Wacker und AGRANA streichen hunderte Stellen:
https://ooe.orf.at/stories/3331848/
Wollsdorf Leder meldet Insolvenz an:
https://steiermark.orf.at/stories/3337093/
USA steigen bei Kärntner Lithium ein:
https://www.krone.at/4008047
Hervis verkauft:
https://www.diepresse.com/20517709/spar-verkauft-hervis-an-snipes-gruender
,,Mutter aller Deals": EU und Indien einigen sich auf historisches Handelsabkommen:
https://www.diepresse.com/20520240/eu-und-indien-einigten-sich-auf-historisches-handelsabkommen
AVL baut in Graz weitere 350 Stellen ab:
https://steiermark.orf.at/stories/3339700/
Der Chip- und Sensorhersteller ams-Osram verkauft einen Teilbereich seines Sensorgeschäfts an Infineon, um Schulden abzubauen. 230 Beschäftigte sollen nun zu Infineon wechseln, das betrifft auch 70 Beschäftigte am Standort Premstätten.
https://steiermark.orf.at/stories/3340537/
KTM kündigt 500 Beschäftigte:
https://www.derstandard.at/story/3000000307439/k252ndigungen-bei-ktm-sozialplan-steht
Voestalpine bei weniger Umsatz mit Gewinnplus:
https://ooe.orf.at/stories/3341455/
https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/20577636/holding-von-franz-mayr-melnhof-steigt-bei-weststeirischer-ceram-gruppe
👍🏽
https://www.derstandard.at/story/3000000310189/nationalrat-gesetz-gegen-shrinkflation-beschlossen
Tanktourismus "south of the border"
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20660601/tanken-in-slowenien-in-oesterreich-ist-der-sprit-nicht-mehr-zu-bezahlen
In Slowenien ist der Spritpreis staatlich geregelt und wird im Zweiwochenrhythmus dem Weltmarktpreis angepasst. Morgen ist die nächste Anpassung fällig, ich tippe dann ist der Tanktourismusboom vorbei.
Zitat von: Südbahnlöwe am 09 03, 2026, 17:51Tanktourismus "south of the border"
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20660601/tanken-in-slowenien-in-oesterreich-ist-der-sprit-nicht-mehr-zu-bezahlen
In Slowenien ist der Spritpreis staatlich geregelt und wird im Zweiwochenrhythmus dem Weltmarktpreis angepasst. Morgen ist die nächste Anpassung fällig, ich tippe dann ist der Tanktourismusboom vorbei.
Geht weit mehr als um das Tanken. Für das zarte Pflänzchen des Aufschwungs sehe ich schwarz.
Die Transportfirma Nothegger ist insolvent.
https://kurier.at/wirtschaft/saftige-pleite-eines-bekannten-transportunternehmens/403139027
Zitat von: Südbahnlöwe am 09 03, 2026, 17:51Tanktourismus "south of the border"
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20660601/tanken-in-slowenien-in-oesterreich-ist-der-sprit-nicht-mehr-zu-bezahlen
Morgen ist die nächste Anpassung fällig, ich tippe dann ist der Tanktourismusboom vorbei.
Slowenien meldet 1,524 für den Liter Diesel, in Österreich teilweise über 1,90......... :P
Zitat von: Hilde B. am 09 03, 2026, 19:56.....
Die Transportfirma Nothegger ist insolvent.
https://kurier.at/wirtschaft/saftige-pleite-eines-bekannten-transportunternehmens/403139027
Ein Straßentransportunternehmen in dieser Größe sollte es gar nicht geben, da es teil- und zeitweise zu Dumpingpreisen fahren muss, nur um den Bestand auszulasten. Damit ist die Kostendeckung nicht gegeben und andere Firmen sowie der Schienenverkehr werden geschädigt.
Dies ist betriebswirtschaflich eine interessante Aussage.
Generell sind über 50 % der LKW auf der Südautobahn polnisch - da kommen Österreicher soweiso preislich nicht mit und die Bahn erst recht nicht.
