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Thema: 34 Millionen für ein Werk (1471-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Michael
  • Styria Mobile Team
34 Millionen für ein Werk
In neun Monaten entsteht eines der Modernsten Motorenwerke.

Bei windigem Wetter fand am Dienstag der Spatenstich des neuen Werks der Elin EBG Motoren in Krottendorf statt. Auch Landeshauptmann Franz Voves wohnte der Zeremonie bei, handelt es sich bei dem Bau mit einer Investitionssumme von 34 Millionen Euro um eine der größten Baustellen aus dem nichtöffentlichen Bereich im Land.

50.000 Quadratmeter. Auf einer Fläche von 50.000 Quadratmetern soll bis Ende des Jahres eines der modernsten Elektromotorenwerke Europas entstehen. Mit der neuen Industrieanlage werden nicht nur rund 350 Arbeitsplätze im Raum Weiz gesichert, sondern auch beim Bau selbst werde möglichst viel von der Wirtschaftsleistung in der Region gehalten, wie Geschäftsführer Dominik Brunner betonte. "Beim Dach haben wir uns für Leimbinder entschieden. Das Holz kommt aus der Region", so Brunner. Bei einer Stahlkonstruktion hätte man das Material von woanders zukaufen müssen.

Auf Schiene. Für den Transport wird die neue Industrieanlage neben der Straße auch auf die Schiene zurückgreifen. "Parallel mit dem Bau der Halle werden 250 Meter Gleis eingebaut", so Helmut Wittmann, Geschäftsführer der Steiermärkischen Landesbahnen.

Anrainer miteingebunden. Von Anfang an habe man auch, so Geschäftsführer Brunner, die Anrainer mit eingebunden. Das bestätigte der gegenüber der Baustelle wohnende Helmut Perner. "Die Elin hat souverän agiert, das einzige Problem ist die B 64, der Verkehr ist ein Wahnsinn", sagt Perner, der auf einen Bau der Umfahrung von Preding hofft.

Umfahrung realisieren. Diese Forderung unterstrich der Krottendorfer Bürgermeister Franz Rosenberger mit der Bitte an den Landeshauptmann, die Umfahrung endlich zu realisieren. Voves ging auch auf das Gesagte ein: "Ich werde die Wünsche zur B 64 mit nach Graz nehmen", so Voves. Weiters meinte er, man müsse für die Region "tiefer in die Tasche greifen".

ROBERT BREITLER

Quelle: www.kleine.at


Dass der Verkehr wächst, dürfte ja kein Wunder sein. Die Wirtschaft boomt und ein weiterer Frequenzbringer wird ja gerade errichtet.
Gott sei Dank werden die großen Trafos mit der Bahn transportiert.
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: 34 Millionen für ein Werk
Antwort #1
Da könnte ja doch einiges auf "Schiene" kommen.
Wäre sehr wünschenswert.

SG
Grazer111
GLG
Martin