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Thema: [AT] [CZ] [PL] [UA] Skiurlaub in Dragobrat - RB Teil 1 (Anreise und dort) (521-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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[AT] [CZ] [PL] [UA] Skiurlaub in Dragobrat - RB Teil 1 (Anreise und dort)
Vor kurzem war ich mit Freunden auf Skiurlaub im Osten, und zwar in Dragobrat in der Ukraine. Warum grad dort? Naja, weil man's kann und weil's eigentlich auch ganz nett dort ist. Und ausserdem wollen die neue Tagesumsteigeverbindung von Wien (geht ja übrigens auch ab Graz...) über Przemysl nach Lemberg sowie diverse andere Züge in der Uklraine mal ausprobiert werden.
Nachstehend nun also einige Bilder mit stichwortartigen Kommentaren...

Abfahrt Wien Hbf mit EC 104 um 08:10:

    
Kaiserfrühstück im ÖBB-Speisewagen:

    
Ein paar Tische weiter erfreuten sich ein paar Tschechen daran,     dass es auf der Teilstrecke Wien - Bohumin - Wien im ÖBB-Speisewagen das Vormittagsbier auch zu tschechischen Preisen gab.

    
Lok- und Fahrtrichtungswechsel in Bohumin:

    
https://youtu.be/4KhM0ymrnVI


    

    
Rustikale Oberleitungsmasten kurz vor Trzebinia:

    

    
Ankunft in Trzebinia war ca 25min vor Plan - der Fahrplan sieht hier üppige Puffer für baustellenbedingte Einschränkungen vor.

    
Der Gegenzug EC 105 von Przemysl nach Graz:
https://youtu.be/vSv0pJzocZI


    

    

    

    
Ankunft in Przemysl und Umstieg ins Breitspurland:

    

    
Anschlusszug nach Lviv - Odesa:

    

    

    
Ein richtiger Чай zur Feier des Tages:

    
Ankunft in Lviv/Lemberg um 22.40 (21.40 MEZ) nach 13,5h Fahrzeit:

    

    
Am mittlerweile grossteils fertig erneuerten Bahnhofsvorplatz:

    
Am nächsten Morgen geht es weiter:

    

    
Weiterfahrt mit Zug 16, Harkiv - Rachiv. Tickets für Zustieg ab Lviv (ab 08:04) konnten erst 24h vor Abfahrt gebucht werden, das habe ich am Tag zuvor via Handy im EC 104 kurz nach Abfahrt erledigt:

   

    
Lokwechsel in Ivano-Frankivsk - von 2M62U auf 2TE10M:

    

    

    
Besuch im Bistrowagen - zur Hälfte Speisewagen, zur Hälfte     Grossraumsitzwagen:

    

    

    

    

    
Karpatengegend:

    

    

    
Ankunft am Bahnhof Jasinja (an 13:24):

    

    

    
Transfer ins Skigebiet Dragobrat per ГАЗ-66:

    

    

    

    
Oben in Dragobrat auf 1300m Höhe - auch УАЗe sind hier heimisch:

    
Es folgen ein paar Winterimpressionen aus Dragobrat:

    

    

    
Sehr progressiv ist man hier:
 

Nicht-ukrainische Gäste sind hier eher die Ausnahme, aber eigentlich verstand ich da eh fast alles:

    

    

    

    
Die Lifte sind nicht die allerneuesten, aber es war eher wenig los und so gab es dennoch nie Wartezeiten bei den Liften:

    

    
Zwei Leitner-Doppelsessellifte gibt es:
 
    
Sessellift auf den Stig (1704m), den höchsten Punkt im Skigebiet:

    

    
Apropos Lifte, etwas gewöhnunsgbedürftig ist, dass die Liftanlagen insgesam 4 verschiedenen Betreibern gehören und es keinen Tarifverbund gibt. D.h. man kauft dann Punktekarten mehrere Betreiber, Flat-rate-Tageskarte gibt es idR nicht.
Dem Skivergnügen tat das aber keinen Abbruch, es ist halt ein bissi umständlich.


    

    

    

    
Ukrainische Skihütte:

    

    

    
Abgesehen von der typischen Transferfahrzeugen ist das Hoteldorf Dragobnrat ziemlich autofrei, quasi das Zermatt der Ukraine. Die Vor-Ort-Mobilität oben erfolgt zu Fuss.

    

    
Ukrainische Eispalatschinken:






Abend in Dragobrat:

    

    
Abendessen "U Stepana":

    
Am Abend noch etwas Karpaten-Jenga spielen...
 

Das schönste Wetter hatten wir am Abreisetag...

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    











Fortsetzung:
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