In den letzten Tagen war die Feinstaubbelastung in Graz mal wieder österreichweit einsamer Spitzenreiter - siehe entspreche Medienberichte und im Internet abrufbare Daten. Es wurde empfindlicheren Personen/Allergikern sogar nahegelet, nicht nach draußen zu gehen. Derartige Feinstaubkonzentrationen können mit einer nicht hinnehmbar hohen Wahrscheinlichkeit einhergehen, DNA in der Lunge so zu schädigen, dass sich zig Jahre später Lungenkrebs entwickelt (abgesehen von etlichen anderen negativen Folgen für die physische Gesundheit). Unfassbar, warum daraus nicht endlich mal ein größerer Aufschrei innerhalb der Bevölkerung und in den Medien wird!! Das ist eine sehr ernste Sache. Gerade Eltern müssten da ziemlich besorgt sein - immerhin steht insbesondere die Gesundheit der Jüngsten auf dem Spiel. Dass man es da überhaupt noch wagt, Dinge zu tun, die das Problem noch massiv verschärfen wie den Luft-100er abzuschaffen oder in einer stark wachsenden Stadt erst in gefühlt 100 Jahren das Bim-Netz gescheit auszubauen, einen S-Bahn-Tunnel zu bauen (halte ich für enorm wichtig - Pendlerverkehr stark reduzierend), auf E-Busse umzustellen etc ist mir nicht vermittelbar... einfach nur unverschämt, ignorant und den Einwohnern gegenüber grob fahrlässig.
Der ORF hat heute einen Artikel veröffentlicht, der darüber informiert, dass die Luft in Graz in den letzten Tagen/Wochen besonders schlecht war (und noch immer ist) - auch verglichen mit den vorangegangenen Jahren.
Am besten weiter ÖPNV-Angebot reduzieren und auf diese Weise langfristig indirekt exponentielles Ausbreiten aggressiver Zellen im Bronchialgewebe fördern. Lässt über kurz oder lang wohl auch die Krankenversicherungsbeiträge überproportional ansteigen. Demzufolge "freut" sich nicht nur unser Körper über die dicke Luft, sondern auch unsere Geldbörsen...
Sorry, aber sowas macht mich echt aggro!! >:(
Immerhin kann der Mario jetzt wieder 130 auf der Autobahn fahren, und sowieso wenn dann erst die dritte Spur da ist... /s
Zitat von: TMG am 16 01, 2026, 15:44Der ORF hat heute einen Artikel veröffentlicht, der darüber informiert, dass die Luft in Graz in den letzten Tagen/Wochen besonders schlecht war (und noch immer ist) - auch verglichen mit den vorangegangenen Jahren.
Am besten weiter ÖPNV-Angebot reduzieren und auf diese Weise langfristig indirekt exponentielles Ausbreiten aggressiver Zellen im Bronchialgewebe fördern. Lässt über kurz oder lang wohl auch die Krankenversicherungsbeiträge überproportional ansteigen. Demzufolge "freut" sich nicht nur unser Körper über die dicke Luft, sondern auch unsere Geldbörsen...
Sorry, aber sowas macht mich echt aggro!! >:(
Ja, das ist besorgniserrend.
Dem Großteil der Bevölkerung scheint das aber egal zu sein. Nach dem "Susi-Sorglos-Prinzip": Lieber schnell auf der Autobahn fahren, als über die gesundheitlichen Folgen schlechter Luftgüte nachzudenken.
Man braucht nur die polemischen Kommentar im entsprechenden Facebookbeitrag von ORF Steiermark zu lesen.