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Neueste Beiträge

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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von FlipsP -

Ich denke schon, dass die Region Hartberg-Fürstenfeld ein großes Fahrgastpotential Richtung Graz hätte. Dafür bräuchte man aber meiner Meinung nach eine brauchbare Bahnverbindung.
(...)
Das denke ich auch, dass das Fahrgastpotential Richtung Graz recht groß ist, es sind ja auch die Buslinien gut ausgebaut und werden entsprechend genutzt. Deswegen, weil der Zug eben den Umweg über Fehring fährt, sind die Fahrgastströme auf der Bahn  derzeit eher Richtung Wien/Niederösterreich gegeben, und Richtung Graz eben mit dem Regionalbus.

Achso, ich habe deinen ersten Beitrag so verstanden, dass du nur Potential in Richtung Wien siehst. Jetzt hab auch ich es verstanden. Bin scheinbar schon zu lange auf :D

Ja, an Hand der 1. gut ausgebauten und 2. gut genutzten Buslinien erkennt man leicht, dass der ÖV in dieser Region gut angenommen wird und sicher auch eine Bahn auf der Relation Gleisdorf - Fürstenfeld Sinn machen würde. Das Einzugsgebiet Gleisdorf - Hartberg hätte ja fast gleich viele Einwohner wie Gleisdorf - Feldbach.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Fahrplanpaket 2020 auf Schiene
Aktualität von Ragnitztal -
Ich maße mir da keine Analyse der Durchfahrer/Umsteiger an - die Wiedereinführung der Linie 82 ist schön gut, aber die Anschlüsse müssen funktionieren ...
Nun, meine Aussage bezieht sich durchwegs auf Beobachtungen. Aber egal wie das Kind heißt, 64, 82 oder sonstwie, die Anschlpsse sind in Leonhard natürlich ein Thema. Mal sehen wie sich das jetzt mit den Signalen einpendelt, weil viel von den Problemen ist halt auch der Fahrplangestaltung geschuldet...
Geplante Wartenzeiten von 20 Min im 30 Min Abendverkehr, Bus-Abfahrt 3 Min vor Ankunft der Strab im Schwachlastverkehr, Linie 58 am WE 13 Min zur Weiterfahrt zum BHF warten, um damit am Hilmtrich den 1er plangemäß um 2 Min zu verpassen, etc...
Ja, die Situation mit den Anschlüssen bei der Hst. St.Leonhard/Klinikum Mitte sind verbesserungswürdig. Zwar gibt es mittlerweile ein Anschlusssignal (nur? für die ankommende Straßenbahn), aber trotzdem wird nicht immer gewartet. In einigen Fällen lassen die Fahrpläne allein schon keinen Anschluss zu. Z.B. häufige Szene: Der 41er fährt in die Haltestelle ein und 10 Sekunden davor fährt der 58er Richtung Ragnitz ab.
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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von Ragnitztal -

Ich denke schon, dass die Region Hartberg-Fürstenfeld ein großes Fahrgastpotential Richtung Graz hätte. Dafür bräuchte man aber meiner Meinung nach eine brauchbare Bahnverbindung.
(...)
Das denke ich auch, dass das Fahrgastpotential Richtung Graz recht groß ist, es sind ja auch die Buslinien gut ausgebaut und werden entsprechend genutzt. Deswegen, weil der Zug eben den Umweg über Fehring fährt, sind die Fahrgastströme auf der Bahn  derzeit eher Richtung Wien/Niederösterreich gegeben, und Richtung Graz eben mit dem Regionalbus.

So ist es! Ich kenne einige Pendler aus dem Raum Fürstenfeld, welche die Öffis benützen. Keiner davon fährt mit der Bahn nach Graz, alle nützen das relativ gut ausgebaute Busangebot mit den Expressbuslinien.
94
Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von Andreas -

Ich denke schon, dass die Region Hartberg-Fürstenfeld ein großes Fahrgastpotential Richtung Graz hätte. Dafür bräuchte man aber meiner Meinung nach eine brauchbare Bahnverbindung.
(...)
Das denke ich auch, dass das Fahrgastpotential Richtung Graz recht groß ist, es sind ja auch die Buslinien gut ausgebaut und werden entsprechend genutzt. Deswegen, weil der Zug eben den Umweg über Fehring fährt, sind die Fahrgastströme auf der Bahn  derzeit eher Richtung Wien/Niederösterreich gegeben, und Richtung Graz eben mit dem Regionalbus.


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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von FlipsP -

Na, wenn Dich die kurze Fahrt schon entsetzt, dann sei froh, dass Du nicht von Graz nach Fürstenfeld musstest. Die Strecke von Fehring nach Aspang ist erst so richtig langsam und kurvig.

