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Thema: Gemeinderatswahl 2017 (79912-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.
  • Andreas
  • Moderator
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #225
Was das Satzzeichen ? bedeutet, ist Dir schon klar?

Mir ist jedenfalls klar, dass Nagl freilich das Eine oder Andere in den verschiedensten Bereichen umgesetzt hat. Wo bleiben aber die seit Jahren ausständigen, sehr wichtigen Projekte im ÖV?
mfG
Andreas

  • Ch. Wagner
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #226
Schade das UHB (UNSER HERR BÜRGERMEISTER) NAGL  hier nicht mitliest, hättest eine Ehrenbeleidigung eingehandelt- 

Vordringlicher wäre wohl, daß du dich mit den Grundregeln der Rechtschreibung beschäftigst.

Die Abkürzung von Bürgermeister ist immer noch "BM".  Und er ist sicher nicht "unser" Bürgermeister, er wurde nicht einmal von den Bürgern gewählt. Der Bürgermeister wird vom Gemeinderat gewählt. Grundsätzlich kann jeder Bürgermeister werden, er muß neben den üblichen Voraussetzungen österreichischer Staatsbürger sein. Es ist also anzunehmen, daß Herr Mag. Nagl wieder zum Bürgermeister gewählt wird.
Deine bisher 10 Beiträge strotzen von Unwissenheit. Auch deine unübersehbare Hingabe für Herrn Mag. Nagl qualifiziert dich nicht als Aktenträger in seinem Büro. Aber du kannst ja die BM-kritischen Beiträge kopieren und ihm überbringen. Das paßte ganz gut zu dir.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #227
Sonntag, 2.April 2017, zwischen 9.00 und 10.00 Uhr gibt es auf Radio Steiermark ein Interview mit Siegfried Nagl.
http://steiermark.orf.at/studio/stories/2501163/

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #228
 :sleep:
GLG
Martin

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #229
Ich bin Optimist und glaube, dass Nagl und die FP die beiden Stichstrecken im Westen in der jetzt anlaufenden Periode gemeinsam mit der KP und der SP realisieren.
Nur von wegen üblicher Abkürzungen: Mit BM wird wohl eher ein Baumeister verziert, während dem Gemeinde- oder Stadthäuptling das Kürzel Bgm. zukommt.
Im Gegensatz zu den Verantwortlichen und Logistikern vieler Großfirmen wissen Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen", dass AB ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sind!

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #230
Was hat die SPÖ mit den Stichstrecken zu tun?
GLG
Martin

  • 222
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #231

Nur von wegen üblicher Abkürzungen: Mit BM wird wohl eher ein Baumeister verziert, während dem Gemeinde- oder Stadthäuptling das Kürzel Bgm. zukommt.

Aber "Baumeister des Stillstandes" ist auch sehr treffend!

LG
222
LG 222

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #232
...
Im Übrigen verbringe ich meine Frühstückszeit lieber mit aktiven Leuten, nicht mit Stilstandbewahrern.  Soviel zu Deinem überflüssigen Hinweis ...
...oder im Zug. Es ist jedenfalls interessanter, als Nagls Selbstbeweihräucherung Gespräch

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #233
Was hat die SPÖ mit den Stichstrecken zu tun?

Nach den Ankündigungen vor der Wahl wird sie diese Vorhaben (nun auch als konstruktive Opposition) unterstützen.
Im Gegensatz zu den Verantwortlichen und Logistikern vieler Großfirmen wissen Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen", dass AB ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sind!

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #234
Das werden ALLE Parteien tun? - Oder sind NEOS und GRÜNE dagegen?
GLG
Martin

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #235
Das werden ALLE Parteien tun? - Oder sind NEOS und GRÜNE dagegen?

Hoffentlich! Wenn schon mit der SW-Linie nichts weiter geht, erwarte ich mir auch eine Lösung für eine Entlastungsstrecke.
Im Gegensatz zu den Verantwortlichen und Logistikern vieler Großfirmen wissen Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen", dass AB ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sind!

