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Thema: Geschäftseröffnungen und Schließungen (258034-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • flow
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #510
Wo dieses Pizzadings war?
Morteratsch - fermeda sün dumanda

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #511

Wo dieses Pizzadings war?


Ja genau dort!

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #512
Murgasse im Umbruch

Murgasse: Gruber-Reisen und A1-Shop sperren bald zu - wie geht's weiter?

Die Gerüchte machten in der Innenstadt schon länger die Runde, jetzt ist es offiziell: Gruber-Reisen wandert im Herbst von der Murgasse auf den Südtiroler-Platz 13 und legt dort zwei Filialen zusammen. Die Miete in der Murgasse sei mit 5500 Euro zu hoch gewesen - jetzt habe man ein Geschäftslokal gekauft. Alle Gruber-Mitarbeiter aus der Murgasse arbeiten in der neuen Filiale weiter.
Der A1-Shop in der Murgasse wird ebenso geschlossen. Begründung? Man habe in der nahen Herrengasse ein zentrales Geschäftslokal. Die Mitarbeiter aus der Murgasse will man auf andere A1-Shops aufteilen. Keine Arbeitsplätze gehen verloren.
Konkurrenz und Mieten
Die Situation für die Innenstadtkaufleute ist derzeit nicht einfach. Die Konkurrenz der großen Einkaufszentren ist mächtig - und die Geschäftsmieten in der Innenstadt sind hoch. In der Sporgasse werden bis zu 150 Euro pro Quadratmeter verlangt. Dass die Murgasse aber funktioniert, zeigen Beispiele wie Blue Tomato oder Digitalis - oder das Messer-/Besteckgeschäft Scala, das von der Leidenschaft seiner Besitzer getragen wird. Zwei neue Betriebe haben sich auch angesiedelt (Jeansladen, Optiker) - aber natürlich stellt man sich die Frage, was in der Murgasse passiert. Aus Immobilienkreisen hört man, dass die Nachvermietung "nicht einfach" sei. City-Manager Heimo Maieritsch betont, dass man Ideen für die Murgasse entwickle: "Zum Beispiel sucht Friedrich Nussbaumer einen Nachfolger - das Auer-Geschäftslokal wäre frei, und wenn man die beiden verbindet, könnte man hier einen neuen Delikatessen-Hotspot machen. Die Straße hat noch viel Potenzial - Kreativität mit modernen Konzepten passt hier besonders gut her, wie man sieht. Da sollten wir einhaken."



http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3693218/murgasse-umbruch.story

  • kroko
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #513
Beruhigend, dass in dem Artikel ausnahmsweis mal nicht die Straßenbahn an allem Schuld ist.

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #514
Bei dieser Gelegenheit wäre es schön, wenn die Hausbesitzer für die Fußgänger Lauben/ Arkaden einrichten, natürlich auf Kosten der Geschäftsfläche. In vielen Städten ist das inzwischen Standard. Es bringt auch sicher einiges, wenn die (Lauf-) Kundschaft mehr Platz zum Flanieren und Auslagenschauen gewinnt...

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #515

Bei dieser Gelegenheit wäre es schön, wenn die Hausbesitzer für die Fußgänger Lauben/ Arkaden einrichten, natürlich auf Kosten der Geschäftsfläche. In vielen Städten ist das inzwischen Standard. Es bringt auch sicher einiges, wenn die (Lauf-) Kundschaft mehr Platz zum Flanieren und Auslagenschauen gewinnt...


Diesen Vorschlag kann ich nur vollinhaltlich unterstützen. Das wichtigste, damit eine Einkaufsstraße funktioniert, ist der Service. Und gerade in einer Stadt, in der es so viel regnet wie in Graz, wäre es wichtig, trocken von einem Geschäft ins nächste und in die Straßenbahn zu gelangen. Sehr schön wäre es auch, wenn neben Kastner & Öhler auch andere Geschäfte eine Kundengardarobe mit Schließfächern anbieten würden, damit man dort Jacken und Mäntel bzw. Rucksäcke einsperren könnte, um sie nicht während des Einkaufs herumschleppen zu müssen.

