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Thema: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV (5298-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema - Thema abgeleitet von Coronavirus und Einsc...

TW 581 und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #165
Man könnte die BL 50 nach Puntigam bis Juli verlängern, würde da wohl ein Kurs mehr bedeuten aber schaden würde es nicht.

Für Fahrgäste in Puntigam fällt aktuell auch die dichtere S-Bahn weg, die fährt aktuell nur alle 60 Minuten, die S6 verkehrt aktuell überhuapt nicht!

Also wird der Ersatzverkehr für die Linie 5 zum Scherzverkehr.  ;D  ;D

  • FlipsP
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #166
Buslinie 50 bis Puntigam (über alte Poststraße) wäre allgemein eine Überlegung wert.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #167
Martin ich muss sagen ich finde deine letzten Beiträge und die Presseaussendung von Pro Bim etwas überzogen. Wir sind in einer sich schnell ändernden Zeit und auch die Graz Linien können eher nur reagieren, statt weit in die Zukunft sehend agieren.
Es ist nicht alles perfekt, was derzeit passiert/passierte (zb Taktangaben, statt Fahrplänen), aber deine fast ,,GL - Bashing"-mäßigen Beiträge und die Pressemitteilung sind für mich persönlich etwas über das Ziel hinausgeschossen.

Ich möchte die Linien nicht verteidigen, aber man sollte schon darauf achten, was und vor allem wie man seine Kritik anbringt,
Lieber FlipsP, ich schätze Dich sehr, aber Du scheinst im Moment nicht mitzubekommen, wie die Fahrzeuge der SL 7 nach Wetzelsdorf, der SL5 nach Andritz und Puntigam sowie der SL 13 nach Liebenau ausgelastet sind.

Da befinden sich oft mehr als 30 bis 40 Personen in den Fahrzeugen und ab Dienstag wird die Beförderungskapazität nicht wirklich besser. Ich empfinde das Handeln der zuständigen Personen fahrlässig, denn wenn auch nur ein Wagen überfüllt ist und es deswegen eine Infektion gibt, ist das eine zuviel!!! Vom Imageschaden für den ÖV ganz zu schweigen.

Der Autoverkehr von Freitag bis heute früh hat sich jedenfalls verdreifacht. - Was wenn sich die Fahrgäste verdreifachen? - Achtet der Fahrer auf die Abstände - zwängst Dich hinein - oder was würdest Du tun, lieber FlipsP? - Du fährst sicher nicht mit den Öffis, stimmts? Die Verantwortlichen auch nicht. - NoNa. Aber Urlaubstage abbauen ist toll - zu Lasten der Gesundheit der Fahrgäste.
Nimm 6 zahl 3 - das war vor zwei Wochen - mittlerweile heißts nimm 6 zahl 4. - Da freuen  sich die Dienstnehmer natürlich und es sei ihnen vergönnt.  Den Verantwortlichen sei etwas mehr Gefühl vergönnt, was da am Dienstag abgehen könnte.

Ich fürchte, dass der Sonntagstakt viel zu wenig ist. - Die Wiener Linien fahren ab Di mit Ferienfahrplan. Die Grazer nicht. - Sehr schade. Zu Lasten der Gesundheit.
Die Bundesregierung nimmt Milliarden in die Hand, um der Seuche Herr zu werden und die Graz Linien spielen Harakiri oder russisches Roulette, wie Du magst. - Was ist dabei, wenn man das Angebot auf Ferienfahrplan einstellt, zumindest um zu prüfen, wie es am Dienstag wirklich aussieht. - Das wäre der sicherere Weg, den die GL aber nicht gehen. - Die GL fahren wie an Sonntagen nach Andritz zum Beispiel alle 15 Minuten. - Auf dieser Verbindung bin ich mir sicher, dass der Takt zu gering sein wird, verkehrt dorthin im Normalfahrplan alle 3,75 Minuten eine Straßenbahn und im Ferienfahrplan alle 5 Minuten. Am Dienstag alle 15 Minuten.  :hammer:
Bis dahin wird die Bundesregierung noch eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen für den Besuch von Baumärkten oder kleinen Geschäften verkünden (müssen), was zusätzlich für ein großes Plus an Fahrgästen sorgen könnte. - Dessen ist sich aber scheinbar niemand bewusst. 

