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Styria-Mobile Forum  |  Verkehr  |  ÖPNV - Allgemein  |  Thema: Bahnverbindung Trofaiach - Leoben (Bruck-Kapfenberg, Graz) 0 Mitgliedern und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Bahnverbindung Trofaiach - Leoben (Bruck-Kapfenberg, Graz)  (Gelesen 2180 mal)
Martin
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« am: Juli 30, 2012, 14:07:48 »

Was haltet Ihr von der Idee die Bahnverbindung von Trofaiach nach Leoben bzw. Bruck (Kapfenberg) und Graz wieder mit Personenverkehr zu etablieren?

Die Stadtgemeinde Trofaiach hat mehr als 8.500 Einwohner. (Quelle: Website - Stand: 31.12.2011)
Die Infrastruktur dort ist eigentlich für elektrisch betriebene Züge vorhanden und wird kaum (nur Güterverkehr) genutzt.

Glaubt Ihr, dass man mit begleitenden Maßnahmen die Bahn zumindest zwischen Trofaiach und Leoben wieder zu einer so attaktiven Lösung machen kann, dass sie von den Leuten auch entsprechend angenommen wird?



Eine kurze Beschreibung des IST-Zustands:

Regionaler Verkehr:
Derzeit verkehrt die OKVG (MVG) im Halb Stunden Takt mit Autobussen zwischen Leoben und Trofaiach.
http://www.verbundlinie.at/busbahnbim-auskunft/pdf/j12/stv_54TNWm_j12.pdf

In Trofaiach gibt es ein City-Bus System: http://www.verbundlinie.at/fahrplan/101015/linienliste.php?bereich=11



Überregionaler Verkehr:

In der HVZ gibt es die Buslinie 831, die direkt über die A9 (Gleinalmtunnel) nach Graz fährt.
Der Bus braucht von Trofaiach nach Graz ca. eine Stunde. Ich denke, das müßte sich mit dem Zug (REX) auch ausgehen.



Mit ein bisschen gutem Willen von Seiten der ÖBB, dem Land Steiermark bzw. den betroffenen Gemeinden (Trofaiach, St. Peter/Freienstein) und dem Verkehrsverbund ließe sich hier durchaus eine attraktive Lösung erarbeiten.

Meine Ideen:

Erster Schritt:
Bahn im Stunden-Takt zwischen Trofaiach und Kapfenberg:
Dadurch würde die gesamte Region gewinnen. - Eventuell könnten weitere Haltestellen bei Bedarf errichtet werden. Die Autobuslinie zwischen Trofaiach und Leoben verkehrt ebenfalls im Stundentakt, dadurch würde sich für die Bewohner keine Verschlechterung ergeben.
Die Bahnlinie sollte natürlich optimal an die S1 in Bruck angebunden werden.

Für den Pendlerverkehr nach Graz würde ich einen REX von Trofaiach nach Graz einrichten, der in Trofaiach, St. Peter/Freienstein, eventuell in Donawitz, Leoben und Frohnleiten hält.


Was meint Ihr dazu?
Vielleicht schaffen wir bis September diese Idee in ein ordentliches Konzept zu verpacken.
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GLG
Martin
Toben Dax
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« Antworten #1 am: Juli 30, 2012, 14:51:40 »

Hier der Vorschlag von Fahrgast Steiermark:

http://www.fahrgast-steiermark.at/index.php?id=14

Ist aber schon ein paar Jahre alt, keine Ahnung wie's danach weiter gegangen ist.
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Viator
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« Antworten #2 am: Juli 30, 2012, 15:47:23 »

Na, es hieß doch damals, dass das Vorhaben einer S8 Trofaiach-Kapfenberg kurz vor der Verwirklichung stand, als sich das Busunternehmen, welches sich im Besitz der Konzession befindet, im Verein mit der Orts-SPÖ erfolgreich quergelegt haben soll.

Solange dieser Umstand unverändert bleibt, wird auch das beste S8-Vorhaben wenig Chancen haben.

Natürlich müssten in erster Linie einmal die Ortsansässigen eine Bahnverbindung fordern, von "außen" alleine wird da nicht viel zu bewirken sein.
« Letzte Änderung: Juli 30, 2012, 21:14:27 von st.georg » Gespeichert
Ch. Wagner
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Wer nichts weiß muß alles glauben


« Antworten #3 am: Juli 30, 2012, 15:53:25 »

Machen wir halt eine Bürgerbefragung: alle werden dafür stimmen, nur keiner wird fahren. Die ÖBB werden ohne Geld vom Land auch nichts machen, ein privates EVU wird sich wohl auch nicht finden.
LG! Christian
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Martin
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« Antworten #4 am: Juli 30, 2012, 17:24:07 »

Damals war das Thema Feinstaub aber noch nicht so "heiß" Evil
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Martin
il_treno
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« Antworten #5 am: Juli 30, 2012, 18:13:34 »

Für solche Dinge hat der Herr Kurzmann kein geld, lieber werden Umfahrungen und neue Strassen gebaut! Von einer S-Bahn Planung für die Steiermark ist leider weit und breit nichts zu sehen!
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Martin
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« Antworten #6 am: Juli 30, 2012, 18:42:22 »

Für solche Dinge hat der Herr Kurzmann kein geld, lieber werden Umfahrungen und neue Strassen gebaut! Von einer S-Bahn Planung für die Steiermark ist leider weit und breit nichts zu sehen!
Und genau dagegen gehört etwas unternommen!
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Martin
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« Antworten #7 am: Juli 30, 2012, 19:36:13 »

Außer dem Südgürtel liegen auch so ziemlich alle Straßenprojekte auf Eis oder?
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Commanderr
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« Antworten #8 am: Juli 30, 2012, 19:44:48 »

Außer dem Südgürtel liegen auch so ziemlich alle Straßenprojekte auf Eis oder?
Die S7 "Fürstenfelder Schnellstraße" wird doch auch gebaut, siehe Asfinag.
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Walter4041
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« Antworten #9 am: Juli 30, 2012, 19:55:41 »

Außer dem Südgürtel liegen auch so ziemlich alle Straßenprojekte auf Eis oder?
Die S7 "Fürstenfelder Schnellstraße" wird doch auch gebaut, siehe Asfinag.

Das sollte aber kein Landesgeld, sondern jenes der ASFINAG sein.
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Viator
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« Antworten #10 am: Juli 30, 2012, 21:21:51 »

Außer dem Südgürtel liegen auch so ziemlich alle Straßenprojekte auf Eis oder?


Dass der auch noch als Tunnel gebaut wird in dieser geldknappen Zeit, empfinde ich direkt als Provokation. Wenn schon, dann der gehört billig an der Oberfläche gebaut, und mit dem gesparten Geld könnte schon eine S4 nach Hausmannstätten oder darüber hinaus gebaut werden.

Was haltet Ihr von der Idee die Bahnverbindung von Trofaiach nach Leoben bzw. Bruck (Kapfenberg) und Graz wieder mit Personenverkehr zu etablieren?

Jedenfalls eine super Idee, die wieder propagiert werden sollte!
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Commanderr
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« Antworten #11 am: Juli 30, 2012, 21:56:18 »

Dass der auch noch als Tunnel gebaut wird in dieser geldknappen Zeit, empfinde ich direkt als Provokation. Wenn schon, dann der gehört billig an der Oberfläche gebaut, und mit dem gesparten Geld könnte schon eine S4 nach Hausmannstätten oder darüber hinaus gebaut werden.
Eine solche Idee hatte schon 1973 Gustav Scherbaum den Kopf gekostet.
Außerdem wird die Stadt Graz sicher keinen Cent in Straßen außerhalb des Stadtgebietes stecken, sondern wohl eher noch in seine eigenen Budgetlöcher.
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Viator
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« Antworten #12 am: Juli 30, 2012, 22:52:54 »


Eine solche Idee hatte schon 1973 Gustav Scherbaum den Kopf gekostet.
Außerdem wird die Stadt Graz sicher keinen Cent in Straßen außerhalb des Stadtgebietes stecken, sondern wohl eher noch in seine eigenen Budgetlöcher.

Was meinst du mit Straßen außerhalb des Stadtgebietes?

Ich schrieb von einer S4, einer S-Bahn Nr. 4, geografisch genau zwischen der S3 und S5 gelegen, hinein in das eisenbahnmäßige "Niemandsland" Richtung Hausmannstätten, Heiligenkreuz a.W., Kirchbach, St. Stefan/ R. .  Wink
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« Antworten #13 am: Juli 30, 2012, 23:32:46 »

Ist aber schon ein paar Jahre alt, keine Ahnung wie's danach weiter gegangen ist.


Das ganze ist sogar in eine Machbarkeitsstudie gemündet, allerdings auch im Vergleich mit einem Bussystem (die MVG bzw. OKVG haben da ziemliches Lobbing betrieben) - leider ist ganze am Ende wieder im Sande verlaufen, wenngleich es bei den Bürgermeistern durchaus Interesse an einer solche Bahnlösung gegeben hätte. Dann wollte man sogar mit Landesmitteln einen Buskorridor (quasi als S-Bahn auf Gummireifen) installieren, was aber mangels Finanzierungsbereitschaft der Gemeinden nicht zustande gekommen ist. So wird sich an der Situation nicht viel ändern (meines Wissen wurden sogar Verbindungen eingestellt).

Man kann das alles aber bei Fahrgast ganz gut nachlesen (Zeitungsausgaben).

W.
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« Antworten #14 am: Juli 31, 2012, 11:17:18 »


Eine solche Idee hatte schon 1973 Gustav Scherbaum den Kopf gekostet.
Außerdem wird die Stadt Graz sicher keinen Cent in Straßen außerhalb des Stadtgebietes stecken, sondern wohl eher noch in seine eigenen Budgetlöcher.

Was meinst du mit Straßen außerhalb des Stadtgebietes?

Ich schrieb von einer S4, einer S-Bahn Nr. 4, geografisch genau zwischen der S3 und S5 gelegen, hinein in das eisenbahnmäßige "Niemandsland" Richtung Hausmannstätten, Heiligenkreuz a.W., Kirchbach, St. Stefan/ R. .  Wink

Vorzugsweise als relativ preiswerte Überland-Straßenbahn in Form eines verlängerten 4ers. Gleisdreieck hinterm Murpark, gleich bei der zukünftigen S-Bahn-Station (dort hat man praktischerweise auch gleich ein Überholgleis in dem die nicht-verlängerten 4er ihre Pause halten können; weiters ist die Schleife noch-praktischererweise aus beiden Richtungen befahrbar), die Ostbahn kann man bequem bei der Autobahn unterqueren. Bei Erfolg würde sich eine Weiterverlängerung via Fernitz nach Kalsdorf anbieten.

Und dann das gleich auch im Norden nach Gratkorn (-Gratwein): Ausfädelung bei der Kreuzung Körösistraße/Grabenstraße, die Weinzöttlstraße/Wienerstraße entlang bringt man sicher noch irgendwie ein Gleis unter (und mehr brauchts eh nicht für einen ca. 15min-Takt), zwischen Weinzödl und Hartboden die Strecke anstelle des heutigen Radwegs (den man dann radlerfreundlich zur Mur runter verlegen würde). Dann hätten die Gratkorner eine 1a-Anbindung in die Stadt und an die S-Bahn.
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