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Als seinerzeitiger Impulsgeber für die Neuordnung der Liniennummern freut es mich, dass diese damalige Linienkonzeption im Forum gebracht wird. Vielleicht finde ich den mehrmaligen Briefwechsel mit den damaligen Verantwortlichen der Stadtwerke AG noch. Anstoß für die Abkehr von den vorher üblichen Buchstabenbezeichnungen bei den Buslinien war, dass einerseits die Buchstaben schon fast erschöpft waren und andererseits auch schon unmögliche Bezeichnungen eingeführt wurden (beispielsweise wurde aus der Linie O2 die O, aus der Linie O3-4 die Linie Q, eine Linie P2 war angedacht u.a.). Unterschied zu meinem Vorschlag war die Bündelung der Jakoplatz-Linien mit 31 ff an Stelle von 21 ff in meinem Vorschlag. Die damalige Begründung: Man brauche Freiraum für neue Tramlinien. Unser legendärer Dr. Erich Etzler, dem wir viele wertvolle historische Bilder verdanken, war ganz angetan, dass mein Vorschlag bis auf die vorhin genannte "Dekadenverschiebung" umgesetzt wurde ......

Es wäre wirklich toll, wenn du diese Briefe finden würdest und hier reinstellen könntest! Würde das schon sehr interessant finden!
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Als seinerzeitiger Impulsgeber für die Neuordnung der Liniennummern freut es mich, dass diese damalige Linienkonzeption im Forum gebracht wird. Vielleicht finde ich den mehrmaligen Briefwechsel mit den damaligen Verantwortlichen der Stadtwerke AG noch. Anstoß für die Abkehr von den vorher üblichen Buchstabenbezeichnungen bei den Buslinien war, dass einerseits die Buchstaben schon fast erschöpft waren und andererseits auch schon unmögliche Bezeichnungen eingeführt wurden (beispielsweise wurde aus der Linie O2 die O, aus der Linie O3-4 die Linie Q, eine Linie P2 war angedacht u.a.). Unterschied zu meinem Vorschlag war die Bündelung der Jakoplatz-Linien mit 31 ff an Stelle von 21 ff in meinem Vorschlag. Die damalige Begründung: Man brauche Freiraum für neue Tramlinien. Unser legendärer Dr. Erich Etzler, dem wir viele wertvolle historische Bilder verdanken, war ganz angetan, dass mein Vorschlag bis auf die vorhin genannte "Dekadenverschiebung" umgesetzt wurde ......
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemens
Aktualität von 38ger -
Nur weil es nicht Tradition ist heißt es nicht, dass kein Potenzial vorhanden ist. Wertet man Graz - Maribor mit einem Stundentakt auf beginnt vielleicht eine neue Tradition. Ich denke eher: Die wenigen Verbindungen zwischen Maribor und Ljubljana einfach daher rühren, dass Slowenien kein all zu großes Interesse an der Bahn hat.

Genau darauf wollte ich hinaus, dass Slowenien schlicht kein Interesse an der Bahn hat (wie auch Kroatien und die meisten anderen Balkanstaaten). Für einen Imagewandel wäre ein Upgrade der Strecke Lubljana-Maribor wohl wichtiger, als ein Upgrade der Verbindungen zwischen Graz und Maribor.
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Liebe Leute!
Hier ist ein Liste der Linien, die mit 15.10,1977 geändert worden sind. Damals sind die Buchstabenlinien für die Autobusse verschwunden und es war eigentlich der erste Schritt hin zum Ausbau des Netzes (zumindest was die Busverbindungen angeht). Vor allem im Westen von Graz gab es damals einen gewaltigen Sprung nach vorne: Davor gab es die Linien O und W (mit seinen zwei Endstationen) , Gösting war nur über den Haptbahnhof erreichbar (G); der Rest war ÖV-Wüste.

Liniennetz zur Umstellung mit 15.10.1977:

Neues Liniensymbol   Altes Liniensymbol   Linienführung ab 15.10.1977
31                                   B                 Handelskammer - Jakominiplatz - Peter Rosegger Straße - Webling
32                                   O                    Jakominiplatz - Don Bosco - Seiersberg
33                                   W                 Jakominiplatz - Don Bosco - Grottenhofstraße - Wetzelsdorf
34                                   U                  Jakominiplatz - Murfeldsiedlung - Werk Thondorf
35                                                     Jakominiplatz - Gebietskrankenkasse - Interkauf
36                                   M                  Messendorf - Schulzentrum St. Peter (Abendverkehr bis Jakominiplatz)
37                                   Q                  Jakominiplatz - Liebenau - Werk Thondorf (Frühspitze)
38                                                     Handelskammer - Jakominiplatz - Peter Rosegger Straße -Straßgangerstraße - Grottenhofstraße -                                                              Jakominiplatz - Handelskammer
39                                    P                  Jakominiplatz - Zentralfriedhof
44 - 46                            C                  Andritz - Fuß der Leber/Huberwirt/St. Veit
48 - 49                            D                   Gösting - Thal-Kötschberg/Thalersee
52 - 53                            G                   Wagner-Jauregg-Straße - Gösting/Augasse
58                                    H                   Mariagrün - Hauptbahnhof
60                                    L                   Krenngasse - Lustbühel
64                                    N                   Puntigam - Neu Seiersberg
67 - 70                           P/B                   Urnenfriedhof/Zentralfriedhof - Augasse(Gösting)
73 - 74                            Q                   Liebenau - Werk Thondorf/Dörfla
77 - 78                            R                   St. Leonhard - Ragnitz/Bildstock
79                                   R/S                   Bildstock - St. Leonhard - Posthof
82                                    S                   St. Leonhard - Stifting
87                                                      Puntigam - Werk Thondorf (nur Berufsverkehr)
90E                                                      Strassgang - Schulzentrum St. Peter (nur Frühspitze
93                                    L2                   Eisteichsiedlung - Kaiser Josef-Platz (Direktverkehr)
Quelle: Grater Stadtwerke AG; Linienkonzept Etappe I, 1. Realisierungssstufe ab Samstag, 15.10.1977

Den Linienübersichtsplan liefere ich bei Gelegenheit nach.

