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Neueste Beiträge

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Straßenbahn / Re: Tramanbindung Reininghaus
Aktualität von PeterWitt -
Ja, ich weiß, alle habe Lieferprobleme. Ist jetzt wieder das Totschlagargument bei allem und jedem. Da muss sich die Firma Siemens halt bemühen und notfalls improvisieren.

W.
Es geht denke ich weniger um Lieferprobleme, als um angeblich volle Auftragsbücher und Personalknappheit.
Ist leider bei anderen artverwandten Firmen nicht anders.
Ich hatte jetzt heuer die 3. Inbetriebnahme, wo die Hardware schon gut 3 Monate vorher fertig war, die Verkabelung der Regeltechnikfirma ebenso gut 1 Monat früher fertig war, und am Tag der Inbetriebnahme wurde erstmals die Software aufgespielt, weil angeblich früher nicht möglich. Dass das natürlich nicht klappt und man dann Monate an Fehlerbehebung in Echtbetrieb abarbeiten, anstatt 1 Woche vor Inbetriebnahme jegliches Szenario einmal durchzuprobieren ist auch klar.
Ich denke, da wird Siemens nicht anders agieren, zumal ich mit dieser Firma (in anderen Sparten, also Sicherheits- und Haustechnik) noch weit schlechtere Erfahrungen sammeln durfte.
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GKB / Re: Güterverkehr auf der GKB
Aktualität von amoser -
Bitte das Thema trennen in:
- Güterverkehr auf der GKB
und
- Attraktivierung des Güterverkehrs (Für mich allerdings erledigt, da FlipsP offenbar glaubt "unfehlbar" zu sein. Allein sein Kommentar zum Vergleich Maggstraße mit Kalsdorf zeigt schon, dass er die wahre Situation gar nicht kennt, haben doch beide Standorte eine enorme Grundbelastung an LKW durch die nahezu durchgehenden Autotransporte von MAGNA)
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Sichtungen / Re: 500er - Sichtungen
Aktualität von Martin -
503 steht in der Remise Steyrergasse aufgebockt am ersten Gleis.
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GKB / Re: Güterverkehr auf der GKB
Aktualität von FlipsP -
Die Anlieferung der Container oder WAB zum CCG ist umständlich, verursacht Kosten, Zeit und erregt zusätzlichen Verkehr, sie ist daher nur fallweise zu befürworten. Sie wird daher als regelmäßige und tägliche Lösung von den von dir genannten und anderen Betrieben gar nicht angenommen.

Der erste Satz ist keine Begründung für den zweiten.
Die komplette Logistik ist auf LKW ausgelegt, daher ist es nicht umständlich. Die WAB Brücken sind vorhanden, werden beladen und 5 km südlich zum CCG transportiert, wo sie auf den Zug geladen werden. Das erregt nicht mehr Verkehr, weil ja keine zusätzlichen Tonnagen transportiert werden. Die Waren werden -wie jetzt auch- auf den LKW geladen, der damit vom Gelände fährt. Anders als heute fährt dieser LKW dann aber eben nicht 700 km quer durch Europa, sondern 5 km zum CCG.

Als tägliche Lösung im regelmäßigen Verkehr ist nur ein Ladegleis im Werks- oder Standortbereich eine wirkliche Alternative.

Ja. Darum gibt es so viele und immer mehr davon :D

Was die Belastung der Menschen und deren Reaktion betrifft, kannst du am Beispiel der Maggstraße in Messendorf sehen. 

Die Maggstraße ist nicht ansatzweise mit Kalsdorf zu vergleichen!


@admin: Könntet ihr ein neues Thema dazu aufmachen? Danke!
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Sichtungen / Re: 500er - Sichtungen
Aktualität von PeterWitt -
Ich denke es war einer der fünf . Hab mir nicht alle Nummern gemerkt.
Warten alle auf die Letzten Tage
Was willst du damit ausdrücken? Wie du bestimmt weißt - so du sinnerfassend lesen kannst - ist die Reihe 500 zumindest bis zum Eintreffen der neuen Wagen (welche aktuell noch im Ausschreibungsprocedere sind) unabkömmlich.
Da die erste Lieferung aber nur 15 Wagen betrifft, zeitgleich aber auch die Innenstadtentlastung in Betrieb gehen soll, werden sie auch darüber hinaus noch benötigt werden. Man kann also davon ausgehen, dass der eine oder andere Wagen sein 50-jähiges Betriebsjubiläum schaffen wird.
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GKB / Re: Güterverkehr auf der GKB
Aktualität von MaxlRail -
Im Herbst 1986 wurde der erste Holzwagen von der GKB 50.1171 in die neue Holzindustrie Leitinger in Preding geschoben.
Für mich interessant, dass man 1986 eine Dampflok dafür verwendet hat. Die wurde wohl extra für die "Eröffnungsfahrt" angeheizt?

