youtube.png /probimlogo120.jpg /facebookstm_170.jpg
Homepage
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 19, 2013, 05:14:32

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
106951 Beiträge in 5751 Themen von 655 Mitgliedern
Neuestes Mitglied: Tramwayfan
* Portal Forum Hilfe Kalender Einloggen Registrieren
Styria-Mobile Forum  |  Verkehr  |  ÖPNV - Stadtverkehr  |  In- und Ausland  |  Thema: Buchtipp: Die Zukunft der Städte 0 Mitgliedern und 2 Gäste betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 Nach unten Drucken
Autor Thema: Buchtipp: Die Zukunft der Städte  (Gelesen 3277 mal)
4010
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 969


Die städtebauliche Idee des Jahrhunderts.


« am: Januar 05, 2011, 21:05:15 »

Letztens habe ich beim Zusammensitzen nach der Sonderfahrt folgendes Buch erwähnt, nachdem es vielleicht auch andere Forenuser interessieren könnte, stelle ich es einmal rein: "Die Zukunft der Städte" von Harald A. Jahn (Poibos Verlag, ISBN 978-3-85161-039-0).

Das Buch zeigt, wie Stadtgestaltung, von der wir in Österreich (und in Graz) nicht einmal träumen können, heutzutage ausschauen kann. Mit Hauptaugenmerk auf die moderne französische Tramway wird gezeigt, wie Stadterneuerung anderswo abläuft.

Unsere Städte sind in Gefahr: Zersiedelung, fehlender Grünraum, Verkehrshölle. Während mancherorts immer noch Verkehrskonzepte von vorgestern verwirklicht werden, haben viele Kommunen in Frankreich einen neuen Weg eingeschlagen: Dort ist die Straßenbahn das Kernstück der umfassenden Stadterneuerung, mit viel Grün, Rasengleis, Baumpflanzungen. Der öffentliche Raum wird in höchster Qualität neu gestaltet; die Bürger nehmen ihre Stadt als Lebensraum neu in Besitz.

Harald A. Jahn beschreibt auf 240 Seiten die Stärken der europäischen Städte, ihre Bedrohung durch den Autoverkehr und den französischen Lösungsansatz. Das Buch stellt auf 400 durchgehend farbigen Abbildungen alle neuen Tramwaynetze in ganz Frankreich vor, aber auch die eigenartige Planungsgeschichte Wiens, deren derzeitiger Fokus auf Straßen- und U-Bahn-Bau allen Wünschen nach einer nachhaltigen, kleinteiligen, menschlichen Stadt entgegenläuft.

"Die Straßenbahn hat uns einen Park gebracht" - das ist die Kernaussage in den französischen Gemeinden. Damit ist die Straßenbahn der neuen Generation das Optimum zur Rettung des öffentlichen Raums: Sie ist die Zukunft der Städte.




Auch für Nicht-Frankophile ist dieses Buch ausdrücklich empfohlen. Es zeigt deutlich, dass die Straßenbahn einfach das einzige Verkehrsmittel ist, dass sich nahtlos in die Stadt einfügt – und wie öffentlicher Raum ausschauen kann, wenn man auch nicht nur auf die Autofahrer achtet.

Der Preis von knapp 40€ ist mir am Anfang zwar etwas hoch vorgekommen, aber das ist es wert.
Gespeichert
PatSpeesz
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 2308



« Antworten #1 am: Januar 05, 2011, 22:39:35 »

Mei Suppi!!!  Cheesy
Danke nocheinmal für den Tip!!!  You the Number 1

Das werd ich mir so bald wie möglich zulegen!!!

Schade nur, dass die Herrschaften, die die Lektüre dieses Buches dringender nötig hätten,
es wohl nie zu Gesicht bekommen werden...  Tongue

Den Preis dürfte dieses Buch wohl wert sein, Fachbücher in diesem Segment sind halt leider
nicht billig.
Zum Vergleich:
"Neue Straßenbahnen in Frankreich" von Christoph Groneck, EK- Verlag, 2003, ISBN 3-88255-844-X,
quasi der Vorgänger,
beschränkt sich weitgehend auf eine nüchterne Darstellung der bis dahin vorhandenen bzw im Aufbau
befindlichen Systeme, ohne näher auf die damit einhergehende Entwicklung der Städte einzugehen,
hat "nur" 168 Seiten mit ca 180 Bildern, überwiegend s/w, und kostet auch 35 €...

LG Rainer
Gespeichert

102 Jahre Feistritztalbahn   -   1911 - 2013    www.club-u44.at
Amon
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 428


« Antworten #2 am: Januar 05, 2011, 22:59:17 »

Interessant wäre, wie die Planungen in Frankreich im Vorfeld von der Bevölkerung angenommen wurden. Grundsätzlich glaube ich, dass auch in Graz durchaus bekannt ist, wie schön man Straßenbahn theoretisch gestalten könnte, jedoch ist einerseits die Angst vor Protesten der Autolobby und andererseits deplatziertes Praxisdenken (Rasengleise müssen in Graz von Straßenfahrzeugen befahrbar sein, daher gibt es in Graz auch keine echten Rasengleise) ein Hindernis. Soll heißen: Wenn sich jemand trauen würde, wäre auch bei uns vieles möglich. Wenn....
Gespeichert
4010
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 969


Die städtebauliche Idee des Jahrhunderts.


« Antworten #3 am: Januar 05, 2011, 23:27:26 »

Das werd ich mir so bald wie möglich zulegen!!!

Schade nur, dass die Herrschaften, die die Lektüre dieses Buches dringender nötig hätten,
es wohl nie zu Gesicht bekommen werden...  Tongue

Gerne, ich kann's auf jeden Fall jedem nur empfehlen – die Druckqualität ist sehr gut und auch die Texte sind lesenswert. Also nicht nur die Bilderl anschauen. Grin

Und ja, leider...  Undecided Aber man könnte den Buchtipp ja einmal der Grünen Vizebürgermeisterin schicken, die ist ja u.A. für Verkehrsplanung zuständig.

Zum Vergleich:
"Neue Straßenbahnen in Frankreich" von Christoph Groneck, EK- Verlag, 2003, ISBN 3-88255-844-X,
quasi der Vorgänger,
beschränkt sich weitgehend auf eine nüchterne Darstellung der bis dahin vorhandenen bzw im Aufbau
befindlichen Systeme, ohne näher auf die damit einhergehende Entwicklung der Städte einzugehen,
hat "nur" 168 Seiten mit ca 180 Bildern, überwiegend s/w, und kostet auch 35 €...

Die Texte zu den einzelnen Städte sind im Jahn-Buch auch nicht wirklich lang (meist 1-2 Seiten), aber dafür ist der Ansatz ganz anders: Es geht nicht ums technische, es geht mehr um die – übertrieben gesagt – Philosophie hinter der ganzen Geschichte.

Und wenn man bedenkt, was seit 2003 in Frankreich alles passiert ist.... Wink Ich kenne das Buch von Groneck leider nicht, aber ich habe das gleiche schon von anderen Seiten auch gehört.

Übirgens gibt es von ihm auch eine Dissetation zum Thema Französische Planungsleitbilder für Straßenbahnen hier als PDF bzw. eine Präsentation hier (auch als PDF). Beides halt sehr wissenschaftlich, während bei "Die Zukunft der Städte" wie schon erwähnt der Ansatz nicht so technisch-wissenschaftlich ist.

Interessant wäre, wie die Planungen in Frankreich im Vorfeld von der Bevölkerung angenommen wurden.

Die Straßenbahn ist nun seit einigen Jahren in Frankreich dermaßen beliebt, dass sich sogar die einzelnen Viertel untereinander streiten, welche zuerst ihre Tram bekommt. Mit anderen Worten: Die Leute freuen sich auf ihre Straßenbahn. Und das wohl nicht nur, weil sie ein leistungsfähiges (und in der französischen Ausführung auch schnelles) Verkehrsmittel ist, sondern einfach auch, weil sie schön ist und auch gewissermaßen eine Identität für die Stadt ist. Wie bekannt, werden ja die Fahrzeuge von nahezu jeder Stadt selbst gestaltet...
Gespeichert
invisible
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 1380



WWW
« Antworten #4 am: Januar 06, 2011, 20:47:49 »

Schade nur, dass die Herrschaften, die die Lektüre dieses Buches dringender nötig hätten,
es wohl nie zu Gesicht bekommen werden...  Tongue

In der Stadtverkehr-Austria-Mailingliste meinte Harald, dass auch eine der für die Stadtplanung in Wien zuständigen Magistratsabteilungen ein Exemplar bestellt hätte. Andererseits sitzen dort vermutlich auch schon immer Leute die ihr Handwerk eigentlich verstehen und sich auch nur mit idiotischen Vorgaben aus der Politik herumschlagen müssen  Undecided
Erstellt am: 06 Januar 2011, 19:42:54
Interessant wäre, wie die Planungen in Frankreich im Vorfeld von der Bevölkerung angenommen wurden.

