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Neueste Beiträge

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Ich hoffe also, dass die mögliche Anschaffung von Zweirichtern gut überlegt ist, nicht nur aus der Not entstanden ist, weil man keine Grundstücke für Endschleifen mehr findet ...
Ist dem so? Ich denke, dass die Schleife kein Problem sein sollte, da ja, wie schon vor einigen Tagen geschrieben, auch Blockumfahrungen möglich sind.
Außerdem geht es jetzt einmal primär um die Endstation am HBF, und gerade da sehe ich das problematisch und unnötig. Warum? Weil damit diese wichtige Station für die anderen Linien als Umleitungsziel nicht mehr zu gebrauchen ist, und das als einzige im gesamten Netz. Zudem ist die Distanz von der Bordsteinkante vor dem Spar bis zum Zebrastreifen vor dem IBIS genau 80m, es würde sich also eine schnurgerade Wendeanlage für eine Doppelgarnitur (z.B. im Falle einer Abschleppung) nur mit Ach und Krach aus, man könnte dahinter nicht mehr vorbei fahren (Bus, Taxi) und dann wären die nötigen Gleiswechsel erst wieder mitten im Kreuzungsbereich oder gar in der Keplerstraße gelegen, was auch nicht gerade praktisch ist.

Ja, und wenn man z.B. die Wendeanlage um 90 Grad zur Seite schwenkt, sei es zum Park beim Busbahnhof, oder Richtung Eingang Annenpassage, ja, dann könnte man ebenso gut dort eine Wendeschleife errichten.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Aus dem Gemeinderat
Aktualität von PeterWitt -
Und die GL unternehmen alles, dass ja kein Meter Strassenbahnschiene mehr gebaut wird. Montag gibt's eine große Präsentation in der WK zur MUM (U-Bahn und Gondel).
Wurde nicht die Holding gegründet, damit die Politik mehr lenkenden Einfluss nehmen kann? Ich meine, dann ist entweder die Führung der HGL auf Kurs zu bringen, oder aber, was ich eher vermute, die HGL folgt genau dem eigentlichen Kurs und seitens des Bürgermeisters wird nur konträres Handeln vorgeschoben, weil schon ein gewisser Druck seitens der Bevölkerung spürbar ist.
So quasi, mein Plan wäre es gewesen, aber die, die das dann umsetzen und betreiben haben ja viel bessere Ideen, also muss ich mich dem wohl fügen...

Wäre es, so der Netzausbau und das Bekenntnis zur Straßenbahn tatsächlich ernst gemeint ist, auch möglich, die neuen Linien zu bauen und ein anderes Unternehmen, z.B. der GKB, mit dem Betrieb zu beauftragen, bzw. vielleicht sogar der HLG den gesamten Straßenbahnbereich abnehmen und einem anderen Betreiber übergeben?
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Straßenbahn / Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Aktualität von TW 529 -
Beim Baustellenportal der Stadt Graz steht dass mit dem Schienenbau erst im Februar 2022 begonnen wird, also wird da nix mit der Inbetriebnahme zur Smart City Ende 2021?  ::)

Waagner-Biro-Straße / Asperngasse / Daungasse
Anbindung Straßenbahn an Smart-City;
13.07. - 13.09.2020: Daungasse, Sperre im Bereich Asperngasse bis Waagner-Biro-Straße;
13.07. - 13.09.2020: Kreuzung Asperngasse / Daungasse; Totalsperre!
20.04. - 31.12.2021: Waagner-Biro-Straße im Bereich Daungasse bis Peter-Tunner-Gasse;
Einbahnführung in Fahrtrichtung Süden; Umleitung in Fahrtrichtung Nord über die Alte Poststraße;
ab Februar 2022: in Abschnitten punktuelle Totalsperre wegen Schienenbau;

(Projekt: Holding Graz - Linien)

https://www.graz.at/cms/ziel/7755789/DE/
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Aus dem Gemeinderat
Aktualität von Stipe -
Das eigentlich schlimme ist, dass es sogar in WK vernünftige Leute (u.a. Franz Glanz vom Cargo Center) gibt, die eine zeitgemäße Vision für den Verkehr haben. Aber egal, was auf unteren oder mittleren Ebenen diskutiert wird, wenn oben eine Meinung rauskommt ist es immer nur eine Götzenverehrung des Automobils.

