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Neueste Beiträge

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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von TW 22 -
Nun zu den umgesetzten Projekten:

- Linie 6 St. Peter: war fertig, es musste nur mehr, nach durchlaufen der Instanzen, das "Go" gegeben werden (dies fil zwar in die Amtszeit von Nagl, war aber jetzt weder seine Idee noch sein alleiniger Verdienst - dazu hätten die 3 Jahre auch nicht ausgereicht).
Die Linie 6 wurde letztendlich deswegen gebaut, da der Bundesrechnungshof der Grazer Politik intern die "Hölle heiß" gemacht hat!

- Linie 5 Puntigam: wurde durch Hl-AG cofinanziert.
Es gab keinen Euro von der HL-AG.

- Linie 4 Liebenau: Wurde vom Murpark mitfinanziert.
Es gab keinen einzigen Euro vom Murpark!

- Linien 3/6 Laudongasse: Die Stadt wollte die Gürtel-Kreuzung mit der Annenstraße entlasten, die ÖBB den Bahnhof fit für die Koralmbahn machen, inkl. Neuerrichtung der Unterführung Eggenberger Straße. Durch Kostenbeteiligung der ÖBB ...
Die ÖBB haben keinen einzigen Euro zum Tramprojekt gezahlt!

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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von Sanfte Mobilität -
Hier das Regierungsprogramm bis 2022: http://www.graz.at/cms/dokumente/10017642_245305/dc1544b2/CD%20Agenda%20Graz%2022_Regierungspapier_A4_final_screen.pdf

Beim Verkehr Straßenbahnerschließung Reininghaus sowie SmartCity bis 2021 (also mind. 2 Jahr Verzögerung sowieso schon verspäteter Maßnahmen) UND Bau der Unterführung Josef-Huber-Gasse ...

Planungen für Innenstadtentlastung und Nordwestlinie sollen vorangetrieben weden, von konkreterUmsetzung ist nicht die Rede ("mittelfristig").. Die Südwestlinie ist überhaupt nicht mehr erwähnt.

Die Verlägerung der Cityrunner sieht man "jedenfalls als notwendig" an. Auch hier kein konkreter Zeithorizont, dafür soll bis 2025 der Busfuhrpark auf "innovative und schadstoffärme Antriebstechnologie(n)" umgerüstet werden (das erscheint mir eher eine "Drohung" zu sein - dafür gibt es da einen Zeithorizont, warum nicht bei Entlastungsstrecke und NW-Linie?)

W.
3
Steiermark / Re: Die Vignette
Aktualität von Stipe -
Gilt ab dem 18ten Tag - sensationell.  Konsumentenschutz in höchster Perversion.
4
Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von PeterWitt -
Erst als UHB Nagl Stadtregent von Graz ist, wurden die Straßenbahnlinien 4,5,6 und 7 verlängert :fresse: .  Die Sozis haben nur eingestellt und man sieht wo sie gelandet sind :banana: 
Naja, wenn wir da schon mit Fakten brillieren wollen, dann bitte auch diese korrekt:
Unter Stingl wurden keine Straßenbahnen eingestellt, aber dafür zumindest der "Bann" früherer Zeiten durchbrochen und die Linie 1 geringfügig verlängert - und das ohne irgendwelche Förderungen und Gelegenheiten, wie bei den zahlreichen anderen Nachfolgeprojekten.
Ebenso wurde die komplette Neuorganisation des Jakominiplatzes realisiert, diese stellte zwar keinen Ausbau per se dar, war aber dennoch eine immense Verbesserung für die gesamte betriebliche Organisation und stellte somit erstmals die Weichen für eine Entlastungstrecke und den West-Ausbau.
Die Linie 6 war hier schon baufertig aufgearbeitet, wurde aber massiv behindert, u.a. auch von Hr. Eustaccio. Ebenso waren es die Kaufleute in der Neutorgasse, die über den Wirtschaftsbund (=ÖVP) die bereits fertig geplante wichtige Trasse durch die Neutorgasse zu Fall gebracht haben.
Leider wurde durch das vorzeitige Ableben von Stadtrat Edegger diese Dynamik mitsamt dem gemeinsamen Verfolgen von Zielen FÜR die Stadt und ihre Bevölkerung unterbrochen, seither wird wieder gegen einander gearbeitet, der nötige Straßenbahnausbau zugunsten von mentalen Flatulenzen hintangestellt. Da wären z.B. die VAL-Metro, eine Voll-U-Bahn, Seilbahn, Giga-Liner, Elektro-Busse, Translohr zu erwähnen.

Nun zu den umgesetzten Projekten:

- Linie 6 St. Peter: war fertig, es musste nur mehr, nach durchlaufen der Instanzen, das "Go" gegeben werden (dies fiel zwar in die Amtszeit von Nagl, war aber jetzt weder seine Idee noch sein alleiniger Verdienst - dazu hätten die 3 Jahre auch nicht ausgereicht).

