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Thema: Der Tarif - Thread (42684-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Michael
  • Styria Mobile Team
Der Tarif - Thread
Graz, 18. September 2009
Trotz Kunden- und Umsatzplus ist die GVB-Spitze zerknirscht: Heuer droht ein Loch von 13,5 Millionen Euro - und 2010 daher die nächste Tariferhöhung.


Im engsten Kreis brüteten kürzlich die Spitzen der Stadt, von Graz AG und den Grazer Verkehrsbetrieben (GVB), über den jüngsten Entwicklungen im Öffentlichen Verkehr. Auf den ersten Blick hinterlässt der scheidende Langzeitdirektor Antony Scholz eine beachtliche Bilanz. Der Umsatz wird laut aktueller Prognosen um zwei Millionen auf 27 Millionen Euro steigen. Die Fahrgastzahlen dürften sogar um rund drei Millionen auf 98,5 Millionen zunehmen.

Selbst das anfangs umstrittene interne Sparkpaket beginnt zu greifen: Der Betriebserfolg verbessert sich in Summe um zwei Millionen Euro. Dennoch sind die Graz-AG-Vorstände Wolfgang Messner und Wolfgang Malik sowie Verkehrsreferentin, Vize-Bürgermeisterin Lisa Rücker nicht in Sektlaune: Am Ende des Jahres wird ein Minus von 13,5 Millionen Euro die GVB-Bilanz trüben.

Steigende Kosten
Denn wie schon in den Jahren zuvor reißen steigende Kosten (Personal etc.) und Anforderungen (Fahrpläne) ein großes Loch in die GVB-Kasse. Da ein Kahlschlag im Angebot weder für Politik noch Konzern in Frage kommt, wird man die Kosten 2010 mit noch einem Sparpaket drücken. Die nächste Tariferhöhung ist programmiert.

Wie wichtig eine ,,Tarifanpassung" für die Verkehrsbetriebe ist, das zeigt die aktuelle Bilanzvorschau: Demnach ist die Verbesserung im Betriebsergebnis zu mehr als 50 Prozent den neuen Ticketpreisen zu verdanken. Rund 1,2 Millionen Euro bringen die am 1. Juli 2009 im Schnitt um fünf Prozent erhöhten Tarife. Im Juli 2010 drehen die Verkehrsunternehmer dann erneut am ,,Tarifrad".

Einziger Trost für die Fahrgäste: GVB & Co. dürfen ihre Preise maximal um das 1,75-Fache des Verbraucherpreisindex (VPI) anheben. Als Folge der Wirtschaftskrise ist der VPI heuer besonders niedrig.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/GVB-wird-erneut-teurer-0538194.ece


Ob es stimmt (Österreich ;)), kann ich nicht garantieren. Allerdings war das sowieso zu befürchten. :P
  • Zuletzt geändert: Mai 02, 2011, 08:09:06 von Grazer111
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Tariferhöhungen
Antwort #1
Die Verkehrsverbund-Tarife fahren hinauf

Die Tickets für Bus, Bahn und Bim werden mit 1. Juli um rund drei Prozent teurer. Für Gelegenheitsfahrer ändert sich wenig. Die Halbjahres- und Jahreskarten-Besitzer zahlen spürbar mehr.
Wer in Graz die Straßenbahn benützt, der zahlt für die Stundenkarte weiterhin 1,90 Euro

Still und leise haben sich die steirischen Verkehrsunternehmer mit Vertretern von Land und Stadt Graz in der Vorwoche über die neue Tariferhöhung im öffentlichen Verkehr verständigt. Gestattet ist Graz Linien & Co. bekanntlich eine jährliche Anpassung um das 1,75-Fache des Verbraucherpreisindex (VPI). Lag die Erhöhung im Vorjahr - eine Spätfolge der Wirtschaftskrise - nur bei 0,88 Prozent, so sind es heuer immerhin 3,1 Prozent. In der Praxis trifft es mit 1. Juli jede Ticketkategorie unterschiedlich: Stunden- und 24-Stundenkarten bleiben preislich unverändert. Hingegen wird die Jahreskarte spürbar teurer.
Tarifrad

Mit dem Hinweis auf steigende Treibstoffpreise, Material- und Lohnkosten drehen die Unternehmen innerhalb des Verkehrsverbundes Steiermark jährlich am Tarifrad. In Graz, wo im Vorjahr erstmals mehr als 100 Millionen Fahrgäste gezählt wurden, können Gelegenheitsfahrer aufatmen: Bis auf den Zehnerblock (plus 80 Cent) ändert sich nichts. Auch die Wochenkarte wird nur minimal (50 Cent) teurer.

Dafür fahren die Tarife am anderen Ende der Skala ordentlich hinauf: Im Vorjahr nur um einen beziehungsweise zwei Euro angehoben, sind es heuer neun Euro bei der Halbjahreskarte und 16 Euro bei der Jahreskarte. Graz-Pendler haben sich ebenso auf Mehrkosten einzustellen: Wer zum Beispiel in Hausmannstätten wohnt, zahlt für die Wochenkarte (zwei Zonen) künftig 15,40 statt 14,70 Euro. Die Monatskarte schlägt sich wiederum mit 52,10 Euro (bisher 49,70 Euro) zu Buche. Aus Lebring oder Frohnleiten (drei Zonen) kommend, sind 20,20 Euro (bisher 19,30) für die Wochenkarte und 68 Euro (bisher 64,80) für die Monatskarte fällig. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.
THOMAS ROSSACHER




DIE NEUEN TARIFE

Mit 1. Juli erhöhen die steirischen Verkehrsunternehmen die Tarife um durchschnittlich 3,1 Prozent.

Die Stundenkarte (eine Zone - zum Beispiel innerhalb von Graz) bleibt mit 1,90 Euro unverändert.

Zehn-Zonenkarte: + 80 Cent. Der "Zehnerblock" (eine Zone) steigt von 16,80 Euro auf 17,60 Euro.

Wochenkarte: + 50 Cent. Der Tarif (eine Zone) wird von derzeit 10,70 Euro auf 11,20 Euro angehoben.

Monatskarte: + 1,8 Euro. Von 36,40 auf 38,20 Euro.

Halbjahreskarte: + 9 Euro. Von 186 auf 195 Euro.

Jahreskarte: + 16 Euro. Von 336 auf 352 Euro.

quelle:http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2704925/verkehrsverbund-tarife-fahren-hinauf.story




Ich persönlich finde es sehr Schade, dass man gerade die Preise für Zeitkarten so stark erhöht. Dadurch wird man sicher nicht so viele "Umsteiger" motivieren können.  :-\
GLG
Martin

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Tariferhöhungen
Antwort #2
Beruhigt euch wieder.  ;)

Es ist eher positiv zu sehen, daß die jährliche Erhöhung

  • fix an die Inflationsrate gebunden ist

  • immer zum gleichen Termin erfolgt

  • von den Verkehrsunternehmungen selbst im Rahmen der Vorgabe (Inflation x max1,75) festgelegt wird

  • und somit dem (tages)politischen Einfluß weitgehend entzogen ist.

Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Tariferhöhungen
Antwort #3

Ich wollte nur bemerken, dass zumindest ein Frischluftticketkunde diese Abzock-Preise nicht bezahlen wird.


Wenn sie gleich nach Ablauf verlängern würden sie ja noch den alten Preis bekommen. Und den Anstieg der Kraftstoffpreise werden sie auch mitbekommen haben.

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Tariferhöhungen
Antwort #4

Es gibt überhaupt keinen Grund für eine Preiserhöhung, oder kannst Du mir etwa eine damit einhergehende Angebotsverbesserung nennen?


Preiserhöhungen sollen wohl in erster Linie gestiegene Kosten abdecken. Wenn die Milch teurer wird, ist sie deshalb auch nicht besser. Und mehr im Packerl ist auch nicht drin.


Dabei würde es ganz einfach gehen: man kürzt die weltfremd hohen Gehälter der Managerebenen auf ein reales Maß. Die so eingesparten Gelder machen sicher eine Preiserhöhung überflüssig, weil das angebliche finanzielle "Loch" dann gleich um ein vielfaches kleiner sein wird!


Man wird die "weltfremd hohen Gehälter der Managerebenen" zumindest bei den Privatunternehmen nicht finden. Weiss, Watzke, Gruber & Co geben garantiert keinen Cent zuviel aus. Trotzdem steigen auch deren Kosten.
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Tariferhöhungen
Antwort #5

Preiserhöhungen sollen wohl in erster Linie gestiegene Kosten abdecken. Wenn die Milch teurer wird, ist sie deshalb auch nicht besser. Und mehr im Packerl ist auch nicht drin.

Nur wenn etwa die Milch im Supermarkt zuerst im Angebot ist, und dann teuerer ist, als der Normalpreis, kauf ich sie mir auch nicht.

Re: Tariferhöhungen
Antwort #6
Zitat
Jahreskarte: + 16 Euro. Von 336 auf 352 Euro.

