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Thema: Webradio-Beiträge (12817-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Webradio-Beiträge
Heute in Ö1, in der Sendereihe "Moment": "Tramway-narrisch":

http://oe1.orf.at/player/20171018/492763

(noch 7 Tage,  bis zum 25.10., in der online-Mediathek verfügbar)

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #1
In Ö1 lief heute, 18.4. um 13 Uhr, in der Sendereihe "Punkt Eins", die Sendung:
Der Straßenverkehr als Probebühne für das Zusammenleben. "Die humanste Technik der Welt" - das Fahrrad

http://oe1.orf.at/programm/20180418

die Sendung kann noch 7 Tage nachgehört werden:
http://oe1.orf.at/player/20180418/510747

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #2
Heute in Ö1 um 13:00 Uhr-  Diskussionssendung Punkt eins- Land der Pendler:

13:00- Land der Pendler *

Über lange Arbeitswege und ihre Folgen für Mensch und Umwelt. Gäste: Sylvia Leodolter, Leiterin der Abteilung Umwelt und Verkehr der Arbeiterkammer Wien, und Susanne Wolf-Eberl, Mobilitätsforscherin bei der Research & Data Competence OG. Moderation: Marlene Nowotny
Wenn Sie sich an der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie in der Sendung an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.

Pendeln verursacht Stress. Wer mit dem Auto unterwegs ist, steckt bei der An- und Abreise oft im Stau. Wer öffentlich unterwegs ist, muss sich nach dem Fahrplan richten und hat mit überfüllten Zugwaggons zu kämpfen. 40 Prozent der Arbeitnehmer halten die täglichen Pendelfahrten für den schlimmsten Teil des Arbeitstages.

Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher arbeitet außerhalb der eigenen Wohngemeinde. Besonders stark ist das Pendelaufkommen rund um Österreichs Städte - die Einfahrtsrouten sind in der Früh meist verstopft und am Abend beim Weg retour ebenfalls. Das ist nicht nur Zeitverschwendung, sondern auch ein Umweltproblem. Für eine Stadt wie Wien bedeutet das, dass sich täglich um die 200.000 Autos in die Hauptstadt schieben und am Abend wieder hinaus - Abgaswolke inklusive.

Und es gibt auch andere Kritikpunkte am Konzept des Pendelns: Sich im Speckgürtel einer Stadt anzusiedeln, mit einem Eigenheim im Grünen, ist mitunter komfortabler als ein Leben in der Stadt und in den meisten Fällen auch günstiger. Führt aber dazu, dass wertvoller Boden versiegelt wird und die Abhängigkeit vom Auto steigt.

Ist die Mehrheit der Pendler also bewusst von ihrem Arbeitsort weggezogen oder finden die meisten dort, wo sie leben, keine Arbeitsstelle? Welche Anreize kann die Politik setzen, Pendeln zu reduzieren, bzw. beim Pendeln auf nachhaltige, öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen? Über das Pendeln und die Folgen für Mensch und Umwelt spricht Marlene Nowotny mit Sylvia Leodolter, Leiterin der Abteilung Umwelt und Verkehr der Arbeiterkammer Wien, und Susanne Wolf-Eberl, Mobilitätsforscherin bei der Research & Data Competence OG.


Link: https://oe1.orf.at/programm/20190912#572436/Land-der-Pendler

Die Sendung ist auch noch 7 Tage nachzuhören: https://oe1.orf.at/player/20190912/572436
  • Zuletzt geändert: September 12, 2019, 17:05:33 von Ragnitztal

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #3
Heute in Ö1 in der Sendereihe "Ambiente- Die Kunst des Reisens":

Nachhaltig unterwegs:

Ohr im Zug. Audioguide über die Semmering-Bahnstrecke.

Seit Sommer 2019 kommen zwischen Wiener Neustadt und Mürzzuschlag Aug und Ohr gemeinsam zum Zug. Und zwar direkt im Zug. Reist man über den Semmering hört man, was man sieht. Dank des extra für die UNECSO Weltkulturerbe-Strecke entwickelten Audioguides. Mitarbeiter des Instituts für Landschaftsarchitektur von der Universität für Bodenkultur haben eine akustische Begleitung geschaffen, die punktgenau funktioniert: hier die Polleroswand, dort die Burg Wartenstein. Über GPS-Daten geleitet, schaltet sich an dem jeweiligen Ort die richtige Hörtextstelle ein. Entweder im WLAN-ÖBB Onboard Portal des roten Railjets oder via kostenfreier App 'Audioguide Semmeringbahn' in allen anderen Zügen. Das wirft neue Perspektiven auf historische Ereignisse rund um den Bau der Semmeringbahn. Ilse Huber ist mit den beiden Erfindern, Roland Tusch und Manfred Schwaba, Probegefahren.


