Radreise von Dresden nach Graz

Begonnen von cost, 06 08, 2026, 23:15

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Hallo zusammen,

Im Juli habe ich mir ein neues Fahrrad gekauft, das in Dresden abzuholen war. Es war eine Spezialanfertigung mit Titanrahmen von einem Laden der nur Wunschräder baut, daher war es wichtig es persönlich abzuholen.

Dieses Ausgangssituation habe ich genutzt um eine vier tägige Radreise von Dresden nach Graz zu machen, um die es hier gehen soll. Die geplante Route hatte insgesamt 650 km und 6300 Höhenmeter.

Tag 0

Los ging es am Abend des 15. Juli, den für die Anreise nach Dresden nutze ich den Nachtzug, den NJ 456 von Graz nach Berlin. Erst einmal musste ich aber zum Hauptbahnhof kommen und weil ich spät dran war nahm ich das Fahrrad zur S-Bahn. Leider hat ich extremes Pech mit dem Wetter und 15 Minuten vor Abfahrt der S-Bahn fing es an zu Regnen, aber in Eimern. Es hilft nichts, ich muss meinen Nachtzug bekommen, also durch den Regen gefahren. Ersatzkleidung hatte ich quasi keine dabei, weil das ist unnötiges Gepäck.

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Im Nachtzug kam mir zu gute dass dieser bis Wien quasi leer ist und ich das Liegewagenabteil für mich hatte, so war ich zumindest etwas trocken bis andere zustiegen. In der Nacht legte ich die Kleidung unter das Leintuch und die Schuhe unter das Kopfkissen, damit alles möglichst bis zum Morgen trocken ist. Das klappte auch einigermaßen.

Tag 1

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Der Zug kam mit etwa 25 Minuten Verspätung um kurz vor halb sieben in Dresden an.

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Den Termin zum Abholen des Rades war für 9 Uhr ausgemacht, also war noch gut Zeit. Diese nutze für eine Spaziergang durch die Innenstadt und um die Verpflegung für den Tag zu kaufen.

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Gegen 8 Uhr fuhr ich mit der Straßenbahn zum Industriegebiet wo das Radgeschäft ist und da dann noch immer Zeit war habe ich an der dortigen Bahnhaltestelle ein paar Bilder gemacht

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Ich war nicht der einzige der an diesem Morgen Züge fotografiert hat. Jemand hatte sich dort im Gebüsch aufgestellt mit einem sehr langen Stativ.

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https://www.light-wolf.de/clemens-stinner-carrizo/
Gegen 9 Uhr war es dann soweit und ich schlug am Radladen auf. Es war soweit und ich sollte das Rad selber zum ersten Mal zu Gesicht bekommen. Ich habe zwar alle Komponenten sowie Farben selbst ausgesucht und zusammengestellt, aber es dann wirklich zum ersten Mal in Echt zu sehen war aufregend. Ich durchaus nervös, weil bei einem so bunten Rad ist die Gefahr da dass es farblich nicht funktioniert, aber ich war begeistert.

Das Rad gehört in die Kategorie "Allroad", es ist quasi ein Rennrad, aber mit etwas breiteren Reifen, wobei nicht so breit wie ein Gravelbike. Die Reifen von dem Rad sind 38mm breit, beim Rennrad fährt man etwa 25 bis 32 mm und bei Gravel 40 bis 50 mm. Ich werde es hauptsächlich als Rennrad nutzen und auch ein paar Hobbyrennen damit, aber auch für Radreisen wie diese. Hier und da auch mal einen Schotterweg fahren, wenn auch nicht immer freiwillig.

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Nach einem kurzen Probefahrt im Hof habe ich noch ein längere mit etwa 30 km gemacht. Denn mit einem nagelneuen Rad auf eine mehrtägige Radreise zu gehen birgt durchaus ein Risiko, weil die Gefahr besteht dass irgendetwas am Rad doch nicht passt und sei es nur die Sitzposition. Beim Bestellen des Rades war ich bereits dort und diese genau zu messen und ich habe das gleiche Sattelmodel genommen wie ich am alten Rad hatte, also das Wichtigste sollte eh passen, aber etwas war es schon und allein ein falscher Winkel bei den Schalthebeln kann reichen um nach einem Tag ein Problem zu werden. Die Probefahrt verlief sehr gut und es gab nichts zu beanstanden. Genau so soll es sein.

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Aber dann ging die eigentliche Radreise los.

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Gegen 12 Uhr startet ich die erste Tagesetappe beim Radladen. Wie weit ich an diesem Tag fahr würde wusste ich vorher nicht, weil ich nicht sicher war wann ich in Dresden wegkommen würde und wie weit ich es dann schaffe. Daher hatte ich für diesen Tag, anders als die anderen Tage noch kein Zimmer gebucht. Am zweiten Tag sollte es bis Budweis gehen, was etwa 320 km sind, also war das Ziel wenigstens 100 km besser 150 km.

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Auf dem Weg nach Peterswald in Tschechien.

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Die Aussicht von dem Berg vor Aussig.

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In Aussig gibt es eine Seilbahn.