Wird ja kräftig teuer, bin mal gespannt ob man weiterhin so viele Jahreskarten verkaufen kann.

Die Stundenkarten gehören im Fahrzeug unbedingt mal teurer gemacht, etwa 2,30 € für einen Stundenkarte im Fahrzeug, im Vorverkauf bleibt es weiterhin bei 1,90 €.

Zitat
Zehn-Zonenkarte: + 80 Cent. Der "Zehnerblock" (eine Zone) steigt von 16,80 Euro auf 17,60 Euro.


Zahlt sich ja bald gar nicht mehr aus einen Zehnerblock zu kaufen.  :P

Re: Tariferhöhungen
Antwort #7
Naja, für den Anstieg der Löhne kann aber auch niemand was. Die Sparen teilweise eh schon sehr. Nur für fragwürdige Projekte ist oft Geld vorhanden.

Nur die Erhöhung der Preise ist trotzdem kein besonders hilfreiches Signal, will man die Leute zum Umstieg auf die Öffis bewegen. Offen gesagt verstehe ich sowieso nicht, warum immer alles teurer werden muss. Das Geldsystem, wie wir es jetzt haben, kann nicht mehr lange so funktionieren. Mit Rohstoffverknappung hat das alles nichts mehr zu tun.

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Tariferhöhungen
Antwort #8
Auch von Seiten der Politik gibt's Proteste:

Aufregung um neue Tarife


Um bis zu 16 Euro (Jahreskarte) steigen mit 1. Juli die Öffi-Tarife in Graz. Entsprechend groß ist der Ärger. Der Bund wird angerufen, um die Steuer auf Tickets zu halbieren.

Die Einigung auf die nächste Tariferhöhung im öffentlichen Verkehr erfolgte still und leise - die Kleine Zeitung berichtete exklusiv. Umso lauter fiel gestern der Protest aus: Unter anderen liefen die Grazer Oppositionsparteien sowie die steirische Pendlerinitiative gegen die neuen Ticketpreise (siehe Info) Sturm. Dass die Jahreskarte für eine Zone gleich um 16 Euro teurer wird, sorgte für den größten Wirbel. Als "Gipfel der Unverfrorenheit", bezeichnete Klaus Eicherberger (SPÖ), dass treue Kunden (Jahres- und Halbjahreskartenbesitzer) nun "abgestraft" werden.

Auch Elke Kahr (KPÖ) kritisierte, dass "ständige Benützer von Bus und Tram für ihre Treue auch noch bestraft werden". Man "zockt die Vielfahrer ab", stimmte Mario Eustacchio (FPÖ) in den Protest ein. Der blaue Stadtrat will den Bund einschalten, um den Aufwärtstrend bei den Tarifen zu stoppen. "Die Bundesregierung könnte durch eine Reduzierung des Steuersatzes auf Fahrkarten der Öffis von derzeit zehn auf fünf Prozent ein echtes Signal setzen", so Eustacchio.
Den Verkehrsreferenten von Land und Stadt sind indes die Hände gebunden. Den Verkehrsunternehmen ist vertraglich gestattet, die Tarife jährlich um das bis zu 1,75-Fache des Verbraucherpreisindex anzupassen. Heuer gehen die Tarife um durchschnittlich 3,15 Prozent hinauf. Einen Zuschuss in dieser Größenordnung, dafür "haben wir keine Möglichkeit", bedauerte Landesrat Gerhard Kurzmann (FPÖ) am Mittwoch. Woran man aber arbeite, sei ein Mobilitätsgutschein für Stammkunden.
Die Gemüter zu beruhigen, versuchten die Graz Linien. Die Jahreskarte sei im Vergleich zu Linz (378 Euro), Wien (449) oder Salzburg (455) noch preiswert.
Das tröstet die Pendlerinitiative nicht: "Erst die hohen Treibstoffpreise, dann das Aus für die Pendlerbeihilfe des Landes und nun die Erhöhung der Öffi-Tarife", seufzt Franz Gosch. Was ihn besonders wurmt: "Das Land Salzburg hat die Förderung für Pendler erhöht. Rückwirkend." Anders die Steiermark: Dort wird die Unterstützung für 2010 rückwirkend gestrichen. Wer bereits angesucht hat, der wird von der Abteilung verständigt, heißt es dazu aus dem Büro von Sozialreferent Siegfried Schrittwieser (SP). Die Beihilfe für Pendler lag bei acht bis 10 Euro im Monat.
THOMAS ROSSACHER, MICHAEL SARIA

Quelle:http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2706101/aufregung-um-neue-tarife.story
GLG
Martin

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Tariferhöhungen
Antwort #9

Es wundert mich, dass es hier Leute gibt, die die Preiserhöhung einfach hinnehmen, ja sogar noch zu verteidigen versuchen. Das ist wirklich seltsam.....


