixkosten würde ich auf alle Fälle vermeiden. Es gibt dann wieder ein zusätzliches Argument um mit dem Auto zu fahren.

Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #980

Zitat
Einfacher wäre es, wenn Besitzer von platzsparenden Autos eine Münze/Token bekommen mit dem man beim Automaten günstigere Tarife bekommt.
Ausgezeichnete Idee! Und der entsprechenden Bescheid für die Berechtigung der Münzverwendung muss im Auto sichtbar liegen und die Parküberwachung kann den (reduzierten) Preis anhand des Bescheides einfach prüfen.

Aber wer weiß, ob die neuen Automaten für diese Rabattmünzen, die es für E-Fahrzeuge gibt (gegeben hat?), überhaupt noch geeignet sind?

Zitat
Eine Erhöhung der Fixkosten würde ich auf alle Fälle vermeiden. Es gibt dann wieder ein zusätzliches Argument um mit dem Auto zu fahren.
Das sehe ich nicht so. Höhere Fixkosten bewirken eher, dass man sich ein begünstigtes Benzinauto anschafft oder die Feinstaub-Karre im Idealfall gleich gegen eine Jahreskarte tauscht? Die Gefahr der Mehrnutzung des Autos weil es mehr kostet sehe ich nur in persönlich gelagerten Einzelfällen, aber nicht quer durch die Bevölkerung  ;) 

  • kestrel
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #981
Das sehe ich nicht so. Höhere Fixkosten bewirken eher, dass man sich ein begünstigtes Benzinauto anschafft oder die Feinstaub-Karre im Idealfall gleich gegen eine Jahreskarte tauscht? Die Gefahr der Mehrnutzung des Autos weil es mehr kostet sehe ich nur in persönlich gelagerten Einzelfällen, aber nicht quer durch die Bevölkerung  ;) 

Das ist leider das Problem in Österreich, dass die Fixkosten für Autos zu hoch sind und die variablen Kosten pro km eher gering ausfallen.
Wäre es umgekehrt würden viele Autofahrer auf einige Fahrten verzichten da diese Kosten stärker auffallen als die Fixkosten da die ohnehin anfallen, da ein Auto ohnehin angeschafft werden würde.

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #982
Das Problem gibts überall. Fixkosten sind ,,sunken costs", die bleiben immer da wenn der Würfel gefallen ist.
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #983
Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen" müssen zur Kenntnis nehmen, dass Anschlussbahnen im Schwinden und Materialbahnen praktisch verschwunden sind!

  • 4020er
  • Styria Mobile Team
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #984
Prinzipiell finde ich es in Ordnung, wenn der Bund nicht bei Verkehrsprojekten auf Gemeindeebene mitzahlen möchte. Wieso soll auch der Rest Österreichs für die Grazer Straßenbahn aufkommen müssen?
Absolut unverständlich ist aber, wieso der Bund ohne rechtliche Grundlage den U-Bahnbau in Wien (S. 17-20) finanziert...
A developed country is not a place where the poor have cars. It's where the rich use public transport.
-Gustavo Petro

  • 38ger
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #985
Dass das Land mitzahlt, dürfte zumindesf bei gemeindegrenzenübergreifenden Straßenbahnen üblich sein, aber der Bund zahlt weder in Wien, noch in Linz, noch in Innsbruck mit, so weit ich weiß.? Wenn dem do ist, dann gibt's in Graz eigentlich auch keinen Grund dazu.
Mit Semmering- und Koralmtunnel finanziert der Bund ohnehin schon viel für die Steiermarkeigentlich.
Dass just bei der U-Bahn mitgezahlt wird halte ich auch eher für bedenklich, weil der Stadt Wien damit auch eine Systementscheidung weggenommen wird. Ohne die Förderung wäres evtl. sinnvoller für die Stadt in Bim und/oder S-Bahn zu investieren, so aber ... "naaaa - des miassat ma jo ganz allrine zahlen ... lieber a U-Bahn".

  • Amon
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #986
Der Bund zahlt aufgrund vertraglicher Vereinbarungen (und auch aus einer gesetzlichen Verpflichtung afaik) 50% zu JEDEM U-Bahn-Projekt in Wien. Und es spricht eigentlich nichts dagegen, auch andere Landeshauptstädte bei sinnvollen ÖV-Projekten zu unterstützen. Zumal ich die geplante U5 in Wien für alles andere als sinnvoll halte (zwischen Schottentor und Gürtel gibt es einen ganzen Haufen Tramlinien).

Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #987
Meines Wissens wird auch der Ausbau in Innsbruck vom Bund gefördert.
Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen" müssen zur Kenntnis nehmen, dass Anschlussbahnen im Schwinden und Materialbahnen praktisch verschwunden sind!

  • 38ger
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #988
Meines Wissens wird auch der Ausbau in Innsbruck vom Bund gefördert.
Hatte da Streitigkeiten im Kopf, aber stimmt - letzten Endes hat der Bund scheinbar mitgezahlt.
Ich bilde mir ein, dass das aber nur jene Streckenteile betrifft, welche * nicht * von innerstädtischen Linien benutzt werden?

  • 4020er
  • Styria Mobile Team
Re: Ausbau Straßenbahnnetz
Antwort #989
Dem von mir zitierten RH-Bericht ist zu entnehmen, dass es für Förderungen vom Bund eine gesetzliche Grundlage braucht - die es aber zumindest für Wien nicht gibt. Dort wird nur mit Verträgen gearbeitet.
Den SBT mit einer Straßenbahn zu vergleichen ist auch weit hergeholt, immerhin handelt es sich beim SBT nicht nur um ein nationales, sondern sogar um ein europäisches Projekt (TEN).

Für die Finanzierung von lokalen Projekten gibt es einerseits den Finanzausgleich, andererseits sieht das ÖPNRV-G Unterstützungen dafür vor. Willkürlich bestimmte Projekte ohne gesetzliche Grundlagen zu fördern halte ich aber nicht nur für unnötig, sondern auch für unfair.

LG
  • Zuletzt geändert: September 02, 2017, 15:19:15 von 4020er
A developed country is not a place where the poor have cars. It's where the rich use public transport.
-Gustavo Petro