Es geht hier überhaupt nicht um GL-Bashing sondern schlicht und ergreifend um die Gesundheit der Bürger in unserem Land. - Dafür muss es egal sein, ob die Straßenbahnen gut oder schlecht besetzt sind. - Der Abstand muss eingehalten werden und es sollte keine Neuinfektionen geben, sonst fangen wir wieder neu an mit unseren Maßnahmen. Besser 10 Straßenbahnen mit 5 Personen als eine mit 50.
Was man auch nicht außer Acht lassen darf, ist die Tatsache, dass von den Straßenbahnen nur 80% verwendbar sind, denn die erste Türe samt fünf bis sechs Sitzplätze ist abgesperrt.
Beim Fahrgastwechsel kommt es auch zu Abstandsunterschreitungen natürlich je höher das Intervall ist.

Ich bleibe dabei die Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 sowie die Linien 31, 32, 34, 39, 40, 58, 63 und 67 bedürfen ab Dienstag eines kürzeren Intervalls als die geplanten 15 Minuten. - Am wichtigsten ist ein kürzeres Intervall nach Andritz und Liebenau. Die Führung der Linie 4 - von mir aus im 15 Minuten Takt (und natürlich dann auch entsprechend 3) wäre ein guter Anfang für mehr Abstand!

PS: Der Bürgermeister hat anfänglich den von der Holding ausgerufenen Ferienfahrplan verschoben, weil es entsprechende Zurufe aus dem Gemeinderat gab. - Zum damaligen Zeitpunkt war ich der Meinung, dass der Ferienfahrplan schon Tage zuvor ausgereicht hätte und dieser trotzdem kommen wird und ich hatte Recht behalten. - Ich hoffe für die Gesundheit der Fahrgäste dass ich diesmal NICHT Recht habe, aber ich fürchte, das wird nicht passieren.  :-\
GLG
Martin

Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #168
Offenbar wird ja die Vorgabe, dass jetzt bei jeder Haltestelle stehenzubleiben und die Türen zu öffnen sind, auch nicht durchgehend eingehalten (damit man eben die Haltewunschtasten nicht benutzen muss). Offenbar ist das noch nicht ganz durchgedrungen, ist aber genauso eine Maßnahme, wie die Abstandsregeln.

Genau das ist mir heute zwischen 7:30 und 7:35 im TW 201 passiert!
Und es war in allen Haltestellen so.

 :boese:
Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.

  • Ch. Wagner
  • Member*
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #169
Die zuständige Stelle ist der Verbund. Und dort habe ich das auch hin geschrieben.
Und schon eine Antwort bekommen?


Ja, natürlich. Deswegen bin ich auch der Meinung, daß das den Forumrahmen übersteigt. Das ist ganz einfach so.

Und es wird ja niemand abgehalten, selbst einmal aktiv zu werden. Wie flow ganz richtig schreibt, steht ja derzeit mehr Zeit als üblich zur Verfügung. Da ich bekanntlich Pensionist bin, hat die Corona Krise keine Auswirkung auf meinen Tagesablauf. Und so ist es jedem anheim gestellt, selbst Interessantes herauszufinden.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • FlipsP
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #170
Martin ich muss sagen ich finde deine letzten Beiträge und die Presseaussendung von Pro Bim etwas überzogen. Wir sind in einer sich schnell ändernden Zeit und auch die Graz Linien können eher nur reagieren, statt weit in die Zukunft sehend agieren.
Es ist nicht alles perfekt, was derzeit passiert/passierte (zb Taktangaben, statt Fahrplänen), aber deine fast ,,GL - Bashing"-mäßigen Beiträge und die Pressemitteilung sind für mich persönlich etwas über das Ziel hinausgeschossen.

Ich möchte die Linien nicht verteidigen, aber man sollte schon darauf achten, was und vor allem wie man seine Kritik anbringt,
Lieber FlipsP, ich schätze Dich sehr, aber Du scheinst im Moment nicht mitzubekommen, wie die Fahrzeuge der SL 7 nach Wetzelsdorf, der SL5 nach Andritz und Puntigam sowie der SL 13 nach Liebenau ausgelastet sind.

