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Neueste Beiträge

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Rätsel / Re: Wo... (von oben)
Aktualität von Ragnitztal -
Und hier das nächste...:
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Und nicht vergessen: Es ist ein Provisorium um 500.000 €!

Wer Geld für ein unsinniges E-Bus Projekt hat, hat genügend Geld für jedweden anderen Unfug.
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Ein Radweg um 500.000 EUR für 900 Meter!  :boese:

Damit hätte man lieber ein paar Schienen verlegen können.

Ein Bericht von heute aus der Kleinen Zeitung.

Man muss jetzt nicht gerade Radfahrer gegen Öffis ausspielen.
Beides braucht es für eine lebenswerte Stadt!
Aber solange in Reininghaus nichts gebaut wird, braucht es auch keinen Radweg da wäre eine Öffianbindung (Straßenbahn) sinnvoller!

Neben Reininghaus verläuft in der Alten Postraße bzw. Wetzelsdorfer Straße sowieso ein Radweg, letzteres wurde sogar erst vor 1-2 Jahren eröffnet.

Für 500.000 Euro hätte man zumindest schon irgendwelche Vorbereitungen machen können für die Straßenbahn!

Wie gesagt ein Radweg führt dort einige Meter nebenan schon vorbei, da braucht man nicht noch einen machen um eine halbe Million Euro für schlappe 900 Meter!!!  ::)

Und nicht vergessen: Es ist ein Provisorium um 500.000 €!
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Steiermark / Re: S7 - Fürstenfelder Schnellstraße
Aktualität von Andreas -
In den nächsten Wochen soll nun der Baustart erfolgen: http://www.styria-mobile.at/?p=1713310

Nun doch nicht:

S7: Wasserrechtsbescheid gekippt

Die unendliche Geschichte der Fürstenfelder Schnellstraße (S7) ist um eine Facette reicher. Der Verwaltungsgerichtshof kippte den Wasserrechtsbescheid - das Projekt verzögert sich um mindestens ein Jahr.

Die ASFINAG wollte eigentlich nächste Woche mit der Errichtung der Baustraße beginnen - mehr dazu in Fürstenfelder Schnellstraße vor Baustart (4.1.2017) -, doch daraus wird nun nichts: Donnerstagabend kam die Entscheidung, dass der Verwaltungsgerichtshof den Wasserrechtsbescheid nach drei Jahren Verfahrensdauer kippt - die Gegner hatten im Jahr 2014 eine sogenannte außerordentliche Revision gegen diesen Bescheid beim Höchstgericht angestrebt und nun Recht bekommen.

Weitere Verzögerungen
Man sei startbereit gewesen, so der Baugeschäftsführer der ASFINAG, Alexander Walcher - aus dem geplanten Baubeginn für heuer werde nun aber nichts: ,,Das bedeutet, dass wir jetzt weitere Verzögerungen haben. Wir müssen nun beim Bundesverwaltungsgericht noch einmal diesen Wasserrechtsbescheid beantragen, damit wir dann alle rechtskräftigen Genehmigungen haben, um tatsächlich mit dem Bau beginnen zu können."

Verfahren beim Bundesverwaltungericht dauern laut Walcher sechs bis zwölf Monate; da die Gegner aber sicher wieder Einsprüche erheben werden, wird sich das Projekt vermutlich noch länger hinauszögern.

Massive Mehrkosten
Die S7 soll zwischen dem Knoten Riegersdorf bei der A2 über Fürstenfeld bis zur ungarischen Staatsgrenze bei Heiligenkreuz führen. Die Strecke ist 28 Kilometer lang und beinhaltet auch einen Tunnel und zwei Unterflurtrassen.

630 Mio. Euro sind veranschlagt, doch die ständigen Verzögerungen würden massive Mehrkosten verursachen, so Walcher: ,,Wir haben durch diese langjährigen Verzögerungen auch Mehrkosten in Millionenhöhe, weil natürlich das Baufeld, das ja schon gerodet und freigemacht wurde, in diesem Zustand verbleiben muss - wir müssen dafür sorgen, dass es nicht wieder zuwächst."

Sollte es im Jahr 2018 tatsächlich grünes Licht für das Projekt geben, könnte es 2023 fertig sein - so ist zumindest der Plan.


Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2838460/
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STLB / Re: Gleichenberger Bahn
Aktualität von 2043060 -
Wie schaut es eigentlich auf der Gleichenbergerbahn mit dem Behindertengleichstellungsgesetz aus? Sind hier bald mal neue Triebwagen nötig?
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Ein Radweg um 500.000 EUR für 900 Meter!  :boese:

Damit hätte man lieber ein paar Schienen verlegen können.

Ein Bericht von heute aus der Kleinen Zeitung.

Man muss jetzt nicht gerade Radfahrer gegen Öffis ausspielen.
Beides braucht es für eine lebenswerte Stadt!
Aber solange in Reininghaus nichts gebaut wird, braucht es auch keinen Radweg da wäre eine Öffianbindung (Straßenbahn) sinnvoller!

Neben Reininghaus verläuft in der Alten Postraße bzw. Wetzelsdorfer Straße sowieso ein Radweg, letzteres wurde sogar erst vor 1-2 Jahren eröffnet.

Für 500.000 Euro hätte man zumindest schon irgendwelche Vorbereitungen machen können für die Straßenbahn!

Wie gesagt ein Radweg führt dort einige Meter nebenan schon vorbei, da braucht man nicht noch einen machen um eine halbe Million Euro für schlappe 900 Meter!!!  ::)
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Ein Radweg um 500.000 EUR für 900 Meter!  :boese:

Damit hätte man lieber ein paar Schienen verlegen können.

Ein Bericht von heute aus der Kleinen Zeitung.

Man muss jetzt nicht gerade Radfahrer gegen Öffis ausspielen.
Beides braucht es für eine lebenswerte Stadt!
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Die Verkehrsstadträtin scheint da auch nicht zum Team gehören.  >:(