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #236
Ich glaube, man muss der Tatsache ins Auge sehen, dass eine Südwestlinie in der bis dato angedachten Form nicht mehr kommen wird bzw. kann. Wenn die Unterführung Josef-Huber-Gasse kommen sollte, wird es entsprechend mehr MIV in Richtung Griesplatz/Zentrum geben und ich kann mir nicht vorstellen, dass dort eine Straßenbahn verkehren kann, soweit sie im Mischverkehr "mitschwimmen" soll. Durch die geplante Führung über die Zweiglgasse stadteinwärts ist die Fahrzeit sowieso nicht sonderlich günstig und hat auch für eine Umfahrungsstrecke Innenstadt eigentlich keinen großen Wert.

Insgesamt scheint mir die Umsetzung der Südwestlinie über den Griesplatz inkl. Umfahrungsstrecke Innenstadt nicht mehr umsetzbar. Das sagt im Moment noch keiner - aber, dass dieses Jahrhundertprojekt nicht mehr in Auflistung des neuen Regierungsprogramms aufscheint (und stattdessen für die Nordwestlinien Planungsaufträge erteilt werden sollen), spricht doch Bände.

Ich fände es deshalb in der jetzigen Situation besser, sich auf den 2. Bauabschnitt der Südwestlinie (südlich der Hummelkaserne) zu konzentrieren und dies gleich im Anschluss (besser: parallel) mit der Reininghaus-Linie zu bauen. Dies hätte den Vorteil, dass man das Siedlungszentrum Straßganger Straße "relativ" schnell an den Schienenverkehr angebunden hat. Dort sollte dann die Linie 7 mit längeren Fahrzeugen verkehren. Sinnvollerweise sind die lokalen Buslinien dann an die Straßenbahn angebunden und hätten dann östlich der Hummelkaserne wieder genug Kapazität für die zusätzlichen Fahrgäste in Richtung Innenstadt.

Im Abschnitt Jakominiplatz - Don Bosco und weiter fahren dann halt weiterhin Gelenkbusse o. ä.

Zum Thema Entlastungsstrecke würde ich zum alten Planung Neutorgasse zurückkehren, zumal am Andreas-Hofer-Platz ja eine Regionalbusbahnhof entstehen soll (auch die Busse vom Griesplatz sollen dahin siedeln). Richtung Hauptbahnhof kann diese Strecke dann über die Kleine Neutorgasse geführt werden, stadteinwärts über die Belgiergasse (ggf. besteht dann die Möglichkeit, im Bereich Vorbeckgasse/Annenstraße eine Weichenverbindung von der Innenstadt in Richtung Belgiergasse einzubauen, z. B. für Störung in der Annenstraße bzw. NVD und eine Weineverbindung am Andreas-Hofer-Platz in die Kleine Neutorgasse für das Wenden beim Störungen oder Sperren weiter stadteinwärts).

Noch was zum Thema Nordwestlinie: da ja der Bereich Hirtenkloster zwar - theoretisch - weiterhin als Trasse gesichert ist (dort aber sicher nie eine Straßenbahn fahren wird - würde mich da sehr wundern: ein zweites St. Peter wird es nicht geben), wäre doch die ganze Aufregung um die Planungen wieder umsonst. Wäre es nicht sinnvoller, die geplante SmartCity-Anbindung optional gleich in Richtung des gewünschten NVK Gösting (davon lese ich übrigens im Regierungsübereinkommen nichts - irgendwie scheint mir aber, dass mit der Inbetriebnahme des KAB rund um 2022/23 der Zug dafür abzufahren - natürlich kann man das Ding immer noch später bauen, aber mir scheint es danach doch nur unrealistischer).

Ergo auch hier: die Linien 40 und 67 werden weiterhin mit Gelenkbussen verkehren. An eine Straßenbahn glaube ich dort nicht mehr (Stichwort: Hirtenkloster).