Da befinden sich oft mehr als 30 bis 40 Personen in den Fahrzeugen und ab Dienstag wird die Beförderungskapazität nicht wirklich besser. Ich empfinde das Handeln der zuständigen Personen fahrlässig, denn wenn auch nur ein Wagen überfüllt ist und es deswegen eine Infektion gibt, ist das eine zuviel!!! Vom Imageschaden für den ÖV ganz zu schweigen.

Der Autoverkehr von Freitag bis heute früh hat sich jedenfalls verdreifacht. - Was wenn sich die Fahrgäste verdreifachen? - Achtet der Fahrer auf die Abstände - zwängst Dich hinein - oder was würdest Du tun, lieber FlipsP? - Du fährst sicher nicht mit den Öffis, stimmts? Die Verantwortlichen auch nicht. - NoNa. Aber Urlaubstage abbauen ist toll - zu Lasten der Gesundheit der Fahrgäste.
Nimm 6 zahl 3 - das war vor zwei Wochen - mittlerweile heißts nimm 6 zahl 4. - Da freuen  sich die Dienstnehmer natürlich und es sei ihnen vergönnt.  Den Verantwortlichen sei etwas mehr Gefühl vergönnt, was da am Dienstag abgehen könnte.

Ich fürchte, dass der Sonntagstakt viel zu wenig ist. - Die Wiener Linien fahren ab Di mit Ferienfahrplan. Die Grazer nicht. - Sehr schade. Zu Lasten der Gesundheit.
Die Bundesregierung nimmt Milliarden in die Hand, um der Seuche Herr zu werden und die Graz Linien spielen Harakiri oder russisches Roulette, wie Du magst. - Was ist dabei, wenn man das Angebot auf Ferienfahrplan einstellt, zumindest um zu prüfen, wie es am Dienstag wirklich aussieht. - Das wäre der sicherere Weg, den die GL aber nicht gehen. - Die GL fahren wie an Sonntagen nach Andritz zum Beispiel alle 15 Minuten. - Auf dieser Verbindung bin ich mir sicher, dass der Takt zu gering sein wird, verkehrt dorthin im Normalfahrplan alle 3,75 Minuten eine Straßenbahn und im Ferienfahrplan alle 5 Minuten. Am Dienstag alle 15 Minuten.  :hammer:
Bis dahin wird die Bundesregierung noch eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen für den Besuch von Baumärkten oder kleinen Geschäften verkünden (müssen), was zusätzlich für ein großes Plus an Fahrgästen sorgen könnte. - Dessen ist sich aber scheinbar niemand bewusst. 

Es geht hier überhaupt nicht um GL-Bashing sondern schlicht und ergreifend um die Gesundheit der Bürger in unserem Land. - Dafür muss es egal sein, ob die Straßenbahnen gut oder schlecht besetzt sind. - Der Abstand muss eingehalten werden und es sollte keine Neuinfektionen geben, sonst fangen wir wieder neu an mit unseren Maßnahmen. Besser 10 Straßenbahnen mit 5 Personen als eine mit 50.
Was man auch nicht außer Acht lassen darf, ist die Tatsache, dass von den Straßenbahnen nur 80% verwendbar sind, denn die erste Türe samt fünf bis sechs Sitzplätze ist abgesperrt.
Beim Fahrgastwechsel kommt es auch zu Abstandsunterschreitungen natürlich je höher das Intervall ist.

Ich bleibe dabei die Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 sowie die Linien 31, 32, 34, 39, 40, 58, 63 und 67 bedürfen ab Dienstag eines kürzeren Intervalls als die geplanten 15 Minuten. - Am wichtigsten ist ein kürzeres Intervall nach Andritz und Liebenau. Die Führung der Linie 4 - von mir aus im 15 Minuten Takt (und natürlich dann auch entsprechend 3) wäre ein guter Anfang für mehr Abstand!

PS: Der Bürgermeister hat anfänglich den von der Holding ausgerufenen Ferienfahrplan verschoben, weil es entsprechende Zurufe aus dem Gemeinderat gab. - Zum damaligen Zeitpunkt war ich der Meinung, dass der Ferienfahrplan schon Tage zuvor ausgereicht hätte und dieser trotzdem kommen wird und ich hatte Recht behalten. - Ich hoffe für die Gesundheit der Fahrgäste dass ich diesmal NICHT Recht habe, aber ich fürchte, das wird nicht passieren.  :-\


Du hast Recht! Ich bin derzeit selten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Auch stimme ich dir zu, dass es eng werden wird (bzw jetzt schon eng ist). Was mich aber an den Beiträgen (vor diesem) störte was der Ton bzw das "Hindreschen".

