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Thema: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn (8306-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • 38ger
WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Und man sieht auch schon, was die Trassenvergabe der WESTbahn bis zum Praterstern ausgelöst hat:

WESTbahn zerstört Taktverkehr auf der Wiener Flughafen-Schnellbahn

Bisher gab es Mo-Fr Verbindungen von Floridsdorf zum Flughafen zu Folgenden Uhrzeiten:
14:36 - 14:45 - 15:06 - 15:15 - ... bis 19:36 = bisher alle 9+12 Minuten ein Zug zum Flughafen
künftig jedoch:
13:36 - 14:03 - 14:06 - 14:33 - ... bis 20:06 = künftig alle 3+27 Minuten ein Zug zum Flughafen  >:( >:( >:(

Die nachmittägliche Ausweitung der vier Züge pro Stunde um 1,5 h mag zwar nett sein, aber bei einem bisherigen Intervall von 9 bis 21 Minuten gegenüber einem Intervall von 3 bis 27 Minuten stellt dies eine gravierende Verschlechterung dar! Von einem 15-Minuten-Takt war konnte man zwar auch bisher nicht sprechen, nicht ein Mal von einem 12+18-Minuten Takt, aber von einem 3+27-Minuten-Takt war man bisher immer noch weit entfernt!

PS: Die nachmittägliche Ausweitung der vier Züge pro Stunde geht lediglich auf Kosten der bisherigen morgendlichen Verbindungen, die Zugzahl der Verbindungen von Floridsdorf zum Flughafen ist mit 58 Zügen im kommenden, wie im bisherigen Fahrplan identisch!


WESTbahn zerstört Anschlüsse zur Rudolfsbahn in Amstetten

Auch die Rudolfsbahn bleibt von den WESTbahn-Trassenwünschen nicht verschont. Wenngleich die Verbindungen von Wien und St. Pölten ihre Anschlüsse an die Rudolfsbahn behalten können, verliert die Rudolfsbahn ihren Anschluss von den Zügen aus der Richtung Salzburg, Attnang-Puchheim, Linz.
Die Fahrzeit für die Strecke Linz-Amstetten-Waidhofen/Ybbs erhöht sich dadurch von bisher 1h auf künftig 2h !!!
Die Ankunft des Railjets aus Salzburg um :04 und die Abfahrt des Regionalzuges nach Waidhofen/Ybbs um :05 hätten schlechter nicht geplant werden können und es ist zu hoffen, dass diesbezüglich noch Anpassungen erfolgen werden, bis der Fahrplan in Kraft tritt. (Bei den aktuellen Fahrplanabfragen für den Zeitraum ab 10. Dezember 2017 findet sich noch der folgende Hinweis: "Bitte beachten Sie, dass die Fahrplandaten für das Fahrplanjahr 2018 noch nicht vollständig sind. Insbesondere sind die Planungen für Nachtreiseverbindungen und für einzelne Nahverkehrsverbindungen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 noch nicht abgeschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Anzeige Ihrer gewünschten Verbindung.")

Edit: Anschlussituation in Amstetten hinzugefügt

  • Ch. Wagner
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #1
So eine böse WESTbahn aber auch!
Und wie ist die Fahrgastfrequenz Floridsdorf - VIE?
Wie dem auch sei, die WESTbahn ist ein staatlich genehmigtes EVU, das ohne Steuergelder betrieben wird. Und wenn dann der ebenfalls private RegioJet zwischen Wien und Prag pendelt, sind die dann auch ein böses EVU? Und was ist mit den vielen Flixbuspassagieren - sind das dann Vaterlandsverräter?
Da wird immer gegen verstaatlichte Betriebe gewettert, auf die ÖBB geschimpft, weil sie Strecken schließt Und gleichzeitig gemotschkert, daß da Steuergeld verbraten wird. Übrigens bei der ASFINAG wesentlich mehr, was aber kaum jemanden stört.
Nur der Herr Haselsteiner ist der Gottseibeiuns der Eisenbahner, weil er es wagt, seine Rechte auch einzufordern.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #2
Wer daran etwas positives findet, ich wäre neugierig.

Dass die Auslastung der Flughafenschnellbahn mehr als stark ist, sollte bekannt sein? Die Asfinag hat jetzt mit diesem Thema nichts zu zun, wobei das nicht unrichtig ist, was Du bezüglich Asfinag schreibst. Momentan ist Regiojet nicht dabei, wichtige Taktknoten zu zerstören oder wesentliche Nahverkehrslinien durch eigene Linien unatraktiv zu machen.
  • Zuletzt geändert: September 19, 2017, 19:46:57 von Andreas
mfG
Andreas

Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #3
Was kann da die Westbahn dafür? Die Planung wird ja von der ÖBB gemacht, und wurde von denen dann auch freigegeben. Beschwer dich bei der ÖBB.
Ausserdem ist das ja internationaler Standard, EC/IC geht natürlich vor Regionalzügen, es wäre ja ein Witz wenn die S-Bahn bestimmen würde wann ein IC kommt.

  • 38ger
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #4
Und wie ist die Fahrgastfrequenz Floridsdorf - VIE?
Wie dem auch sei, die WESTbahn ist ein staatlich genehmigtes EVU, das ohne Steuergelder betrieben wird. Und wenn dann der ebenfalls private RegioJet zwischen Wien und Prag pendelt, sind die dann auch ein böses EVU? Und was ist mit den vielen Flixbuspassagieren - sind das dann Vaterlandsverräter?
Da wird immer gegen verstaatlichte Betriebe gewettert, auf die ÖBB geschimpft, weil sie Strecken schließt Und gleichzeitig gemotschkert, daß da Steuergeld verbraten wird. Übrigens bei der ASFINAG wesentlich mehr, was aber kaum jemanden stört.
Nur der Herr Haselsteiner ist der Gottseibeiuns der Eisenbahner, weil er es wagt, seine Rechte auch einzufordern.
Na wie wird die Fahrgastfrequenz auf einer Strecke, die die passagierstärksten Bahnhöfe Wiens (Wien Praterstern, Wien Mitte, WIen Floridsdorf, Wien Handelskai, Flughafen Wien um nur die allerwichtigsten zu nennen!) und Österreichs miteinander verknüpft schon sein, außer extrem hoch?
Ohne Steuergeld kann man spätestens jetzt nicht mehr sagen. Denn die S7 hat künftig scheinbar statt einem 21+9-Minuten-Takt nur noch einen 27+3-Minuten-Takt. Für diese ÖBB-Züge muss gleich viel Geld ausgegeben werden wie bisher, aufgrund der unattraktiveren Taktlagen werden aber deutlich weniger Fahrgäste lukriert werden können und somit weniger Fahrgeldeinnahmen. --> Fazit: aufgrund der vergebenen Trassen erhöht sich der Zuschussbedarf für die S7 bei gleichzeitig sinkenden Fahrgastzahlen (sinkend im Sinne von weniger stark steigend, als im Falle besserer Trassen für die S7).
Der Steuerzahler zahlt auch für die Rudolfsbahn künftig gleich viel Zuschüsse ... dank der vergebenen Trassen werden dennoch alle bisherigen Fahrgäste auf der Relation Rudolfsbahn-Linz wegfallen, sodass weniger Fahrgäste, damit verbunden auch weniger Fahrgasterlöse und damit wiederum höhere Zuschüsse durch den Steuerzahler ergeben werden.
Und dass alles nur, weil die ÖBB Infra sich vor Haselsteiner in die Hosen macht. Es ist zwar wahr, dass die WESTbahn ihre Rechte gerne einfordert, aber weit entfernt von der Wahrheit, dass die WESTbahn die Mehrheit ihrer Klagen gewonnen hätte. Egal ob in Vorarlberg, in Tirol oder bei der Neuvergabe der REX200-Verkehre ... letzten Endes haben immer die ÖBB PV Recht bekommen!
Dass Regiojet voraussichtlich keine Taktknoten zerstören wird (genauso, wie die WESTbahn das BISHER nicht getan hatte) wurde ja bereits ausgeführt.
Schuld ist freilich nicht die WESTbahn, sondern jene, die dem zugestimmt haben, also ÖBB Infra, vermutlich aber auch das Verkehrsministerium, wenn nicht sogar die ÖBB PV?
Um die Schuldfrage geht es aber nicht, sondern um die Konsequenzen für die Fahrgäste!

Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #5
Der S7 Takt jetzt haut mich nicht um und ab 10.12 sind die Verstärkerzüge noch mehr Geldverbrennung!

Vl sollte man die Trasse der einzelnen S-Bahnen tauschen, damit Vl doch ein besser 13-17 Takt entsteht, ich sehe da weniger das Problem an der WB!

Der Knoten Amstetten Ri Wien sollte gehen, nur RI Linz ist ein Rückschritt aber da hat einfach die Infra viel zu viel nachgeben!

