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Thema: Innsbrucker Verkehrsbetriebe (85804-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #195

Laut IVB werden die 20 Straßenbahnen Type Flexity II ähnlich wie die Wiener werden.
Der Smile bei der Schnauze vorne soll bleiben es ist das Markenzeichen der IVB.


@DUB Auf #194 kannst du alles nachlesen.  Bezüglich Smile würde ich mal abwarten :pfeifend:

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • 4010
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #196

Laut IVB werden die 20 Straßenbahnen Type Flexity II ähnlich wie die Wiener werden.
Der Smile bei der Schnauze vorne soll bleiben es ist das Markenzeichen der IVB.


Die Flexity Wien sind aber Derivate vom Flexity Berlin und keine Flexity 2.

Die in AW #194 gepostete Typenzeichnung hat mit der aktuellen Ausschreibung nicht viel zu tun. Klar ist aber, dass das Design bleiben wird: http://www.bahnindustrie.at/picture/print/144.jpg

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #197

In "#136" hatte ich
Zitat
Neue Tram-Brücke der Stubaitalbahn in leichtem Bogen und großer Höhe über den Mühlbachgraben - Baubeginn Mitte des Jahres.
geschrieben. Dieser Termin konnte nicht eingehalten werden. Der Baustart wird nun erst Mitte 2015 erfolgen. Dadurch verögert sich die Inbetriebnahme der neuen Brücke auf 2017.

l.g. rellov


Nach Auskunft vom Hr. Ing. Roland Gabl; Bautechnik, Betriebsleiter Stv. Bahn; wird der Baubeginn für den Neubau der Mutterer Brücke mit Spätsommer 2016 geplant.
Aufgrund der erforderlichen, umfangreichen Behördenverfahren hat sich der Baubeginn von Anfang 2016 auf das vierte Quartal 2016 verschoben. Die erforderlichen Vorarbeiten im Talboden des Mühlbachgrabens wurden termingerecht mit Herbst 2015 gestartet, und werden nun im Frühjahr abgeschlossen.

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #198
Die beiden an die Traunseebahn vermieteten Tw 307 und 320 werden Ende März nach Innsbruck zurück gebracht, da auf der Traunseebahn inzwischen genügend der bestellten eigenen Naufahrzeuge eingelangt sind (mit dem heutigen Tag drei Stück).

Ein Triebwagen wird am 23. März, der andere am 31. März, jeweils in den frühen Morgenstunden, per Spezial-Tieflader in Innsbruck ankommen

Quelle: strassenbahn.tk

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #199


Gericht muss Lärmbelastung von Straßenbahn prüfen

Anrainer in Innsbruck kritisiert Straßenbahnlärm und Störungen durch Wartungsarbeiten. Oberster Gerichtshof ordnete Prüfung der Belastungen an.
 
Von Peter Nindler

Innsbruck - Es ist eine jener Geschichten, mit denen sich Bürger oft herumquälen. Sie fühlen sich von Lärm beeinträchtigt und müssen sich meist ohne Aussicht auf Erfolg durch alle Gerichtsinstanzen durchkämpfen, weil das öffentliche Interess­e ihrem Empfinden oft ent­gegensteht. So auch im Fall eines Innsbruckers. Es geht um Straßenbahnlärm, um Erschütterungen und um die Beeinträchtigung durch Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Der betroffen­e Anrainer hat Durchhaltevermögen bewiesen und sein Anliegen bis zum Obersten Gerichtshof durchgefochten. Und zumindest einen Teilerfolg gegen die Inns­brucker Verkehrsbetriebe (IVB) erzielt. Denn das Landes­gericht muss jetzt prüfen, ob es tatsächlich zu übermäßigen, vermeidbaren und gesundheitsgefährdenden Lärm­beeinträchtigungen der Straßenbahn kommt.

Die IVB-Straßenbahn­linien 1 und 3 führen nämlich direkt an dem Haus vorbei, in dem der Innsbrucker ein­e Mietwohnung hat. Mit der Verlängerung der Linie 3 wurde die Trasse verändert und zusätzlichen Weichen errichtet. Seither fühlt sich der Anrainer erheblich gestört. Er beanstandet, dass dem Schall- und dem Erschütterungsschutz auch bei gewöhnlichem Fahrbetrieb nicht hinreichend Rechnung getragen werde. Gleichermaßen kritisiert der Mieter die unzumutbare Lärmentwicklung durch Schienenreinigungsarbeiten. Letztlich klagte er beim Bezirksgericht auf Unterlassung.