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Weitere Bilder aus Aussig.

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Ich fuhr mit dem Rad auf der rechten Seite der Elbe (in Flussrichtung). Dort gibt es auf beiden Seiten der Elbe eine jeweils zweigleisige Bahnstrecke, wobei der Personenverkehr wohl vor allem auf der anderen Seite unterwegs ist, wo auch die Bundesstraße ist. Die Bundesstraße auf der anderen Seite war auch der Grund warum ich nicht dort fuhr. Generell war die Route möglichst so geplant um Bundestraßen wenn möglich zu meiden oder zumindest die großen. So hatte ich leider nur etwas Güterverkehr vor die Kamera bekommen, wobei auch mal einen Personenzug gesehen habe.

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Bei Deutsch Kopist sollte ich nochmal einen Güterzug erwischen.

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Tschechien sieht auf Bildern flach aus und es ist definitiv nicht bergig, aber es gibt viele Hügel und so kamen immer wieder Höhenmeter zusammen.

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An meinem Taschensetup Vorne am Lenker gab es während der Fahrt immer mal wieder kleinere Probleme, aber konnten immer schnell gelöst werden.

Gegen 17:30 Uhr und bei Kilometer 108 schaute ich online dann nach Unterkünfte auf meinem weiteren Weg, da ich nun etwa wusste wie weit ich grob kommen würde. Ich fuhr dann noch etwas weiter und gegen 19 Uhr buchte ich dann eine Unterkunft mit Selfcheck-In in Tuchmeritz, das ist in der Nähe vom Prager Flughafen. Das lag dann noch etwa 30 km entfernt wo ich dann um 20:15 Uhr eintraf.

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An Tag schaffte ich 163 km und 1640 Höhenmeter der Strecke in 6:50h (24 km/h) bzw. 8:05 (20 km/h) mit Pausen. Da ich mich hier und da etwas verfahren habe, eine Umleitung fahren musste und etwas abseits der geplanten Route war habe ich ziemlich genau die 150 km geschafft die ich mir für diesen Tag als Ziel gesetzt habe. Wenn man jetzt noch die 32 km der Probefahrt mitrechnet bin ich insgesamt an dem Tag ca. 195 km gefahren.

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Tag 2

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Am zweiten ging es um 9 Uhr los, da ich mich um 10 Uhr im 13 km entfernten Rot-Aujestmit zwei Freunden verabredete, da da mit von der Patie waren. Die Zwei waren am Vortag mit dem Zug von Graz nach Prag gefahren und verbrachten dort die Nacht.
Ich war bewusst vor ihnen dort um noch einkaufen zu gehen und mich mit Proviant für den Tag zu versorgen.

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Bei Libomischl sah ich seit längerem mal wieder einen Zug, es war ČD-Baureihe 814 160. Bahnlinien gab es sehr oft zu sehen, aber Züge drauf eher selten und wenn dann habe ich sie nicht immer erwischt.

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Bei bewölktem Wetter strampelten wir uns unseren Weg Richtung Budweis. Die Wolken waren eigentlich ganz gut, weil es so von den Temperaturen sehr angenehm war, nur die Regengefahr lies uns nicht ganz locker.

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An einigen Stellen war der Zustand der Straßen mehr als schlecht. Zumindest konnte dort mein Rad seine Stärke mit den breiteren Reifen ausspielen und meine Freunde waren etwas neidisch, aber insgesamt waren es nur ein paar Kilometer an dem Tag.

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In Pisek war die Straße etwas nass, weil es etwa eine halbe Stunde zu vor geregnet hatte, also gut dass wir nicht so früh losgefahren sind, sonst hätte es uns auch erwischt.

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Es ging weiter nach Budweis und es kam nochmal die Sonne richtig raus. Eigentlich schön, aber dann wurde es auch wieder heiß.

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Das Ziel des zweiten Tages war erreicht.

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An dem Tag waren es 182 km mit 1570 Höhenmeter. Zu dritt und mit den noch frischen Beinen meiner Kollegen kamen wir schnell voran. Daher brauchten wir 6:15h (~29 km/h) bzw. 7:40h (~24 km/h) mit Pausen.

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Tag 3

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In Budweis hat es am Morgen noch etwas geregnet weshalb wir erst gegen 9.30 Uhr abfuhren. Auch an diesem Morgen war es wieder bewölkt und die Temperaturen angenehm.

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Allmählich merkte man dass man Österreich näher kommt, den die Anstiege wurden mehr. Kurz vor der Grenze ging es dann gefühlt nur mehr Berg auf und ab. Nicht wahnsinnig hoch und steil, aber wenig flach und insgesamt mehr auf wie ab.

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Bald erreichten wir dann Österreich, Oberösterreich um genau zu sein. Dort setzte sich das bisherige auf und ab noch etwa weitere 10 Kilometer fort bis es dann ab Kilometer 60 für die nächsten 40 Kilometer vor allem abwärts gehen sollte bis zur Donau.