Liebe Grüße,
Stefan

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #516


Bei dieser Gelegenheit wäre es schön, wenn die Hausbesitzer für die Fußgänger Lauben/ Arkaden einrichten, natürlich auf Kosten der Geschäftsfläche. In vielen Städten ist das inzwischen Standard. Es bringt auch sicher einiges, wenn die (Lauf-) Kundschaft mehr Platz zum Flanieren und Auslagenschauen gewinnt...


Diesen Vorschlag kann ich nur vollinhaltlich unterstützen. Das wichtigste, damit eine Einkaufsstraße funktioniert, ist der Service. Und gerade in einer Stadt, in der es so viel regnet wie in Graz, wäre es wichtig, trocken von einem Geschäft ins nächste und in die Straßenbahn zu gelangen. Sehr schön wäre es auch, wenn neben Kastner & Öhler auch andere Geschäfte eine Kundengardarobe mit Schließfächern anbieten würden, damit man dort Jacken und Mäntel bzw. Rucksäcke einsperren könnte, um sie nicht während des Einkaufs herumschleppen zu müssen.

Liebe Grüße,
Stefan



Servus,

Das ist mir neu: In einer Stadt, wo es so viel regnet wie Graz ? Und ich dachte immer, Graz liegt im Süden der Steiermark, wo es trocken und sehr warm ist ?
Da habe ich jetzt wieder etwas dazu gelernt.

Schönes Wochenende

eisenbahn-fan

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #517


Das ist mir neu: In einer Stadt, wo es so viel regnet wie Graz ? Und ich dachte immer, Graz liegt im Süden der Steiermark, wo es trocken und sehr warm ist ?



So eine Aussage spiegelt immer das subjektive Anspruchsniveau wider. Graz vergleicht sich halt gerne mit dem mediterranen Raum und muss dabei natürlich etwas Federn lassen...  ;)

Die Zahl der Niederschlagstage ist im 30-jährigen Klimamittel nicht sooo hoch; wenn es aber regnet, dann aber nicht selten als kräftiger Guss. Danach sticht wieder die Sonne. Das ist der gewisse mediterrane Einfluss. Damit kommen dann die ca. 800mm Niederschlag pro Jahr zusammen. Daneben können die Jahre sehr unterschiedlich voneinander sein. Heuer haben wir halt wieder einmal ein Jahr, dass sehr viele Elemente des Aprils beinhaltet. Dafür waren in der Südsteiermark der Mai bis zur Junimitte trocken und heiß, nahezu ohne Niederschlag. Auch der ganze März war sehr trocken und mild.

Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #518
Artikel aus der "Kleinen Zeitung":
Zitat


Kein Sommerloch: Bau-Boom in der Szene

Ginko, Fledermaus, Frankowitsch und Tribeka bauen aus. Ein neues Kaffeehaus entsteht und das Exil ist wieder da. Die schlechte Nachricht: Platzhirsch und Frey Wille sperren zu.

In der Grazer Gastro-Szene tut sich einiges! Das Sommerloch nutzen nämlich viele für große Umbauarbeiten. Beispielsweise in der Diskothek Fledermaus im Grazer Süden: "Wir haben bis Ende August geschlossen. Anstatt der bisher zwei Bereiche wird es künftig drei geben", erklärt Hausherr Markus Lederer. Das heißt: "In einem Bereich spielen wir Disco-Musik, im anderen Stadl-Hits und im dritten R 'n' B." Renoviert werden bis zur ersten September-Woche der gesamte Boden, das DJ-Pult, die Sitzbereiche und Sanitäranlagen. Neu wird ebenfalls die komplette Technik.

