https://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,12331.0.html
https://salzburg.orf.at/stories/3163372/
ZitatBei der Salzburger Lokalbahn ging bzw. fuhr Montagfrüh fast nichts mehr. Die Züge zwischen Ostermiething (OÖ) und Bürmoos (Flachgau) und Lamprechtshausen und Anthering (beide Flachgau) standen für rund eineinhalb Stunden still. Grund dafür war laut Salzburg AG ein technisches Gebrechen.
Eurotunnel- Passagiere saßen stundenlang in Tunnel fest:
https://orf.at/stories/3282265/
Ich grabe mal den Thread wieder aus: hatte gestern ein interessantes Erlebnis, das für mich als alten Eisenbahnfreak doch etwas nachdenklich stimmt. Die Verspätungen im ÖBB Netz nehmen bekanntermaßen zu, Anschlüsse werden immer weniger oft gewährleistet.
Doch dürfte es für die ÖBB wirklich immer schwieriger werden, selbst die Hauptverbindungen einigermaßen zu gewährleisten.
Gestern RJ 558 (Graz - Wien Flughafen), pünktliche Abfahrt, gegen 10:20 meldet Scotty Weichenstörung bei Baden, einige Züge können nicht fahren, 20 Minten später alles behoben, freie Fahrt (ist keine Kritik, sondern als Lob zu sehen!). Doch dann blieb der weiter pünktliche RJ 558 in Atzgersdorf stehen. 14 Minuten. Kurze Ansage: "betrieblicher Aufenthalt". Dann setzt sich der Zug in Bewegung und fährt mit 65 km/h nach Meidling. Ansage: Anschlusszüge können nicht warten. Umsteigezeit in die S80 nach Hüteldorf verkürzte sich von 16 Minuten auf 2 Minuten. Laut Scotty kann der Anschluss nicht erreicht werden. Ich hatte meinen betagten Vater mit, ein Laufen wäre undenkbar. Es war aber ersichtlich, dass die S80 nicht am Gleis 1 stand, also trotzdem zum Bahnsteig. Dort Anzeige, dass der Zug abfahrbereit sei. Es stand aber ein anderer Zug da. Laut Scotty soll S80 pünktlich sein, und um 12.11 abfahren. Folglich dachten wir, die S80 ist schon weg. Auf zum 62er (ich liebe es mit den ULFs durch Wien zu rumpeln). Kaum an der Tramstation angekommen, sah ich die ankommende S80. Warum zeigte das Scotty nicht an? Und warum zeigte das die Stationstafel nicht an?
Kleine Unannehmlichkeit, die an sich wirklich bedeutungslos ist. Bei mir entsteht aber langsam der Eindruck, dass sich die ÖBB immer weniger um den Fahrgast kümmern.
Vielleicht sollte man sich wieder mehr auf den Kunden konzentrieren, dass zu streiken. Damit die ÖBB wieder das wird, was sie bis vor kurzem noch war, ein wirklich guter Verkehrsdienstleister.
LG
Wolfgang
Zitat von: whz am 30 12, 2022, 10:06Kleine Unannehmlichkeit, die an sich wirklich bedeutungslos ist. Bei mir entsteht aber langsam der Eindruck, dass sich die ÖBB immer weniger um den Fahrgast kümmern.
Was ich vor allem nicht immer verstehe:
Der Vorfall mit der S80 hat ja grundsätzlich nichts mit einer Störung oder anderweitigen Situationen zu tun, wodurch man kurzfristig manuell ins System eingreifen und die Umstände an einem großen Umsteigeknoten managen muss.
Hier geht es ja nur um die Kleinigkeit, dass man am Abfahrtsmonitor/im Scotty die Verspätung des Zuges anzeigt. Das ist etwas, was im System funktionieren sollte - aber an solchen Dingen zeigt man in letzter Zeit tatsächlich recht wenig Interesse.
Dabei macht die von dir geschilderte Situation auch für einige Fahrgäste einen Unterschied im Fahrpreis (und nicht nur eine geringfügig längere Fahrzeit mit der Straßenbahn). Denn mit der ÖBB-Fahrkarte Graz-Wien kann man mit der S80 einfach weiter zu seinem Endbahnhof fahren, mit den Wiener Linien muss man sich wieder extra eine zusätzliche Fahrkarte kaufen.
In Unterkärnten gibt es heute Abend und voraussichtlich noch bis morgen Mittag Streckensperren durch starke Schneefälle:
Update 4 Update 4 (23.01.2023 19:31) Streckenunterbrechung: Klagenfurt Hbf und Bleiburg Bahnhof
Wegen der derzeitigen Witterung sind zwischen Klagenfurt Hbf und Bleiburg Bahnhof bis voraussichtlich 24.01.2023, 12:00 Uhr keine Fahrten möglich. Die Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs ist aufgrund der Straßenverhältnisse aktuell nicht möglich. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, informieren wir Sie. Wir bitten um Entschuldigung
Quelle: https://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn?protocol=https:&ujm=1&mapType=TRACKINFO&
Der nächste Spezialist am Lenkrad hat jetzt einen Talent am Gewissen (zum Glück alles recht glimpflich ausgegangen):
Salzburg24 (https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/zug-gegen-lkw-im-pinzgau-feuerwehr-bruck-birgt-fahrzeuge-132995599)
Zitat von: PeterWitt am 23 01, 2023, 22:03Der nächste Spezialist am Lenkrad hat jetzt einen Talent am Gewissen (zum Glück alles recht glimpflich ausgegangen):
Salzburg24 (https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/zug-gegen-lkw-im-pinzgau-feuerwehr-bruck-birgt-fahrzeuge-132995599)
Ich finde, dass ein Fahrzeug, das weniger als 50% angetriebene Achsen hat, im Straßenverkehr bei Schneefahrbahn verboten gehört.
Das war ja da die wahrscheinlichste Ursache: im Schnee steckengeblieben.
Mir geht das immer bei Schnee auf die Nerven, dass da und dort was gesperrt ist, weil hängengebliebene LKW alles blockieren.
P.S.: Bilder von der Feuerwehr (https://www.feuerwehrbruck.at/pwPosts/23.01.2023-schwerer-unfall-auf-bahnuebergang-118/)
Zitat von: Cerberus2 am 24 01, 2023, 12:54Ich finde, dass ein Fahrzeug, dass weniger als 50% angetriebene Achsen hat, im Straßenverkehr bei Schneefahrbahn verboten gehört.
Wie jetzt: Jedes? Vom Fahrrad bis zu 40-Tonner?
Zitat von: Cerberus2 am 24 01, 2023, 12:54Ich finde, dass ein Fahrzeug, das weniger als 50% angetriebene Achsen hat, im Straßenverkehr bei Schneefahrbahn verboten gehört.
Du bist auch ein ganz ein lustiger...
Allrad hilft bei Schnee nicht wirklich mehr...
Außerdem kann ich dich beruhigen: Der LKW war zumindest ein 6 x 4, wenn nicht sogar ein 6 x 6 Fahrzeug. Es waren also 66% bzw 100 % der Achsen angetrieben.
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Herr, lass Hirn regnen!
Zitat von: Ch. Wagner am 24 01, 2023, 13:31Wie jetzt: Jedes? Vom Fahrrad bis zu 40-Tonner?
Das Fahrrad und ein gewöhnlicher PKW bringen es eh auf 50% ... und die 40-Tonner sind bei Schnee halt das Problem. Ich hab mir einmal am Pass Gschütt beim Vorbeifahren an einem hängengebliebenen Sattelschlepper gedacht, dass da ein paar kleine Elektromotoren an den Rädern des Aufliegers locker reichen, um den Sattelschlepper auch bei Schnee den Berg raufzubringen, wenn die Schneeketten am Zugfahrzeug nicht reichen.
Und im konkreten Fall gäbe es so wahrscheinlich einen Verletzten weniger und einen Talent mehr.
Zitat von: FlipsP am 24 01, 2023, 14:43Du bist auch ein ganz ein lustiger...
Allrad hilft bei Schnee nicht wirklich mehr...
Da habe ich andere Erfahrungen.
Zitat von: Cerberus2 am 24 01, 2023, 14:44Da habe ich andere Erfahrungen.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann bist du ja Wiener?
Da habe ich nämlich die Erfahrung gemacht, dass die ein viel größeres Problem sind. Egal ob mehr oder weniger als 50% angetriebene Räder.
Zitat von: Cerberus2 am 24 01, 2023, 14:44...um den Sattelschlepper auch bei Schnee den Berg raufzubringen, wenn die Schneeketten am Zugfahrzeug nicht reichen.
Und im konkreten Fall gäbe es so wahrscheinlich einen Verletzten weniger und einen Talent mehr.
Im konkreten Fall wäre es wohl schon ausreichend gewesen, zumindest die Ketten anzulegen, denn wenn man die Fotos von der Bergung ansieht stellt man fest, dass da keine angelegt waren - und das halte ich angesichts der Fahrbahnverhältnisse und des am Hänger schwer beladenen Gespanns schon für grob fahrlässig (vor allem auch wegen der Bremswirkung im Fall der Fälle).
Bahn-Tauerntunnel ein Monat gesperrt
Der Tauerntunnel der Bahn wird von 12. April bis zum 17. Mai gesperrt, das haben die ÖBB am Freitag bekanntgegeben. Ursache ist ein Riss im Tunnel. Der Tunnel verbindet Kärnten mit dem Salzburger Gasteinertal, die Sperre bedeutet für Pendlerinnen und Pendler einen riesigen Umweg. Ab Herbst 2024 wird die Zugsverbindung sogar für acht Monate komplett gesperrt.
Als Grund für die aktuelle Sperre geben die ÖBB ,,dringende und unaufschiebbare Instandhaltungsarbeiten" im Tunnel an, die noch vor der Modernisierung und Sperre von 18. November 2024 bis Anfang Juli 2025 durchgeführt werden müssten. Diese Vorsichtsmaßnahmen könnten nicht aufgeschoben werden, hieß es von den ÖBB. Die dafür notwenigen Einbauten bedeuten, dass der Tauerntunnel für fünf Wochen komplett gesperrt werden muss. Die ÖBB bitten um Verständnis.
Stützmaßnahmen bei Portal Böckstein nötig
Der Aufwand zur Instandhaltung des 113 Jahre alten Tunnels nehme laufend zu und mache dadurch die Modernisierung des Tauerntunnels auch aus Sicherheitsgründen notwendig, hieß es von den ÖBB. Auch die einmonatige Sperre sei aus Sicherheitsgründen notwendig. Im Zuge der laufenden Überprüfungen habe sich ein Riss im Bereich des Portals Böckstein gezeigt.
ÖBB-Pressesprecher Herbert Hofer dazu: ,,Im Portalbereich Pöckstein besteht auf einer Länge von rund 20 Metern ein leichter Riss. Der wurde schon vor fünf Jahren entdeckt." Seither sei der Riss überwacht worden, nun habe sich die Erweiterung gezeigt. Umfangreiche Stützmaßnahmen seien jetzt notwendig.
ÖBB: An Notbetrieb wird gearbeitet
Personenverkehr und Güterverkehr werden von 12. April bis zum 17. Mai großräumig umgeleitet, hieß es von den ÖBB. Derzeit werde an einem Notbetrieb für die Dauer der Sperrzeit gearbeitet.
Quelle: https://kaernten.orf.at/stories/3193202/
Mann nach Wohnhausbrand von Zug getötet
Ein Wohnhausbrand in Holzleiten (Bezirk Amstetten) hat am späten Donnerstagabend 150 Feuerwehrleute gefordert. Während der Löscharbeiten wurde ein Mann von einem Zug auf der Westbahnstrecke erfasst und getötet.
Starker Rauch schlug den Einsatzkräften entgegen, als sie kurz nach 23.00 Uhr vor dem Anwesen in Holzleiten vorfuhren, im Inneren des Wohnhauses waren bereits Flammen zu sehen, schilderte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Johannes Stöffelbauer. Weil zunächst sechs Personen als vermisst galten, begannen sofort mehrere Atemschutztrupps das Haus zu durchsuchen.
Die Einsatzkräfte konnten aber nur mühsam in das Haus vordringen, die Türen dürften teilweise blockiert gewesen sein. Auf der Rückseite des Anwesens, wo eine Werkstatt und Garage sind, lagerten außerdem Gasflaschen sowie ein Heizöltank, die eine hohe Brandlast darstellten und den Einsatz zusätzlich erschwerten. Ungewöhnlich war laut Stöffelbauer, dass es in dem Anwesen gleich mehrere Brandherde gegeben haben dürfte.
Notfall entlang der Westbahn
Währenddessen wurde ein weiterer Notfall gemeldet. Ein Railjet war auf der Westbahn in Holzleiten mit einem Menschen oder einem Tier kollidiert. Der Personenzug blieb nach einer Schnellbremsung einige Kilometer weiter kurz vor dem Bahnhof St. Johann-Weistrach auf offener Streck stehen. Laut Polizei steht bereits fest, dass dabei ein Mann erfasst und getötet wurde.
Die Westbahnstrecke war deshalb für mehrere Stunden gesperrt, die Insassen mussten während des Einsatzes im Zug bleiben. Die Feuerwehr löschte zwischenzeitlich von mehreren Seiten und durchsuchte das brennende Haus nach Vermissten. Doch weder Eltern noch die Kinder befanden sich darin. Allerdings drohte das Dach des Anwesens einzustürzen, weshalb die Feuerwehrleute aus dem Gebäude herausgeholt wurden. Das Nachbargebäude konnte gerettet werden. Nach etwa drei Stunden war der Brand gelöscht.
Laut ersten Erhebungen handelt es sich bei dem Toten um den Wohnhausbesitzer, bestätigte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner Freitagfrüh gegenüber noe.ORF.at. Die genauen Hintergründe der Tat werden von der Polizei nun erhoben. Die Brandermittler suchen derzeit nach der Ursache, zudem sollen Familienmitglieder einvernommen werden. Dem Vernehmen nach könnte ein Familienstreit bzw. ein Vorfall in der Familie Auslöser für die Tat gewesen sein.
Quelle: https://noe.orf.at/stories/3197037/
Aktuelle Meldung der ÖBB:
ZitatWegen einer technischen Störung am Bahnnetz in Wien, Niederösterreich und Burgenland sind in Wien, Niederösterreich und Burgenland keine Fahrten möglich.
Über die Dauer der Unterbrechung kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Reisende mit ÖBB-Tickets können in Wien die Wiener Linien benutzen. Die Züge warten die Sperre vorerst ab. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, informieren wir Sie. Wir bitten um Entschuldigung
ZitatLaut ÖBB-Pressesprecher Christopher Seif kam es in einem Wiener Stellwerk zu einem Stromausfall.
Update - Störung Ostregion - 11:30 Uhr
Zugsausfälle im Osten: Fehler gefunden
Aufgrund einer technischen Störung ist Donnerstagvormittag im gesamten Osten der Zugsverkehr stillgestanden. Inzwischen teilte ein ÖBB-Sprecher mit, dass der Fehler gefunden wurde. Mit Beeinträchtigungen müsse noch bis Mittag gerechnet werden.
Gegen 9.30 Uhr hieß es vonseiten der ÖBB, dass der Fehler gefunden wurde. Techniker seien schnell an Ort und Stelle gewesen, um die Systeme neu zu starten, so ÖBB-Pressesprecher Bernhard Rieder. ,,Die Strecken wurden ,step by step' wieder freigeschaltet." Im Fernverkehr sei im Laufe des Tages noch mit Verspätungen von bis zu 50 Minuten zu rechnen.
,,Bitte rechnet weiterhin mit Verspätungen und Zugausfällen. Die Auswirkungen dauern voraussichtlich noch einige Stunden", warnten die ÖBB nach der Behebung der Störung auf Twitter. Im Nahverkehr sollte sich der Fahrplan ,,relativ schnell einpendeln", hoffte Rieder im Gespräch mit der APA. Die Fahrgäste sollten sich aber online auf der Website der ÖBB und via Scotty-App auf dem Laufenden halten.
Systeme konnten nicht kommunizieren
Der Fehler habe sich ,,im Bereich der Stromversorgung vom externen Netz zu uns in die zentralen betrieblichen Systeme befunden. Die Kollegen sind derzeit dabei, den Fehler zu beheben. Wir können die Züge in absehbarer Zeit in Bewegung setzen", so ÖBB-Sprecher Christopher Seif gegenüber noe.ORF.at.
Mit Beeinträchtigungen im Zugsverkehr müsse aber noch bis mindestens Mittag gerechnet werden. Wenn ein Fehler ein solches Ausmaß verursacht habe, werde es dauern, bis die Qualitätseinbußen nicht mehr zu bemerken seien – mehr dazu in noe.ORF.at.
Die technische Störung war um 8.15 Uhr in einem Stellwerk in Wien aufgetreten. Laut einer Mitteilung des Unternehmens war im gesamten Osten kurzzeitig kein Zugsverkehr möglich. ,,Wir haben leider in Wien eine Stellwerksstörung, das heißt, uns fehlt die Stromversorgung, und dementsprechend ist es nicht möglich, dass die Systeme kommunizieren können", so ÖBB-Sprecher Seif gegenüber noe.ORF.at.
,,Sicher große Anzahl an Fahrgästen betroffen"
Aufgrund der Uhrzeit waren viele Pendler unterwegs und somit laut ÖBB-Pressesprecher Rieder ,,sicher eine größere Anzahl an Fahrgästen" betroffen. Neben dem regionalen Frühverkehr stand aber beispielsweise auch der Railjet von Wien nach München vorübergehend still. Betroffen war vor allem der Raum Wien, hier stand der Großteil des Verkehrs, erläuterte der Sprecher. Außerdem gehören Niederösterreich und Teile des nördlichen Burgenlands zu der Ostregion, in der der Zugsverkehr eingestellt war.
Im Wiener Nahverkehr sollten die Verspätungen recht schnell wieder aufgeholt sein. Im Fernverkehr wird es laut ÖBB noch dauern. Reisende mit ÖBB-Tickets konnten die Wiener Linien benutzen – mehr dazu in wien.ORF.at.
Störung ausgerechnet am ,,Pünktlichkeitstag"
Der Ausfall traf die ÖBB und ihre Fahrgäste ausgerechnet am von den Bundesbahnen ausgerufenen ,,Pünktlichkeitstag". In einem Livestream inklusive Moderation und Interviews stand die Begleitung der Fahrt des Railjet RJX 662 vom Flughafen Wien bis Bregenz auf dem Programm, der um 15.17 Uhr in Bregenz eintreffen sollte.
,,Falls es zu Verspätungen kommt, berichten wir transparent über die Hintergründe", hieß es in der Vorankündigung der Veranstaltung. Das Zusammentreffen der Aktion mit dem Ausfall sorgte dennoch für sarkastische Kommentare in sozialen Netzwerken.
Quelle: https://oesterreich.orf.at/stories/3202789
Im Terfener Tunnel auf der Höhe Fritzens ist es gegen 20.45 Uhr zu einem Brandgeschehen gekommen. Ein vollbesetzter Nightjet wird derzeit von Einsatzkräften evakuiert. Laut ersten Informationen soll eine Oberleitung auf Autos gefallen sein, die am Zug transportiert wurden. Pkws sollen Feuer gefangen haben.
https://tirol.orf.at/stories/3210894/
Welch ein Glück, dass alle Personen von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden konnten und das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht wurde.
Bei diesem Einsatz wird sehr deutlich, wie wichtig multiple Notzugänge zu Tunneln sind.
Nachbesserungsbedarf gibt es jedoch sicherlich bei der Informationsweitergabe an die Zugpassagiere: Im Zug auf Rettung zu warten, während der Tunnel sich von Minute zu Minute mit mehr giftigen Rauch füllt, ist eigentlich keine Option.
Eine sehr schwierige Aufgabe für einen einzelnen Zugbegleiter, sich zuerst mal einen Überblick über die Lage zu machen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können um Menschen in Sicherheit zu geleiten. Gab es noch Durchsagen? Und selbst wenn es die gab, Passagiere, die sich in solchen Situationen irrational verhalten, machen die Sache sicher auch nicht leichter. Und Gefahren gibt es genug: Stromschlag, weitere Züge, falsch gewählte Fluchtwegrichtung, Erstickungsanfälle, Panik,...
Danke an die Einsatzkräfte für die ausgezeichnete Abarbeitung des Einsatzes!
Allerdings wurde in allen Medien berichtet, daß durchgesagt wurde, alle Türen geschlossen zu halten und die Rettung abzuwarten.. Die Brandbekämpfung erfolgte von 2 Rettungtunnels aus, die Passagiere wurden mittels Fluchthauben geborgen.
Zitat von: TW 529 am 07 06, 2023, 22:39Im Terfener Tunnel auf der Höhe Fritzens ist es gegen 20.45 Uhr zu einem Brandgeschehen gekommen. Ein vollbesetzter Nightjet wird derzeit von Einsatzkräften evakuiert. Laut ersten Informationen soll eine Oberleitung auf Autos gefallen sein, die am Zug transportiert wurden. Pkws sollen Feuer gefangen haben.
https://tirol.orf.at/stories/3210894/
Dach des Vans löste wohl den Brand aus.
https://tirol.orf.at/stories/3211105/
Notbremsung verhinderte Zusammenstoß zweier ÖBB-Railjets in Oberbayern
Ein Railjet auf der Fahrt nach München fuhr auf ein Gleis, auf dem bereits der Schnellzug in die Gegenrichtung stand. Die Ursache für den Fehler ist noch unklar.
...
Quelle: https://www.diepresse.com/13427859/notbremsung-verhinderte-zusammenstoss-zweier-oebb-railjets-in-oberbayern
Zitat von: riggnix am 10 06, 2023, 16:27Notbremsung verhinderte Zusammenstoß zweier ÖBB-Railjets in Oberbayern
...
ZitatDer Lokführer habe eine Schnellbremsung durchgeführt und der Zug sei circa 80 Meter vom wartenden Zug entfernt zum Stillstand gekommen.
:o das war knapp!
Zitat von: TW 529 am 07 06, 2023, 22:39Im Terfener Tunnel auf der Höhe Fritzens ist es gegen 20.45 Uhr zu einem Brandgeschehen gekommen. Ein vollbesetzter Nightjet wird derzeit von Einsatzkräften evakuiert. Laut ersten Informationen soll eine Oberleitung auf Autos gefallen sein, die am Zug transportiert wurden. Pkws sollen Feuer gefangen haben.
https://tirol.orf.at/stories/3210894/
Eine ganze Woche nach den Unfall, fallen noch immer zwei Zugteile zwischen Wien/Innsbruck und Hamburg/Amsterdam jede Nacht aus! Ich meine, Zeit hätten sie genug gehabt, um andere Wagen z.B. nach Innsbruck zu schicken... Haben die ÖBB wirklich kein einziges Reserwewagen in ganz Österreich?? Das finde ich Wahnsinn
Zitat von: Franz312 am 13 06, 2023, 23:00Eine ganze Woche nach den Unfall, fallen noch immer zwei Zugteile zwischen Wien/Innsbruck und Hamburg/Amsterdam jede Nacht aus! Ich meine, Zeit hätten sie genug gehabt, um andere Wagen z.B. nach Innsbruck zu schicken... Haben die ÖBB wirklich kein einziges Reserwewagen in ganz Österreich?? Das finde ich Wahnsinn
Siehe auch hier: https://www.styria-mobile.at/home/smf/index.php/topic,216.msg9161.html#new
Zitat von: Ragnitztal am 14 06, 2023, 11:50Siehe auch hier: https://www.styria-mobile.at/home/smf/index.php/topic,216.msg9161.html#new
Pläne sollte man mit was man hat machen, nicht mit was man will. Oder sollte ich auch jetzt fahren können, und vielleicht in 3 Jahren dann zahlen...
Eigentlich sollte da seit dem kleinen Fahrplanwechsel doch etwas mehr Reserve drinnen sein.
Immerhin wurden mit der teilweisen Umstellung von 104/105 auf Schweizer Wagen bzw. 118/119 auf ICE dann doch einige Wagen frei.
Und notfalls WL bzw. Bc durch A oder B zu ersetzen ist immer noch die bessere Wahl, als einen Zug ganz ausfallen zu lassen.
Aktuell gesperrt sind!
Imst - Schönwies
Innsbruck - Innsbruck Hötting
Innsbruck - Brenner
Golling - Werfen
Bad Hofgastein - Bad Gastein
EC 163-164 fällt heute komplett aus.
Nach einem Unwetter ist am Dienstagabend im Großraum Seefeld (Bezirk Innsbruck-Land) eine Mure abgegangen. Ein Regionalzug wurde erfasst und teils von der Mure eingeschlossen. Die Zugstrecke bleibt voraussichtlich bis Montagabend gesperrt.
https://tirol.orf.at/stories/3223925/
Güterzug entgleist, Westbahnstrecke gesperrt
In der oberösterreichischen Gemeinde Marchtrenk ist ein Güterzug entgleist. Die Westbahnstrecke ist vorerst gesperrt. Die Einsatzkräfte sind vor Ort. Über Personenschäden ist bisher, nach Angaben der ÖBB, nichts bekannt. Betroffen sind auch drei Kesselwaggons. Es werde nun vor allem einmal geprüft, was sich in diesen Waggons befindet, heißt es bei den ÖBB.
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/gueterzug-westbahnstrecke-146122576
Die Nightjets fahren in der kommenden Nacht nicht, in einigen Bahnhöfen gibt es Übernachtungszüge.
Pensionist von Güterzug überrollt
Am Freitagnachmittag wurde ein 74-Jähriger beim unerlaubten Überqueren der Bahngleise auf dem Bahnhof Weyer (Bezirk Steyr-Land) von einem Zug erfasst und überrollt. Der Mann erlitt dabei schwerste Verletzungen.
Laut Polizei wartete im Bahnhof ein Leercontainerzug auf seine Freigabe zur Weiterfahrt. Um auf die gegenüberliegende Seite der Gleise zu gelangen, kletterte der 74-Jährige zwischen zwei Waggons durch, was eigentlich streng verboten ist.
Langer Zug: Lokführer bemerkte nichts
In diesem Moment setzte sich der Güterzug in Bewegung, erfasste den Pensionisten und überfuhr ihn. Aufgrund der Länge des Zuges konnte der Lokführer keine Angaben zum Vorfall machen, er hatte den tragischen Zwischenfall gar nicht bemerkt.
Unfallzeugen leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten die Einsatzkräfte. Der schwer verletzte 74-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Amstetten geflogen.
Quelle: https://ooe.orf.at/stories/3253828/
Update 6 (20.07.2024 11:05) Streckenunterbrechung: Feldkirchen in Ktn Bahnhof und Steindorf/Ossiacher See Bahnhs
Wegen der derzeitigen Witterung sind zwischen Feldkirchen in Ktn Bahnhof und Steindorf/Ossiacher See bis voraussichtlich 20.07.2024, 14:00 Uhr keine Fahrten möglich. Wir haben für Sie einen Schienenersatzverkehr zwischen Feldkirchen in Ktn Bahnhof und Villach Hbf eingerichtet. Planen Sie in diesem Bereich derzeit bis zu 20 Minuten mehr Reisezeit ein. Bitte beachten Sie, dass das Platzangebot begrenzt sein kann, und nutzen Sie daher nach Möglichkeit auch alternative Reisemöglichkeiten. Mobilitätseingeschränkten Reisenden, die für ihre Fahrt Unterstützung benötigen, wird dringend empfohlen, sich vor Reiseantritt mit dem ÖBB Kund:innenservice unter 05-1717-5 in Verbindung zu setzen, um eine barrierefreie Reisekette zu gewährleisten. Wir bitten um Entschuldigung.
Quelle: https://fahrplan.oebb.at/webapp/?dateB=20.07.2024&timeB=00:00:00&dateE=20.07.2024&timeE=23:59:00&start=1&#!P|HimSearch!H|396598
Karwendelbahn bis Montag außer Betrieb
Die Schäden an der Zugstrecke der Karwendelbahn sind nach Murenabgängen Montagabend beträchtlich, so die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Die Reparatur- und Aufräumarbeiten werden voraussichtlich bis Montag dauern, möglicherweise muss die Sperre länger aufrecht bleiben.
https://tirol.orf.at/stories/3268989/
In Sattendorf am Ossiacher See sind Dienstagabend zwei Züge seitlich zusammengestoßen. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Mehrere Feuerwehren aus den Bezirken Villach-Land, Villach und Feldkirchen befinden sich derzeit im Einsatz.
Laut ÖBB-Pressesprecherin Rosanna Zernatto-Peschel sind eine S-Bahn-Garnitur und ein Güterzug im Bereich des Bahnhofes in Sattendorf miteinander seitlich kollidiert. Der Lokführer der S-Bahn-Garnitur wurde im Führerraum eingeklemmt. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Im Zug befanden sich vier Fahrgäste. Zwei wurden leicht verletzt und zur Abklärung ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Auch der Lokführer des Güterzuges wurde leicht verletzt.
Der Unfallhergang ist noch unklar. Aktuell ist die Zugstrecke zwischen Villach und Feldkirchen gesperrt. Etwa 200 Einsatzkräfte sind an der Unglücksstelle.
https://kaernten.orf.at/stories/3273623/
Heute gab es wieder mal eine Bombendrohung diesmal wieder der Linzer Hbf.
https://ooe.orf.at/stories/3279511/
Eine Stellwerksstörung auf dem Bahnhof Wolkersdorf (Bezirk Mistelbach) hat Freitagfrüh für einen Ausfall sämtlicher Züge auf der Laaer Ostbahn zwischen Gerasdorf (Bezirk Korneuburg) und Neubau-Kreuzstetten (Bezirk Mistelbach) gesorgt. Tausende Pendler waren betroffen.
https://noe.orf.at/stories/3284178/
Video eines entgleisten Stadler KISS der ÖBB, VUZ Velim 2025:
https://m.youtube.com/watch?v=WG_0Z6R6x_w (https://m.youtube.com/watch?v=WG_0Z6R6x_w)
Auweh schon das zweite Unglück mit diesen Fahrzeugen.
Ticket aufgehoben: Frau von Zug erfasst
Am Montagabend ist eine 67-jährige Frau im Bahnhof Klagenfurt-Lend von einem Güterzug erfasst worden. Sie wollte ihr Ticket aufheben, das auf die Gleise gefallen war, und war nicht schnell genug wieder auf dem Bahnsteig. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 18.20 Uhr ereignete sich in Klagenfurt auf der Bahnstrecke Südbahn in der Haltestelle Klagenfurt-Lend ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 67-jährige Frau wollte ein auf die Gleise gefallenes Zugticket holen und stieg deshalb vom Bahnsteig hinunter.
Auf Bahnsteig geschleudert
Als die Frau dann beim Hinaufklettern auf dem Bahnsteig saß und ihre Füße noch vom Bahnsteig hinunterhingen, näherte sich ein durchfahrender Güterzug und erfasste sie. Die 67-Jährige wurde vom Zug auf den Bahnsteig zurückgeschleudert und blieb dort liegen. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Klagenfurt gebracht.
Quelle: https://kaernten.orf.at/stories/3293667/
Bei einem Zugunfall sind Montagnachmittag in Lambach (Wels-Land) drei Zuginsassen verletzt worden, einer davon schwer. Laut ersten Informationen soll die Garnitur gegen einen Prellbock gefahren sein.
https://ooe.orf.at/stories/3305991/
Der Triebwagen 20.111 wird wohl ausgemustert und als Ersatzteilspender dienen.
Zitat von: TW 581 am 19 05, 2025, 23:50Der Triebwagen 20.111 wird wohl ausgemustert und als Ersatzteilspender dienen.
Warum kann das so einfach behauptet werden? Gibt es dazu offizielle Aussagen ?
Zitat von: Hilde B. am 20 05, 2025, 07:53Warum kann das so einfach behauptet werden? Gibt es dazu offizielle Aussagen ?
"wird wohl" zeigt, dass dies eine Vermutung von TW 581 ist. - Also keine Behauptung!
Zitat von: Hilde B. am 20 05, 2025, 07:53Warum kann das so einfach behauptet werden? Gibt es dazu offizielle Aussagen ?
Natürlich gibt es eine öffentliche Aussage dazu: Die LPD OÖ.
Zitat von: Ch. Wagner am 20 05, 2025, 08:45Natürlich gibt es eine öffentliche Aussage dazu: Die LPD OÖ.
Eigentlich ging es um diese Aussage in Antwort #43:
Zitat von: TW 581 am Gestern um 23:50
Der Triebwagen 20.111 wird wohl ausgemustert und als Ersatzteilspender dienen.
Warum kann das so einfach behauptet werden? Gibt es dazu offizielle Aussagen ?Ich glaube kaum, daß die LPD OÖ über die weitere Nutzung des Fahrzeuges eine Stellungnahme abgegeben hat. Die hat lediglich den Unfall aufgenommen!
Zitat von: Vitus am 20 05, 2025, 09:18Eigentlich ging es um diese Aussage:
Zitat von: TW 581 am Gestern um 23:50
Der Triebwagen 20.111 wird wohl ausgemustert und als Ersatzteilspender dienen.
Warum kann das so einfach behauptet werden? Gibt es dazu offizielle Aussagen ?
Ich glaube kaum, daß die LPD über den Zustand des Fahrzeuges eine Stellungnahme abgibt
Danke!
Liegt nicht in ihrer Kompetenz.
Scheinbar war ein Bremsversagen die Ursache.
https://ooe.orf.at/stories/3306054/
Zitat von: 5047er am 20 05, 2025, 10:11Scheinbar war ein Bremsversagen die Ursache.
https://ooe.orf.at/stories/3306054/
Davon abgesehen, dass man den Betroffenen nur gute und baldige Besserung wünschen kann, ist eine Besetzung von 4 Fahrgästen laut dem Artikel für einen Zug aber auch nicht wirklich viel.
hier noch weitere Bilder vom Unfall.
https://www.laumat.at/medienbericht/37899/?fbclid=IwY2xjawKYSkRleHRuA2FlbQIxMQABHueGZvXFur3xTFMacgA0ovxgLNZwTGgaXj8Kk3eF_eiML6JmR_7E_X7mJKVE_aem_y9jjAj0GfpkLpluaUA79DA
Angeblich wurden vor dem Unglück Unkrautvernichtungsmaßnahme gesetzt. Ob diese aber die Ursache sind kann derzeit nur spekuliert werden.
Zitat von: s_gelb am 20 05, 2025, 13:02Davon abgesehen, dass man den Betroffenen nur gute und baldige Besserung wünschen kann, ist eine Besetzung von 4 Fahrgästen laut dem Artikel für einen Zug aber auch nicht wirklich viel.
Könnte man doch gleich auf einen Bus umstellen? ;D
Ist wieder so ein Fall, wo man heutzutage sicher keine neue Bahnstrecke bauen würde, weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet. Es ist aber ganz was anderes, wenn die Infrastruktur bereits vorhanden ist und nur weitergenutzt wird.
Es fahren kleine, leichte Triebwagen, die günstig im Betrieb sind. Je nach Uhrzeit ist die Auslastung auch deutlich besser.
Dein Bahnbashing in immer mehr Threads ist in letzter Zeit schon recht störend und unpassend.
Dein Lieblingsverkehrsmittel Bus ist in der Fläche sehr gut und in manchen Bereichen deutlich sinnvoller als schienengebundener ÖV. Aber es gibt trotzdem genug Bereiche, wo die Bahn deutlich besser als ein Bus ist.
Zitat von: 510-015 am 21 05, 2025, 10:03Könnte man doch gleich auf einen Bus umstellen? ;D
Ist wieder so ein Fall, wo man heutzutage sicher keine neue Bahnstrecke bauen würde, weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet. Es ist aber ganz was anderes, wenn die Infrastruktur bereits vorhanden ist und nur weitergenutzt wird.
Es fahren kleine, leichte Triebwagen, die günstig im Betrieb sind. Je nach Uhrzeit ist die Auslastung auch deutlich besser.
Dein Bahnbashing in immer mehr Threads ist in letzter Zeit schon recht störend und unpassend.
Dein Lieblingsverkehrsmittel Bus ist in der Fläche sehr gut und in manchen Bereichen deutlich sinnvoller als schienengebundener ÖV. Aber es gibt trotzdem genug Bereiche, wo die Bahn deutlich besser als ein Bus ist.
Ich habe lediglich die Auslastung des Zuges festgehalten und kommentiert, dass das meiner persönlich Meinung nach nicht viel ist.
Ich weiß nicht, warum du bei meinen Beiträgen Bahnbashing hineininterpretierst - ich habe auch oft genug die Vorzüge der Eisenbahn als Massentransportmittel erwähnt und nutze sie auch gerne. Einzig ich sehe auch Vorzüge des Verkehrsmittel Bus in der Fläche und Region wie bereits argumentiert und dargelegt.
https://ooe.orf.at/stories/3307606/
Sieht verdächtig nach "fester Bremse" etc. aus.
Hier gibt's viele Bilder von diesem unnötigen Unglück.
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wartberg-zug-geriet-auf-der-phyrnbahnstrecke-in-brand;art4,4056248,C::wartberg-zug-geriet-auf-der-phyrnbahnstrecke-in-brand;cme231094,3312639
Kleinkind in Eferding auf EK durch Zug getötet:
https://ooe.orf.at/stories/3308034/
Ein Gleisschaden sorgt heute für Einschränkungen beim Zugbetrieb auf der Wiener Stammstrecke:
https://wien.orf.at/stories/3308229/
Heute kam wieder ein Kind auf der Mühlkreisbahn ums Leben.
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/19767085/wieder-wurde-ein-kind-in-oberoesterreich-von-einem-zug-erfasst
Frau fiel in Lochau/Vbg vom Bahnsteig auf Gleis vor einem Zug - leichte Verletzungen:
https://vorarlberg.orf.at/stories/3310375/
Mann springt auf fahrenden Zug
Am Linzer Hauptbahnhof kam es am Freitagabend zu einem schweren Unfall. Ein 65-jähriger Mann geriet unter einen Zug, der Richtung Kirchdorf an der Krems unterwegs war. Der Mann war ansprechbar, jedoch schwer verletzt und wurde umgehend medizinisch versorgt.
https://ooe.orf.at/stories/3315130/
Zitat von: TW 529 am 26 07, 2025, 08:25Mann springt auf fahrenden Zug
Am Linzer Hauptbahnhof kam es am Freitagabend zu einem schweren Unfall. Ein 65-jähriger Mann geriet unter einen Zug, der Richtung Kirchdorf an der Krems unterwegs war. Der Mann war ansprechbar, jedoch schwer verletzt und wurde umgehend medizinisch versorgt.
https://ooe.orf.at/stories/3315130/
Alter schützt vor......
ICE defekt: Passagiere mussten in Tunnel raus
Zu einem Großeinsatz der Blaulichtorganisationen ist es Samstagnachmittag vor den Toren Wiens gekommen. Weil ein ICE der Deutschen Bahn wegen eines technischen Problems im Eisenbahntunnel Knoten Hadersdorf stehen blieb, mussten die rund 400 Passagiere und Passagierinnen im Tunnel aussteigen.
Wie ein Sprecher der ÖBB bestätigte, blieb um 13.30 der ICE, der nach Hamburg unterwegs war, aufgrund einer technischen Störung nach der Station Wien-Meidling im Eisenbahntunnel Knoten Hadersdorf stehen. Da ein Abschleppen technisch nicht möglich war, wurde zunächst entschieden, die Passagiere im Tunnel in einen Ersatzzug umsteigen zu lassen.
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und um weitere Verzögerungen zu vermeiden, wurde davon am späteren Abend abgegangen. ,,Aktuell bringen wir in enger Absprache mit den ÖBB die Personen über Notausstiege ins Freie", teilte ein Sprecher der Wiener Berufsfeuerwehr nach 19.00 Uhr mit.
Kurz vor 20.00 Uhr waren die Evakuierungsmaßnahmen abgeschlossen, gaben die ÖBB bekannt. Mit Bussen der Wiener Linien wurden die Personen von Hadersdorf ins Stadtgebiet zurückgebracht. Dort sollte dann über Weitertransportmöglichkeiten entschieden werden.
Einzelne Fahrgäste irrten durch Tunnel
Dem ÖBB-Sprecher zufolge waren zunächst rund 400 Passagiere in Absprache und mit Unterstützung der Blaulichtorganisationen aus dem stromlos stehen gebliebenen Zug gebracht und in einen bereitgestellten Ersatzzug umgeleitet worden. Einzelne Personen hätten diese Ersatzgarnitur dann allerdings entgegen ausdrücklicher Anweisungen verlassen, sich von den Zugsgarnituren wegbewegt und seien im Tunnel verschwunden. Das machte aus Sicherheitsgründen eine neuerliche Notabschaltung des Stroms nötig.
,,Der Tunnel muss nun auf Personen abgesucht werden", erläuterte der ÖBB-Sprecher. Dazu würden von beiden Seiten Begehungen stattfinden. Bevor nicht gewährleistet ist, dass sich kein Mensch mehr im Tunnel befindet, könne die Strecke nicht freigegeben werden.
Teils stockdunkel und keine Klimaanlage
Medienberichten zufolge soll es im defekten Zug teilweise stockdunkel gewesen sein, der Ausfall der Klimaanlage soll für einige Fahrgäste, die bei geschlossenen Türen stundenlang festsaßen, eine belastende Situation dargestellt haben.
Die Feuerwehr unterstützte die ÖBB mit insgesamt 20 Fahrzeugen und 80 Einsatzkräften. Die Wiener Berufsrettung war mit einer mobilen Leitstelle, einem mobilen Evakuierungsbus, vier Rettungsfahrzeugen und 20 Rettungskräften am Einsatz beteiligt. Zwei Fahrgäste mussten ambulant betreut werden.
Erhebliche Verspätungen im Zugsverkehr
Der ICE 90 ,,Donauwalzer" war planmäßig um 13.13 Uhr vom Hauptbahnhof abgefahren. Wenige Minuten nach dem Halt in der Station Wien-Meidling blieb er im Tunnel stehen. Infolge der Notfallmaßnahmen werden die Fernverkehrszüge bis auf Weiteres über Rekawinkel umgeleitet, das führt zu erheblichen Verspätungen.
Der Zugsverkehr zwischen Wien-Meidling und Tullnerfeld wurde vorerst eingestellt, auch einzelne Zugsausfälle sind zu erwarten. Die ÖBB appellierten an Kundinnen und Kunden, sich online bzw. über Lautsprecherdurchsagen und Monitoranzeigen auf dem Bahnsteig zu informieren.
Quelle: https://wien.orf.at/stories/3315211/
Ist noch bis 1:00 Uhr gesperrt!
Seit ca 20:00 Uhr ist die Westbahnstrecke im Bereich St. Pölten wegen Emil im Gleisberiech unterbrochen.
FV und WB sowie CJX Umleitung über die Güterzugumfahrung St Pölten, Ersatzhalte Pöchlarn und Tullnerfeld.
Neuhofen an der Krems - Frau bei Zugunfall schwer verletzt:
https://ooe.orf.at/stories/3323279/
Mir scheint soetwas kommt auch immer häufiger vor.
Traurig.
https://www.salzburg24.at/news/salzburg/flachgau/bus-rutscht-in-bergheim-auf-lokalbahngleise-streckensperre-ab-anthering-art-308540
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/20429342/in-der-nacht-160-personen-aus-railjet-evakuiert
Auf dem Salzburger Hauptbahnhof ist es am Montag zu einem Zugchaos gekommen. Die Fahrgäste mussten bis zu drei Stunden lang ausharren. Grund für die Probleme war eine Stellwerkstörung.
https://salzburg.orf.at/stories/3335763/
Quelle:ÖBB
Betroffen ist vor allem die Alpennordseite, das Wiener Becken und inneralpine Täler.
Ein kurioser Vorfall gestern in Vorarlberg. Zum Glück ohne dramatische Folgen: https://vorarlberg.orf.at/stories/3337423/
Wirklich die Lokführerin? Nicht etwa der ZUB? Ich meine nur, warum sollte sie in dem Fall ihren Platz verlassen und einige Wagen nach hinten gehen, wenn dort ohnehin Personalvor Ort ist, welches nebenbei hierfür auch verantwortlich ist?
Zitat von: PeterWitt am 12 01, 2026, 21:04Wirklich die Lokführerin? Nicht etwa der ZUB? Ich meine nur, warum sollte sie in dem Fall ihren Platz verlassen und einige Wagen nach hinten gehen, wenn dort ohnehin Personalvor Ort ist, welches nebenbei hierfür auch verantwortlich ist?
Deine Vermutung wird schon richtig sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass aus der Zugführerin mangels Kenntnis der Redakteure im Artikel eine Lokführerin wurde.
Nein, es war eindeutig die Lokführerin, die dem ORF netterweise auch ein kleines Interview gegeben hat. In so einem Fall ist halt auch Teamwork gefragt.
https://on.orf.at/video/14307313/16015945/defekte-kaffeemaschine-loest-brandalarm-in-railjet-aus
Aufgrund einer Stellwerksstörung auf dem Bahnhof Heiligenstadt sind Samstagmittag drei Züge der ÖBB evakuiert worden. Betroffen waren 140 Personen. Bereits in der Früh war eine S-Bahn mit 150 Personen bei Wien-Mitte liegen geblieben, die Fahrgäste wurden durch einen Tunnel geleitet.
https://wien.orf.at/stories/3338140/
Im Linzer Industriegebiet ist Montagfrüh ein Güterzug entgleist. Laut Berufsfeuerwehr Linz kippten mehrere Waggons für Gefahrenguttransport um. Sie waren zwar leer, aber nicht gereinigt. Die Aufräumarbeiten werden den ganzen Tag andauern, erwarten die ÖBB.
https://ooe.orf.at/stories/3342115/
Aufgrund eines Rettungseinsatzes ist die Giselabahn zwischen Hallein und Golling-Abtenau momentan unterbrochen:
Update 2 (25.02.2026 14:59) Streckenunterbrechung: Hallein-Golling Abtenau
Wegen eines Rettungseinsatzes sind zwischen Hallein Bahnhof und Golling/Salzach-Abtenau Bahnhof voraussichtlich bis 16:00 Uhr keine Fahrten möglich. Die Fernverkehrszüge warten vorerst die Sperre ab. Für die S-Bahnen und den Regionalverkehr haben wir für Sie einen Schienenersatzverkehr zwischen Hallein Bahnhof und Golling/Salzach-Abtenau Bahnhof eingerichtet. Planen Sie in diesem Bereich derzeit bis zu 60 Minuten mehr Reisezeit ein.
Bitte beachten Sie, dass das Platzangebot begrenzt sein kann, und nutzen Sie daher nach Möglichkeit auch alternative Reisemöglichkeiten. Mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, die für ihre Fahrt Unterstützung benötigen, wird dringend empfohlen, sich vor Reiseantritt mit dem ÖBB Kund:innenservice unter 05-1717-5 in Verbindung zu setzen, um eine barrierefreie Reisekette zu gewährleisten.
Wir bitten um Entschuldigung.
Quelle: https://fahrplan.oebb.at/webapp/?dateB=25.02.2026&timeB=00:00:00&dateE=25.02.2026&timeE=23:59:00&start=1&#!P|HimSearch!H|970059
Muss man auch schaffen.. ::)
Ein 71-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit ist am Mittwochnachmittag mit seinem Pkw von der Krappfeld Straße (L83) abgekommen und fuhr noch mehrere hundert Meter auf Bahngleisen weiter, wo der Pkw dann hängenblieb. Ein Güterzug konnte durch eine Notbremsung gerade noch einen Zusammenstoß verhindern.
https://kaernten.orf.at/stories/3344460/
Im Bereich des Bahnhofs Tullnerfeld (Bezirk Tulln) hat am Freitagnachmittag ein Zug der Deutschen Bahn wegen eines technischen Gebrechens evakuiert werden müssen. Rund 500 Fahrgäste waren betroffen. Die Westbahnstrecke musste komplett gesperrt werden.
https://noe.orf.at/stories/3345741/
Ein Schwan neben den Gleisen der Westbahnstrecke nahe des Bahnhofs St. Pölten hat am Samstag nicht nur für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Auch der Bahnverkehr wurde kurz gestoppt, um den Schwan retten zu können.
https://noe.orf.at/stories/3345864/
Rund um Hütteldorf gibt es eine OL-Störung. WB kann nur bis St. Pölten verkehren. Laut Ö3 soll die Störung bis 12 Uhr behoben sein.