Die Linienbündel 67 - 70 und 52 - 53 haben sich nicht lange in dieser Form gehalten. In der Augasse ist der 67er verblieben, der 50er wurde eingeführt und die Verstärkung in der Kärntner Staße war auch nur von kurzer Dauer.

Da der Editor etwas mühsam ist, habe ich die Liste auch als WORD Dokument mit den alten Linienführungen (soweit ich mich noch daran erinnern kann). Wenn die wer haben möchte, kann ich sie gerne zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
TMK





Laut Grünerbus gibt es die Linie 79 erst seit 1984.
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemens
Aktualität von Ch. Wagner -
Nur weil es nicht Tradition ist heißt es nicht, dass kein Potenzial vorhanden ist. Wertet man Graz - Maribor mit einem Stundentakt auf beginnt vielleicht eine neue Tradition. Ich denke eher: Die wenigen Verbindungen zwischen Maribor und Ljubljana einfach daher rühren, dass Slowenien kein all zu großes Interesse an der Bahn hat.



Es gibt auch keine Monarchie mehr. Und Jugoslawien auch nicht. Und Slowenien ist nicht gerade reich. Der Streckenausbau hinkt also schon sehr hintennach. Und schließlich: wieviele Grazer werden mit der Bahn nach Marburg fahren? Für Tschik reicht der erste Ort hinter der Grenze.
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemens
Aktualität von FlipsP -
Nur weil es nicht Tradition ist heißt es nicht, dass kein Potenzial vorhanden ist. Wertet man Graz - Maribor mit einem Stundentakt auf beginnt vielleicht eine neue Tradition. Ich denke eher: Die wenigen Verbindungen zwischen Maribor und Ljubljana einfach daher rühren, dass Slowenien kein all zu großes Interesse an der Bahn hat.
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemens
Aktualität von 38ger -
Graz - Maribor reicht wohl ein 2 Stunden Takt auch locker und dafür fährt die S5 bis Spielfeld, wozu man alle 60 MInuten nach Maribor fahren will, da transport man großteils nur heiße Luft durch die Gegend.

Wenn man zwei bloss knapp 70 km entfernte Städte mit 300 kEW bzw 100 kEW miteinander brauchbar verbinden will, dann entweder zumindest Stundentakt oder man kann's gleich bleiben lassen.


Maribor ist selbst mit Lubljana, (der Hauptstadt Sloweniens!), nur mit neun direkten Zügen pro Tag verbunden. Nur zwei davon weisen eine Fahrzeit von 2:01 auf,  der dritte Fernzug benötigt bereits 2:28, die anderen Regionalzüge haben dann Fahrzeiten von 2:31, 2:37, 2:49, 2:50 bzw. gar 3:00.
Und das war auch schon das gesamte Angebot!
An Samstagen fährt noch ein Regionalzug weniger und am Sonntag sind es statt der acht oder neun sams- bzw. werktäglichen Verbindungen überhaupt nur sieben Direktverbindung (insgesamt mit allen Zugkategorien!).
Bahn fahren dürfte schlicht und ergreifend keine Tradition in Slowenien haben und  unattraktiv sein ... aus Sloweniens Sicht wäre es wohl naheliegenden erst ein Mal die Verbindung Maribor-Lubljana aufzuwerten bevor man sich für Destinationen stark macht, die für den innerslowenischen Verkehr KEINE Bedeutung haben!
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Störungen/Behinderungen / Re: HGL-Baustellen 2018
Aktualität von TW 529 -
Aktueller Baufortschritt in der Leonhardstraße...
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemens
Aktualität von Provodnik -
Graz - Maribor reicht wohl ein 2 Stunden Takt auch locker und dafür fährt die S5 bis Spielfeld, wozu man alle 60 MInuten nach Maribor fahren will, da transport man großteils nur heiße Luft durch die Gegend.

Wenn man zwei bloss knapp 70 km entfernte Städte mit 300 kEW bzw 100 kEW miteinander brauchbar verbinden will, dann entweder zumindest Stundentakt oder man kann's gleich bleiben lassen.
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ÖBB / Re: ÖBB kaufen 21 neue Fernzüge bei Siemensl
Aktualität von FlipsP -


Zum Thema verkürzte S8:

Die S5 wird ebenfalls verkürzt (bis Leibnitz) und die Halte Ehrenhausen und Spielfeld von den Zügen Graz-Marburg mitbedient.
Zum Thema verkürzte S5: Da habe ich mir schon bei der Information an der TU gedacht, dass man dann einen (wenn auch nicht nötigen) 60 Minutentakt Graz-Marburg hat. Um den derzeitigen 30 Minutentakt bis Spielfeld-Straß zu halten, könnte man auch die S51 alle 60 Minuten nach Graz durchbilden. Dann hätte man ab Spielfeld-Straß ein 30 und ab Leibnitz ein 15 Minutenintervall.

Für den Neumarkter Sattel wird es einen IR Verkehr mit Halt in allen Stationen zwischen St. Veit (glaub ich) und Judenburg und dann weiter FV-ähnlich über Bruck bis Graz geben. Ähnliches sollte auch mit Graz-Linz angedacht sein.