- Linie 5 Puntigam: wurde durch Hl-AG cofinanziert und musste zeitleich mit der Koralmbahn errichtet werden. Da die alte Endstation durch das wachsende Busnetz ohnehin komplett umgeplant werden musste war dies ein angenehmer Zufall, der halt gerade "passiert" ist.

- Linie 4 Liebenau: Wurde vom Murpark mitfinanziert und war auch Bedingung für den Ausbau des EKZ - klar, dass da die "gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut"-Fraktion sich nicht quer legen konnte. Ist zwar zusammen mit der Linie 6 die einzige "echte" Verlängerung (alle anderen Projekte waren nur "Umlegungen" der bestehenden Endstation), ist aber ebenso durch günstige Zufälle "passiert".

- Linien 3/6 Laudongasse: Die Stadt wollte die Gürtel-Kreuzung mit der Annenstraße entlasten, die ÖBB den Bahnhof fit für die Koralmbahn machen, inkl. Neuerrichtung der Unterführung Eggenberger Straße. Durch Kostenbeteiligung der ÖBB konnte somit die Tieferlegung der Station HBF realisiert werden, wobei für die Linien 3&6 eine neue Endstation geschaffen werden musste. Die geplante Schleife Ostwandgasse wurde nach Anrainerprotesten sowie der Absicht, die Remise 3 aufzugeben, gekippt und stattdessen die Schleife im "Niemandsland" errichtet. Zählt für mich zu "passiert".

- Linie 7 St. Leonhard: durch den Ausbau der Med-Uni wurde mehr Platz für PKW am Riesplatz benötigt, die Straßenbahn war im Weg. Da die Kages eine Umrundung ihrer Zentrale (das gelbe Gebäude bei der Station St. Leonhard/Klinik Mitte) micht zustimmte, wurde die Schleife 1 Gebäude weiter errichtet und somit die Garage umrundet. Keine besonders große Leistung mit viel Aufwand zu nahezu null Effekt - und ja, ebenso passiert. (hier hätte man zumindest bis Hahnhofweg bauen können, bzw. wäre nach wie vor Berliner Ring die logischste Destination gewesen).

ES ist natürlich toll, dass alle diese Projekte wenigstens realisiert wurden und man nicht die sich bietenden Gelegenheiten verstreichen hat lassen, ABER: was wurde in all den Jahren, trotzt mehrmaliger Erkenntnis aus diversen Studien alles nicht umgesetzt und immer wieder verschoben? Was wurde immer weider mit diversen Scheinargumenten und Scheinalternativen wegdiskutiert?

Und da ist Nagl nunmal Meister! Mit etwas Wohlwollen (wie Anfang der 90er Jahre vorhanden) hätten in den letzten 15 Jahren zumindest folgende Projekte vorangetrieben werden können:
- Innenstadt-Entlastung: könnte schon längst umgesetzt sein
- Innenstadt-Wendeanlagen von Nord und West: könnten schon längst umgesetzt sein
- Südwest-Linie sollte bis Don Bosco schon längst fahren, bis Webling in Bau sein
- Nordwest-Line sollte zumindest bis Fröbelpark schon in Umsetzung sein, bis Gösting zeitnah in Bau
- Uni-Linie: könnte ebenso schon fahren bzw. in Umsetzung sein
- Linie 5 Center West: scheiterte zwar an der Finanzierung durch Ikea/Center West, wäre aber jedenfalls wieder anudenken, mit Tief- bzw. Hochtrasse (wie Wien Linie 26) über Kärntnerstraße und GKB bis Webling/Ankerstraße. Somit wäre ein zeitnaher Anschuss der dort stark wachsenden Gebiete gegeben.
- Wagenpark: längere Garnituren sollten schon längst im Einsatz sein
- Smart-City, Reininghaus: da bahnen sich die nächsten Verzögerungen an...

Leider wächst auch diese Liste beständig an... >:(
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Steiermark / Re: Die Vignette
Aktualität von Andreas -
Digitale Vignette kommt mit Dezember
Wer nicht will, muss bald nicht mehr kleben und kratzen. Ab Dezember gibt es die Autobahnvignette - auch - digital. Zu haben ist sie ab November.

Die für die Einführung notwendige Novelle des Bundesstraßen-Mautgesetzes (BStMG) wurde am Dienstag im Ministerrat beschlossen. Die digitale Version ersetzt die bekannte Klebevignette nicht, sie ist eine Alternative. Bestellt werden kann sie ab November bei der Autobahn- und Schnellstraßenbetriebsgesellschaft (ASFINAG), ab Mitte 2018 ist sie auch in Trafiken, bei Tankstellen und den Autofahrerclubs erhältlich.