Auch andernorts wird ab Anfang August umgebaut. Das vegetarische Restaurant Ginko in der Grazbachgasse schließt dann vorübergehend seine Pforten: "Wir verfliesen den Boden neu, machen eine neue Theke und kaufen neue Möbel", erklärt Chefin Esmee Gilma. Für die Umsetzung konnte das Restaurant eine norwegische Stardesignerin engagieren.

Alles in Eigenregie macht hingegen Eva Gössl-Lohner: Die PR-Lady - bekannt wurde sie zuletzt durch ihre Arbeit beim Grazer Tuntenball - legt ihre bisherige Tätigkeit auf Eis. Stattdessen erfüllt sie sich ihren Kindheitstraum und eröffnet ein eigenes Kaffeehaus. Ab Ende September wird in der Humboldtstraße 45 - dort wo "Spar" während der Umbauarbeiten seiner Filiale in der Körblergasse vorübergehend eingezogen war - das Kaffeehäferl öffnen: "Es wird ein Tagescafé mit hausgemachten Brötchen, Mehlspeisen, einem nostalgischen Ambiente, das mit persönlichem Charme und Freundlichkeit einen familiären Rahmen schafft", so Gössl-Lohner. Das Interieur kauft sie übrigens selbst ein: "Es werden dafür Stücke aus vergangenen Zeiten zusammengesammelt - von Flohmärkten, Altmöbelmessen und Möbel-Liebhabern."

Fast fertig mit dem Umbau seiner Küche ist man indes bei Frankowitsch: "Wir liegen gut im Zeitplan, Ende August werden wir fertig sein", erklärt Stefan Heissenberger. Mit der Küche will sich der Chef des Hauses aber nicht zufriedengeben - er wälzt weitere Pläne: "Kommendes Jahr stehen größere Umbauten bei uns an. Patisserie und Delikatessenladen werden ihren Platz tauschen und beide renoviert werden." Bei der Brötchenbar soll alles beim Alten bleiben. Ebenfalls gebaut wird nach wie vor im neuen Tribeka in der Kaiserfeldgasse. Fix scheint nun ein Eröffnungsdatum: Harry Fischer will dort mit Unistart im Oktober seinen vierten Coffeeshop eröffnen.

Veganes, Freude & Abgang

Gastro-Neuerungen gibt es aber auch abseits von Umbauten: Das Innenstadt-Pub Molly Malone etwa liefert seit wenigen Tagen eine vegane Speisekarte.
Weniger erfreulich ist der Abgang eines anderen Lokals: Nur ein halbes Jahr nach der Eröffnung hat Jürgen van Werfen sein Restaurant Zum Platzhirsch'n - das ehemalige legendäre "Lendbräu" - wieder geschlossen. Das Ende des Lokals tat er via Facebook kund.
Mehr Grund zur Freude gibt es unterdessen bei der Konditorei Sorger: Geschäftsführer Albin Sorger-Domenigg hat Markus Mischinger an Bord geholt - er wird sich künftig um die warmen Speisen in allen Filialen kümmern. Mischinger hat reichlich Erfahrung - er war zuvor Chefkoch im blounge und Eckstein und will nun die Küche der Bäckerei völlig überarbeiten.

Alles neu ist auch im Exil, das vor rund zwei Monaten nach zehn Jahren in der Josefigasse geschlossen hat. Betreiber Didi Stöckl hat für sein Lokal eine neue Herberge gefunden: "Ich eröffne am 8. August am Lendplatz 27. Bis auf die Einrichtung bleibt alles beim Alten." Große Freude herrscht indes auch bei Isabelle Winter im Café Rosenhain: Am 15. August begeht sie dort ihren ersten Lokal-Geburtstag: "Mit Kinderprogramm, Brunch und Grillerei." Und in ihrer Bowle-Bar Seasons hat Winter einen DJ-Contest fixiert: "Der wird im Oktober starten."

Sporgassen-Abschied

Keine guten Nachrichten gibt es aus der Sporgasse - ein prominentes Geschäft schließt Ende September seine Pforten: Frey Wille, bekannt für Emailschmuck und Accessoires, zieht sich aus Graz zurück. In der Wiener Zentrale bedauert man das zwar, aber: "Es war immer schwierig in Graz. Die Stadt ist vielleicht eine Spur zu wenig international und zu klein für die Marke. Deshalb gehen wir auch nicht in Städte wie Linz oder Klagenfurt."


  • Martin
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  • Styria Mobile Team
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #519
Abschied von zwei Kult-Geschäften
Tränen bei "Gummi Neger" Heinz Siegl und Boutiquen-Lady Elisabeth Uhlmann. Die beiden Grazer Originale schließen ihre Geschäfte und gehen in Pension. Ein sentimentaler Rückblick.

Sperrt zu: Gummineger in der Annenstraße

Seit 100 Jahren gibt es den "Gummi Neger" bereits. Nun geht Hausherr Heinz Siegl in die wohlverdiente Pension. Mit 72 Jahren. "Ich überlege mir schon seit sieben Jahren aufzuhören - habe es aber nicht übers Herz gebracht." Siegl hat Tränen in den Augen. Das Geschäft ist seine ganz persönliche Herzensangelegenheit: "Es war immer im Familienbesitz, das lässt man nicht ohne Weiteres hinter sich."

Und das obwohl Siegl seinerzeit in den Job gedrängt wurde: "Das war damals einfach vorherbestimmt und hat mir nichts ausgemacht. Meine Kinder hatten da mehr Freiheiten. Sie haben sich für einen Job im Sozialbereich entschieden." Das Geschäft wurde 1914 eröffnet - mit einer Filiale in der Herrengasse. Der zweite - nunmehr einzige - Standort in der Annenstraße folgte 1926. Siegl ist seit 50 Jahren aktiv: "Seither hat sich vieles geändert: Nach dem Zweiten Weltkrieg beispielsweise haben wir alles geführt - vom Klopapier bis zu Parfums."
Der Ausverkauf beim "Gummi Neger" ist jedenfalls voll im Gange. Für Großkunden will Siegl allerdings auch weiterhin öffnen - aber nur am Mittwoch. "So lange bis ich morgens aufwache und darauf keine Lust mehr habe. Ich sehe das jetzt als Hobby." Wie er sich sonst die Zeit vertreibt? "Mit Fernreisen nach Asien."
Wehmut gibt es auch in der Hans-Sachs-Gasse. Elisabeth Uhlmann verlässt dort ihre Boutique "bebe" mit Ende des Monats: "Ich wollte ja schon im Vorjahr schließen, konnte aber einfach nicht aufhören." Mode und Kunden sind Uhlmanns Leben: "Ich habe 1979 in der Leonhardstraße begonnen, bin 1986 in die Hamerlinggasse übersiedelt und fand 1993 einen Standort in der Stempfergasse." Zu diesem Zeitpunkt hatte sie zudem weitere Geschäfte in der Annen- und Sackstraße. 2013 ist Uhlmann an den aktuellen Standort gesiedelt: "Mir tut das Herz weh, dass ich all das nun hinter mir lassen werde."
Die letzten Arbeitstage wird die Grazerin mit ihren Kunden verbringen: "Die eine oder andere Träne werden wir sicherlich vergießen - aber dazu gibt es Prosecco. Ich hatte ja so viele schöne Erlebnisse hier." Uhlmann wird das Geschäft dann an eine Nachfolgerin übergeben. Sie selbst hat für die Zukunft andere Pläne: "Den Kindern helfen, verreisen - und shoppen", grinst sie. Eh klar ...
MICHAEL KLOIBER

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3704398/abschied-zwei-kult-geschaeften.story
GLG
Martin

  • Andreas
  • Moderator
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #520
Am Andritzer Hauptplatz , neben der Trafik, hat Anfang September ein neues Frischfleischgeschäft der Firma Kollar Göbl aus Deutschlandsberg eröffnet.

http://www.kollar-goebl.at/de/feinfleischmanufaktur/steiermark/standort-graz-andritz/
mfG
Andreas

  • Hubert Voller
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #521
Die Annenpassage verliert den nächsten (letzten?) Großmieter!