Nachzuhören noch 7 Tage auf: https://oe1.orf.at/player/20191020/574380    zweiter Link (10:37)

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #4
Gibt es zwischen San Francisco und Denver seit Jahren, mit echten Guides

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #5
Heute Abend um 19:05 Uhr in Ö1:

19:05 Wien - Berlin *

Eine Dienstreise in Zeiten der Flugscham
Von Paul Lohberger

Weniger fliegen, mehr Zug fahren. Ein ökologischer Imperativ angesichts des Klimawandels, der spätestens mit Greta Thunberg und der "Fridays For Future"-Bewegung im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit angekommen ist. In Schweden entwickelte sich gar eine spezifische "Flugscham" (Flygskam), und nicht nur Greta fährt demonstrativ mit dem Zug. Die europäische Verkehrspolitik forciert den Ausbau schneller Hauptstadtverbindungen per Bahn.

Vielleicht dauert es zukünftig dann etwas weniger lang, wenn man eine Dienstreise von Wien nach Berlin macht? Immerhin spart man eine Menge CO2 ein, wenn man den Zug nimmt. Auch kann man sich dort besser auf einen beruflichen Termin vorbereiten. Höchstwahrscheinlich muss man aber in Berlin übernachten, das kostet zusätzlich.

Man könnte aber auch den Nachtzug zurück nach Wien nehmen. Bequemer wäre eindeutig der Flieger. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung und ein Selbstversuch von Wien nach Berlin: Hin mit Flieger, zurück mit der Bahn. - Diese Sendung ist Teil der Ö1 Initiative "Reparatur der Zukunft".


Quelle: https://oe1.orf.at/programm/20200130#586530/Wien-Berlin

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #6
Ö1 bietet diesen Beitrag nun auch zum Nachhören an:

https://oe1.orf.at/player/20200130/586530

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #7
Jetzt gleich, um 15:30 Uhr, in Ö1 in der Sendereihe Moment: "Die Fahrplan-Macher, Das Gesetz der Taktung
Die Arbeit von Fahrplangestaltern bei Bus und Bahn".

15:30 Die Fahrplan-Macher *

Das Gesetz der Taktung
Die Arbeit von Fahrplangestaltern bei Bus und Bahn

Im Viertel-Stunden-Takt, alle 30 Minuten oder doch zu jeder vollen Stunde? Wie oft Züge und Busse fahren, richtet sich nach der vorhandenen Infrastruktur, den Fahrzeugen selbst und nicht zuletzt nach der Nachfrage. Damit sich Pendler, Schüler und Reisende auf den öffentlichen Verkehr verlassen können, braucht es einen Taktgeber und funktionierende Taktknoten - kurz gesagt: Bahn und Bus müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Fahrplangestaltung als Teil der Verkehrsplanung ist eine Querschnittsmaterie. Sie erfordert das Knowhow von Bauingenieuren, Raumplanern und Geografen. Über die Entwicklung des regionalen, öffentlichen Verkehrs und die vielen Zielkonflikte in der Fahrplangestaltung.

Gestaltung: Noel Kriznik


https://oe1.orf.at/programm/20200302#591189/Die-Fahrplan-Macher

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #8
Noch 6 Tage zum Nachhören. "Drei Fahrten mit der Vorchdorferbahn
Bericht eines Lokführers", Moment am Sonntag, 22.3., Ö1:

https://oe1.orf.at/player/20200322/592227?fbclid=IwAR1tqpDfH932ksFo2O7iWAUB4XvnbSsB6dYcB1CidLXrsKfXwge3w1ZKv1Q

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #9
Zum Schluß dreht Andreas Seitweger den Spieß um: "Und wia san Sie eigentlich zum Radio kumman?"

