Weiter geht´s, von der Porta Maggiore spaziere ich entlang der Strecke der Linie 3 in Richtung Lateran. Vorbei an Santa Croce in Gerusalemme setze ich den Weg ab der Porta San Giovanni außerhalb der Aurelianischen Mauer fort. Dort sind die anhaltenden Bauarbeiten an der Metrolinie C zu beobachten, die seit Dezember 2025 schließlich von San Giovanni aus mit dem Zwischenstopp Porta Metronia bis Colosseo verlängert wurde. An dem namensgebenden Tor ebenjener Station betrete ich dann wieder die Stadt um einen kurzen, quasi obligatorischen, Zwischenstopp in der Basilica di Santo Stefano Rotondo zu machen. Anschließend geht es vorbei am Kolosseum zurück ins Hotel.
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An der Piazza di Santa Croce in Gerusalemme sollten eigentlich auch Straßenbahnen vorbeikommen. Heute aber nicht.
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Vor der Kirche gab es sogar einmal eine Wendeschleife.
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Der Vorplatz von San Giovanni in Laterano wird für das Heilige Jahr hübsch gemacht.
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Die Porta San Giovanni und im Hintergrund die Türme der nicht mehr genutzten Porta Asinaria.
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Kleiner Park direkt vor den Mauern, im Hintergrund die Lateransbasilika .
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Wie so oft wird es auch in Rom abseits der großen Straßen und Plätze ganz schnell ganz ruhig, so wie hier in der Via Metaponto.
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Ein großes Mural von Totti auf der Fassade seiner ehemaligen Schule in der Via Farsalo.
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Baustelle der Station Porta Metronia der Metrolinie C.
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Der unscheinbare Eingang zur Kirche Santo Stefano Rotondo...
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...und der umso bemerkenswertere Innenraum.
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Die Porta Caelimontana ist Teil der Servianischen Mauer, der ältesten erhaltenen Stadtmauer in Rom.
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Am Kolosseum kreuzen wir wieder die Wege mit der Trasse der Straßenbahnlinie 3.
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Immer lange Schlangen am Kolosseum...
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Eingang zur Station Cavour der Metrolinie B.
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Immer der Nase nach geht es durch das Gewirr von Straßen und Gässchen; hier die Via Cimarra...
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[/i]...oder hier die Via Panisperma, bis ich dann beim Hotel bin.[/i]
Nach einer kurzen, dem frühen Aufstehen geschuldeten, Ruhepause steht dann endlich die Fahrt mit der Lokalbahn nach Centocelle am Programm. Wieder führt mich der Weg nach Termini und dort am Südflügel entlang zum Vorortbahnhof. Der Ticketkauf gestaltet sich erwartet schwierig und dann akzeptieren auch die Bahnsteigsperren mein gerade gekauftes Ticket nicht. Ist dann aber auch egal, weil man auch einfach so kommt und bei einer Kontrolle würden wir uns schon auf etwas einigen können, immerhin ist das Ticket frisch vom Automaten gezogen. Anschließend heißt es nur noch warten, dass eine alte Garnitur kommt - zum Glück dauert das nicht allzu lange, sodass einer lustigen Mitfahrt nichts mehr im Wege steht. Tatsächlich ist das Gerumpel in den spartanisch eingerichteten Garnituren auf altem Geleis ein Genuss, der leider viel zu schnell vorbei geht. Mittlerweile wurde auch bekannt gegeben, dass die Umbauarbeiten mit Jänner 2027 starten sollen - schauen wir mal, ob das tatsächlich so umgesetzt wird, aber das kann in Italien dann auch alles sehr schnell gehen.
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Die moderne Fassade des römischen Opernhauses.
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Ebenfalls spannend anzusehen - die Fassade sowie das geschwungene Vordach von Roma Termini.
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Keine Straßenbahn in der Via Daniele Manin.
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Bis hierher soll dereinst die Lokalbahn verlängert und dann mit dem Netz der Straßenbahn verbunden werden.
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Da weiß man, wo man ist.
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Garnitur 836 fährt im schönsten Sonnenlicht in Richtung Centocelle ab.
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Zeitvertreib beim Warten auf eine alte Garnitur.
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Und ab geht die wilde Fahrt.
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Bei der Wende in Centocelle kann ich dann Garnitur 421 ablichten.
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Der zweite Inselbahnsteig wird nicht mehr benötigt.
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Bald wird es für die alten Garnituren also aufs Abstellgleis gehen.
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Rustikales Drehgestell.
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Etwas aufgehübschte Unterführung.
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Blick durch den Zaun aufs Betriebsgelände.
Zurück in die Stadt werde ich die Metro nehmen, davon wird dann im nächsten (und letzten) Teil zu lesen sein.