Auch zwischen Wörgl - Kufstein ist die Weststrecke wegen einer ÖL-Störung gesperrt.
ÖBB-Tauernstrecke am Wochenende gesperrt
Die ÖBB-Tauernstrecke zwischen Schwarzach-St. Veit und Böckstein (beide Pongau) ist am kommenden Wochenende komplett gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten an der Strecke, wie die Österreichischen Bundesbahnen mitteilten.
Die Bahnstrecke zwischen Schwarzach-St. Veit und Böckstein ist von Freitag, 23.00 Uhr, bis Montag, 5.30 Uhr, komplett gesperrt und es verkehren keine Züge. Für die Zeit wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Laut den ÖBB sind an der Strecke Wartungs-, Inspektions- und Erneuerungsmaßnahmen an zahlreichen Bauwerken nötig. Außerdem stehen Pflegearbeiten entlang der Strecke zur Sicherung des Schutzwaldes und der Böschungen am Plan.
https://salzburg.orf.at/stories/3346702/
Wegen des Funds einer Fliegerbombe beim Linzer Hbf. ist derzeit der Zugverkehr im Großraum Linz unterbrochen:
https://ooe.orf.at/stories/3348060/
EDIT 20:54. Die Bombe ist entschärft. Der Verkehr wurde wieder aufgenommen, es muss noch mit Verspätungen gerechnet werden.
Die Bahnstrecke zwischen Brenner und Innsbruck ist am Freitag gesperrt worden. Laut ÖBB ist ein Güterzug beim Verlassen des Bahnhofs Brenner teilweise entgleist. Für Bahnreisende wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Sperre soll voraussichtlich am Samstag im Laufe des Tages aufgehoben werden.
https://tirol.orf.at/stories/3348679/
Brand im Mürztal
https://share.google/JmpdCvq48hx6WS5zF
Das war innerhalb der "grünen Mark". Dank der Trockenheit.
Heillos überfüllt war heute Nachmittag ein Railjet der ÖBB, der von Wien nach Zürich unterwegs war. Die Polizei musste Dutzende Passagiere und Passagierinnen mit mehr oder weniger Nachdruck aus dem Zug bitten. Dieser konnte schließlich mit Verspätung abfahren.
https://wien.orf.at/stories/3352359/
Zitat von: TW 529 am 30 04, 2026, 17:08Heillos überfüllt war heute Nachmittag ein Railjet der ÖBB, der von Wien nach Zürich unterwegs war. Die Polizei musste Dutzende Passagiere und Passagierinnen mit mehr oder weniger Nachdruck aus dem Zug bitten. Dieser konnte schließlich mit Verspätung abfahren.
https://wien.orf.at/stories/3352359/
Die Züge der ÖBB sind sichtlich sehr beliebt.
Zitat von: s_gelb am 30 04, 2026, 17:23Die Züge der ÖBB sind sichtlich sehr beliebt.
Die ÖBB stellt offensichtlich zu wenig Kapazität zur Verfügung.
Heute ist Donnerstag und morgen ist 1. Mai, da sind die Züge sowieso meistens noch voller.
Zitat von: danihak am 30 04, 2026, 17:33Die ÖBB stellt offensichtlich zu wenig Kapazität zur Verfügung.
Zwischen 13 und 15 Uhr von Wien Richtung Westen (nur FV):
2 RJX mit je Railjet in Doppelgarnitur
2 IC mit je einer Dosto-Garnitur
1 ICE in Doppelgarnitur
1 IC mit klassischer FV-Garnitur
1 D-Zug in klassischer FV-Garnitur
Insgesamt also ziemlich viel Angebot würde ich sagen. Aber ja - anscheinend kann selbst mit diesem Angebot der Run auf die Züge der ÖBB zu Spitzenzeiten - wie es hier der Fall war - nicht ganz abgedeckt werden.
Das war immer schon so nicht nur heute.
Die ÖBB warnen auch vor solchen Tagen, und ersuchen um Sitzplatzreservierung.
Übrigens auf den Straßen auch viel Verkehrsaufkommen.
Berichtet hier ein Käseblatt darüber und forderten deren Kapazitätssteigerung?
Ist halt ein Starkreisetag, muss man mehr Zeit einplanen. ::)
Und was ist mit der so oft geforderten Eigenverantwortung der Menschen?
Und jetzt nehmen wir an, der Schaffner/Zugcheft läßt das zu und es kommt zu einem Zwischenfall, wer ist der Deppate: Eben diese.
Die ÖBB müssten sich mal (noch mehr) à la SBB bewegen - vielleicht nur nicht unbedingt Bombardier. Interessant, dass sich die Japaner vom Doppelstock verabschiedet haben aber die fahren ja alle 3 Minuten.
Die SBB verwenden sehr viele Doppelstockgarnituren. Sie sind nur von den Stock-Wankkompositionen abgekommen.
Genau das meinte ich.
Zitat von: scheurin am 30 04, 2026, 19:10Interessant, dass sich die Japaner vom Doppelstock verabschiedet haben aber die fahren ja alle 3 Minuten.
Da habe ich zufällig Informationen:
Neben einigen anderen Gründen, die auch für uns gelten könnte, hatten die Japaner die Entscheidung auch deshalb getroffen, weil Doppelstockzüge einen höheren Schwerpunkt haben. Die E4 waren damals deshalb extra mit einer Bauart, die den Schwerpunkt nach unten setzt, gebaut worden, was sie schwerer und ineffizienter gemacht hatte. Hier geht es um die Sicherheit bei Schienenverwerfungen auf Grund von seismischer Aktivität. Für die Japaner ist Sicherheit in Erdbebenfällen bekannter Weise ein sehr hohes Gut.
Auch sehr Japan-Spezifisch: Die engen Tunnelquerschnitte in Japan und die höhere Front von Doppelstockzügen sind ein weiteres Problem, weshalb man Doppelstock-Baureihen nicht so schnell fahren kann oder man die Tunnel ertüchtigen müsste, weil zu hohe Drücke entstünden. Eine Anpassung auf >250km/h war mit dem E4 nicht mehr möglich.
Edit: Hatte noch vergessen, dass sie auch bzgl. der Ein-/Ausstiegszeiten nicht zufrieden waren. Das Land hat eine mittlerweile überalte Bevölkerung und die Treppen in den Zügen haben zu Verspätungen geführt. Hier gab es auch immer wieder Beschwerden gegen JR East (man darf nicht vergessen, dass der Jōetsu-Shinkansen der einzige mit regulären Doppelstöckern war, weshalb die Bevölkerung hier immer wieder Vergleiche gezogen hat). Das war aber nicht der Hauptgrund.
Also alles in allem, lief das nicht rund für JR East; weder betrieblich, noch bzgl. Zukunftssicherheit - und auch die Beliebtheit war nicht so hoch.
Ich hoffe, ich konnte helfen.
Zitat von: danihak am 30 04, 2026, 17:33Die ÖBB stellt offensichtlich zu wenig Kapazität zur Verfügung.
Laut Scotty fuhr der Zug gestern mit verringerter Kapazität. Ich nehme an, mit Einfach- statt Doppelgarnitur.
https://wien.orf.at/stories/3352433/
....anscheinend keine Doppeltraktion....
Stundenlange Wartezeiten im Nordosten Niederösterreichs:
https://noe.orf.at/stories/3352678/
Zitat von: Martin am 04 05, 2026, 08:33Stundenlange Wartezeiten im Nordosten Niederösterreichs:
https://noe.orf.at/stories/3352678/
Dafür gibt es Dieselloks! Wieso kann man keine bei solchen Störungen einsetzen?
In Ljubliana hat zB während den ganzen Wochenende der Verkehr zwischen Österreich und Zagreb aufgrund von Bauarbeiten so erfolgt: Oberleitung war vorübergehend ausgeschaltet, und Dieselloks haben die Züge durch den Bahnhof geschleppt! In Tschechien ist mir auch einmal so was passiert. Wieso kann man das in den Westlichen Länder nicht mehr machen??
