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Thema: StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr (1222-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr
Die Einstellung des fast 15 Jahre verkehrenden "Touareg-Express" von Gleisdorf nach Bratislava zum Jahresende 2017 bedeutet nicht nur einen großen Rückgang der Güterverkehrsleistungen, sondern auch des Lokomotivbedarfs am Standort Weiz. Immerhin waren an den sechs wöchentlichen Verkehrstagen zwei Lokomotiven im ungefähren Zeitrahmen von 19 bis 06 Uhr im Streckendienst und eine weitere von ca. 06 bis 16 Uhr im Verschubdienst in Albersdorf im Einsatz. Als kleiner Ausgleich dafür ist nun eine der Gmeinder-Lokomotiven fast die ganze Woche in Messendorf stationiert, um die vermehrten Autotransportzüge von der AB Hödlmayr zum Grazer Verschiebebahnhof zu führen. Das Bild von heute zeigt die im Bhf. Messendorf abgestellte D4 und einen der neuen NACCO-Autotransportwagen der Fa. Hödlmayr.
Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen" müssen zur Kenntnis nehmen, dass Anschlussbahnen im Schwinden und Materialbahnen praktisch verschwunden sind!

Re: StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr
Antwort #1
Die Einstellung des fast 15 Jahre verkehrenden "Touareg-Express" von Gleisdorf nach Bratislava zum Jahresende 2017
Weshalb erfolgte die Einstellung dieses Zuges?

Re: StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr
Antwort #2
  • Zuletzt geändert: Januar 21, 2018, 09:14:38 von amoser
Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen" müssen zur Kenntnis nehmen, dass Anschlussbahnen im Schwinden und Materialbahnen praktisch verschwunden sind!

Re: StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr
Antwort #3
danke

Re: StLB-bzw. STBAT-Güterverkehr
Antwort #4
INFO zum Ende des Touareg-Güterzuges:
Nach Informationen von Kennern der Situation werden nach wie vor alle früher in Albersdorf gefertigten Teile für den Touareg weiterhin in Albersdorf produziert, jedoch jetzt in einem LKW-Dauerpendelverkehr auf der Straße von Albersdorf nach Bratislava gekarrt. Insider aus der Transportbranche meinen, dass die ausführenden Spediteure die Hose ziemlich weit herab lassen haben müssen, damit sie den Preis eines Ganzzuges mit 40 - 42 Wagen unterbieten haben können. Umweltmäßig ist die ganze Verkehrsverlagerung natürlich schlechthin ein Wahnsinn! 
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