Die Unilinie ist ja schon jahrelang mausetot.

Sonst? Wird nix mehr kommen, wenn es sich politisch nicht ganz ändern (alleine schon aus dem Argument heraus, dass sich die Stadt das nicht wird leisten können).

Bei der Ausschreibung für den Ersatz der 600er und 500er Mitte der 2020er-Jahre wird es vielleicht noch zu längeren Straßenbahnen kommen, ansonsten, schauen wir einmal, ob wir überhaupt jemals einen langen Cityrunner sehen ...

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #237
Hoffentlich! Wenn schon mit der SW-Linie nichts weiter geht, erwarte ich mir auch eine Lösung für eine Entlastungsstrecke.
Zum Thema Entlastungsstrecke würde ich zum alten Planung Neutorgasse zurückkehren, zumal am Andreas-Hofer-Platz ja eine Regionalbusbahnhof entstehen soll (auch die Busse vom Griesplatz sollen dahin siedeln).
Ich bin auch der Meinung, dass man zur Neutorgassen-Variante zurückkehren sollte! Außer dem Vorteil, dass die Innenstadt auch bei Störungen der Herrengasse an das Straßenbahnnetz angebunden ist, soll laut dem heutigen "Grazer" auch der gesamte Busbahnhof vom Griesplatz zum Andreas-Hofer-Platz wandern. (Wie auch Sanfte Mobilität schrieb.) Dadurch ist meiner Meinung nach eine Straßenbahnanbindung des Andreas-Hofer-Platzes unbedingt notwendig!

Eine Anbindung des Griesplatzes wird ja (hoffentlich/vielleicht) auch noch irgendwann durch die SW-Linie erfolgen...

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #238
Zitat
Die Unilinie ist ja schon jahrelang mausetot.
Die braucht auch keiner.

Zitat
Bei der Ausschreibung für den Ersatz der 600er und 500er Mitte der 2020er-Jahre wird es vielleicht noch zu längeren Straßenbahnen kommen, ansonsten, schauen wir einmal, ob wir überhaupt jemals einen langen Cityrunner sehen ...

Ein langer CR wird nie kommen, vielleicht schafft man ja 22 lange Neufahrzeuge an wo man den 7er zumindest damit bestücken kann?

Neue Fahrzeuge kommen möglicherweise eh erst 203x wenn man die 500er endgültig ausmustern muss und das Kapazitätsproblem wird damit aber nicht kleiner sondern eher größer.

Zitat
Im Abschnitt Jakominiplatz - Don Bosco und weiter fahren dann halt weiterhin Gelenkbusse o. ä.
Da werden in Zukunft bestimmt Capacity fahren die noch länger sind als gewöhnliche Gelenkerbusse denn ein dichterer Intervall der Linein 31, 32 und 33 ist eh bald nicht mehr möglich.

Re: Gemeinderatswahl 2017
Antwort #239
Zitat
Die Unilinie ist ja schon jahrelang mausetot.
Die braucht auch keiner.
Das würde ich so nicht sagen! Die Gelenkbusse stoßen zu gewissen Zeiten an ihre Kapazitätsgrenzen!
Zitat
Im Abschnitt Jakominiplatz - Don Bosco und weiter fahren dann halt weiterhin Gelenkbusse o. ä.
Da werden in Zukunft bestimmt Capacity fahren die noch länger sind als gewöhnliche Gelenkerbusse denn ein dichterer Intervall der Linein 31, 32 und 33 ist eh bald nicht mehr möglich.
Im normalen Tagesverkehr ist ein dichteres Intervall auf jeden Fall möglich (derzeit 10 min)! In der Früh (6 min auf der Linie 31 und mindestens genauso dicht auf der Linie 32) wird es langsam eng, kann man aber auch noch verdichten! Aber dennoch wird man auf Dauer nicht um längere Fahrzeuge herum kommen (Stichwort: Siedlungsgebiet Straßganger Straße/Martinhofstraße)!