Die 50.1171 führte am nächsten Tag einen Sonderzug.
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GKB / Re: Güterverkehr auf der GKB
Aktualität von amoser -
Muss noch einmal antworten: Ich sehe nicht schwarz und weiß, das kannst du meiner Formulierung "teilweise Verlagerung" entnehmen. Die Anlieferung der Container oder WAB zum CCG ist umständlich, verursacht Kosten, Zeit und erregt zusätzlichen Verkehr, sie ist daher nur fallweise zu befürworten. Sie wird daher als regelmäßige und tägliche Lösung von den von dir genannten und anderen Betrieben gar nicht angenommen. Als tägliche Lösung im regelmäßigen Verkehr ist nur ein Ladegleis im Werks- oder Standortbereich eine wirkliche Alternative. Was die Belastung der Menschen und deren Reaktion betrifft, kannst du am Beispiel der Maggstraße in Messendorf sehen. 
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Rätsel / Re: Wo... (von oben)
Aktualität von PeterWitt -
Das rote Fahrzeug hätte ich ja schon fast als Doppeldecker hingenommen, dachte: so einfach kann's ja wohl nicht sein! Naja, und dann gesehen: ist ja doch Rechtsverkehr, also.... nö!
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Sichtungen / Re: 500er - Sichtungen
Aktualität von Gasbus 57 -
Ich denke es war einer der fünf . Hab mir nicht alle Nummern gemerkt.
Warten alle auf die Letzten Tage
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GKB / Re: Güterverkehr auf der GKB
Aktualität von FlipsP -
Die Lösung zur Eindämmung des LKW-Verkehrs und dessen teilweiser Verlagerung auf die Bahn kann daher nur durch den Bau und die Schaffung zusätzlicher Ladestellen passieren


Eben nicht! Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Genau so ist der LKW nicht nur böse und die Bahn nur toll.
Genau diese Einstellung ist nämlich unter anderem ein Hemmschuh für mehr Güter auf der Bahn!

Es gibt durchaus gute Kombinationslösungen. Eine extrem gute davon sind Container und WAB Brücken.
Die Bahn kann nicht gut Einzelwagen- und Verteilverkehr, der LKW kann das sehr gut! Andererseits ist die Bahn Spitze im Massentransport.

Wenn man also mehr Güter auf der Bahn haben will, dann ist es ein sehr guter Weg bestehende Infrastruktur, wie den CCG zu nutzen und auszubauen. Die Bahn muss nicht zwingend an die Laderampe der Betriebe fahren, denn Betriebe wie GLS oder DPD in Kalsdorf könnten vermutlich nicht mal einen Wagen täglich füllen. Was die aber können: Sie schaffen es WAB oder Container zu füllen und diese könnte am nahen CCG auf die Bahn verladen werden.

Es wäre um Einiges schlauer diese Wege zu kommunizieren und anzubieten, als auf den Betrieben herumzuhacken, weil sie keinen eigenen Bahnanschluss haben.


PS: Die Bewohner von Kalsdorf und Werndorf werden sicher keinen Unmut oder Widerstand gegen diese Firmen zeigen, denn erstens leben diese Gemeinden sehr gut davon und zweitens gibt es so gut wie keine Anrainer weil man schlauerweise das Gebiet zwischen Autobahn und Bahn zum Gewerbegebet erklärt hat. Auch die lokale Luftgüte wird in den nächsten Jahren durch eLKW (und eventuell andere Alternativen) nicht zwingend schlechter werden durch dieses Gewerbegebiet. Auch wurden die Straßen in diesem Gebiet nicht primär als Walkingstrecken errichtet.