Die IVB wiesen hingegen ihrerseits darauf hin, dass der Anrainer zu einem Zeitpunkt in die Wohnung gezogen sei, zu dem die Straßenbahn­linien bereits lange existiert hätten. Allein deshalb habe er die mit dem Straßenbahnbetrieb verbundenen Auswirkungen hinzunehmen. Durch die Änderung der Straßenbahntrasse seien jedoch die Gleise lärm- und erschütterungsgedämmt verlegt worden, ,,womit es sogar zu einer Verbesserung des Lärmschutzes gekommen ist". Auch die neuen Triebwägen hätten ein entsprechendes Bewilligungsverfahren durchlaufen und würden seit Ende 2012 auch auf der neuen Streckenführung eingesetzt.

Das Bezirksgericht schmetterte die Klage des Anrainers ab, das Landesgericht bestätigte das Urteil. Was jedoch beide Instanzen unterlassen haben, rief den Obersten Gerichtshof (OGH) auf den Plan. Es gab nämlich keine inhaltliche Prüfung der vorgebrachten Kritikpunkte. ,,Ob der Kläger (...) die Lärmimmissionen hinzunehmen hat, kann mangels ausreichender Tat­sachenfeststellungen der Vorinstanzen nicht beurteilt werden. Das Erstgericht wird im fortgesetzten Verfahren vorerst festzustellen haben, inwieweit die Klagebehauptungen zu übermäßigen, vermeidbaren und gesundheitsgefährdenden Schallimmissionen zutreffen und ob sich die Lärmintensität gegenüber jenem Zeitpunkt, zu dem der Kläger die Mietwohnung bezogen hat, erhöht hat", heißt es in der OGH-Begründung.

Das Verfahren wurde deshalb an das Landesgericht zurückverwiesen, das zur Beurteilung einer möglichen Lärmbeeinträchtigung jetzt Sachverständigengutachten einholen muss. Sollte laut OGH eine Lärmbelästigung bestehen, ,,die das bisher ortsübliche Ausmaß in einer die Wohnungsnutzung wesentlich beeinträchtigenden Weise übersteigt", wird zu prüfen sein, inwieweit es möglich und für die IVB zumutbar ist, den Lärmpegel zu senken.

Quelle: http://www.tt.com/panorama/verkehr/11219712-91/gericht-muss-l%C3%A4rmbelastung-von-stra%C3%9Fenbahn-pr%C3%BCfen.csp

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #200
TW 307 wieder in Innsbruck, während TW 320 noch weiter im Dienst der Lokalbahn Gmunden Vorchdorf stehen muß. siehe Unfall

TW 320 Foto
Verladung TW 307

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #201
Aktuelle Bauprojekte-Tram/Regionalbahn

Technikerstraße - bis Technik West
Ab 03. März 2016

  • Beginn der Kanalbauarbeiten. Punktuelle Grabungen im Abschnitt V.-Fr.-Hess-Straße bis Fr.-Baumann-Weg. Dauer ca. 20 Wochen.

  • Wasser und Gas folgen 2017 unmittelbar vor den Arbeiten der IVB.


Detailpläne
Technikerstraße 01
Technikerstraße 02

Reichenauer Straße
Februar bis Dezember 2016
Arbeiten: Leitungsumlegungsarbeiten
Verkehrsführung: örtliche Einschränkungen
Die Abschnitte in der Reichenauerstraße mit einer visuellen Tram-Fahrt aus der Sicht des Fahrers/der Fahrerin:
https://youtu.be/_dvCt-cbucs

Kranebitter Allee ab Vögelebichl bis Technikerstraße
Bis Mitte 2016
Arbeiten: Straßen- und Gleisbauarbeiten in der Kranebitter Allee, Leitungsumlegungsarbeiten für Kanal, Wasser, Strom, Gas und UPC.
Detailpläne
Kranebitter Alle 01
KranebitterAlle02
Kranebitter Alle03
Kranebitter Alle04

Langstraße - Pembaurstraße
April bis Oktober 2016:
Verkehrsführung: Einbahnführung Richtung Süden zwischen Amthorstraße und Defreggerstraße ab April bis Mitte Juni 2016.
Detailpläne
Lageplan Teil 1 Langstraße
Lageplan Teil 2 Pembaurstraße

Viktor-Franz-Hess Straße
Mitte Juli bis Dezember 2016
Arbeiten: Straßen- und Gleisbauarbeiten
Verkehrsführung: Einbahn Richtung Süden
Detailpläne
Lageplan Teil 4

Peerhofstraße
April bis September 2016
Arbeiten: Straßen- und Gleisbauarbeiten
Verkehrsführung: örtliche Einschränkungen
Detailpläne
Lageplan Teil 6

Kranebitter Allee - Fischerhäuslweg bis Vögelebichl
Bis Mitte 2016
Arbeiten: Straßen- und Gleisbauarbeiten in der Kranebitter Allee, Errichtung eines neuen Brückentragwerks Vögelebichl, Leitungsumlegungsarbeiten für Kanal, Wasser, Strom, Gas und UPC
Detailpläne
Kranebitter Alle 01
KranebitterAlle02
Kranebitter Alle03
Kranebitter Alle04

