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Thema: Geisterfahrer: 217 Meldungen seit Jänner (1548-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Geisterfahrer: 217 Meldungen seit Jänner
Geisterfahrer: 217 Meldungen seit Jänner
Der Rückgang ist auf die positive Entwicklung im EURO-Monat zurückzuführen. Im Juni 2008 gab es mit 27 Meldungen nur halb so viele wie im Juni 2007. Die meisten Geisterfahrten waren in Niederösterreich unterwegs.

Geisterfahrer lösen immer wieder verheerende Unfälle aus
217 Mal wurde im ersten Halbjahr 2008 via Ö3 Geisterfahrer-Alarm geschlagen. Das bedeutet ein Minus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum vom Vorjahr, berichtete der Radiosender am Montag. Der Rückgang ist auf die positive Entwicklung im EURO-Monat zurückzuführen. Im Juni 2008 gab es mit 27 Meldungen nur halb so viele wie im Juni 2007 (54 Meldungen).

Zusammenhang mit Euro? Ob dieses Minus mit der Europameisterschaft zusammenhängt, sei unklar.Ein Mitgrund könnte sein, dass der Verkehr im Juni generell schwächer war als vor der EURO befürchtet.

Niederösterreich Spitzenreiter. Die meisten Geisterfahrten waren in Niederösterreich unterwegs, dort wurden 61 Meldungen registriert. In der Steiermark fuhren 34 Lenker in die falsche Richtung, in Oberösterreich waren es 33, in Tirol 31 und in Kärnten 30. Zehn Meldungen über Geisterfahrer gab es in Wien, neun in Salzburg sechs im Burgenland und drei in Vorarlberg.

Straßenstatistik. In der Straßenstatistik führt erneut die Südautobahn (A2) mit 45 Meldungen, obwohl sich dort die Anzahl der Geisterfahrer um mehr als ein Viertel reduziert hat. Noch stärker war der Rückgang auf der Phyrnautobahn (A9) von 26 auf zehn Falschfahrer. Einen Zuwachs gab es auf der Wiener Außenringautobahn (von drei auf neun).

"Wörtherseeabschnitt" am gefährlichsten. Der gefährlichste Straßenabschnitt im ersten Halbjahr 2008 war schon wie im ersten Halbjahr 2007 der "Wörtherseeabschnitt" auf der A2 zwischen Klagenfurt-Ost und Villach mit 15 Meldungen (2007: 14). Die stärksten Zuwächse um jeweils fünf Meldungen gab es auf der Donauuferautobahn (A22) im "NÖ-Abschnitt", auf der Westautobahn (A1) im Abschnitt "Wienerwald" und auf der A1 im Seengebiet. Einen auffälligen Rückgang gab es hingegen auf der A9 im Raum Liezen von neun auf null Meldungen. Auf der S6 im "Abschnitt Steiermark" wurden nur drei Falschfahrer (2007: elf) verzeichnet, auf der A2 im "Packabschnitt" einer (2007: sieben). 

quelle:kleinezeitung.at
GLG
Martin