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Thema: Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt (2326-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Michael
  • Styria Mobile Team
Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt

Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt

Rotlichtsündern geht es in Wien weiter an den Kragen: Zusätzlich zur Kreuzung Währinger Gürtel und Nußdorfer Straße hat die Stadt an fünf weiteren Standorten Rotlichtüberwachungskameras in Betrieb genommen.


Ab sofort werden Verkehrsteilnehmer, die bei Rot einfach weiterfahren, auch auf den Kreuzungen Altmannsdorfer Straße und Sagedergasse, Reinprechtsdorfer Straße und Schönbrunner Straße, Universitätsstraße und Währinger Straße sowie am Schottenring vor dem Franz-Josefs-Kai und am Neubaugürtel vor der Felberstraße "geblitzt".

"Bei Rotlichtsündern kennen wir kein Pardon", kündigte Verkehrsstadtrat Rudi Schicker (S) bei einem Lokalaugenschein am Donnerstag an. Werden die Lenker erwischt, drohen Geldstrafen. Der Rahmen reicht dabei von 70 Euro - bei Missachtung der roten Ampel - bis zu 105 Euro. Diese sind zu zahlen, wenn auch der Querverkehr behindert wird. Die "Rotlicht-Radars" sollen vor allem helfen, stark befahrene Verkehrsknotenpunkte zu entlasten.

Die erste Kamera wurde 2007 an der Kreuzung Währinger Gürtel und Nußdorfer Straße montiert. Seit damals ist dort die Anzahl der "registrierten Delikte" um die Hälfte zurück gegangen und hat sich auf diesem Niveau stabilisiert, berichtete Peter Goldgruber, Leiter der sicherheits- und verkehrspolizeilichen Abteilung der Wiener Polizei. Jährlich werden mit Hilfe dieser Anlage etwa 5.000 bis 6.000 Rotlichtsünder ertappt.

Die Entscheidung für die fünf neuen Standorte wurde gemeinsam von Stadt und Polizei getroffen. Ausschlaggebend für die Wahl war vor allem die Anzahl der Übertretungen an der betroffenen Stelle. "Man muss nicht warten, bis es zu schweren Unfälle kommt", betonte Goldgruber. Er erwartet an den nunmehr überwachten Kreuzungen eine Verbesserung des Verkehrsflusses. Schicker setzt auf den präventiven Charakter der Kameras: "Meine Hoffnung ist, dass sich die Autofahrer nicht merken, wo die Anlagen installiert sind und sich generell an die Regeln halten."

Ob in Zukunft in Wien weitere Knotenpunkte mit "Rotlicht-Radars" ausgestattet werden, ist laut Schicker noch nicht fix. Er stellte aber in den Raum, dass es zu "eventuellen Nachrüstungen bei Kreuzungen, wo es notwendig ist", kommen könnte.

Quelle: www.kleine.at


Und in Graz gibt es minimal eine Kamera - Sind die Kosten für so ein "Wunderwerk" so hoch? Theoretisch könnte man ja damit Gewinn machen...
Zehn Blitzer anschaffen und immer an unterschiedlichen Orten installieren. Damit sollte es ja funktionieren.
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

  • Michael
  • Styria Mobile Team
Re: Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt
Antwort #1

Zu früh darf man natürlich auch nicht losfahren, dann wird auch geblitzt.
Erlebt (nicht ich ;D) an der Kreuzung Keplerstraße/Hans-Resel-Gasse.
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

  • Metro5
Re: Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt
Antwort #2
Nur her mit den Dingern!

Letztens habe ich bei der 58er-Haltestelle "Mozartgasse" zusehen müssen, wie in 10 (!) Minuten drei Autos einfach bei Rot drübergefahren sind. Echt unglaublich, was sich da manche erlauben, zumal dort viele Fußgänger unterwegs sind.

  • Michael
  • Styria Mobile Team
Re: Wer bei Rotlicht fährt, wird geblitzt
Antwort #3

Auf jeden Fall. Die Disziplin mancher Autofahrer lässt wirklich schon zu wünschen übrig.
Fahren noch bei Rot in die Kreuzung - Das Unfallrisiko steigt

Was aber mehr stört, dass dann der Querverkehr automatisch eine kürzere Grünphase hat.
Das sollte den Rotfahrern mal bewusst werden, den diese trifft es genauso.

Ohne harte Maßnahmen wird das nichts.
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile