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Thema: Radwegverbreiterung Wickenburggasse (6686-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • FlipsP
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #60

Zitat
Vielleicht kann man auch noch versuchen die nördliche Busspur komplett durchzuziehen, ohne Abbiegespuren.


Naja, dann bräuchte der Bus ein eigenes Signal vor der Körösistraße. Das verkompliziert die Ampelschaltung an dieser Kreuzung, da ja auch die Tram ein eigenes Signal hat. Und die Linksabbeigespur in die Laimburggasse kann man auch schlecht streichen, wenn es nur noch eine 1 KFZ-Fahrspur gibt. Dann würde ein Linksabbieger dort wirklich den Verkehr behindern. Natürlich könnte man das Abbiegen in diesem Bereich verbieten.

Zitat
Kleine Frage auch noch: Könnte man auch versuchen den neuen Radfahrstreifen auch als Busspur zu nutzen?


Nein könnte man nicht. Das wird kein reiner Radstreifen, sondern ein baulich abgetrennter Radweg, was angesichts der Frequenz dort auch sinnvoll ist.


Ok, nur steht der Bus an der Kreuzung mit der Körösistraße wieder 2 Schaltungen lang, weil die Abbieger ihn behindern, wenn diese bis zur Ampel durchgezogen wäre, wäre der Bus hier wieder um einiges schneller.
Ist es gesetzlich verboten einen abgetrennten Bus-/Fahrradstreifen zu errichten? Wenigstens in den HVZ würde der Bus dadurch weit schneller vorankommen in diesem Bereich.


Der Bus stört die Radfahrer nicht, eher umgekehrt. ;)


Das wäre mMn auch egal. Dann fährt der Bus halt im Radfahrertempo in diesem Abschnitt. Aber er fährt, im Gegensatz zu den Autos die sich aufstauen.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • kroko
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #61
Zitat
Ist es gesetzlich verboten einen abgetrennten Bus-/Fahrradstreifen zu errichten? Wenigstens in den HVZ würde der Bus dadurch weit schneller vorankommen in diesem Bereich.


Da wären dann die Radfahrer im Gegenverkehr auf derselben Spur unterwegs wie der Bus - schwer vorstellbar, dass das (vom rechtlichen ebenso wie vom praktischen Standpunkt) durchführbar ist. Jedenfalls keine gute Idee.

  • FlipsP
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #62

Zitat
Ist es gesetzlich verboten einen abgetrennten Bus-/Fahrradstreifen zu errichten? Wenigstens in den HVZ würde der Bus dadurch weit schneller vorankommen in diesem Bereich.


Da wären dann die Radfahrer im Gegenverkehr auf derselben Spur unterwegs wie der Bus - schwer vorstellbar, dass das (vom rechtlichen ebenso wie vom praktischen Standpunkt) durchführbar ist. Jedenfalls keine gute Idee.


Wenn man die noch Autofahrspur erhöht auf die Höhe des Geh-/Radweg dann erhält man die Abtrennung und der Bus könnte auf der rechten Seiten (bestehender Radweg)  fahren.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • kroko
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #63
Zitat
Wenn man die noch Autofahrspur erhöht auf die Höhe des Geh-/Radweg dann erhält man die Abtrennung und der Bus könnte auf der rechten Seiten (bestehender Radweg)  fahren.


Du meinst, der Bus soll dort fahren wo jetzt der Gehsteig ist? Das ist sicher undurchführbar - Radfahrer und Fußgänger müssten ständig die Bustrasse queren, und der Bus würde direkt vor den Türen der Häuser vorbeifahren. Nein, ich glaub es ist schon besser man macht es wie geplant: mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger, und der Bus fährt mit den Autos.

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #64
Die Bauarbeiten in der Jahngasse sind bereits seit 1. August in vollem Gange. Sehr gut schon zu sehen die Breite des künftigen Radweges. Auch positiv: Durch die neue "Einfahrtstrompete" müssen Autofahrer eine ziemlich enge Kurve durchfahren, um in die obere Jahngasse zu gelagen. Als Schleichweg zum Geidorfplatz taugt diese Strecke somit nicht mehr wirklich. Ebenso ist zu hoffen, dass der unsinnig Radfahrer-Nachrang dort endlich aufgehoben wird.