Eine tolle Reportage!
Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #10
Heute in der Sendereihe "Moment", um 15:30 Uhr in Ö1:

Der Ort und die Straße: Der Super-Verkehrsknoten
Moment

Fünf Landesstraßen, zwei Autobahnen, eine Kreuzung, viele Probleme.
Liezen - Kleinstadt an den Transitachsen

Bereits am alten Wappen der Steirischen Gemeinde Liezen verwiesen die fünf Stadttore auf die Bedeutung der Gemeinde als Verkehrsknotenpunkt. Die wichtigste Achse ist heute die B 320 durch das Ennstal, die mitten durch die Stadt verläuft. Sie verbindet die A9 Pyhrnautobahn mit der A10 Tauernautobahn und ist eine der stärkst befahrenen Landesstraßen in Österreich. Anfang der 1990er-Jahre wurde die geplante vierspurige Schnellstraße "Ennsnahe Trasse" zwischen Liezen und Trautenfels von massive Bürgerprotesten gestoppt. 25 Jahre später sorgt heute eine geplante Umfahrung der Stadt weiter für Kontroversen zwischen Umweltschützern und Verkehrsplanern.

Gestaltung: Jonathan Scheucher


zum 7 Tage nachhören: https://oe1.orf.at/player/20200708/604284

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #11
Ein kleiner  Tipp für heute Abend:

18:25 Uhr -  Auf schmaler Überholspur * - Ö1

Österreichs Schmalspurbahnen boomen wieder.

Gestaltung: Stefan May

Viele österreichische Schmalspurbahnen sind in den vergangenen Jahrzehnten eingestellt worden, oder sie wurden nur noch eingeschränkt beim Schülertransport, betrieben. Manche dienten nur noch als Touristenattraktion, etwa als Dampfbummelzug in Ferienzeiten. Nun erleben manche der Bahnen auf schmaler Spur eine Renaissance. Zum einen erlaubt moderne Technik höhere Geschwindigkeiten und bequemeres Reisen, zum anderen sind die oft parallel führenden Straßen heute zunehmend überlastet. Und in Zeiten des Klimawandels sind umweltschonende öffentliche Verkehrsmittel wieder gefragt. Die Zuwachsraten bei den Fahrgästen sind teils beachtlich. Eine Reportage.

Die Sendung wurde im August 2019 erstmals ausgestrahlt.

Journal-Panorama


Quelle: https://oe1.orf.at/programm/20200805#607908/Auf-schmaler-Ueberholspur

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #12
In der heutigen Ausgabe der Sendereihe "Ambiente - von der Kunst des Reisens" auf Ö1 lief:

Per Zug durch die Schweiz

Das Ziel ist der Zug. Mit dem Bähnli durch die Alpen. Eine Ö1 Kulturreise durch die Schweiz

Die Schweiz gilt gemeinhin als "das" Bahnland. Obwohl zwei Drittel des Landes sehr gebirgig sind, hat es das dichteste Eisenbahnnetz der Welt. Und die Schweizer/innen lieben ihre Bahn: Mehr als 2.000 km fährt jede/r Bewohner/in pro Jahr im Zug - auch das ist Weltrekord. Die Schweizer Bahnen bestechen nicht nur durch modernen Komfort und ihre sprichwörtliche Pünktlichkeit, sondern vor allem durch ihre wunderschönen Strecken durch die Alpen. Die schönsten Bahnstrecken der Schweiz führen über spektakuläre Brücken entlang steiler Schluchten, über hohe Alpenpässe, durch mondäne Orte und stille Berglandschaften.

Die berühmtesten Strecken haben liebevolle Namen bekommen: Im "Golden-Pass-Express" reist man von Luzern durch das Berner Oberland vorbei an Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum "Schweizer Meer" - dem Genfer See. Im "Mont-Blanc-Express" macht man einen Abstecher ins französische Bergsteigerdorf Chamonix und im langsamsten Schnellzug der Welt, dem "Glacier-Express", reist man im Panoramawagen von Zermatt bis nach St. Moritz. Nostalgischer Höhepunkt aber ist die Reise im Stil der Belle Époque in einem Waggon des "Alpine-Classic-Pullman-Express" über den Berninapass. Dabei überwindet man auch das berühmte Kreisviadukt von Brusio.

Gestaltung: Matthias Haydn
Redaktion: Ursula Burkert
Service

Von 28.08.-04.09.2021 ist eine Kulturreise durch die Schweiz per Zug geplant.
Der Mai -Termin ist bereits ausgebucht.
Reiseverlauf: https://oe1.orf.at/static/reisekatalog21/#16
...