Was ich so mitgekriegt habe sehr positiv. Das liegt aber auch daran wie die Planungen dort kommuniziert werden. Die "6+"-Kampagne in Graz war z.B. für österreichische Verhältnisse schon ziemlich gut, aber trotzdem absolute kein Vergleich zum französischen Standard. Dort wird die Straßenbahn von Anfang an als stylisches, modernes Verkehrsmittel verkauft, das eine (die!) große Chance ist die Stadt neu und lebenswerter zu gestalten. Die dortigen Prospekte und Infofolder sehen aus und vor allem vermitteln ähnliche Gefühle wie man sie sonst eher von Auto- oder Parfumwerbung gewohnt ist.
Gespeichert
hubertat
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 3203


« Antworten #5 am: Januar 06, 2011, 20:54:26 »

Also, das Groneck ist schon ziemlich gut. Das neue von Harald Jahn werde ich mir sicherlich bald zu legen.

Nochwas: das wichtigste des Erfolgs der Französischen Straßenbahn-Renaissance wurde je schon gesagt, nämlich das die Straßenbahn ein Teil der Stadterneuerung ist und wieder "urban life" in die französichen Groß- und Mittelstädte bringen soll, die waren bzw. sind durch den massiven Straßenausbau und den Folgeerscheinungen (Leute ziehen an den Stadtrand/aufs Land, große Einkaufszentren in der Peripherie, Zentren nur mehr für Verwaltung etc.) gebeutelt. Damit hat die Straßenbahn - auch wie das ganze aufgezogen ist (durchgehend Rasengleise, einheitliche Haltestellen und Fahrzeuge etc.) - einen ganz anderen Stellenwert. Bei uns wird Straßenbahn nur als störend empfunden ...

W.
Gespeichert
Amon
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 428


« Antworten #6 am: Januar 07, 2011, 00:02:10 »

Ich habe mir das Buch schon beim Buchhändler meines Vertrauens via E-Mail bestellt. Hoffentlich ist es bald da. Natürlich kann man es auch beim Verlag kaufen, aber 4,59 Euro für Versand innerhalt Österreich sind mir dann doch etwas zu happig. Falls es beim Buchhändler nicht klappen sollte, wäre ich für eine Sammelbestellung zu haben.

Zu meiner vorigen Frage: Dass die Straßenbahn mittlerweile in Frankreich beliebt ist, steht außer Frage. Aber wie war es am Anfang? Ich meine, wenn man in Graz so ein Projekt starten würde, gäbe es haufenweise Proteste, weil Fahrstreifen, Parkplätze usw. verlorengehen. Verschiedene Situationen in Graz zeigen ja immer wieder, dass Umgestaltungen im Sinne des ÖPNV und der Fußgänger entweder nicht funktionieren, oder solange kritisiert werden, bis man eine faule Kompromisslösung findet. Wie war das in Frankreich? Wie reagierten die Autofahrer auf die massiven Beschränkungen durch die fast durchgehend oberirdischen Straßenbahnen?
Gespeichert
Empedokles
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 3123


1670er - Tachometer


« Antworten #7 am: Januar 07, 2011, 08:33:05 »

... dass auch eine der für die Stadtplanung in Wien zuständigen Magistratsabteilungen ein Exemplar bestellt hätte.
Andererseits sitzen dort vermutlich auch schon immer Leute die ihr Handwerk eigentlich verstehen und sich auch nur mit idiotischen Vorgaben aus der Politik herumschlagen müssen.

Genau so ist es!    You the Number 1


LG, E.
Gespeichert

Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
4010
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 969


Die städtebauliche Idee des Jahrhunderts.


« Antworten #8 am: Januar 11, 2011, 19:05:06 »

Zu meiner vorigen Frage: Dass die Straßenbahn mittlerweile in Frankreich beliebt ist, steht außer Frage. Aber wie war es am Anfang? Ich meine, wenn man in Graz so ein Projekt starten würde, gäbe es haufenweise Proteste, weil Fahrstreifen, Parkplätze usw. verlorengehen. Verschiedene Situationen in Graz zeigen ja immer wieder, dass Umgestaltungen im Sinne des ÖPNV und der Fußgänger entweder nicht funktionieren, oder solange kritisiert werden, bis man eine faule Kompromisslösung findet. Wie war das in Frankreich? Wie reagierten die Autofahrer auf die massiven Beschränkungen durch die fast durchgehend oberirdischen Straßenbahnen?