Dem Beitrag jetzt kann ich 100 % beipflichten. Die Fakten stimmen (und haben auch schon davor gestimmt), aber der Ton macht eben die Musik. Außerdem bleibe ich dabei, dass man es derzeit fast nicht richtig machen kann, auch wenn ich das Gefühl habe, dass die GL es auch nicht wirklich richtig machen wollen (langsame Reaktionen, keine Fahrpläne, etc). Der "Fahrplan" zum Normalfahrplan sollte natürlich etwas straffer sein. Hoffentlich reagiert man hier.

Alles in Allem gebe ich dir Recht!
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #171
Wie "Sanfte Mobilität" so schön schreibt sind Angebotsverbesserungen nun wieder schleppender zu erwarten. Ich beschäftige mich seit Jahrzehnten mit diesem Thema und da kommst Dir irgendwann wie der Sisyphos vor. Da tut es mir Leid, wenn meine Worte zu heftig erscheinen, aber in der derzeitigen Situation kann ich nur nochmal bekräftigen, dass es sehr wichtig wäre JETZT Maßnahmen zu setzen, dass es keinesfalls zu vollen Fahrzeugen kommt.
Personal ist genügend vorhanden und das Mindeste und wichtigste wäre eben zumindest alle Straßenbahnlinien NORMAL fahren zu lassen ohne Sonntagsverkürzungen.
Das würde zumindest für Andritz eine gewisse Sicherheit bedeuten.
Nach Puntigam Busse im 15 Minuten Takt wird auch spannend. Obendrein gibt es ab Mittwoch keine Direktverbindung mehr vom Jakominigürtel, Steyrergasse und Finanzamt nach Andritz.

GLG
Martin

  • FlipsP
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #172
Verstehe ich natürlich. Gerade in solchen Zeiten kommt der ganze Groll hoch, den man über Jahre zu diesem Thema angesammelt hat.

Der SEV nach Puntigam wird auf jeden Fall spannend werden.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #173
Wenn schon auf dem generellen 15-Minuten-Takt beharrt wird, dann würde ich zumindest die Linien 4 und 6[1] wieder auf voller Länge führen und den 5er, der ab Mittwoch nicht nach Puntigam fahren kann, nach Liebenau umleiten. 
Die Linie 3 zwischern Jakominiplatz und Laudongasse wird durch den verdichteten 7er ersetzt. Die Linien 1, 3 und 7 stünden sich bei Verspätung der Linie 3 am Steig A im Weg.
  • Zuletzt geändert: Gestern um 12:37:44 von Zeitgenosse

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #174
Was ich als absoluten Affront an der derzeit arbeiten "müssenden" Bevölkerung empfinde, ist, dass quasi von heute auf morgen die Fahrpläne geändert und an den Haltestellen NICHT ausgehängt werden! Nicht jeder hat Internet.

Dazu kommt auch noch, dass durch die kürzeren Fahrzeiten einige FahrerInnen bereits 2 bis 3 Minuten früher die Haltestellen passieren und den noch hinzueilenden Fahrgästen praktisch vor der Nase davonfahren. Das ist bei einem 20´-Takt ganz besonders ärgerlich!

Und es gibt nicht nur im LKH-Leonhard angestellte Personen, die auf die ÖFFIS angewiesen sind. Da gibt es zB. auch anderswo Altenheime, wo etliche Bedienstete mit den ÖFFIS zur Arbeit fahren müssen. Nicht jeder - welcher gerade in dieser Zeit umso härter arbeiten muss - verfügt über ein eigenes Kfz um an den Arbeitsplatz und wieder heim zu gelangen.

Und genau dieses Feingefühl scheint nicht bis in die oberen Etagen der Verantwortlichen durchgedrungen zu sein.
Daher verstehe ich total die harte Wortwahl von Martin und kann mich diesbezüglich nur anschließen. Immerhin geht es um die Gesundheit von uns allen!
Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.