Auch Billa geht, 2015 soll Umbau folgen

Das Einkaufszentrum in der Annenpassage unter dem Bahnhofsgelände in Graz verliert den nächsten Mieter: Billa schließt seine Filiale. Laut Eigentümer soll 2015 groß umgebaut werden, ein Investor wird allerdings noch gesucht.
Die Billa-Filiale in der Annenpassage sperrt zu.
Plus und Minus, Engagement und Kopfschütteln: Die Grazer Annenpassage erlebt alle Extreme, vor Ort und hinter den Kulissen. So haben sich viele Mieter vom Einkaufszentrum unterm Bahnhofsgelände längst verabschiedet, während andere weiter die Ärmel hochkrempeln. Und so zeigen sich dem Vernehmen nach bekannte Unternehmen durchaus daran interessiert, hier einzuziehen - allerdings erst nach einem baulichen Neustart. Genau dafür sucht man aber weiterhin einen Investor.

Nun der nächste Abschied: Heute, Freitag, schließt Billa seine Filiale in der Annenpassage. Ein Umstand, der sich bei einigen Hiobsbotschaften einreiht: beginnend beim Feierabend in der damaligen Saturn-Filiale bis hin zum Verlust der Bimhaltestelle vor der Eingangstür.

Kein Wunder, dass die verbliebenen Mieter mehr denn je diskutieren und auf Antworten warten. So auch Ulrike Sorger-Domenigg: Sie betont, dass die Bäckerei Sorger die Stellung halten werde, "wir sind zufrieden, für uns ist es immer noch ein gutes Geschäft" - fügt aber hinzu, dass es wünschenswert wäre, "zu erfahren, wohin sich die gesamte Passage nun entwickelt".

Die Antwort liefert der Eigentümer des 1986 eröffneten Einkaufszentrums: "Die Annenpassage wird sich in den Bereichen der regionalen Nahversorgung und dem klassischen Handel verstärken und auch Platz für Gastronomie und Entertainment bieten", erklärt die Vienna Insurance Group, "Mutter" der Wiener Städtischen, gegenüber der Kleinen Zeitung. So gebe es für jene leeren Flächen, die derzeit vielfach mit neutralen Plakaten verdeckt sind, "zahlreiche Interessenten aus den Bereichen Handel und Gastronomie". Das Wichtigste: Man tüftele längst an einem Konzept für den Neustart. "Aus heutiger Sicht ist der Beginn der baulichen Adaptierungen für Herbst 2015 geplant."

Bis dahin wird dem Vernehmen nach vor allem eines zu klären sein: Findet sich ein Investor für die Grazer Annenpassage - und zwar zu den Preisvorstellungen des jetzigen Eigentümers?


Quelle: Kleine Zeitung

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #522
Zitat
Auch Billa geht, 2015 soll Umbau folgen.


Das Ding ist tot. Eine Passage welche nicht zwei interessante oder wichtige Punkte verbindet ist zwar noch immer ein Durchgang, aber es benützt ihn keiner.
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #523
Ich denke, ohne Anbindung in Richtung Leiner/Merkur/C&A wird da nix laufen, ist allerdings wegen dem Straßenbahn-Unterführungsbauwerk fast unmöglich.

Mögilcherweise könnte eine Gastronomiemeile eine Lösung sein, Einzelhandel etc. wird sich da nur mehr sehr schwer halten können, zumal auch das Styria-Center aufrüsten wird und rundherum eine starke Konkurrenz mit Lebensmittelmärkten herrscht (nicht umsonst ist Merkur zu Leiner gezogen, weil Spar am Hauptbahnhof alles abgreift ...).

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Geschäftseröffnungen und Schließungen
Antwort #524
Dort könnte man auch eine Disco und das gesammelte Univiertel unterbringen. Dort störts keinen ...
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.