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Thema: Straßenbahnprojekt zur Smart City (20850-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #60

Naja ich dachte eigentlich den Westeingang auch zu einer Art kleiner NVK machen.

Es braucht schon einen NVK, am besten in Gösting, siehe "NVK Graz-Gösting"!
Und der sollte entgegen der ersten Grafiken sinnvollerweise von jeder Seite gleichermaßen für Straßenbahn und Bus befahrbar sein. Von Westen kommend von einer künftig verlängerten Linie 1 (via Göstinger Straße, Anton-Gerstl-Straße, Plabutscherstraße, Ibererstraße, Anton-Kleinoscheg-Straße), einer verlängerten Linie 3 oder 6 (via Waagner-Biro-Straße, Plabutscherstraße,...), sowie vom Osten her von einer neuen "Nord-West-Linie" (via Lendplatz, Wiener Straße, Fröbelpark, Hirtenkloster,...). Natürlich sollte auch in beide Richtungen wieder abgefahren werden können.

Hätte man die Schienen sinnvollerweise von Anfang an in der Waagner-Biro-Straße verlegt anstelle in der Asperngasse, hätte sicherlich der Nordtunnel eine Straßenbahnhaltestelle erhalten. So aber frage ich mich nur, weshalb man in Graz plötzlich überall diese Monsterschleifen baut (zuerst Murpark und LKH, jetzt Smartcity), wo es eine "normale" Wendeschleife mit Doppelgleis (z.B. wie in Andritz) locker auch tun würde! Und darüber hinaus frage ich mich, weshalb durch die Smart City im Uhrzeigersinn herum gefahren werden soll, doch nicht etwa als Ersatz, wenn künftig die Schleife Mariatrost endlich "richtig herum" befahren wird?

Konsequent wird in Graz nur eines verfolgt: Jahrzehntelang wird geplant, verworfen, neu geplant (was wieder Geld kostet), wieder verworfen, usw.
Vermutlich schert sich auch niemand um alte, teils sehr gute Planungen, obwohl gerade diese in aktuelle Planungen miteinfließen sollten (siehe Anhang "1988März_Studie.jpg" - Quelle: Vorstudie Verknüpfung ÖBB - GVB von DI.Dr.Tech. Klaus Riessberger, März 1988).
Am besten hätte mir jedoch die unterirdische Schleife mit Umkehrmöglichkeit in jede Richtung gefallen, aber dieser Zug ist natürlich längst abgefahren (siehe Anhang "hbf_vorschlag.jpg").

  • ptg
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #61


Naja ich dachte eigentlich den Westeingang auch zu einer Art kleiner NVK machen.


Hätte man die Schienen sinnvollerweise von Anfang an in der Waagner-Biro-Straße verlegt anstelle in der Asperngasse, hätte sicherlich der Nordtunnel eine Straßenbahnhaltestelle erhalten. So aber frage ich mich nur, weshalb man in Graz plötzlich überall diese Monsterschleifen baut (zuerst Murpark und LKH, jetzt Smartcity), wo es eine "normale" Wendeschleife mit Doppelgleis (z.B. wie in Andritz) locker auch tun würde! Und darüber hinaus frage ich mich, weshalb durch die Smart City im Uhrzeigersinn herum gefahren werden soll, doch nicht etwa als Ersatz, wenn künftig die Schleife Mariatrost endlich "richtig herum" befahren wird?


Die Waagner-Biro-Straße wäre sich ja wegen der Steigung und dem Kurenradius nicht ausgegangen, oder?
Im Uhrzeigersinn zu befahren hat den Vorteil, dass man von der straßenabgewandten Seite ein- und aussteigen kann und keine extra Insel braucht.
Die großen Schleifen brauchen eine weniger große Einzelfläche. Für die Durchwegung (Feuerwehr) braucht man sowieso befestigte Straßen und da ein Gleis reinzulegen ist denke ich einfacher machbar wie eine einzelne Doppelwendeschleife zu errichten.
Wo hätte man beim Murpark eine Schleife mit Doppelgleis errichten können? Der Berteiber hätte sicher nicht zugestimmt vorm Interspar die Parkplätze dafür zu "opfern". Alternativ wäre die Endhaltestelle irgendwo gelandet und hätte neben höheren Kosten noch Extrahaltestellen vor dem Murpark benötigt. Rundherum musste sowieso für Feuerwehrauffahrtszonen und Anlieferung asphaltiert werden. Den Grund konnte der Betreiber somit leicht abtreten/freigeben.
Wo ins Stiftingtal hätte man paltztechnisch zweigleisig die Strecke führen sollen und dann noch eine Doppelwendeschleife errichten.



  • FlipsP
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #62



Naja ich dachte eigentlich den Westeingang auch zu einer Art kleiner NVK machen.


Hätte man die Schienen sinnvollerweise von Anfang an in der Waagner-Biro-Straße verlegt anstelle in der Asperngasse, hätte sicherlich der Nordtunnel eine Straßenbahnhaltestelle erhalten. So aber frage ich mich nur, weshalb man in Graz plötzlich überall diese Monsterschleifen baut (zuerst Murpark und LKH, jetzt Smartcity), wo es eine "normale" Wendeschleife mit Doppelgleis (z.B. wie in Andritz) locker auch tun würde! Und darüber hinaus frage ich mich, weshalb durch die Smart City im Uhrzeigersinn herum gefahren werden soll, doch nicht etwa als Ersatz, wenn künftig die Schleife Mariatrost endlich "richtig herum" befahren wird?


Die Waagner-Biro-Straße wäre sich ja wegen der Steigung und dem Kurenradius nicht ausgegangen, oder?
Im Uhrzeigersinn zu befahren hat den Vorteil, dass man von der straßenabgewandten Seite ein- und aussteigen kann und keine extra Insel braucht.
Die großen Schleifen brauchen eine weniger große Einzelfläche. Für die Durchwegung (Feuerwehr) braucht man sowieso befestigte Straßen und da ein Gleis reinzulegen ist denke ich einfacher machbar wie eine einzelne Doppelwendeschleife zu errichten.
Wo hätte man beim Murpark eine Schleife mit Doppelgleis errichten können? Der Berteiber hätte sicher nicht zugestimmt vorm Interspar die Parkplätze dafür zu "opfern". Alternativ wäre die Endhaltestelle irgendwo gelandet und hätte neben höheren Kosten noch Extrahaltestellen vor dem Murpark benötigt. Rundherum musste sowieso für Feuerwehrauffahrtszonen und Anlieferung asphaltiert werden. Den Grund konnte der Betreiber somit leicht abtreten/freigeben.
Wo ins Stiftingtal hätte man paltztechnisch zweigleisig die Strecke führen sollen und dann noch eine Doppelwendeschleife errichten.





Aber wenn man ein Überholgleis baut, wovon ich ausgehe, dann braucht man so wie so eine Insel, da hätte man auch gleich gegen den Uhrzeigensinn fahren können oder?
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #63
Ist das nicht völlig egal, ob die Schleife im oder gegen den Uhrzeigersinn gefahren wird? Hauptsache verkehrstechnisch macht es Sinn.

  • ptg
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #64




Naja ich dachte eigentlich den Westeingang auch zu einer Art kleiner NVK machen.


Hätte man die Schienen sinnvollerweise von Anfang an in der Waagner-Biro-Straße verlegt anstelle in der Asperngasse, hätte sicherlich der Nordtunnel eine Straßenbahnhaltestelle erhalten. So aber frage ich mich nur, weshalb man in Graz plötzlich überall diese Monsterschleifen baut (zuerst Murpark und LKH, jetzt Smartcity), wo es eine "normale" Wendeschleife mit Doppelgleis (z.B. wie in Andritz) locker auch tun würde! Und darüber hinaus frage ich mich, weshalb durch die Smart City im Uhrzeigersinn herum gefahren werden soll, doch nicht etwa als Ersatz, wenn künftig die Schleife Mariatrost endlich "richtig herum" befahren wird?


Die Waagner-Biro-Straße wäre sich ja wegen der Steigung und dem Kurenradius nicht ausgegangen, oder?
Im Uhrzeigersinn zu befahren hat den Vorteil, dass man von der straßenabgewandten Seite ein- und aussteigen kann und keine extra Insel braucht.
Die großen Schleifen brauchen eine weniger große Einzelfläche. Für die Durchwegung (Feuerwehr) braucht man sowieso befestigte Straßen und da ein Gleis reinzulegen ist denke ich einfacher machbar wie eine einzelne Doppelwendeschleife zu errichten.
Wo hätte man beim Murpark eine Schleife mit Doppelgleis errichten können? Der Berteiber hätte sicher nicht zugestimmt vorm Interspar die Parkplätze dafür zu "opfern". Alternativ wäre die Endhaltestelle irgendwo gelandet und hätte neben höheren Kosten noch Extrahaltestellen vor dem Murpark benötigt. Rundherum musste sowieso für Feuerwehrauffahrtszonen und Anlieferung asphaltiert werden. Den Grund konnte der Betreiber somit leicht abtreten/freigeben.
Wo ins Stiftingtal hätte man paltztechnisch zweigleisig die Strecke führen sollen und dann noch eine Doppelwendeschleife errichten.





Aber wenn man ein Überholgleis baut, wovon ich ausgehe, dann braucht man so wie so eine Insel, da hätte man auch gleich gegen den Uhrzeigensinn fahren können oder?

Gegen den Uhrzeigersinn müsste die Straßenbahn entweder mehr oder weniger im Kreuzungs(stau)bereich zur Peter-Tunnerstraße in die Waagner-Biro-Straße einmünden oder zu erst auf der falschen Seite fahren, und erst weiter südlich auf die richtige Straßenseite wechseln und dort müsste man dann einen Haltestellenbereich auf der richtigen Seite (westlich) auf der Waagner-Biro-Straße machen (oder noch auf der östlichen Seite, wodurch eine Inselnötig wäre, was mMn in diesem Fall unnötig Platz kostet.
Das Überholgleis wird wohl an der Seite zur Peter-Tunner-Straße errichtet. Das heisst, dass das Gros der Nutzer unnötig die Gleise queren müsste und direkt zur Straße hin warten müsste. Auch wenn es nur ein paar Meter sind, bedeutet das mehr Lärm und Dreck für die Wartenden.

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #65

Im Uhrzeigersinn zu befahren hat den Vorteil, dass man von der straßenabgewandten Seite ein- und aussteigen kann und keine extra Insel braucht.

Wo ist denn der Unterschied zur "gegen den Uhrzeigersinn-Variante"? Die Haltestellen befinden sich so oder so am Straßenrand, solange man das nach Süden zurückführende Gleis sinnvollerweise gleich auf die westliche Seite der Waagner-Biro-Straße verlegen würde. Darüber hinaus müssten die Schüler die Waagner-Biro-Straße nicht mehr überqueren, um zur Bim zu gelangen.


Die großen Schleifen brauchen eine weniger große Einzelfläche.

Große Schleifen trennen ein größeres Gebiet in zwei Teile, dabei wird die Straßenbahntrasse zum trennenden Korridor. Die Smart-City als ein durchgehendes, im Inneren verkehrsberuhigtes Wohngebiet (Fahrverbot) gibt es damit nicht. Eine Doppelgleis-Endhaltestelle wird sowieso immer eine "große Einzelfläche" benötigen. Auch muss man für große Schleifen mehr Meter Gleis verlegen, was die Kosten in die Höhe treibt.


Wo hätte man beim Murpark eine Schleife mit Doppelgleis errichten können?

Sinnvollerweise westlich, wetterfest überdacht im Stil vom NVK Puntigam. Nun ist der Haltstellenhaufen einfach nur grauslich, für Ortsunkundige unübersichtlich und auf 500m Länge zerteilt.


Wo ins Stiftingtal hätte man paltztechnisch zweigleisig die Strecke führen sollen und dann noch eine Doppelwendeschleife errichten.

Dafür hätte man das LKH-Parkhaus von Anfang an nur 2m weiter östlich bauen müssen. Eine Wendeschleife bei der Kreuzung zum Hahnhofweg wäre platztechnisch überhaupt kein Problem. Außerdem wollte man den 7er bereits vor Jahrzehnten in das Ragnitztal zum Berliner Ring verlängern und nicht ins engere Stiftingtal, wo sowieso nicht so viele Leute wohnen.


Gegen den Uhrzeigersinn müsste die Straßenbahn entweder mehr oder weniger im Kreuzungs(stau)bereich zur Peter-Tunnerstraße in die Waagner-Biro-Straße einmünden

Perfekt. Dort gibt es schon eine Ampel, nur die südlichste Ampel an der Kreuzung Peter-Tunner-Gasse/Waagner-Biro-Straße (Fahrtrichtung Norden) müsste ein paar Meter weiter nach Süden verlegt werden (damit von rechts die Bim aus dem Smart-City-Gelände herausfahren könnte). Da es in Richtung Süden von der Kreuzung Peter-Tunner-Gasse/Waagner-Biro-Straße weg nie Stau gibt, würde dort auch die Bim niemals im Stau stehen.

Wie auch immer, die Planer werden sich schon was dabei gedacht haben. So benötigt man eben eine weitere Ampel in der Waagner-Biro-Straße, wo dann die Bim herauskommt.
In Graz liebt man halt Ampel-Gruppen à la Schulzentrum St.Peter (nur ich nicht).

  • ptg
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #66


Im Uhrzeigersinn zu befahren hat den Vorteil, dass man von der straßenabgewandten Seite ein- und aussteigen kann und keine extra Insel braucht.

Wo ist denn der Unterschied zur "gegen den Uhrzeigersinn-Variante"? Die Haltestellen befinden sich so oder so am Straßenrand, solange man das nach Süden zurückführende Gleis sinnvollerweise gleich auf die westliche Seite der Waagner-Biro-Straße verlegen würde. Darüber hinaus müssten die Schüler die Waagner-Biro-Straße nicht mehr überqueren, um zur Bim zu gelangen.


Die großen Schleifen brauchen eine weniger große Einzelfläche.

Große Schleifen trennen ein größeres Gebiet in zwei Teile, dabei wird die Straßenbahntrasse zum trennenden Korridor. Die Smart-City als ein durchgehendes, im Inneren verkehrsberuhigtes Wohngebiet (Fahrverbot) gibt es damit nicht. Eine Doppelgleis-Endhaltestelle wird sowieso immer eine "große Einzelfläche" benötigen. Auch muss man für große Schleifen mehr Meter Gleis verlegen, was die Kosten in die Höhe treibt.


Wo hätte man beim Murpark eine Schleife mit Doppelgleis errichten können?

Sinnvollerweise westlich, wetterfest überdacht im Stil vom NVK Puntigam. Nun ist der Haltstellenhaufen einfach nur grauslich, für Ortsunkundige unübersichtlich und auf 500m Länge zerteilt.

Wo? Nordwestlich? Hinterm Murpark wo die Schleife dann komplett im abseits liegt?  
Oder auf der anderen Seite der Bahnstrecke?

Zitat


Wo ins Stiftingtal hätte man paltztechnisch zweigleisig die Strecke führen sollen und dann noch eine Doppelwendeschleife errichten.

Dafür hätte man das LKH-Parkhaus von Anfang an nur 2m weiter östlich bauen müssen. Eine Wendeschleife bei der Kreuzung zum Hahnhofweg wäre platztechnisch überhaupt kein Problem. Außerdem wollte man den 7er bereits vor Jahrzehnten in das Ragnitztal zum Berliner Ring verlängern und nicht ins engere Stiftingtal, wo sowieso nicht so viele Leute wohnen.

Das wurde (wie von dir angemerkt) im vorigen Jahrhundert schon verschissen, um es milde auszudrücken. Man lernt ja nicht einmal aus den damaligen Fehlern: Hirtenklostertrasse; Smartcity und Reininghaus werden, wenn nicht vorab schon die Straßenbahntrassen früh genug ausgeführt werden, genauso desaströs enden und schließlich als zusätzliche Flächen für den MIV missbraucht.  
Der Gedanke zur Verlängerung ins Stiftingtal war früher sehr gering ausgeprägt und ursprünglich wurde ja eine Trasse zwischen LKH-Gelände und Garage wegen div. elektronischen Geräten kategorisch ausgeschlossen. Die jetzige Schleife ist primär dem MIV (Brücken/Kreuzungsausbau bei der Riesstraße) zu "verdanken" und hat dann dabei auch noch das Glück die Schuld für die hohen Kosten den Öffis zu zuschieben.
Ähm und wo soll beim Hahnhofweg Platz sein? Den Bach komplett überbauen oder auf der anderen Bachseite?

Zitat



Gegen den Uhrzeigersinn müsste die Straßenbahn entweder mehr oder weniger im Kreuzungs(stau)bereich zur Peter-Tunnerstraße in die Waagner-Biro-Straße einmünden

Perfekt. Dort gibt es schon eine Ampel, nur die südlichste Ampel an der Kreuzung Peter-Tunner-Gasse/Waagner-Biro-Straße (Fahrtrichtung Norden) müsste ein paar Meter weiter nach Süden verlegt werden (damit von rechts die Bim aus dem Smart-City-Gelände herausfahren könnte). Da es in Richtung Süden von der Kreuzung Peter-Tunner-Gasse/Waagner-Biro-Straße weg nie Stau gibt, würde dort auch die Bim niemals im Stau stehen.

Wie auch immer, die Planer werden sich schon was dabei gedacht haben. So benötigt man eben eine weitere Ampel in der Waagner-Biro-Straße, wo dann die Bim herauskommt.
In Graz liebt man halt Ampel-Gruppen à la Schulzentrum St.Peter (nur ich nicht).


Ich nehme an, dass dazwischen sowieso eine Fußgängerampel installiert werden muss, da sich das gesamte Projekt ja über beide Seiten der Waagner-Biro-Straße erstreckt und vor allem auch wenn die Straßenbahn auf der anderen Seite halten würde.
Eins darf man auch nicht vergessen: der Verkehr wird sich, wenn Smartcity und Reininghaus verbaut sind, auch in der Waagner-Biro-Straße drastisch erhöhen, was mMn auch gegen eine Trasse/Abzweigung direkt bei der Kreuzung Waagner-Biro-Straße/Eggenbergerstraße spricht.

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #67
Die Diskussion um die Entschleife ist eigentlich entbehrlich. Da dort kein entsprechender Platz für eine "normale" Wendeschleife, kann man nur eine Blockumfahrung bauen, was ich jetzt gar nicht tragisch finde. Ob gegen oder mit dem Uhrzeigersinn ist wohl reine Ansichtssache. Viel wichtiger ist die Frage, wie die Verknüpfung mit der Linie 62 und 85 aussieht (und welches Betriebskonzept dahintersteht) bzw. wie die Situation rund um die Laudongasse bzw. Hauptbahnhof West gelöst wird.

Sinnvoll wäre z. B. auch eine Verlängerung der Linie 65 von Wetzelsdorf über die Reininghausgründe und die Waagner-Biro-Straße nach Gösting (statt des 85ers) - zusätzliche Tangentialverbindung für beide neue Siedlungskerne.

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #68
Übrigens: bei den Tagesordnungspunkten für den GR-Sitzung am Donnerstag finde ich kein Stück über ein Straßenbahnprojekt zur SmartCity/Waagner-Biro-Straße.

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #69
Es gibt keinen Tagesordnungspunkt dazu weil scheinbar die Planungskosten fehlen (1,3 Mio) und von ÖVSKPÖ nicht freigegeben werden.  :-X
GLG
Martin

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #70

Es gibt keinen Tagesordnungspunkt dazu weil scheinbar die Planungskosten fehlen (1,3 Mio) und von ÖVSKPÖ nicht freigegeben werden.  :-X

Bis wann muss das spätestens beschlossen sein damit der geplante Baustart im Jänner 2018 eingehalten werden kann?

  • FlipsP
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #71
Der hält nie und nimmer. (Siehe SL6 St. Peter, Reininghaus, NW-Linie). Es waren halt wahlen...
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #72
Es kann doch nicht sein, dass immer wieder im zwei Jahres Rythmus alle Planungen umgeschmissen bzw. neue Varianten vorgestellt werden und wir faktisch NIE irgendwas beginnen richtig zu projektieren.  :boese:

Von einem Baugbeginn ganz zu schweigen.  :-\
GLG
Martin

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #73


Es gibt keinen Tagesordnungspunkt dazu weil scheinbar die Planungskosten fehlen (1,3 Mio) und von ÖVSKPÖ nicht freigegeben werden.  :-X

Bis wann muss das spätestens beschlossen sein damit der geplante Baustart im Jänner 2018 eingehalten werden kann?


Vermute mal das hier die neue Linie 51 auch fahren wird und die Bim auf längerer Zeit verschoben wird.

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #74



Es gibt keinen Tagesordnungspunkt dazu weil scheinbar die Planungskosten fehlen (1,3 Mio) und von ÖVSKPÖ nicht freigegeben werden.  :-X

Bis wann muss das spätestens beschlossen sein damit der geplante Baustart im Jänner 2018 eingehalten werden kann?


Vermute mal das hier die neue Linie 51 auch fahren wird und die Bim auf längerer Zeit verschoben wird.

Hoffentlich nicht, im aktuellen Bebauungsplanentwurf steht dezidiert das eine Straßenbahnanbindung hier sinnvoll ist und auch bereits vorhanden sein sollte wenn die ersten Wohnhäuser fertig sind um einen positiven Effekt auf den Modal Split zu haben...
Papier ist natürlich sehr geduldig hoffentlich wird bei einer der nächsten Gemeinderatssitzungen das notwendige Geld freigegeben damit die Bim dort nicht nur am Papier hinfährt...

http://www.graz.at/cms/dokumente/10251245_1345767/caa0648d/04_19_0_Entwurf_1000.pdf