Von Graz nach Fürstenfeld (aber auch nach Hartberg) wären sowieso die ÖBB-Postbuslinien 470 bzw. X40 o. X41 nach Fürstenfeld bzw. 300 bzw X30 o. X31 nach Hartberg die bessere Wahl, da es über Fehring mit dem Zug sowieso ein Umweg ist und die Regionalbuslinien im dichteren Takt fahren als die Thermenbahn, deren Fahrgastströme ja doch eher von/nach Wien/Niederösterreich gehen


Ich denke schon, dass die Region Hartberg-Fürstenfeld ein großes Fahrgastpotential Richtung Graz hätte. Dafür bräuchte man aber meiner Meinung nach eine brauchbare Bahnverbindung.

Die Variante über Hofstätten - Markt Hartmannsdorf - Söchau und Ertüchtigung weiter bis Hartberg wäre da sicher keine schlechte Idee, da es die kürzeste Neubaustrecke wäre, wobei da natürlich ein Tunnel zu bauen ist.

Aber ich hör schon wieder auf zu träumen..
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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von Andreas -

Na, wenn Dich die kurze Fahrt schon entsetzt, dann sei froh, dass Du nicht von Graz nach Fürstenfeld musstest. Die Strecke von Fehring nach Aspang ist erst so richtig langsam und kurvig.

Von Graz nach Fürstenfeld (aber auch nach Hartberg) wären sowieso die ÖBB-Postbuslinien 470 bzw. X40 o. X41 nach Fürstenfeld bzw. 300 bzw X30 o. X31 nach Hartberg die bessere Wahl, da es über Fehring mit dem Zug sowieso ein Umweg ist und die Regionalbuslinien im dichteren Takt fahren als die Thermenbahn, deren Fahrgastströme ja doch eher von/nach Wien/Niederösterreich gehen
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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von 38ger -
Bin ja (mit erfolgreich erstandenem Ticket) per Bahn nach Gleisdorf. Ziemlich entsetzt wie langsam das weitergeht. Für ab und zu ist es ja in Ordnung aber als Pendler würde ich mir das nicht antun wollen.
Na, wenn Dich die kurze Fahrt schon entsetzt, dann sei froh, dass Du nicht von Graz nach Fürstenfeld musstest. Die Strecke von Fehring nach Aspang ist erst so richtig langsam und kurvig.
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Eisenbahn / Re: Steirische Ostbahn
Aktualität von kroko -
Zitat
Bin ja (mit erfolgreich erstandenem Ticket) per Bahn nach Gleisdorf. Ziemlich entsetzt wie langsam das weitergeht. Für ab und zu ist es ja in Ordnung aber als Pendler würde ich mir das nicht antun wollen.

Gerade als Pendler muss man halt schon auch berücksichtgen, was man während der Zeit tun kann. Im Auto lenkt man, und hört vielleicht Radio (und ärgert sich über den Stau). Im Zug kann man ein bisschen frühstücken, Zeitung lesen, vielleicht schon ein paar e-mails anschauen ob sich auf den Arbeitstag vorbereiten.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Fahrplanpaket 2020 auf Schiene
Aktualität von Sanfte Mobilität -
Ein Zusammenlegen von 50 und 52 ist überlegenswert. Das Umsteigen am Hbf ist oft nicht möglich da oftmals eine Linie verspätet ist. Die Linie 50 ist ohnehin recht kurz. Sicher werden dann Verspätungen von einer Linie zur anderen weitergegeben, für Durchfahrer gehts dann aber besser.

Die Frage ist einfach, wieviele Umsteiger gibt es denn auf der Relation 50/52 und selbstverständlich werden die jeweiligen Verspätungen dann auf die andere Linie bzw. den anderen Ast übertragen. Die Linie 50 ist zwar relativ kurz, aber doch sehr stauanfällig (Gürtel!). Bin von dieser Idee nicht so überzeugt, liegt möglicherweise an was anderem (Platz).

W.
100
ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Fahrplanpaket 2020 auf Schiene
Aktualität von kestrel -
Nicht ganz zu verstehen ist, dass einerseits die Linie 64 beim LKH vom Ast ins Stiftingtal entkuppelt wird (und damit die Linie 82 wiederkommt) und andererseits die Linien 50 und 52 zusammengelegt werden sollen.  Beim LKH kommt ja auch die weiterhin nicht optimale Umsteigesituation dazu - die gehört verbessert, v. a. auch im Schwachlastverkehr.

W.

Ein Zusammenlegen von 50 und 52 ist überlegenswert. Das Umsteigen am Hbf ist oft nicht möglich da oftmals eine Linie verspätet ist. Die Linie 50 ist ohnehin recht kurz. Sicher werden dann Verspätungen von einer Linie zur anderen weitergegeben, für Durchfahrer gehts dann aber besser.