Defreggerstraße - Pradler Straße bis Langstraße
Sommerferien 2016
Arbeiten: Fertigstellung der Gleis- und Straßenbauarbeiten
Verkehrsführung: örtliche Einschränkungen
Detailpläne
Detailplan Teil 1
Detailplan Teil 2

Baustellenbereiche Gesamtansicht

© IVB

Quelle: IVB-Bauprojekte

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #202
Im Rahmen des neuen Liniennummernkonzeptes des VVT (Verkehrsverbund Tirol) werden die Linienbezeichnungen vereinheitlicht und dadurch tirolweit vereinfacht. Die Linien D, E und DE werden umbenannt und sind ab dem 2. Mai mit den Nummern 501, 502 und 503 unterwegs. Dasselbe gilt für die Linien 4, S und ST, die künftig als 504, 505 und 590 geführt werden. Auch die Nightliner-Linien N17 und N18 verkehren dann als 502N und 590N.

Kleine Änderungen gibt es zudem bei den Fahrplänen. Sonntags werden künftig nicht mehr abwechselnd die Linien 501 und 502 im 15 Minuten-Takt fahren, sondern, wie derzeit bereits an den Abenden, die Linie 503 verkehren und zwar vormittags im Halbstunden-Takt und am Nachmittag im 15 Minuten-Takt. Die Linie 505 wird mit dem neuen Vertrag weiterhin tagesdurchgängig in einem Stundentakt geführt, der Halbstunden-Takt in der Früh wird jedoch verlängert und zu Mittag und am Nachmittag ebenfalls ein Halbstundentakt eingeführt. Auf der Linie 504 ändert sich zum 2. Mai nichts, es ist aber vorgesehen, dass der 504er ab Dezember 2016 nicht mehr die Runde über den Bahnhof Hall fährt.

Mit dem neuen Liniennummernkonzept kommen auch alles neue Fahrzeuge im Schwefelgelb der Regiobusse. Derzeit läuft die Ausschreibung und eingesetzt werden sollen sie ab Herbst.

Quelle: IVB

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #203
Tw 320 wieder in Innsbruck

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #204
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #205
Wo ein Wille...

http://tirol.orf.at/news/stories/2785434/

Innsbruck baut also weiter am Straßenbahnnetz, in Graz bleiben bekanntlich leider die "Verhinderer" an den Hebeln der Macht!

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #206
Terminplan für die Mutterer Brücke der Linie STB

Dort laufen die vorbereitenden Arbeiten schon seit geraumer Zeit, die Baustellenzufahrten und eine Behelfsbrücke am Talgrund über den Mühlbach sind bereits fertig.

Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen am 19. September.2016 Beide Widerlager und Pfeiler sollen plangemäß bis 31. März 2017 fertig sein.
Am 13. Februar beginnt der Bau des Tragwerkes, die Fahrbahn für die Gleisanlage und die Brückenausrüstung sollen bis 31. Juli 2017 fertig sein.
Am selben Tag beginnen die Gleisbauarbeiten mit der Abtragung von Teilen der alten Strecke, spätestens ab diesem Tag muss die Stubaitalbahn abschnittweise im Schienenersatzverkehr betrieben werden.
Am 11. September 2017 wird die Fahrleitung montiert, sämtliche Gleis- und Fahrleitungsbauarbeiten wie auch die Beschilderung sollen am 22. September 2017 fertig sein, an diesem Tag findet auch die Probe- und Abnahmefahrt auf der Brücke statt.
Am 25. September 2017 soll die neue Strecke in Betrieb genommen werden, sie wird für eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ausgelegt sein. Anschließend werden noch bis 24. November Baustraßen rückgebaut und Begrünung wiederhergestellt.
Die denkmalgeschützte alte Brücke, der Mutterer Tunnel und deren Zulaufstrecken auf beiden Seiten werden dann eine Weile lang als stillgelegter Streckenteil brach liegen, ehe die alte Brücke und eventuell auch der Tunnel von der Gemeinde Mutters als Fuß- und Radweg reaktiviert werden.

l.g- rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #207
Der Spatenstich für die Trambrücke über den Inn zwischen Reichenau und O-Dorf für die Linien 2 und 5 wird im Oktober sein.
Nach Errichtung des nordseitigen Widerlagers, so sieht der vorliegende Grobzeitplan es vor, wird im November der nördliche Pfeiler gebaut, der Ende Dezember fertig sein soll.
Auf der Südseite beginnen die Bauarbeiten im Dezember, südliches Widerlager und südlicher Pfeiler sollen Ende März 2017 fertig sein.
Der Bau des Tragwerkes beginnt im April 2017, bereits ab Mitte August 2017 kann das untere Stockwerk der neuen Brücke von Radfahrenden und Zufußgehenden genutzt werden. Ende Dezember 2017 soll die Brücke samt Gleisanlagen vollständig fertiggestellt sein.
Die erste Probefahrt mit einem Schienenfahrzeug wird allerdings erst im Lauf des Jahres 2018 stattfinden können, wenn die Strecke bis ins O-Dorf fertig ist.