Ja, wenn man bereit ist, eine Sache nicht emotionell oder politisch, sondern mit nüchternem kaufmännischem Sachverstand zu  betrachten, sieht sie oft ganz anders aus.   8)
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Tariferhöhungen
Antwort #10
...wenn DAS dein sachliches Argumentarium ist, dann  :-X

Re: Tariferhöhungen
Antwort #11
Also, ich kann ja einige Argumente in Zusammenhang mit der Preiserhöhung verstehen, v. a. den Punkt, dass sich die Leistung nicht verbessert hätte ... Moment mal, stimmt das überhaupt - folgende Maßnahmen wurden im letzten Jahr gesetzt:

- Linie 7 Frühverkehr alle 4 Min. und nachmittags alle 5 Min.
- Linie 1 Frühverkehr nach Eggenberg alle 7,5 Min.
- Linien 58 und 63 wochentags alle 10 Min. dazu Linie 58 E als Verstärkung zur Uni
- Maßnahmen und Ausbau des Busangebotes in Graz-Südost (Linie 72, 75 etc.)
- zahlreiche neue Fahrzeuge (GVB, GKB, StLB), die GVB wollen dieses Jahr noch neue Busse kaufen ...

Natürlicherweise werden diese Maßnahmen durch einen Zweckverband (Stadt, Land etc.) bezahlt, aber es handelt sich um Verbesserungen.

Fraglos sind auch die Preise für Rohstoffe etc. gestiegen.

Insofern sehe ich grundsätzlich kein Problem mit der Preiserhöhung. Ich sehe sie nicht als Abzocke ...

Problem ist nur, wie sie verkauft bzw. gestaltet wurde. Gerade bei den Abos hätte ich mir eine geringere Steigerung gewünscht, dafür die Einzelkarten entsprechend erhöht. Aber vielleicht sind 2 Euro als "Einstiegstarif" für Gelegenheitskunden zu hoch. Was ich mich wünschen würde, wäre ein Paket, um die Dauerkartenkunden zu "belohnen", z. B. Bim for two das ganze Jahr oder eine billigere Variante des Ferientickets für Dauerkartenkunden (vielleicht auch an den Wochenenden außerhalb der Ferien) etc. Da gibt es schon noch das eine oder andere brauchbare Goodie, allerdings hätte man dass gemeinsam mit der Preiserhöhung "verkaufen" müssen.

Und letztlich wäre auch eine gleichzeitige Erhöhung der Kurzparkzonen-Tarife notwendig ...

W.  
Sanfte Mobilität = Mehr Platz für Menschen statt für Autos

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Tariferhöhungen
Antwort #12
Es hat Verbesserungen gegeben, keine Frage, aber der Preis für die Jahreskarte ist in den letzten zwei Jahren um 24 % !!!! gestiegen. Das ist auch nicht ohne.
Damals waren die Spritpreise auf einem ähnlich hohen Niveau und aufgrund der minus zehn Prozent Aktion konnte man viele Neukunden gewinnen.
Mit den neuen Preisen für Dauerkarten wird leider eher das Gegenteil der Fall sein.  :-\

Die Preise für die Parkzonen gehören natürlich auch angehoben.
GLG
Martin

  • 2143
Re: Tariferhöhungen
Antwort #13

...wenn DAS dein sachliches Argumentarium ist, dann  :-X


Meine Jahrskarte für die Zone 101 endet fahrplanmässig am 4.6.2011 also kann ich die Erhöhung um 16 Euro noch ein Jahr rauszögern .. Frechheit ist dieser Preisschub schon ... was soll man tun? keine Jahreskarte mehr kaufen ...  ??? oder schimpfen und doch machen ....  >:(

Re: Tariferhöhungen
Antwort #14
Zitat

Meine Jahrskarte für die Zone 101 endet fahrplanmässig am 4.6.2011

;)

Was willst jetzt hören ...
Wenn du feststellst, dass dir die EUR 352,- zu hoch sind, dann kauf dir halt KEINE Jahreskarte (abgesehen davon gibt es die Möglichkeit der Ratenzahlung, oder nur für die Fahrten/Tagen/Wochen/Monate/Halbjahr eine Karte zu kaufen, wo du sie auch wirklich benötigst)