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Thema: DB (632-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Ch. Wagner
DB
Bahnchef Grube tritt mit sofortiger Wirkung zurück.
(Quelle: Spiegel online)
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

Ich bin nicht stur, ich bin nur meinungsstabil.

Klaus Nüchtern (Feuilleton Chef "Falter"): "Arschlöcher und Idioten soll man eher meiden".

Re: DB
Antwort #1
Ja der Grube ist Geschichte und hoffentlich kommt der Ronald Pofalla jetzt nicht als neuer Chef der DB!

Grube hat ja gegen den Fernbus keine gute Figur gemacht und auch beim WLAN Gratis im ICE wurde leider beschränkt auf 200 MB und die Infrastruktur in Deutschland ist im schlechten Zustand selbst Neubaustrecken!

Mal schauen ob ein neuer Kopf bei der DB kommt und endlich aufräumt und die verlustreichen DB Töchter verkauft und sich mehr auf das Kerngeschäft in Deutschland wieder konzentiert, denn im NV verliehrt man immer mehr am Boden wo man gutes Geld verdienen kann.

  • Ch. Wagner
Re: DB
Antwort #2
Im Gegensatz zu anderen ist allerdings Rüdiger Grube kein Sesselkleber. Der Aufsichtsrat hat sich nicht an die Abmachung (3 Jahre Vertragsverlängerung ohne Lohnerhöhung) gehalten, und daraufhin ist er gegangen.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

Ich bin nicht stur, ich bin nur meinungsstabil.

Klaus Nüchtern (Feuilleton Chef "Falter"): "Arschlöcher und Idioten soll man eher meiden".

Re: DB
Antwort #3
Sesselkleber ist gut - der Mann ist Baujahr 1951, kann also geschmeidig in die Rente überwechseln ...

W.
Sanfte Mobilität = Mehr Platz für Menschen statt für Autos

  • Ch. Wagner
Re: DB
Antwort #4
Wie man bei Winterkorn und Co sieht, machen die das aber nicht so gern.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

Ich bin nicht stur, ich bin nur meinungsstabil.

Klaus Nüchtern (Feuilleton Chef "Falter"): "Arschlöcher und Idioten soll man eher meiden".

Re: DB
Antwort #5
Schau mer mal - jedenfalls gibt es für ihn kein berufliches Risiko mehr ...

W.
Sanfte Mobilität = Mehr Platz für Menschen statt für Autos

  • Ch. Wagner
Re: DB
Antwort #6
Der Brief:

(Quelle: SPIEGEL online)
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

Ich bin nicht stur, ich bin nur meinungsstabil.

Klaus Nüchtern (Feuilleton Chef "Falter"): "Arschlöcher und Idioten soll man eher meiden".

  • Andreas
  • Moderator
Re: DB
Antwort #7
Als möglicher Nachfolger ist der momentane SBB Chef Andreas Meyer im Gespräch:

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/deutsche-bahn-sucht-neuen-chef-geht-sbb-meyer-nach-berlin-id6168315.html
mfG
Andreas

  • Andreas
  • Moderator
Re: DB
Antwort #8
Momentan könnte DB-Finanzvorstand Richard Lutz Nachfolger von Rüdiger Grube werden.
http://www.salzburg.com/nachrichten/mobil/sn/artikel/deutschland-finanzvorstand-lutz-soll-neuer-bahn-chef-werden-238436/
mfG
Andreas

  • Andreas
  • Moderator
Re: DB
Antwort #9
Die DB Fernverkehr AG hat einen Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von
"Zugverbänden (Lokomotiven und Wagenzüge)"
europaweit ausgeschrieben.

Die einstöckigen Fahrzeuge müssen die Zulassung für Deutschland und Österreich und ggf. weitere Länder in Europa erhalten.
Die Bewerber müssen die termin- und qualitätsgerechte Herstellung von 20 Zugverbänden pro Kalenderjahr ab 2021 zusichern.
Als "Referenz" gilt ein Zugverband aus einer Lok und Wagen mit insgesamt mindestens 485 Sitzplätzen. (as)

Quelle: http://www.eurailpress.de/news/wirtschaft-unternehmen/single-view/news/db-fernverkehr-schreibt-rahmenvertrag-fuer-zugverbaende-aus.html

Spannend, dass man nun auch in Deutschland auf Lok+Wagenzüge setzt, die, wie es scheint, im Verkehr nach Österreich eingesetzt werden sollen.
mfG
Andreas

Re: DB
Antwort #10
Die DB Fernverkehr AG hat einen Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von
"Zugverbänden (Lokomotiven und Wagenzüge)"
europaweit ausgeschrieben.

Die einstöckigen Fahrzeuge müssen die Zulassung für Deutschland und Österreich und ggf. weitere Länder in Europa erhalten.
Die Bewerber müssen die termin- und qualitätsgerechte Herstellung von 20 Zugverbänden pro Kalenderjahr ab 2021 zusichern.
Als "Referenz" gilt ein Zugverband aus einer Lok und Wagen mit insgesamt mindestens 485 Sitzplätzen. (as)

Quelle: http://www.eurailpress.de/news/wirtschaft-unternehmen/single-view/news/db-fernverkehr-schreibt-rahmenvertrag-fuer-zugverbaende-aus.html

Spannend, dass man nun auch in Deutschland auf Lok+Wagenzüge setzt, die, wie es scheint, im Verkehr nach Österreich eingesetzt werden sollen.

DB ist selbst beim neuen ICE 4 flexibler als die ÖBB mit ihren RJ!

  • PeterWitt
Re: DB
Antwort #11
Spannend, dass man nun auch in Deutschland auf Lok+Wagenzüge setzt, die, wie es scheint, im Verkehr nach Österreich eingesetzt werden sollen.
DB-Railjet?  ;D

Re: DB
Antwort #12
DAs wird wohl einer Linie Frankfurt - Stuttgart - München - Salzburg - Klangenfurt/Graz betreffen denn dort ist ein Wendezüge notwendig aber der ICE eignet sich dafür kaum.

BR 147 + neue DB Wendezug wäre schon interessant.

  • FlipsP
Re: DB
Antwort #13
Mir fällt da eigentlich nur der Siemens Viaggio Comfort (also RJ) ein. Haben andere auch einstöckige Steuerwagen im Programm? (Natürlich wird es für die anderen Hersteller keine Hexerei einen zu konstruieren, aber Siemens ist da eben einen Schritt voraus. Vorteil wäre bei Siemes, dass die Fahrzeuge schon eine Zulassung für Österreich un Deutschland haben. Ausstatung,Kupplungen etc. kann die DB ja nach ihrem belieben ordern.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)