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Neueste Beiträge

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ÖBB / Re: Fahrplan 2022
Aktualität von Provodnik -
NJ 456 und 457, derzeit von Wien nach Berlin bzw. Warschau, verkehren ab dem Fahrplan 2022 ab/bis Graz.
Abfahrt in Graz ist um 19.21 Uhr, Ankunft aus Berlin/Warschau um 10.02 Uhr.

Heute schreibt die ČD auf ihrem Twitter-Account etwas von Gesprächen über einen Nachtzug Graz - Berlin via Prag:
https://twitter.com/ceskedrahy_/status/1365276059768397829
Zeithorizont steht aber keiner dabei.
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Laut Stadtrat Riegler in der Kleinen Zeitung, hat die Stadt seit 2010 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investiert.

Was meint den "investiert"? Höchstwahrscheinlich ausgegeben und da wird sicher stimmen, weil alleine der VFV ja schon mehr als 50 Mio. Euro umfasst (da sind da auch bestimmte Infrastrukturmaßnahmen drinnen), dazu kamen halt die Ausbauten wie am Hauptbahnhof, LKH, sind die Neubaustrecken auch eingerechnet etc. pp - wobei natürlich auch Geld von Bund und Land für bestimmte Maßnahmen kommt.

Das ist die eine Seite.

Die andere ist aber ganze eine andere:

Es ist ja einstmals beschlossen worden, dass die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung direkt dem ÖV zufließen (Betriebskosten). Und diese Einnahmen wären dann ja eigentlich Durchlaufposten (ich schaue jetzt nicht nach, wieviel das pro Jahr ist, kann wer anderer machen ...), d h. belastet das Budget eigentlich nicht.

Es wäre daher schön, einmal eine ehrliche Rechnung präsentiert zu bekommen, als bloß eine großartig erscheinende Zahl, wo die tatsächlichen Ausgaben für Betrieb, Investition, Tarifverlustausgleiche (Verbund) mit der Herkunft des Geldes (Stadt, Land, Bund, EU, Parkraumbewirtschaftung) gegenüber gestellt wird.

Und dann reden wir weiter!

Diese Zahl dienst nämlich -  für sich betrachtet - zu nichts mehr als Volksverblödung!

W.
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Früh am Morgen des 25.2.2021 wartet die 1144 066 mit dem R4102 in Spielfeld-Straß auf die Abfahrt nach Graz Hbf.
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Eisenbahn / Re: Eisenbahnbilder zwischen Graz und Bruck
Aktualität von MaxlRail -
Mit knapp 100 Minuten Vorsprung war in der Nacht des 24.2.2021 die 1063 039 mit dem DG54761 am Weg von Bruck/Mur Frachtenbahnhof nach Graz Vbf und wartete im Personenbahnhof von Bruck an der Mur einen Gegenzug ab. Die spezielle blaue Farbgebung verdank die 1063 039 einem bereits abgebauten Versuchsaufbau im Jahre 2016 zur Erprobung von "Last-Mile" Antrieben.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Aktualität von PeterWitt -
Außerdem fährt die Tram auf einigen LInien nun häufiger als früher, wurde ja alles durch die Beschaffung damals von der VB möglich und nun muss halt der nächste Schritt folgen und notfalls muss man unter die Erde gehen!

Ich würde einfach die S-Bahn massiv ausbauen diese verbindet Stadt und Land sehr gut und wenn man weiß das etwa alle 30 Minuten zuverlässig die S-Bahn kommt dann kommen auch die Fahrgäste.
Wenn man bedenkt was alleine durch die relativ geringe Maßnahme Entlastungsstrecke möglich wäre (Intervallverdichtung, Netzstabilität)...

Ja, die S-Bahn sowie die Regionalbusse ins nähere Umland sollte  alle 30 Min fahren, das betrifft aber dann auch die Randzeiten und das Wochenende. Sonst prägt sich genau das in die Köpfe  von Gelegenheitsfahrern ein: fährt quasi eh nie...
Solche Leute wird man dann nie zum Umsteigen bringen.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Aktualität von Variobahn -
Laut Stadtrat Riegler in der Kleinen Zeitung, hat die Stadt seit 2010 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investiert. Das wären also rund 120 Millionen pro Jahr. Wenn dieses Geld wirklich in den Ausbau investiert worden wäre, würde die Welt wohl anders aussehen! Da hat unser oberster Finanzer wohl Investition in den Ausbau mit Kosten zum laufenden Betrieb (absichtlich?) zusammengemischt?
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Aktualität von TW 581 -
Außerdem fährt die Tram auf einigen LInien nun häufiger als früher, wurde ja alles durch die Beschaffung damals von der VB möglich und nun muss halt der nächste Schritt folgen und notfalls muss man unter die Erde gehen!

