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Autor Thema: Asset One pflügt „ackern“-Areal um  (Gelesen 61 mal)
Michael
Styria Mobile Team
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« am: Januar 22, 2012, 13:10:11 »


Asset One pflügt „ackern“-Areal um

Die neuen Asset-One-Eigentümer bauen auf Puntigamer Gründen ein Gesundheitscenter. Und: Der Fahrplan für die Reininghaus-Gründe steht fest.

BERND HECKE

Nur Tage vor Weihnachten ist der Deal bekannt geworden. Der damalige Wiener Asset- One-Vorstand Ernst Scholdan hat die Gesellschaft mitsamt der 54 Hektar großen Reininghaus-Gründe und weiteren 40 Hektar „Ackerland“ in Puntigam an Grazer Investoren rund um Alfred Müller verkauft. Und die gehen – anders als ihre Vorgänger– bei der Verwertung der Liegenschaften im Eilzugstempo vor. 2013 soll auf dem einstigen „ackern“-Areal in der Herrgottwiesgasse der Spatenstich für ein Gesundheitszentrum erfolgen.

„Die Widmungen passen dort alle für dieses Projekt, die Eröffnung ist für 2014 vorgesehen“, bestätigt der neue Asset-One-Vorstand Bernhard Astner die Pläne. Konkret sollen Ordinationen genauso einziehen wie ein Gesundheits- und Fitnessstudio oder Wellnessangebote. Fixiert ist, dass der steirische Marktführer im Bereich Orthopädiebedarf „Ortho-Aktiv“ dort sein Headquarter einrichten wird. Im ersten Bauabschnitt werden 23.000 Quadratmeter Nutzfläche entstehen, die Eröffnung ist 2014 geplant, im Vollausbau wird das Zentrum rund 60.000 m2 an Fläche bieten.

Ehrgeizig ist auch der Fahrplan für die Entwicklung der 54 Hektar großen Reininghaus-Gründe. Astner hat eine erste Verhandlungsrunde mit Bürgermeister Siegfried Nagl und Finanzstadtrat Gerhard Rüsch (ÖVP) hinter sich gebracht. Die Eckpunkte:

Einstieg der Stadt bei Reininghaus: Nagl und Rüsch haben erneut betont, dass die Stadt bei der Entwicklung der Gründe als Teilhaber einsteigen will, um eine geschlossene, visionäre Stadtteilentwicklung garantieren zu können. Innerhalb der nächsten drei Monate werden Varianten für so einen Deal verhandelt.

Der Masterplan: Noch unter Scholdan hat die Asset One mit der Stadt einen Rahmenplan für die Entwicklung abgesegnet. Die neuen Investoren wollen diesen im Detail noch für ihre Entwicklungsvorhaben adaptieren. Das soll mit allen notwendigen Umwidmungen für Bauprojekte innerhalb der nächsten zwei Jahre mit dem Rathaus und den Stadtplanern ausverhandelt werden. Der Spatenstich: In zwei Jahren soll es dann an die Verwertung gehen, die dann aber durchaus zügig voranschreiten soll. Astner: „In zehn Jahren sollte der Stadtteil Reininghaus entwickelt sein.“


Quelle: http://www.kleinezeitung.at/g7/index.do
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LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile
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