Zum Hauptinhalt springen
  • Hallo und herzlich Willkommen im neuen Styria-Mobile-Forum!
    Melde Dich an bzw. registriere Dich um alle Bilder sowie Themen sehen zu können! 

Thema: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden (21234-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.
  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #15

Es könnte wirklich ein Haufen eingespart werden, wenn der gesamte Süden von Graz von Seiersberg/Pirka bis Hart bei Graz eingemeindet wird.


Vergiß es. Das ist nicht mehrheitsfähig und daher politisch nicht durchsetzbar.

Zitat

Dann gibt es in der Steiermark eine vielzahl von kleinstgemeinden, teils unter 500EW. Jede dieser gemeinden leistet sich eine komplette Gemeindeverwaltung.


Das funktioniert nur dann, wenn sich in der Gemeinde tatsächlich keiner mehr für ein politisches Amt findet. Alle Zusammenlegungen der letzten Zeit sind aus diesem Grund passiert. Aber ansonsten siehe oben.

Zitat

Bei der Gelegenheit könnten auch gleich die folkloristischen Landesregierungen und Landtage abgeschaft werden. Kostet Geld und bringt nix. Die Lokale Verwaltung können auch die Bezirksbehörden erledigen.


Die Bezirksbehörden betätigen sich dann ausschließlich im Auftrag des Bundes? Sonst ist ja nichts mehr da.

Abgesehen davon: Woher käme eine Mehrheit dafür her?
  • Zuletzt geändert: Mai 17, 2011, 08:39:55 von amadeus
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #16
die Mehrheiten sind (oder besser wären) kein Problem, wenn alle relevanten politischen Kräfte in Österreich dafür sind und einen Großteil der Medien hinter sich haben.
Der Durchschnittsmensch denkt selber nicht viel und glaubt das, was ihm vorgelegt wird. Das war in den letzten 2000 Jahren die Kirche und das ist jetzt die Kronenzeitung und der rechte Rapper.

Wenn sich alle "normalen" Kräfte in diesem land (also SPÖ, ÖVP, Grüne) einige sind gibts auch eine Mehrheit. Der rechte und linke Rand wird immer dagegen sein.
Für einen rational denkenden Menschen (davon gibts leider nicht viele in unserer Alpenrepuplik) ist es unverständlich welchen Verwaltungsapparat wir uns leisten. Im Business würd man das "Overhead" nennen und jeder Wirtschaftstreibende würde versuchen diesen so klein wie möglich und so groß wie nötig zu halten (Staatsbetriebe und Ämter mal wieder ausgenommen)

Wenn man den Menschen klarmacht, was uns der spass kostet und was man sonst mit dem Geld machen könnte kapierens die Leute eventuell.
Bei dem Geld was in Österreich in der Verwaltung eingespart werden kann könnten wir uns locker eine Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den größten Städten leisten und für Graz und Linz eine U-Bahn.

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #17
Nach den irrwitzigen Sparpaketen jetzt werden hoffentlich doch ein paar zu denken anfangen und unserer derzeitigen Volksverräter zum Teufel jagen.

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #18
Zitat

Für einen rational denkenden Menschen (davon gibts leider nicht viele in unserer Alpenrepuplik) [...]


Genau deshalb wird es auch keine Mehrheit geben.  ;)
Erstellt am: 17 Mai 2011, 08:43:03

Nach den irrwitzigen Sparpaketen jetzt werden hoffentlich doch ein paar zu denken anfangen und unserer derzeitigen Volksverräter zum Teufel jagen.


Es geht offensichtlich noch unter dem Kronenzeitungsniveau.  >:(
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #19



Nach den irrwitzigen Sparpaketen jetzt werden hoffentlich doch ein paar zu denken anfangen und unserer derzeitigen Volksverräter zum Teufel jagen.


Es geht offensichtlich noch unter dem Kronenzeitungsniveau.  >:(


Zwar nicht wegen der Sparpakete die zum Teil sicher ihre Berechtigung haben, aber wegen (Frei nach Herrn Treichl) "Dummheit" der Politiker im Moment sind schon gewisse Auflösungserscheinungen in Parteien (allen voran bei der ÖVP) ersichtlich. Über kurz oder lang wird wohl die eine oder andere neue Partei entstehen. Vielleicht gibts dann auch wieder wählbare alternativen und es muss niemand zum (nicht vorhandenen) Teufel gejagt werden.