Im März sind ja in der Kammer wahlen, ich würde es schön finden, wenn die Grünen es dort zur zweitstärksten Fraktion schaffen. Vielleicht gibt ihnen das dann mal zu denken.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Aus dem Gemeinderat
Aktualität von Sanfte Mobilität -
Und die GL unternehmen alles, dass ja kein Meter Strassenbahnschiene mehr gebaut wird. Montag gibt's eine große Präsentation in der WK zur MUM (U-Bahn und Gondel).

1. war das jemals anders?

2. wer anders als die Wika hat den "Löffel der Weisheit" in Sachen Verkehrspolitik gefressen ...

W.
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Wieso kommst du auf "ein paar" Endhaltestellen, es geht eigentlich nur um eine. Und weder Herr Nagl oder Herr Eustacchio hätten dich ausgelacht, wie sie schlicht nicht wüßten, worum es sich dabei handelt. Und Frau Muhr hätte sich gefragt, was denn das mit "long line" zu tun hätte. Und so bin ich mir sicher, daß es sich die Betroffenen sehr wohl überlegt haben, warum sie Zweirichtungsfahrzeuge haben wollen.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Aus dem Gemeinderat
Aktualität von Ch. Wagner -
Montag gibt's eine große Präsentation in der WK zur MUM 




Wieso in der WK? Zahlen die U-Bahn und Gondel? Wenn's der WK gut geht, geht's uns auch gut?
Es ist halt doch ein Unterschied, ob man eine Linie hat oder am Strich geht.
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Stadtentwicklung & Architektur / Re: Kirchner Kaserne
Aktualität von Torx -
im sterbenden Graz der 1980er/90er Jahre war dies einfach nicht notwendig.
Das habe ich nicht so wahrgenommen, und auch die Zahlen geben das nicht her. Außerdem wurde schon damals zu viel Freifläche verbaut ohne für die nötigen Verkehrsmaßnahmen zu sorgen.

Zitat
Die 1950er -1970er Jahre Siedlungen mit Hochhäuser haben einen höheren Grünflächenanteil als der verdichtete Flachbau der 1980er Jahre
Der Grün-Anteil bringt halt wenig, wenn man von den Wohnsilos erdrückt wird. Ich war mal eine Zeit lang im (Ost-)Berliner-Ring. Sicher gibt's da große Grünflächen dazwischen, sogar ohne Autos, aber die habe ich eher als bedrückend und schattig wahrgenommen. Da kommt mir sowas wie Petri-Au oder die Wienerberger-Siedlung noch besser vor, aber das ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Übrigens: Da gibt's ein spannendes Projekt zur hochverdichteten Reihenhausbebauung => link.

Zitat
Östereich und Graz würde ohne Zuwanderung mit sinkenden Einwohnerzahlen zu kämpfen haben gekoppelt mit massiver Überalterung.
Da ist dann halt die Frage, ob nicht vielleicht eine familienfreundlichere Politik besser wäre als eine investorenfreundliche.
Mal abgesehen davon, dass man sich langfristig andere Lösungsansätze einfallen lassen sollte, als die Engpässe im Pensions- und Pflegesystem mit einem Pyramidenspiel zu beheben.

Zitat
Trotz aller Unkenrufe ist Zuwanderung positiv für Österreich.
Ich denke man sollte da wie dort differenzieren, und nicht alles in einen Topf werfen. Es gibt unterschiedliche Facetten der Zuwanderung, und eben positive sowie negative Auswirkungen.
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Straßenbahn / Re: Tramanbindung Reininghaus
Aktualität von Jakominispotter -
Ich bin war zufällig in der Wetzelsdorfer Straße und konnte folgende Fotos machen:
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Aus dem Gemeinderat
Aktualität von TW 22 -
Moderne
Urbane
Mobilität