Registrierung auf KennzeichenBeim Kauf wird die digitale Vignette auf das Kennzeichen des Fahrzeugs registriert. Wechselkennzeichenbesitzer benötigen sie damit nur noch einmal. Ob ein Fahrzeug über eine gültige digitale Vignette verfügt, kann von jedem über ein öffentlich einsehbares Register überprüft werden. Das hatte bereits im Vorfeld für datenschutzrechtliche Kritik gesorgt. Diese Regelung ist in der Novelle jedoch beibehalten. Sie habe einen ,,pragmatischen Hintergrund", hieß es aus dem Verkehrsministerium.

Das öffentliche Register dient der Kontrolle durch die ASFINAG und nützt auch Privatpersonen, wenn sie sich etwa ein Auto von Freunden ausborgen oder über Carsharing beziehen. Was früher durch die Klebevignette direkt an der Windschutzscheibe erkennbar war, ist nun über die Eingabe des Kennzeichens online überprüfbar. Weitere Informationen etwa zum Fahrzeughalter sind in diesem öffentlichen Register nicht enthalten, betonte das Verkehrsministerium.

Vorkehrungen gegen Schwindel
Wird die digitale Vignette online bestellt, gilt sie erst am 18. Tag nach dem Kauf. Das heißt: Wer zum Beispiel am 1. Jänner eine digitale Vignette erwirbt, kann ab dem 19. Jänner damit fahren. Wegen der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie können Kunden bei Onlinegeschäften binnen 14 Tagen vom Kauf zurücktreten.

Der Tag des Erwerbs zählt noch nicht zu diesen zwei Wochen. Weitere drei Tage werden für einen möglichen Postlauf einberechnet, wenn der Rücktritt schriftlich per Brief erfolgt. Mit der Frist wird verhindert, dass Autofahrer eine Vignette online erwerben, das Autobahnnetz nutzen und sich anschließend das Geld für die Vignette zurückholen.

Starttermin kann gewählt werden
Käuferinnen und Käufer können auch einen beliebigen Starttermin beim Onlinekauf auswählen, insbesondere bei der Zehntages- und Zweimonatsvignette erleichtert das beispielsweise die Reiseplanung. Wenn die digitale Vignette ab Mitte 2018 in der Trafik, an der Tankstelle oder bei den Autofahrerclubs gekauft wird, gilt sie sofort.

Die gesetzlichen Vorarbeiten für die Einführung der digitalen Vignette sollen noch vor dem Sommer abgeschlossen sein. Dem Verkehrsausschuss wird die Novelle Anfang April vorgelegt. Ende April soll über die Gesetzesänderung im Nationalrat abgestimmt werden, Mitte Mai im Bundesrat.


Quelle: http://oesterreich.orf.at/stories/2833679/
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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von Ch. Wagner -
Erst als UHB Nagl Stadtregent von Graz ist, wurden die Straßenbahnlinien 4,5,6 und 7 verlängert   Die Sozis haben nur eingestellt und man sieht wo sie gelandet sind 
Die Schwarzen als bekennende Öffi Förderer, die Roten als Öffi Vernichter: Welch Simpeltum. Und wo haben die anderen Parteien Platz auf der Erdscheibe?
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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von FlipsP -
Ich fürchte, es werden wieder "verlorene" Jahre (aber vielleicht gibt es bei der Vorstellung des Regierungsübereinkommens ja die eine oder andere Überraschung).
Jede Regierung, in der nochmals Nagl sitzt, sind verlorene Jahre. Anderenfalls ist er auch der Garant, dass es keine vollen 5 Jahre werden. Mein Tipp: 2 Jahre.

Erst als UHB Nagl Stadtregent von Graz ist, wurden die Straßenbahnlinien 4,5,6 und 7 verlängert :fresse: .  Die Sozis haben nur eingestellt und man sieht wo sie gelandet sind :banana:

Ohje. Will uns da ein Neuer die lange bekannten Fakten erklären?
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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von Dietmar -
Zitat
Jede Regierung, in der nochmals Nagl sitzt, sind verlorene Jahre.
Sehe ich auch so. Wieder eine Periode, in der nur der Stillstand zelebriert wird. Aber die Leute wollten es ja so ....
9
Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von Sanfte Mobilität -
Gut, wir müssen jetzt nicht über die Gründe und Hintergründe sprechen ...

W.
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Graz / Re: Gemeinderatswahl 2017
Aktualität von AGRAZER -
Ich fürchte, es werden wieder "verlorene" Jahre (aber vielleicht gibt es bei der Vorstellung des Regierungsübereinkommens ja die eine oder andere Überraschung).
Jede Regierung, in der nochmals Nagl sitzt, sind verlorene Jahre. Anderenfalls ist er auch der Garant, dass es keine vollen 5 Jahre werden. Mein Tipp: 2 Jahre.

Erst als UHB Nagl Stadtregent von Graz ist, wurden die Straßenbahnlinien 4,5,6 und 7 verlängert :fresse: .  Die Sozis haben nur eingestellt und man sieht wo sie gelandet sind :banana: