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Verkehr => IV - Straßenverkehr => Thema gestartet von: Eilzug am 14 09, 2026, 07:36

Titel: Ausländische Lkws als „rollende Zeitbomben“
Beitrag von: Eilzug am 14 09, 2026, 07:36
Auch nicht wirklich neu:
https://kaernten.orf.at/stories/3370963/
Titel: Re: Ausländische Lkws als „rollende Zeitbomben“
Beitrag von: StlB Kh. 101 am 14 09, 2026, 11:13
Da ist anscheinend der polizeiliche Kontrolldruck nicht hoch genug. Bis wieder mal ein "armer Teufel" aus Usbeskistan oder Nepal mit so einem Schrott-LKW verunfallt ...
Titel: Re: Ausländische Lkws als „rollende Zeitbomben“
Beitrag von: Alois am 14 09, 2026, 12:47
Usbeken und Nepalesen sind bei uns schon sehr, sehr selten.
Die "rollenden Zeitbomben" kommen eher aus Südosteuropa.
Titel: Re: Ausländische Lkws als „rollende Zeitbomben“
Beitrag von: StlB Kh. 101 am 15 09, 2026, 01:04
Zentralasien ist nicht mehr so selten. Mittlerweile finden sich nämlich auch immer weniger Polen oder Rumänen, die sich dafür hergeben. Weil auch dort das Lohnniveau und die Lebensbedingungen gestiegen sind.

Empfehle diese Reportage im Standard:

https://www.derstandard.at/story/3000000261032/bei-den-lkw-fahrern-auf-pause-ein-vormittag-auf-der-autobahnraststaette-in-deutsch-wagram

Ein Zitat daraus: "Schwer vorstellbar, dass dieses System ohne globale Ungleichheit überleben könnte, ohne "Reservearmee", die bereit ist, zu Bedingungen zu arbeiten, die für Österreicher zu Recht inakzeptabel sind. Und so weicht der Hans dem Bogdan und der Bogdan dem Almas, und jetzt sitzt Dinesh hinterm Lenkrad. Wer auf Dinesh folgt, bleibt offen."