Vor den 4.9 gab es jeweils 3 Züge in der HVZ aber die S7 fuhr alle 30 Minuten und ein R in der HVZ!

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #6
Ausserdem ist das ja internationaler Standard, EC/IC geht natürlich vor Regionalzügen, es wäre ja ein Witz wenn die S-Bahn bestimmen würde wann ein IC kommt.
Es ist aber jedoch auch ganz sicher nicht internationaler Standard, Trassen für Fernverkehrszüge auf stark ausgelasteten S-Bahnstrecken mitten durch Großstädte zu bestellen!

So viel ich weiß, gibt es bei der S7 noch ein paar Nachbesserungen, da ist noch nicht die aktuellste Fahrplanversion in scotty, so schlimm wird es auch wieder nicht. Übrigens soll es dann Nachmittags 3 S-Bahnen pro Stunde nach Gänserndorf geben, da ein Zug vom Flughafen weitergeführt wird.
mfG
Andreas

Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #7
Die Öbb infra braucht halt nur Strecken ausbauen zb rudolfsbahn,stammstrecke,flughafenbahn etc , wo reger Verkehr herscht. Leider investiert Sie lieber in Tunnels....

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #8
Die Öbb infra braucht halt nur Strecken ausbauen zb rudolfsbahn,stammstrecke,flughafenbahn etc , wo reger Verkehr herscht. Leider investiert Sie lieber in Tunnels....

Tunnelbau ist Streckenausbau?  Wie wichtig die beiden Tunnelprojekte für die Südstrecke sind, sollte klar sein.
Und jetzt soll plörzlich Steuergeld investiert werden, nur damit irgendwelche Privaten ihre Pseudo-Angebote ausfahren können?
mfG
Andreas

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #9
Irgendwann müssen diese Gestrigen in der Jetztzeit ankommen und verstehen, dass ihre Fahrplan-Planungen nun einer Abstimmung mit Mitbewerbern bedürfen.
Was dazu führt, dass ein ITF nach Schweizer Vorbild verunmöglicht wird. Aso, freilich, ein ITF ist ja ewig gestrig, brauchen wir ja eh nicht.

(...)
Also, wacht auf, wenn möglich in der Realität: Die WESTbahn betreibt keine Schienenwölfe, sondern modernen Personenverkehr. Sie zerstört nicht, sondern baut Vielfalt mit auf!

Traurige Realität, wenn die Vielfalt darin besteht, dass jetzt Pendler aus dem Ybbstal Richtung Linz den Bahnhof Amstetten zwei Mal täglich fast eine Stunde lang live erleben dürfen, oder zwei unterschiedliche Tickets brauchen, wenn sie die Strecke fahren wollen oder gleich mit dem Auto nach Amstetten fahren, wodurch ein zusätzliches Zugangebot dazu führen würde, dass Wege, die bisher per Zug zurückgelegt wurden, jetzt im Auto zurücklegt werden.
mfG
Andreas

  • FlipsP
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #10
Ein ITF sollte auch von einer externen Stelle organisiert werden, nicht von einer ÖBB Gesellschaft!

Dazu auch Österreich- und Ländertickets an denen jedes PV EVU verpflichtend teilnehmen muss. Dann würde 2018 ein 15 Min Takt bestehen und alle Knoten eingehalten werden. Trotzdem: Warum darf die WESTBahn als EVU nicht Trassen beantragen, nur weil ein anderes EVU dort schon stark vertreten ist. Ich finde nur lustig, dass bis vor kurzen immer gejammert wurde, dass zB die Stammstrecke ausgebaut werden muss. Jetzt hat die Westbahn auch noch Trassen und auf einmal ist die Meinung, für die bösen Privaten darf man keine Strecke ausbauen, obwohl die gerademal 1 Zug pro Richtung und Stunde darauf fahren. Etwas paradox.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #11
Ein ITF sollte auch von einer externen Stelle organisiert werden, nicht von einer ÖBB Gesellschaft!

(...) Ich finde nur lustig, dass bis vor kurzen immer gejammert wurde, dass zB die Stammstrecke ausgebaut werden muss. Jetzt hat die Westbahn auch noch Trassen und auf einmal ist die Meinung, für die bösen Privaten darf man keine Strecke ausbauen, obwohl die gerademal 1 Zug pro Richtung und Stunde darauf fahren. Etwas paradox.

Selbst wenn der ITF von einer externen Stelle organisiert werden würde, die dann unter Umständen sogar weniger planungskompetent im Eisenbahnbereich ist als ein Eisenbahnunternehmen selbst, hätte dieser dennoch keinen Sinn, wenn gewisse EVU's irgendwelche beliebigen Trassen beantragt.

Natürlich ist auch weiterhin ein Ausbau der Stammstrecke wünschenswert, früher oder später sogar notwendig, da im Nahverkehr auch weiterhin starke Zuwächse bei den Fahrgastzahlen zu erwarten sind. Ich bezog mich da eher auf andere Strecken, wie zum Beispiel die Rudolfsbahn.
mfG
Andreas

Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #12
Geh, Andreas, bleib sachlich!
Die Schweiz ist das Land der Privatbahnen, und dort funktioniert es gut.

...die allerdings nicht gegeneinander fahren, sondern sich einander in einem ausgeklügelten System von vollkommen integriertem Fahrplan und Tarif zu einem perfekt funktionierenden Uhrwerk ergänzen.

  • Andreas
  • Moderator
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #13
Geh, Andreas, bleib sachlich!
Die Schweiz ist das Land der Privatbahnen, und dort funktioniert es gut. Daher kann man zum Schluss kommen: bei uns gibt es noch zu wenig Privatbahnen, deshalb funktioniert es nicht ...

Das hat nicht mit unsachlich oder sachlich zu tun, Du vermischt hier die Fakten!
Wie Provodnik bereits richtig erläutert hat, diese Privatbahnen betreiben zum  auch zum größten Teil alle ihre eigenen Strecken, wie zum Beispiel bei uns auch die Stlb, GKB, SLB, Zillertalbahn um nur einige, wenige zu nennen. Private, die rein im Netzt der SBB als Konkurrenz zur SBB zusätzlich fahren, gibt es nicht viele. Du wirst mir aber sicher einige, bedeutende nennen können.

Mehr Privatbahnen würden die Probleme lösen, freilich. Das führt dann noch zu mehr Trassenkonflikte, wenn EVU's, wie Du ein paar Beiträge zuvor geschrieben hast, tatsächlich auf die Planungen anderer EVU's beim Einreichen ihrer Trassenwünsche Rücksicht nehmen sollen.
[/quote]

Auch für den Pendler aus dem Ybbstal lässt sich ein annehmbarer Fahrplan machen, die Verantwortlichen müssen nur wollen.

Eben nicht, wenn die notwendigen Trassen durch andere EVU's besetzt werden.
mfG
Andreas

  • FlipsP
Re: WESTbahn zerstört Taktverkehr auf Flughafenbahn und Rudolfsbahn
Antwort #14
Ein ITF sollte auch von einer externen Stelle organisiert werden, nicht von einer ÖBB Gesellschaft!

(...) Ich finde nur lustig, dass bis vor kurzen immer gejammert wurde, dass zB die Stammstrecke ausgebaut werden muss. Jetzt hat die Westbahn auch noch Trassen und auf einmal ist die Meinung, für die bösen Privaten darf man keine Strecke ausbauen, obwohl die gerademal 1 Zug pro Richtung und Stunde darauf fahren. Etwas paradox.

Selbst wenn der ITF von einer externen Stelle organisiert werden würde, die dann unter Umständen sogar weniger planungskompetent im Eisenbahnbereich ist als ein Eisenbahnunternehmen selbst, hätte dieser dennoch keinen Sinn, wenn gewisse EVU's irgendwelche beliebigen Trassen beantragt.

Natürlich ist auch weiterhin ein Ausbau der Stammstrecke wünschenswert, früher oder später sogar notwendig, da im Nahverkehr auch weiterhin starke Zuwächse bei den Fahrgastzahlen zu erwarten sind. Ich bezog mich da eher auf andere Strecken, wie zum Beispiel die Rudolfsbahn.

1. Warum sollte diese Stelle weniger planungskompetent sein?
2. Genau diese Stelle könnte dann sagen: Ja okay! Diese Trasse kannst du haben, jedoch nicht 2 Min vor der Konkurrenz, sondern ungefähr in der Stunde gleich verteilt.

So hat der Kunde das beste Angebot, natürlich muss dafür auch ein und das selbe Ticket verwendet werden können. Vielleicht auch ähnlich dem südtiroler System bei dem man mit einer Karte ein- und auscheckt und am Ende des Monats bzw. Jahres den besten Preis ermittelt bekommt.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)