Der Entwurf der Architektengemeinschaft Thomas Sigl und Hans-Peter Gruber sieht eine dreifeldrige Stahlfachwerkbrücke vor, in deren untererer Ebene der Rad- und Fußweg wettergeschützt sowie kreuzungs- und steigungsfrei an die Rad- und Fußwege am nördlichen und südlichen Ufer angeschlossen werden kann.
Ein gemeinsames Beleuchtungskonzept mit der bestehenden westseitig gelegenen Straßenbrücke unterstreicht die Zusammengehörigkeit der beiden Bauwerke.


Visualisierungen: StadtInnsbruck, Tiefbauamt


Visualisierungen: StadtInnsbruck, Tiefbauamt

l,g, rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #208
IVB-Linie J im neuen Alpin-Look; Mit neuem Konzept und Design präsentiert sich ab sofort die zwischen Nordkette und Patscherkofel verkehrende IVB-Linie J.

Unter dem Motto ,,From peak to peak - take the J line" gelangen die Fahrgäste innerhalb weniger Minuten zu den beliebten Innsbrucker Haus- und Freizeitbergen. Die neuen Busse sind mit der Silhouette von Nordkette und Patscherkofel beklebt. Neu ist auch die Innenausstattung mit Haltegriffen in Wander- und Skistock-Optik sowie eigenen Sitzhaken für Rucksäcke. Alle Busse verfügen über Radträger bzw. Ski- und Rodelhalterung.
,,Neben den Einheimischen wollen wir mit unseren neuen Bussen auch verstärkt die vielen Touristen in der Landeshauptstadt ansprechen", erklärt IVB-Geschäftsführer Martin Baltes.
Es gibt drei neue Umstiegshaltestellen vom/zum Sightseer beim Marktplatz, Landessportcenter sowie in der Maria-Theresien-Straße. Der Fahrplan wurde ebenfalls ausgeweitet. Die Talstation der Patscherkofelbahn wird künftig werktags ab ca. 06:00 bis 23:00 Uhr angefahren, zwischen 07:50 bis 19:10 Uhr sogar im 10-Minuten-Takt.

Quelle: 6020 Stadtmagazin

Olympiaexpress-Nordkette
Nordkette-Olympiaexpress

l.g. rellov
Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.

  • Hubert Voller
Re: Innsbrucker Verkehrsbetriebe
Antwort #209
Zeitreise am 16. und 17. September 2016
Um 1900 drehte die Innsbrucker Mittelgebirgsbahn - die ,,Igler", heutige Linie 6 - ihre erste Runde. Über 100 Jahre später wurde das aktuelle Projekt Tram/Regionalbahn auf Schiene gebracht und ist heute die nächste wichtige Station in Fahrtrichtung Zukunft. Dazwischen liegt eine bewegte Zeit - und die Gründung der IVB vor 75 Jahren. Wir fahren Sie noch einmal in die Vergangenheit: Willkommen auf einer Zeitreise in den historischen Tramgarnituren der Tiroler MuseumsBahnen.

Die Stadtrundfahrten sind kostenlos, für Speis und Trank ist gesorgt. Die historischen Trams können Sie an beiden Tagen auch in der Ausstellung der Tiroler MuseumsBahnen besichtigen. Alle Infos auf www.ivb.at und am Infopoint am Stubaitalbahnhof (16. und 17. September 2016 geöffnet).

Wer zuerst kommt, fährt zuerst: Reservierungen leider nicht möglich. Sie können bei jeder Haltestelle ein- und aussteigen. Es besteht keine Beförderungspflicht. Es gelten die Beförderungsbedingungen der Tiroler MuseumsBahnen.
Mobiläums-Fahrplan
Freitag, 16. September 2016;

  • Stubaitalbahnhof/Bergisel- Mühlauer Brücke und retour
    Abfahrt: 18:35, 20:18 Uhr

  • Bergisel-Igls Bahnhof und retour
    Abfahrt: 19:17 Uhr



Samstag, 17. September 2016]

  • Stubaitalbahnhof- Mühlauer Brücke und retour
    Abfahrt: 9:35, 10:35, 11:35, 13:35, 14:35, 15:35 Uhr

  • Bergisel-Igls Bahnhof und retour
    Abfahrt: 15:47, 16:47,18:47, 19:47 Uhr


Stadtrundfahrten PDF, 900KB

l.g. rellov

Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.