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An der Donau fuhren wir etwa 10 km entlang bei deutlichem Rückenwind. Dort gaben wir dann auch einmal richtig Gas und fuhren das Stück mit einem Schnitt von 44 km/h

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Kaum waren wir von der Donau weg ging es wieder los mit dem auf und ab. Außerdem zogen langsam aber sicher wieder dunkle Wolken auf und kurz vor Waidhofen an der Ybbs mussten wir uns etwa eine halbe Stunde unterstellen um nicht nass zu werden.

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Nach Waidhofen ging es noch mal 7 km leicht bergauf bis etwa Oberland und dann war die Unterkunft für diesen Tag schon fast erreicht. Ein Bauernhof zwischen Gaflenz und Weyer. Dort wartet auch schon ein weiterer Freund der an diesem Samstag von Graz entgegen gefahren war.

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Die Stecke für Tag 3 hatte 163 km und 1770 Höhenmeter und wir bewältigten diese in 5:25h (30 km/h) reiner Fahrzeit und 6:50h (24 km/h) mit Pausen.

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Tag 4

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Am Morgen des vierten Tages ging es gut los und auf dem ersten Kilometer bekam ich direkt einen Cityjet zu Gesicht. Leider war mir etwas die Sicht versperrt.

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Die ersten etwa 40 km an dem Tag auf der Eisenstraße waren wieder sehr durch auf und ab geprägt. Man würde denken, dass ein Bundesstraße an einem Fluss und einer Bahnstrecke entlang einigermaßen flach wäre, aber nicht dort. Es ging alle paar Kilometer mal 50 Höhenmeter runter um sie dann wieder rauf zufahren. Ab Hieflau ändert es sich dann und es ging dann stetig leicht Berg auf bis Eisenerz.

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Auf dem Weg nach Eisenerz kam uns ein Güterzug mit zwei Taurus entgegen.

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Da war er dann, der Erzberg. Es gibt mehrere Möglichkeiten wie wir hätten durch Österreich fahren können, aber ich wollte unbedingt über Eisenerz fahren um einmal den Erzberg zu sehen und die Erzbergbrücke.

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Nach einer kurzen Pause in Eisenerz stand nun der schwerste Teil des Tages und der größte Berg der ganzen Tour an, der Erzberg. Ab Eisenerz sind es 450 Höhenmeter in 5,7 km. Das ist ein Durchschnittssteigung von 7,9%. Vor allem von der Brücke runter hat man eine super Aussicht Richtung Norden auf Eisenerz herunter.
Eigentlich ist die Erzbergbrücke dreispurig, davon zwei Spuren für den Weg hinauf, aber wegen Bauarbeiten ist derzeit ein Teil nur einspurig und mit einer Ampel geschallten. Die Schaltzeiten sind dabei weniger für Radfahrer ausgelegt, wir hatten zwar Glück dass die Ampel gerade Grün wurde als wir dort ankamen, aber dann wurden wir von den ganzen Autos überholt die vorher an der Ampel standen, was auf einer einspurigen Straße einen minimalen Seitenabstand bedeutete. Als wir am Ende des einspurigen Teiles ankamen, wurde auch schon die Ampel in die Gegenrichtung grün.

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Ein paar Bilder von Präbichl, wo wir nochmal eine kurze Pause machten und das Wetter checkten. Es war etwa 11:50 Uhr und das Regenradar sagte Regen für 15 Uhr in Graz an. Um nicht nass zu werden mussten wir als die verbleibenden fast 100 km in unter 3:15h fahren. Zum Glück hatten wir alle Anstiege hinter uns gebracht und waren 850 m über Graz.

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Wir drückten also ordentlich drauf und sahen spätestens ab Bruck die Regenwolke hinter uns, aber wir konnten den Abstand halten. Um 14:25 Uhr sahen wir das Ortsschild von Graz und ich war um 14:55 Uhr Daheim. Keine 10 Minuten später fing es an in Strömen zu regnen. Glück gehabt.

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Die 165 km und 1460 Höhenmeter von diesem Tag fuhren wir in 5:21h (30,7 km/h) in reiner Fahrzeit und 6h (27 km/h) mit den Pausen. Mit 4 Personen ist man dann doch nochmal ein Stück schneller, vor allem wenn eine Regenwolke eine im Nacken sitzt.

Am Ende waren es insgesamt 672 km und 6440 Höhenmeter, die in den 4 Tagen zurückgelegt wurden.

Es waren sehr schöne 4 Tage vor allem ab Tag 2 mit meinen Freunden. Es war nicht immer leicht, aber insgesamt war es bisher mein Highlight des Jahres. Ich freue mich das mal wieder zu machen und freue mich auf jeden Kilometer mit dem neuen Rad.


Grüße

leonhard

Gratulation zur sportlichen Leistung! Das Rad sieht gut aus. Die Strecke entlang der Elbe verläuft in Flussrichtung linksseitig meist auf einem Radweg, also bekommt man wenig vom Straßenverkehr mit. Zwischen Leitmeritz und Aussig und weiter bin ich rechtsufrig abwärts geradelt. Böhmen bietet für Radtouren interessante Gebiete, ein guter Tipp.