Wieso fährt der RJX nach Triest auf der Strecke Udine-Cervignano mit 60 km/h die gesamten 30km lang? Auch der Fahrplan ist dafür ausgelegt.
Das ist so furchtbar langsam.
Meines Wissens ist die Strecke für 130km/h zugelassen.
Weiß hier jemand was?
Achslastthematik, Triebzüge dürfen schneller fahren.
Edith: Sorry, das hatte ich wohl falsch im Kopf. Nachdem der Gegenzug durchaus schneller ist dürfte es dann mit Kreuzungen auf der eingleisigen Strecke zu tun haben?
Zitat von: flow am 21 10, 2026, 10:36Achslastthematik, Triebzüge dürfen schneller fahren.
Auch der MICOTRA fährt sehr langsam. Doch ein Problem mit dem Achsenlast der E190 (AKA 1216)
Das passt eben nicht zum zB 131, der die Strecke auch in einer knappen halben Stunde schafft.
Zitat von: flow am 21 10, 2026, 10:36Edith: Sorry, das hatte ich wohl falsch im Kopf. Nachdem der Gegenzug durchaus schneller ist dürfte es dann mit Kreuzungen auf der eingleisigen Strecke zu tun haben?
Welcher Gegenzug?
Und ich meine ja den RJX 131, in dem ich hin und zurück saß. 30 Minuten sind bei ~30km ja eben die 60km/h.
Ich verstehe Dich nicht, entschuldige bitte.
(Achslast wäre für mich eine gute Erklärung, wenn auch etwas traurig - die Strecke soll ja aber eh mal endlich ausgebaut werden, die Vorarbeiten laufen schon deutlich)
Aso. Naja, der 132 (Triest - Wien) braucht für den Abschnitt eine knappe Stunde. Die Fahrzeit vom 131 ist quasi gleich lang wie jene der diversen Regionalzüge, die ja auch mit Triebwagen gefahren werden; insofern würde ich vermuten, dass die lange Fahrzeit mit der Notwendigkeit von Kreuzungen sowie Trassenkapazitäten (für den Güterverkehr) begründbar ist.
Ahhhh, verstehe.
Das kann gut sein. Ehrlich gesagt, war ich vor kurzem im 132 verspätet und das hat das Bild wahrscheinlich verwaschen. Aber unabhängig davon: Der 131 fährt ja auch 60 km/h, also ist der 132 nur noch schlimmer dran ^^. Man schläft fast am Fenster ein.
Die Strecke in dem Abschnitt ist einfach eine halbe Katastrophe für den Railjet. Kerzengerade.