Probleme und Proteste gibt es natürlich immer wieder (jetzt auch noch), aber in Frankreich werden die Vorteile einer Tram auch offen kommuniziert. In Österreich scheint man ja immer noch der Ansicht zu sein, dass wenn man schon eine Straßenbahn bauen muss, man dies möglichst im Geheimen machen muss... Roll Eyes

Aber aller Anfang war schwer. Begonnen hat es in Nantes, der damalige Bürgermeister Alain Chenard ("Die Straßenbahn ist die städtebauliche Idee des Jahrhunderts!") hat ~1978 die Einführung der Straßenbahn beschlossen. Im Wahlkampf 1983 hat er dann allerdings gegen einen straßenbahnfeindlichen Kandidaten verloren (welcher dann, als der Erfolg da war, die Verlängerung der Tramway beschlossen hat), 1985 wurde die Straßenbahn eröffnet. 4 Jahre später hat seine Partei die Stadt wieder zurückerobert. In wie weit der Wahlkampf mit der Straßenbahn zu tun hatte, weiß ich nicht, aber im Nachhinein meinte Chenard: «...le tramway s’inscrivait partout, à condition de réaménager complètement les rues pour régler le problème des autres modes de transport. C’était le plus intelligent, mais était-ce raisonnable? Politiquement c’était un suicide!», zu deutsch: "Die Straßenbahn wurde allseits als das Mittel gehandelt, um die Straßen komplett neu zu gestalten und die Probleme der anderen Verkehrsmittel zu lösen. Das war das Intelligenteste, aber war es vernünftig? Politisch war es Selbstmord!"
Gespeichert
Commanderr
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 629



« Antworten #9 am: Januar 11, 2011, 20:48:29 »

Politisch war es Selbstmord!"

Politischer Selbstmord steht gegenwärtig vor allem in Graz an der Tagesordnung, wird aber von der Bevölkerung gekonnt ignoriert und schließlich doch wieder von den Politikern schöngeredet.
Warum erinnert mich das bloß an den Grazer Stadtpark mit seinem "schiefen Nagel"?
Gespeichert
Michael
Styria Mobile Team
Global Moderator
*
Offline Offline

Beiträge: 13235



WWW
« Antworten #10 am: Januar 11, 2011, 21:11:37 »

Treffender kann man es auch kaum formulieren!  You the Number 1 police
Gespeichert

LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile
leonhard
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 562



« Antworten #11 am: Februar 06, 2011, 21:43:13 »

Zum Thema "STADTENTWICKLUNG" hat      HARALD A.      J A H N     
dieses Werk in Buchform verfasst, dessen Lektüre ich allen Planern von Berufswegen sowie den Hobbyplanern im Forum sehr ans Herz legen möchte!!!!!

Titel: "Die Zukunft der Städte       Die französische Straßenbahn und die Wiedergeburt des urbanen Raums"
Verlag: Phoibos Verlag, Wien 2010

ISBN Nummer:     978-3-85161-039-0

daraus ein Hinweis:
Vergleich der Gesetzeslage in Frankreich und der in Österreich     S.27, letzter Absatz bis S.28 Ende des 1. Absatzes
S. 28 - "Warum gerade Tramway..."
ab S. 35 "Neue Straßenbahnen in Frankreich" - Allgemeines dazu und hernach die Beschreibung der Verkehrssitutation in den verschiedenen Städten
ab S. 199 beschäftigt sich der Autor mit Wien
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht allen Interessierten
leonhard
Gespeichert
4010
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 969


Die städtebauliche Idee des Jahrhunderts.


« Antworten #12 am: Februar 06, 2011, 21:47:44 »

Siehe hier: http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,3885.0.html Wink
Gespeichert
kroko
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 913



« Antworten #13 am: Februar 06, 2011, 21:48:04 »

Wurde bereits empfohlen und diskutiert, siehe hier:
http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,3885.0.html
Gespeichert
leonhard
Member
*
Offline Offline

Beiträge: 562



« Antworten #14 am: Februar 09, 2011, 09:10:16 »

Danke für den Hinweis! - Das Buch habe ich über den Tipp aus dem Forum gelesen, sodass also meine Empfehlung eine nachträgliche war.
leonhard
Gespeichert
Seiten: [1] 2 Nach oben Drucken 
Styria-Mobile Forum  |  Verkehr  |  ÖPNV - Stadtverkehr  |  In- und Ausland  |  Thema: Buchtipp: Die Zukunft der Städte « vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.18 | SMF © 2006, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS Restaurant Posthorn
Seite erstellt in 0.037 Sekunden mit 25 Zugriffen.
SimplePortal 2.3.3 © 2008-2010, SimplePortal