Quelle: https://oe1.orf.at/programm/20210307#630698/Per-Zug-durch-die-Schweiz

Die Sendung kann bis nächsten Sonntag 14.3. nachgehört werden:
https://oe1.orf.at/player/20210307/630698

Re: Webradio-Beiträge
Antwort #13
Heute, um 13 Uhr in der Ö1-Sendereihe "Punkt Eins":

Perspektiven des Pendelns

Arbeitswegmobilität: Das Pendlerpauschale und zukunftsfähige Alternativen.
Gäste: Daniela Kletzan-Slamanig, Ökonomin (Senior Economist) am WIFO, Forschungsbereich ,,Umwelt, Landwirtschaft und Energie" & Michael Schwendinger, VCÖ - Mobilität mit Zukunft, Schwerpunkt: Verkehrspolitik.
Moderation: Barbara Zeithammer.
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79
E-Mails an punkteins(at)orf.at

Gestaltung: Barbara Zeithammer

Das Pendlerpauschale wird um 50 Prozent erhöht, der Pendlereuro vervierfacht - mit insgesamt rund 400 Millionen Euro will die Regierung in ihrem am Sonntag präsentierten und seither viel diskutierten ,,Energiepaket" die Pendler:innen entlasten.

Über zwei Millionen Erwerbstätige pendeln in Österreich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Tendenz steigend - mit zahlreichen negativen Folgen: Stress und Stau, Lärm und Emissionen. Nach Berechnungen des WIFO investiert der Staat pro Jahr im Schnitt rund 1,3 Milliarden Euro direkt in die Förderungen der Arbeitswegmobilität.

Seit Jahren steht das Pendlerpauschale in der Kritik: es gilt als Fehlanreiz für den Klimaschutz, subventioniert und fördert umweltschädliches Verhalten und kommt bei jenen nicht an, die die Entlastung brauchen: Menschen mit niedrigen Einkommen - Stichwort: soziale Treffsicherheit. Immer wieder und vor dem Hintergrund der Klimakrise auch drängender, wird seine Abschaffung, zumindest aber eine Reform gefordert. Eine solche findet sich auch im Regierungsprogramm: der Plan zur ,,Ökologisierung und Erhöhung der Treffsicherheit der Pendlerpauschale". Doch getan hat sich nichts.

Bereits 2016 lieferte das WIFO in einer Studie zahlreiche konkrete Ideen, den Herausforderungen der Arbeitswegmobilität sozialer und ökologisch sinnvoller zu begegnen; die Ökonomin Daniela Kletzan-Slamanig war eine der Studienautorinnen. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema und erforscht unter anderem die Auswirkungen unterschiedlicher Steueranreize - und ihre Alternativen.

Neben dem notwendigen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel sind Alternativen zahlreich und vielfältig, sagt Michael Schwendinger vom VCÖ, Abteilung Verkehrspolitik, dem ehemaligen Verkehrsclub Österreich, der sich für ein zukunftsträchtiges Verkehrssystem einsetzt: Anreizsysteme, Mitfahrbörsen und Fahrgemeinschaften, betriebliches Mobilitätsmanagement, Sammeltaxis, etc. Was alles möglich und machbar ist, zeigen zahlreiche erfolgreiche Beispiele und im Besonderen die Preisträger:innen des jährlich vergebenen VCÖ-Mobilitätspreises, Österreichs größtem Wettbewerb für nachhaltige Mobilität.

Daniela Kletzan-Slamanig und Michael Schwendinger sind Gäste bei Barbara Zeithammer und wie immer sind unsere Hörer:innen herzlich eingeladen, sich und ihre Perspektiven zum Thema Pendeln einzubringen.

Wer sind die typischen Pendler:innen und mit welchen Maßnahmen kann man sie sinnvoll erreichen? Wie lassen sich Menschen dazu bewegen, aus den Speckgürteln mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Städte zu fahren und nicht allein im PKW? Wie und warum engagieren sich Unternehmer:innen für betriebliches Mobilitätsmanagement? Soll das Pendlerpauschale abgeschafft werden - und was sollte es ersetzen? Wie ließe sich jetzt rasch zumindest den umweltschädlichen Effekten gegensteuern? Und kann man die Notwendigkeit, Pendeln zu müssen, überhaupt betrachten, ohne auch über die Veränderungen der Arbeitswelt, des Wohnungsmarktes, etc. zu diskutieren?


7 Tage lang nachzuhören unter: https://oe1.orf.at/player/20220323/672467

  • TW 529
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Re: Webradio-Beiträge
Antwort #14