Zitat von: scheurin am 10 03, 2026, 10:48Generell sind über 50 % der LKW auf der Südautobahn polnisch
Wo kann man diese Fakten nachlesen?
Zitat von: flow am 10 03, 2026, 10:52Wo kann man diese Fakten nachlesen?
Mehr Kontrollen und die Fakten wären auf dem Tisch!
Im Prinzip ist diese Dumpinglasterei das gleiche Vergehen wie das Ausnützen von Billiglohnarbeitern, das ja auch unter Strafe steht.
Zitat von: Eilzug am 10 03, 2026, 08:07Slowenien meldet 1,524 für den Liter Diesel, in Österreich teilweise über 1,90......... :P
Bravo da steht Österreich wieder gut da....
Zitat von: amoser am 10 03, 2026, 09:57Ein Straßentransportunternehmen in dieser Größe sollte es gar nicht geben, da es teil- und zeitweise zu Dumpingpreisen fahren muss, nur um den Bestand auszulasten. Damit ist die Kostendeckung nicht gegeben und andere Firmen sowie der Schienenverkehr werden geschädigt.
Genau der fährt sehr viel über die Bahn. Jetzt verteufeln wird also auch schon diese..
Ist im Verkehr (auch Luft- und Schiffahrt) nicht so einfach wie auf einer Baustelle, die selten grenzübergreifend ist.
Die günstigeren Preise durch Wettbewerb nehmen wir schon an sich gerne mit, vermute ich.
Zu den Fakten (Quelle: AKV):
Nothegger schuldet den Banken 9,2 Mio €, der ÖGK 3,2 Mio €, der Finanz 1,8 Mio €.
Der Buchwert der Fahrzeuge beträgt 9,7 Mio € plus 7,4 Mio € aus Leasinggeschäften.
Was also hat das mit Polen zu tun, wenn der Herr Chef weder Steuern noch Krankenkassenabgaben zahlt. Und die Deppaten sind wieder einmal seine Angestellten.
Zitat von: Hilde B. am 10 03, 2026, 12:02Bravo da steht Österreich wieder gut da....
Mitdenken erlaubt.. was ist der Durchschnittsgehalt in Kroatien/Slowenien..somit ist der Preis für dortige Verhältnisse sehr hoch..
Zitat von: FlipsP am 10 03, 2026, 12:39Genau der fährt sehr viel über die Bahn. Jetzt verteufeln wird also auch schon diese..
Danke für diesen Einwand, ich hatte vorhin schon überlegt, ob ich das so stehen lassen kann. Wer einmal im Unterinntal oder am Brenner den Güterverkehr beobachtet hat, weiß, wie häufig da Sattelauflieger der Fa. Nothegger auf den Zügen sind bzw. waren.
Es steht ja auch im Bericht, dass auf der Brennerachse die Bahn intensiv genutzt wurde. Also insofern schade drum.
Zitat von: il_treno am 10 03, 2026, 15:52Mitdenken erlaubt.. was ist der Durchschnittsgehalt in Kroatien/Slowenien..somit ist der Preis für dortige Verhältnisse sehr hoch..
Mitdenken erlaubt...
Spritpreise sind nicht an das BIP gekopelt sondern höchst spekulativ.
Rekordkartellstrafe für Strabag:
.https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000312083/rekord-geldstrafe-baukonzern-strabag-muss-146-millionen-euro-zahlen
Zitat von: Südbahnlöwe am 09 03, 2026, 17:51Tanktourismus "south of the border"
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20660601/tanken-in-slowenien-in-oesterreich-ist-der-sprit-nicht-mehr-zu-bezahlen
In Slowenien ist der Spritpreis staatlich geregelt und wird im Zweiwochenrhythmus dem Weltmarktpreis angepasst. Morgen ist die nächste Anpassung fällig, ich tippe dann ist der Tanktourismusboom vorbei.