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #20

Es geht offensichtlich noch unter dem Kronenzeitungsniveau.  >:(

Schau mal, du kannst nicht allen anderen Menschen Brot und Wasser vorsetzen, selbst weiter Brathühner verspeisen und sich in den Himmel loben und so tun als ob alles ok wäre. In der Politik selbst gibt es 0 wirklichen Reformwillen kommt mir vor. Die einzige halbwegs glaubwürdige Partei ist derzeit wohl die KPÖ in der Steiermark, sind wohl die einzigen, die schon ein wenig am Futtertrog gesessen sind ohne sich groß zu bereichern.
Ich bin keinesfalls gegen Sparpakete, auch nicht im Gesundheits- und Sozialbereich, aber bitte nachvollziehbar, nachhaltig und gerecht! So haben wir über kurz oder lang ebenfalls griechische Verhältnisse (wenn wir in Wahrheit nicht sowieso schon soweit sind...).

Und auch wenn der Treichl sicher auch berechtigt über die Politik schimpft, er ist selbst um keinen Deut besser.

  • Stipe
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #21
Naja, feig und blöd ist er mal meiner Meinung nach nicht und von Wirtschaft hat er auch eine Ahnung. Seinem Kriterienkatalog entspricht er also schon...

Zur Sache: es gibt sicher viele, die mit der aktuellen Unfähigkeitzu Reformen unzufrieden sind, aber ich finde halt, das "zum Teufel jagen" sollte in einer Demokratie per Stimmezettel geschehen...

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #22
So war es eh gemeint, sorry falls das falsch rübergekommen ist.

  • Michael
  • Styria Mobile Team
Gemeinden: Probleme gemeinsam lösen
Antwort #23

Gemeinden: Probleme gemeinsam lösen

Die Reformer in der Landespolitik packen jetzt die Gemeinden an. Bevölkerungsminus und Finanzsorgen geben den Takt vor. Aber das Lebensgefühl darf nicht zu kurz kommen.

CLAUDIA GIGLER, JOHANNES KÜBECK

Exakt 542 Gemeinden zählt das Land. 76 davon haben weniger als 500 Einwohner. 196 kommen über 1000 Einwohner nicht hinaus. Tendenz sinkend: Die Zahl der Steirer schrumpft aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge von Jahr zu Jahr.

So klein strukturiert wie die Steiermark ist kein anderes Land in Österreich. Ober- und Niederösterreich haben eine vergleichbare Zahl von Kommunen, aber nicht so viele Kleinstgemeinden. Kärnten zählt ganze 32 Minikommunen.

Doch nicht alle Nachteile sind hausgemacht. Der Finanzausgleich - die Aufteilung der Steuereinnahmen auf Bund, Länder und Gemeinden - benachteilige die Steiermark aus historischen Gründen seit jeher, erklärt Erwin Dirnberger, Chef des Gemeindebundes und ÖVP-Abgeordneter.

Jetzt packt die Landespolitik das Thema an, getrieben von der Finanzmisere: Rund 200 Gemeinden werden das Finanzjahr 2010 mit einem Minus abschließen. Noch vor dem Sommer sollen der Steuergruppe unter der Führung von Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) und Hermann Schützenhöfer (ÖVP) erste Ergebnisse des gemeinsamen Nachdenkens in den Arbeitsgruppen präsentiert werden. Dirnberger warnt, nur die Einwohnerzahl als Richtschnur etwa für radikale Zusammenlegungen zu nehmen: ,,Es gibt keine ideale Normgröße für Gemeinden."


Kleinregionen

Durch den Prozess sollen die Gemeinden professioneller, wirtschaftlicher und leistungsfähiger werden. Ein Weg ist, dass sich mehrere Gemeinden zu Kleinregionen zusammentun - ein Prozess, der bereits im Gang ist. Die Folge kann dabei durchaus mehr Service für die Bürger sein: längere Öffnungszeiten am Amt, besser qualifizierte, aber gemeinsame Verwaltungsbeamte etwa für Fragen der Raumordnung oder des Sozialwesens, funktionierende und auch qualitativ befriedigende Vertretungsregelungen. Bescheide, die halten - derzeit fühlen sich Beamte zusehends überfordert. Einige Kooperationen funktionieren schon. Der nächste Schritt ist, die Zusammenarbeit durch finanzielle Anreize zu heben. So mit entsprechenden Förderrichtlinien. Beim Kindergartenbaufonds oder bei den Abfallzentren gibt es derartige Anreize bereits.

Künftig sollen die Strukturen der effizienten Verwaltung folgen. Derzeit ist es gesetzwidrig, wollte eine Gemeinde Aufgaben an eine andere übertragen. Nur an einem einzigen Zweck orientierte Vereine wie Abwasserverband oder Sozialhilfeverband erlauben gemeinsame Aktivitäten. Erst die Zusammenlegung von Gemeinden würde eine solche Aufgabenteilung möglich machen. Das könnte jetzt per Bundesgesetz geändert werden. Signale dazu gibt es in Wien.


Wohin die Reise geht

Aktuell wird in den Gemeinden all das intensiv diskutiert. Es verunsichert, dass keiner weiß, wie es weitergeht. Eines ist den Beteiligten klar: Die Bürgermeister und ihre Gemeinden brauchen ein klares Ziel, wohin die Reise geht. Dieses wollen Voves und Schützenhöfer möglichst noch vor dem Sommer klar definieren.

Auf der nächsten Ebene, jener der sieben geplanten Großregionen, ist die Reform schon länger im Gang. Die als Verein organisierten Regionalmanagements werden mit den Großregionen synchronisiert und nicht mehr voneinander getrennt geführt. Ein hochrangig besetztes Gremium von Politikern und Experten steuert die überregionale Planung und Entwicklung. Wichtig ist Voves und Schützenhöfer, ,,die lokale Identität vor Ort zu erhalten". Das Ziel: Die Gemeinde soll ,,Heimat in der Region" bleiben.




2000 bis 3000 Einwohner optimal

Eine Wifo-Studie macht deutlich, wieso sich die Struktur so fatal auf die Finanzen und damit auf den Gestaltungsspielraum des Landes auswirkt: Gemeinden unter 1000 Einwohnern haben die höchsten Ausgaben pro Einwohner für die Infrastruktur: Kindergärten, Volksschulen, Gemeindeämter sind auch hier zu finanzieren, ebenso Wasser, Kanal, Müllentsorgung.

Am besten können Gemeinden mit 2000 bis 3000 Einwohnern wirtschaften. Sie haben mehr Einnahmen, weil sich die Mittel aus dem Finanzausgleich an der Bevölkerungszahl orientieren. Gleichzeitig brauchen sie nicht wesentlich mehr Infrastruktur als Kleinstgemeinden.

Ab 5000 Einwohnern steigen die Ausgaben wieder, weil es komplexerer Infrastruktur bedarf - eines Schulzentrums etwa statt Volks- oder Hauptschule.

Quelle: www.kleinezeitung.at


Und noch ein Beitrag aus Steiermark heute -> http://tvthek.orf.at/programs/70020-Steiermark-heute/episodes/2501981-Steiermark-heute/2503295-Gemeinden-zusammenlegen-
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #24
Ich möchte gerne ein Beispiel eines österreichischen Bezirks mit einer Gemeindestruktur präsentieren, an der sich die Steiermark ein Beispiel nehmen kann:

Bezirk Wolfsberg (Kärnten):
Einwohner: 54.369

Städte
Bad Sankt Leonhard im Lavanttal (4.578)
Sankt Andrä (10.332)
Wolfsberg (25.126)
Marktgemeinden
Frantschach-Sankt Gertraud (2.690)
Lavamünd (3.171)
Reichenfels (1.907)
Sankt Paul im Lavanttal (3.519)
Gemeinden
Preitenegg (1.032)
Sankt Georgen im Lavanttal (2.014)

Ich komme aus dem Bezirk und bin eigentlich seit ich in Graz wohne und viel mit Steirern aus Kleinstgemeinden zu tun habe immer entsetzt das es überhaupt so kleine Gemeinden gibt.

Im Bezirk Wolfsberg wird ständig diskutiert das z.B. die Gemeinde Preitenegg, aus der viele meiner Verwanden kommen, mit Bad St. Leonhard zusammengelegt werden soll, da sie mit der geringen Einwohnerzahl einfach nicht überlebensfähig ist. Außerdem gibt es im Bezirk auch schon länger Pläne den ganzen Bezirk zur Großgemeinde Lavanttal zusammenzulegen. Das ist zwar absolut nicht mehrheitsfähig, aber es wird regelmäßig diskutiert. In den letzten Jahren arbeiten sehr viele Gemeinden zusammen, so wurde z.B. in St. Andrä ein interkommunaler Gewerbepark gegründet an dem 8 der 9 Gemeinden beteiligt sind. Sieht man sich die Gemeinden genauer an, dann sieht man das viele ehemalige Kleingemeinden in Kärnten zu anderen Gemeinden eingemeindet wurden. Vor allem die Bezirkshauptstadt Wolfsberg hat eine enorme Größe (278 km², im Vergleich Graz: 127 km², Wien: 414 km²) und besteht aus sehr vielen kleinen Ortschaften, die in der Steiermark vermutlich alle noch eigene Gemeinden wären.

Da ich die Gemeindepolitik bis vor wenigen Jahren nur aus dieser Sicht kannte, bin ich absolut gegen die Kleingemeinden in der Steiermark. Zuerst müssen einmal alle Gemeinden unter 1000 Einwohnern zur Fusion mit anderen Gemeinden gezwungen werden. Ausnahmen sollten nur bei Gemeinden gemacht werden die eine sehr große Fläche mit relativ niedriger Bevölkerungsdichte aufweisen.

Um die Lage in der Steiermark mal im Vergleich dazustellen hier die Gemeindesituation eines vergleichbaren Bezirkes in der Steiermark:

Bezirk Feldbach:
Einwohner: 67.046

Städte
Fehring (3037)
Feldbach (4614)
Marktgemeinden
Gnas (1942)
Jagerberg (1696)
Kirchbach in Steiermark (1575)
Paldau (2093)
Riegersburg (2451)
Sankt Anna am Aigen (1780)
Sankt Stefan im Rosental (3806)
Gemeinden
Auersbach (895)
Aug-Radisch (290)
Bad Gleichenberg (2249)
Bairisch Kölldorf (1048)
Baumgarten bei Gnas (572)
Breitenfeld an der Rittschein (793)
Edelsbach bei Feldbach (1386)
Edelstauden (451)
Eichkögl (1214)
Fladnitz im Raabtal (752)
Frannach (539)
Frutten-Gießelsdorf (664)
Glojach (243)
Gniebing-Weißenbach (2176)
Gossendorf (920)
Grabersdorf (352)
Hatzendorf (1733)
Hohenbrugg-Weinberg (1005)
Johnsdorf-Brunn (776)
Kapfenstein (1633)
Kirchberg an der Raab (1984)
Kohlberg (532)
Kornberg bei Riegersburg (1156)
Krusdorf (400)
Leitersdorf im Raabtal (641)
Lödersdorf (701)
Maierdorf (542)
Merkendorf (1172)
Mitterlabill (422)
Mühldorf bei Feldbach (3063)
Oberdorf am Hochegg (728)
Oberstorcha (626)
Perlsdorf (354)
Pertlstein (816)
Petersdorf II (870)
Pirching am Traubenberg (1621)
Poppendorf (691)
Raabau (586)
Raning (819)
Schwarzau im Schwarzautal (664)
Stainz bei Straden (969)
Studenzen (703)
Trautmannsdorf in Oststeiermark (835)
Unterauersbach (465)
Unterlamm (1286)
Zerlach (1715)

Das sind ganze 55 Gemeinden. Vermutlich würde man auch mit 10 - 15 Gemeinden auskommen.

Ok, ich weiß das man Bezirke und Städte nicht pauschal vergleichen kann. Aber das in der Steiermark viel zu tun ist, ist offensichtlich.

  • Torx
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #25
Das Problem ist eigentlich dass die Gemeinden oft gegeneinander arbeiten. Sie machen sich da und dort Konkurrenz was das hinstellen von Einkaufszentren angeht, jeder will die Leute dazu bringen dass sie sich in seiner Gemeinde melden. Und zB beim Speckgürtel in Graz verdienen sie gut daran, dass sie jeden alles hinbauen lassen, während die Zusammenarbeit beim öffentlichen Verkehr zu wünschen übrig lässt.

Da gehört generell viel übergreifender und nicht nur bis zur Grenze gedacht. Vielleicht verbessert es die Planung wenn man die Sachen zusammenfasst aber besser wäre es doch grundlegend was am System zu ändern.

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #26
Ich denke, dass kann man ganz einfach regeln, nämlich übers Geld ...

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • Michael
  • Styria Mobile Team
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #27

Wenn es so einfach wäre. :-\
Aber schauen wir mal, was die großen dazu sagen. Eigentlich kann es ja nur besser werden.
LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile

  • Metro5
Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #28
Ach was, ein eigener Provinzkaiser samt Hofstaat für Aug-Radisch (290 Ew.) ist doch eine Super-Sache! Das ist halt Monarchie für die Nachbarschaft, jetz wo der Otto pompös eingebuddelt wurde...  :hehe:

Re: Steirische Gemeinden sollen zusammengelegt werden
Antwort #29
BTW: Die kleinste Gemeinde Österreichs ist Gramais (Bezirk Reutte in Tirol) und hat 53 Einwohner... Sie ist übrigens auch die am meisten verschuldetste Gemeinde. :pfeifend: (Quelle: Wikipedia)
  • Zuletzt geändert: Juli 18, 2011, 12:14:51 von f-taler