Cityrunner - Sichtungen

Begonnen von Martin, 08 04, 2026, 12:41

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PeterWitt

Zitat von: Martin am  03 06, 2026, 08:48Ich bin mir sicher, dass es unwirtschaftlich ist für 1 bis 2 Jahre Nutzungsdauer eine Hauptrevision durchzuführen.
Ich weiß jetzt nicht, woher das Thema Hauptrevision kommt, aber andersrum: ob wirtschaftlich oder nicht, wenn ich keinen Ersatz habe, dann muss ich wohl. Wenn mir beim PKW das Pickerl abläuft, mein bestellter Neuwagen aber ist in 3 Monaten geliefert wird und ich vom PKW abhängig bin, dann habe ich auch keine andere Wahl....

TW 581

Derweil fahren die 500er noch fleißig und die Holding verschrottet schon die ersten Cityrunner ist schon irgendwie eigenartig.
LG TW 581

Zachi

Zitat von: TW 581 am  03 06, 2026, 09:45Derweil fahren die 500er noch fleißig und die Holding verschrottet schon die ersten Cityrunner ist schon irgendwie eigenartig.
Weil die Cityrunner eben Prototypen sind, die Technik nicht gut ist und daher die Ersatzteile ausgehen. Bei den 500er ist das nicht so, die machen wenig bis gar keine Probleme.

Aber auch bei den 500er beginnt man wohl bald mit der Verschrottung.

TW 581

Zitat von: Zachi am  03 06, 2026, 10:13Weil die Cityrunner eben Prototypen sind, die Technik nicht gut ist und daher die Ersatzteile ausgehen. Bei den 500er ist das nicht so, die machen wenig bis gar keine Probleme.

Aber auch bei den 500er beginnt man wohl bald mit der Verschrottung.

Ja und? In Wien fahren die ältesten ULF A noch etwa 10 Jahre.  Elektronik hätte man damals mit den 500/600 ebenso erneuern können, schaffen andere Betriebe auch damit hätte man vielleicht auch 12 von 18 CR noch länger fahren lassen fürn 3er etwa.
LG TW 581

Zachi

Zitat von: TW 581 am  03 06, 2026, 10:15Ja und? In Wein fahren die ältesten ULF A noch etwa 10 Jahre.  Elektronik hätte man damals mit den 500/600 ebenso erneuern können, schaffen andere Betriebe auch damit hätte man vielelicht auch 12 von 18 CR noch länger fahren lassen fürn 3er etwa.
Gib ich dir natürlich Recht, aber das ist nun mal eine Entscheidung der Holding die Cityrunner nicht zu modernisieren und daher abzustellen. Daher wird man eben die Option mit den Flexitys ziehen, damit man 55 Stück insgesamt hat. 
Cityrunner, 500er werden keine HU mehr erhalten und sukzessive abgestellt.
Den 600er könnte das gleiche Schicksal treffen.

TMG

Wenn dann aber mittelfristig der Krenngassenast aufgelassen wird, falle ich vom Glauben ab....

Urbanite1

Zitat von: TMG am  03 06, 2026, 12:36Wenn dann aber mittelfristig der Krenngassenast aufgelassen wird, falle ich vom Glauben ab....
Das ist wohl sehr sehr unwahrscheinlich wir sind ja nicht mehr in den 1950er bis 1970er Jahren wo sowas en vogue war...
Die Parkplätze die im weg der breiteren Bims sind fallen da eher weg...
Eher ist da noch das man mal den 3er wieder Richtung St. Peter verlängert ;D

scheurin

#52
"wieder"?

Würde meinen 2er und 8er wären dringender.

(was man natürlich machen könnte ist den 6er beim Schulzentrum zu verkürzen und dafür den 2er von St.Peter über die Merangasse beim RESOWI vorbei und weiter zum Bahnhof legen was jedoch das Problem des Krenngassenastes nicht löst)

SG220-Neu

#53
Anbei ein Foto des zweiten Transports des 667ers zum Schrotthändler!

MfG SG220-Neu

Abtrannsport_667_02.06.2026.jpg

510-015

Zitat von: Martin am  03 06, 2026, 08:48Ich bin mir sicher, dass es unwirtschaftlich ist für 1 bis 2 Jahre Nutzungsdauer eine Hauptrevision durchzuführen.
PeterWitt meint ja keine Hauptrevision!

Ich verstehe ihn so, dass man das Fahrzeug weiterhin am Freigelände belassen hätte sollen, falls man in nächster Zeit doch noch draufkommt, dass man auch vom ausgeschlachteten Rest irgendwas braucht.

Und da hätte ja wirklich nichts dagegen gesprochen. Platz ist offensichtlich vorhanden und Kosten wären dadurch keine entstanden.
Im alten Forum als "Bus 15 O530 Citaro L" unterwegs gewesen - jetzt mit kürzerem Usernamen ;D
Aber "15" ist im Namen erhalten geblieben zum leichteren Wiedererkennen ;)

TW 529

Zitat von: 510-015 am  03 06, 2026, 14:13PeterWitt meint ja keine Hauptrevision!

Ich verstehe ihn so, dass man das Fahrzeug weiterhin am Freigelände belassen hätte sollen, falls man in nächster Zeit doch noch draufkommt, dass man auch vom ausgeschlachteten Rest irgendwas braucht.


Ich weiß nicht was dazu schwer zu verstehen ist, 668 ist jetzt der neue Ersatzteilespender, damit hat 667 ausgedient da alle brauchbaren Teile entfernt wurden.

Zachi

Zitat von: TW 529 am  03 06, 2026, 14:21Ich weiß nicht was dazu schwer zu verstehen ist, 668 ist jetzt der neue Ersatzteilespender, damit hat 667 ausgedient da alle brauchbaren Teile entfernt wurden.
So ist es. Und 651 wird in ein paar Monaten auch zum Spender.

Urbanite1

Zitat von: scheurin am  03 06, 2026, 13:29"wieder"?

Würde meinen 2er und 8er wären dringender.

(was man natürlich machen könnte ist den 6er beim Schulzentrum zu verkürzen und dafür den 2er von St.Peter über die Merangasse beim RESOWI vorbei und weiter zum Bahnhof legen was jedoch das Problem des Krenngassenastes nicht löst)
Klar ist der 2er und der 8er dringender.
"Wieder" im Kontext das die Bim schon historisch gesehen nach St. Peter ging aber halt nicht vom Schillerplatz aus das ist richtig...
Eine kleine Verlängerung würde mMn heute bereits Sinn machen:
Eingleisige Schleife um den größeren Häuserblock südlich vom Schillerplatz bestehend aus Ruckerlberggürtel/Schörgelgasse/Eduard Keilgasse zurück zum Schillerplatz.
Vorteile:
1.: Signifikant mehr Bewohner im 5 Minuten Gehradius einer zukünftigen Haltestelle in der Schörglgasse.
2.: Wegfall der Schleife über die sehr stark befahrene Plüddemanngasse wo die Bim teilweise vom Individualverkehr behindert wird.
3.: Wegen eingleisig muss man die dortigen Anrainerparkplätze nicht großteils  eliminieren...
Bin für sanfte Mobilitär aber nicht mit dem Vorschlaghammer wie teilweise von den Grünen gemacht wird was Anrainerparkplätze betrifft.
Streichen von Anrainerparkplätzen ist oft kontraproduktiv weil man damit Leute nur ins autozentrierte Umland verscheucht werden wo sie dann jeden Meter mit dem Auto fahren (müssen) im Gegensatz zu in Graz wohnend.
Viele Leute sind aufs Auto angewiesen dank vieler neuen Arbeitsplätzen die ohne Auto sehr schwer erreichbar sind welche im Grazer Speckgürtel immer mehr werden.
Das Dank verfehlter Raumplanung wo Unternehmen billiger auf die grüne Wiese bauen im Umland statt in Graz sehr teuer wegen den Grundstückspreisen mit allen negativen Konsequenzen für die Umwelt.


PeterWitt

Auch wenn es jetzt ziemlich OT wird: eine Führung durch Parallelstraßen könnte auch das Problem Sparbersbachgasse lösen: in eine Richtung wie gehabt, in die andere Richtung via Technikerstraße/Morellenfeldgasse/Schillerstraße. Im besten Fall dreht man die Einbahn Technikerstraße um und fährt stadteinwärts die neue Trasse, dann würde man Eigenkreuzungen vermeiden, würde den Stau stadteinwärts umgehen und den Schleichweg durchs Wohngebiet schließen - und positiv vermarkten könnte man es, dass die Parkplätze erhalten bleiben (außer vielleicht auf der Nordwestseite der Technikerstraße, aber dort sollte ohnehin besser ein Zweirichtungs-Radweg hin, ist sowieso extrem eng dort.

Sanfte Mobilität

Sorry, das sind doch keine realistischen Optionen.

Der Streckenverlauf wird halt um teures Geld für den maximalen Erhalt von Stellplätzen angepasst werden. Das wird genügend "Aufregung" wegen "Parkplatzraub" etc. geben.

Einfach nur blöd, dass man nicht einfach schon längst Fakten geschafft hat, anstatt dieser Salamitaktik. Ist ja nur Steuergeld ...

Und zum Thema Fahrzeuge: die Holding beschafft gar nix selbee, die bekommt Geld von der Stadt für die Beschaffung.