Ich würde einfach die S-Bahn massiv ausbauen diese verbindet Stadt und Land sehr gut und wenn man weiß das etwa alle 30 Minuten zuverlässig die S-Bahn kommt dann kommen auch die Fahrgäste.
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Einzig die Verlängerung der Linie 6 nach St. Peter hat bestimmt lokal (da kenne ich aber leine Zahlen)den Modal Split etwas verbessert, aber gesamt auf die Stadt ist es eben viel zu wenig um sich merkbar niederzuschlagen.

Hier kennt wer die Zahlen nicht, der Modal Split hat sich doch in Richtung ÖV verändert in den letzten Jahren, nicht viel, aber wenn man endlich sinnvoll in den Straßenbahnausbau investieren würde, würde aus der Schwalbe endlich ein Sommer werden ...

W.
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Aktualität von PeterWitt -
Kleine Zeitung
...und wieder einmal scheint das kleine Kind im Hr. Bürgermeister durchzugehen, anders lässt sich so eine Reaktion wohl nicht erklären.
"Ich entschuldige mich nicht für meinen Gestaltungswillen, bla bla, bla..." - naja, es wäre ja eher wegen dem Gestaltungs-Unwillen, der permanent mit utopischen Projekten zu kaschieren versucht wird. Und da das der Stadt schon massiven Schaden zufügt (finanziell, wie auch Zeitverlust bei wichtigen Projekten) wäre eine Entschuldigung oder besser eine Konsequenz daraus schon fällig.

Und der Vergleich mit dem bisherigen Straßenbahnausbau ist ja auch sowas von daneben, da frage ich mich wirklich, ob Nagl und Malik so unreflektiert sind und das selber glauben was sie so von sich geben, oder ob das einfach nur wieder als Ausrede verwendet wird um vom Komplettversagen abzulenken.
Was hätten diese Investitionen am Modal Split ändern sollen? Tieferlegung HBF? Umlegung Endstation LKH? Laudongasse? Liebenau? Puntigam? Sanierung Mariatrost? Anschaffung Variobahnen? Etc. etc. etc.
Einzig die Verlängerung der Linie 6 nach St. Peter hat bestimmt lokal (da kenne ich aber leine Zahlen)den Modal Split etwas verbessert, aber gesamt auf die Stadt ist es eben viel zu wenig um sich merkbar niederzuschlagen.
Und, was nicht vergessen werden sollte: Die Stadt ist in den letzten 15 Jahren um etwa 20% gewachsen, sollte der Modal Split gleich geblieben sein heißt das aber, dass man dennoch 20% mehr Fahrgäste transportiert, in einem Netz, dass schon davor an der Kapazitätsgrenze war. So what?
Solange man nicht die NW und SW-Linie baut, die Kapazitäten für mehr Passagiere aufstockt und in der Innenstadt ein paar zusätzliche Strecken baut wird sich am Modal Split kaum etwas bewegen, und erst wenn man den Mut hat größer zu denken (ein Wort, auf den Nagl ja normalerweise einen Daueranspruch anmeldet), einerseits die Straßenbahn (und Schnellradwege) bis über die Stadtgrenzen ausbaut und andererseits den IV durch bauliche Maßnahmen einschränkt, ja erst dann wird man so richtig eine Verschiebung feststellen. Da dürfte dann die Unterführung Josef Huber Gasse aber nicht einmal als Idee existieren, bzw. wenn als ÖV und Rad-Trasse und nicht mehr....
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ÖPNV - Stadtverkehr / Re: Mini-Metro Graz - MUM 2030+
Aktualität von Stipe -
Und veröffentlichen wollen Sie die Machbarkeitsstudie auch nicht. Seltsames Vorgehen, wenn ich alle Parteien ins Boot holen will.