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Thema: Kostendiskussion MIV / ÖV / Radfahrer (7675-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Re: Kostendiskussion MIV / ÖV / Radfahrer
Antwort #15


1. Die Beleuchtung ist wohl kaum den Privaten-PKW Verkehr zuzurechnen. Sondern hauptsächlich den Fußgängern.


Ich verstehe bis heute nicht, warum ich bei vollkommener Dunkelheit überland mit bis zu 130 km/h von einer größeren Stadt zur nächsten brausen kann und dann schon auf der Autobahn mit Straßenbeleuchtung empfangen werde. Was ist, wenn ich von Graz nach Wien brause, am Wechsel anders als an der Wiener Stadtgrenze, wo mittlerweile fast schon ab Mödling eine künstlich beleuchtete Autobahn besteht?


Heute wegen Unwetter wieder ein typisches Beispiel:

Link zum News-Artikel:
Auf der Südautobahn waren zwischen der Anschlussstelle Packsattel und Steinberg in beiden Richtungen die Fahrbahnen wegen der Stromausfälle in den Tunnels gesperrt, gleiches galt für den Kalcherkogeltunnel an der Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark.

Wo ist das Problem? Entlüftung müsste von selbst durch Kamineffekt passieren, dann bleibt nur mehr eine kohlrabenschwarze Tunnelröhre mit besten witterungsunabhängigen Fahrbahnverhältnissen.

Einziger "Nachteil": Eventuell werden keine Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt, und es darf mit 130km/h durch den Tunnel gefahren werden. Na und? Die gleichen 130km/h werde ich ab der Staatsgrenze nächsten Samstag in den Tunnels westlich von Arnoldstein im italienischen Kanal- und Eisental fahren, und ich denke, meine Familie und ich werden wohlbehalten am Urlaubsort ankommen.

Re: Kostendiskussion MIV / ÖV / Radfahrer
Antwort #16
  • Zuletzt geändert: März 13, 2019, 17:13:15 von Sanfte Mobilität
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)