Nix ist vorbei, jetzt geht's erst richtig los.
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedostsued/20660241/explodierender-tanktourismus-von-zehn-autos-sind-neun-aus-oesterreich?fbclid=IwdGRzaAQjlGNjbGNrBCOUW2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHsoQTTz-cB_NDMiDMolmnGAX2jMbkTG9ypmSZ4Qx4Qwuq-F00ALwlqPmbU2N_aem_X_kl-WdYrqoNt1Nr2zftIw
Regierung plant Spritpreisbremse:
https://orf.at/stories/3424182/
Speditionen leiden unter hohen Spritpreisen:
https://salzburg.orf.at/stories/3346925/
Hauptsache wir fahren billiger als die Bahn.....
https://ooe.orf.at/stories/3346788/
ADA ist insolvent:
https://www.diepresse.com/20706322/steirische-moebelfabrik-ada-rutscht-in-die-insolvenz
Heute wurde das neue "Zweigwerk" von SIEMENS Mobility in Fürstenfeld eröffnet.
Im Fahrwerksservice unterstützt das Werk in Fürstenfeld jenes in Graz. Die Radsätze werden hier vormontiert und dann nach Graz geliefert.
Pantografen, also "Stromabnehmer" für Schienenfahrzeuge, fertigte Siemens Mobility bis zum Frühjahr in Graz. Seit der Aufnahme des Vollbetriebs im Fürstenfelder Werk werden die Pantografen nur noch in der Oststeiermark produziert
Bezüglich des Werksverkehrs zwischen dem Stammwerk in Graz und dem neuen Zweigwerk ist zu vernehmen:
Die Energieversorgung erfolgt über regionale grüne Fernwärme. Der Pendelverkehr zwischen den Werken Graz und Fürstenfeld wird mit emissionsfreien Elektro-Lkw abgewickelt.
Für einen Betrieb, der wesentliche Komponenten für den Bau moderner Schienenfahrzeuge herstellt, trotz der vorhandenen Schienenverbindung einfach unverständlich.
Der Straßenverkehr rund um das Werk in Graz ist ohnedies schon eine einzige Katastrophe. Dazu müsste die Politik wohl fordernd tätig werden. Ein Pendelzug oder eine Pendelwagengruppe im werktäglich verkehrenden Güterzug zwischen Graz und Fehring bzw. Fürstendfeld müsste die einfache Lösung sein.
Leider war von keiner Politikerin und von keinem Politiker diese grundlegende Forderung zu vernehmen.
Wenn nicht einmal mehr die Eisenbahnindustrie die Schiene für ihre Transporte nützt, ist das ein vernichtendes Indiz für die Zukunft der Eisenbahn!
Im Sinne einer Vorbildwirkung ist hier ein ehestes Umdenken angesagt!
Man braucht nur schauen wie die Politiker heute angereist sind, dem Hanke und unserem blauen PS Helden würde eine Bahnfahrt nicht schaden .
Ein guter Freund hat auf mein Posting, das ich auch als Mail versandt habe geschrieben, dass wir froh sein sollen noch solche Arbeitsplätze im Land zu haben. In kaum 20 Jahren wird es diese ohnedies nur mehr in Indien und China geben.
Die Feierlaune des Benzinbruders und anderer Eröffnungsgäste dürfte daher enden wollend sein ....
Zitat von: amoser am 25 06, 2026, 17:42... dass wir froh sein sollen noch solche Arbeitsplätze im Land zu haben. In kaum 20 Jahren wird es diese ohnedies nur mehr in Indien und China geben.
Das werden wir nicht mehr erleben. Und: Wir haben die Arbeiten nach China und Indien vergeben. Und inzwischen sind sie auch technologisch und wissenschaftlich uns einige Jahre voraus.
Bei VW wackeln bis zu 100.000 Jobs.
https://www.derstandard.at/story/3000000328987/bei-volkswagen-sollen-bis-zu-100000-stellen-wegfallen