Naja wenn die Oberleitung beschädigt war, wird man das eine verfügbare Gleis probably genutzt haben um einen Reperaturwagen heran zu karren. Der wird wrsl eh mit Diesel (bzw Akku) gefahren sein ☕
Zitat von: Franz312 am 04 05, 2026, 09:44Dafür gibt es Dieselloks! Wieso kann man keine bei solchen Störungen einsetzen?
In Ljubliana hat zB während den ganzen Wochenende der Verkehr zwischen Österreich und Zagreb aufgrund von Bauarbeiten so erfolgt: Oberleitung war vorübergehend ausgeschaltet, und Dieselloks haben die Züge durch den Bahnhof geschleppt! In Tschechien ist mir auch einmal so was passiert. Wieso kann man das in den Westlichen Länder nicht mehr machen??
Steht doch eh im Artikel?
ZitatLaut den ÖBB führte ein Oberleitungsschaden, der gegen 12.40 Uhr zwischen Gänserndorf und Angern an der March auftrat, zum Ausfall der Strecke. Auslöser sei ein Defekt am Stromabnehmer eines Zuges gewesen, wodurch die Oberleitung beschädigt worden sei, hieß es. Der Vorfall ereignete sich in einem Bereich, in dem aufgrund von Bauarbeiten derzeit eingleisiger Betrieb herrscht. ,,Dadurch war ein Ausweichen für nachfolgende Züge nicht möglich, weshalb der Zugverkehr in diesem Abschnitt vorübergehend eingestellt werden musste", betonten die ÖBB.
Ein Gleis ist gesperrt, weil gebaut wird, das andere, weil dort ein defekter Zug steht. Ist dieser weg, muss auch noch die Oberleitung repariert werden. Eine Diesellok kann hilfreich sein, aber sie kann sich kein drittes Gleis selbst bauen.
Dieselloks kann man organisieren, wenn die Abschaltung der Oberleitung geplant ist.
Wenn etwas akut auftritt, wird das sehr schwer genug Dieselloks aufzutreiben und in dem Fall hätte das eh auch nix gebracht.
Wenn beide Gleise gesperrt sind hilft dir die Diesellok auch wenig. Um 20:05 Uhr war die Störung eh behoben.
Auf dem Salzburger Hauptbahnhof ist am Montag aus einem Güterwaggon eine brennbare Chemikalie ausgetreten. Berufsfeuerwehr, Polizei und Rettung sind seit dem Nachmittag im Großeinsatz. Zwischenzeitlich wurde der Hauptbahnhof wegen der brennbaren Chemikalie gegen 17.30 Uhr komplett gesperrt. Um 19.00 Uhr konnte der Bahnverkehr wieder aufgenommen werden.
https://salzburg.orf.at/stories/3352805/
Wegen einer überhitzten und rauchenden Bremse haben Rettungskräfte Sonntagfrüh einen ÖBB-Nighjet auf der Strecke Salzburg-München geräumt. Der Nachtzug musste im Bahnhof Traunstein (Bayern) anhalten. Mehr 200 Fahrgäste wurden aus dem Zug geholt und vorübergehend in eine Turnhalle gebracht.
https://salzburg.orf.at/stories/3354521/
Zitat von: Ragnitztal am 26 07, 2025, 23:14ICE defekt: Passagiere mussten in Tunnel raus
Zu einem Großeinsatz der Blaulichtorganisationen ist es Samstagnachmittag vor den Toren Wiens gekommen. Weil ein ICE der Deutschen Bahn wegen eines technischen Problems im Eisenbahntunnel Knoten Hadersdorf stehen blieb, mussten die rund 400 Passagiere und Passagierinnen im Tunnel aussteigen.
Wie ein Sprecher der ÖBB bestätigte, blieb um 13.30 der ICE, der nach Hamburg unterwegs war, aufgrund einer technischen Störung nach der Station Wien-Meidling im Eisenbahntunnel Knoten Hadersdorf stehen. Da ein Abschleppen technisch nicht möglich war, wurde zunächst entschieden, die Passagiere im Tunnel in einen Ersatzzug umsteigen zu lassen.
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und um weitere Verzögerungen zu vermeiden, wurde davon am späteren Abend abgegangen. ,,Aktuell bringen wir in enger Absprache mit den ÖBB die Personen über Notausstiege ins Freie", teilte ein Sprecher der Wiener Berufsfeuerwehr nach 19.00 Uhr mit.
Kurz vor 20.00 Uhr waren die Evakuierungsmaßnahmen abgeschlossen, gaben die ÖBB bekannt. Mit Bussen der Wiener Linien wurden die Personen von Hadersdorf ins Stadtgebiet zurückgebracht. Dort sollte dann über Weitertransportmöglichkeiten entschieden werden.
Einzelne Fahrgäste irrten durch Tunnel
Dem ÖBB-Sprecher zufolge waren zunächst rund 400 Passagiere in Absprache und mit Unterstützung der Blaulichtorganisationen aus dem stromlos stehen gebliebenen Zug gebracht und in einen bereitgestellten Ersatzzug umgeleitet worden. Einzelne Personen hätten diese Ersatzgarnitur dann allerdings entgegen ausdrücklicher Anweisungen verlassen, sich von den Zugsgarnituren wegbewegt und seien im Tunnel verschwunden. Das machte aus Sicherheitsgründen eine neuerliche Notabschaltung des Stroms nötig.
,,Der Tunnel muss nun auf Personen abgesucht werden", erläuterte der ÖBB-Sprecher. Dazu würden von beiden Seiten Begehungen stattfinden. Bevor nicht gewährleistet ist, dass sich kein Mensch mehr im Tunnel befindet, könne die Strecke nicht freigegeben werden.
Teils stockdunkel und keine Klimaanlage
Medienberichten zufolge soll es im defekten Zug teilweise stockdunkel gewesen sein, der Ausfall der Klimaanlage soll für einige Fahrgäste, die bei geschlossenen Türen stundenlang festsaßen, eine belastende Situation dargestellt haben.
Die Feuerwehr unterstützte die ÖBB mit insgesamt 20 Fahrzeugen und 80 Einsatzkräften. Die Wiener Berufsrettung war mit einer mobilen Leitstelle, einem mobilen Evakuierungsbus, vier Rettungsfahrzeugen und 20 Rettungskräften am Einsatz beteiligt. Zwei Fahrgäste mussten ambulant betreut werden.
Erhebliche Verspätungen im Zugsverkehr
Der ICE 90 ,,Donauwalzer" war planmäßig um 13.13 Uhr vom Hauptbahnhof abgefahren. Wenige Minuten nach dem Halt in der Station Wien-Meidling blieb er im Tunnel stehen. Infolge der Notfallmaßnahmen werden die Fernverkehrszüge bis auf Weiteres über Rekawinkel umgeleitet, das führt zu erheblichen Verspätungen.
Der Zugsverkehr zwischen Wien-Meidling und Tullnerfeld wurde vorerst eingestellt, auch einzelne Zugsausfälle sind zu erwarten. Die ÖBB appellierten an Kundinnen und Kunden, sich online bzw. über Lautsprecherdurchsagen und Monitoranzeigen auf dem Bahnsteig zu informieren.
Quelle: https://wien.orf.at/stories/3315211/
Dem ORF liegen erste Untersuchungsergebnisse zu einem Bahnvorfall vor rund zehn Monaten vor. Ein ICE war in einem Tunnel westlich von Wien stehengeblieben. Es dauerte mehr als sieben Stunden, rund 400 Passagiere aus dem Tunnel zu bringen. Der Bericht deckt nun Mängel auf.
https://wien.orf.at/stories/3355289/
Zitat von: TW 529 am 21 05, 2026, 21:21Ein ICE war in einem Tunnel westlich von Wien stehengeblieben. Es dauerte mehr als sieben Stunden, rund 400 Passagiere aus dem Tunnel zu bringen. Der Bericht deckt nun Mängel auf.
,,Mängel"? Niedlich diese Verharmlosung!
Bleibt nur zu hoffen, dass die Einsatzpläne nun auch für solche Szenarien angepasst wurden und auch regelmäßig beübt werden.
Denn auch wenn es unwahrscheinlich ist, aber was wäre, wenn in beiden Röhren zeitgleich Züge fahruntüchtig hängen bleiben? Will man die vielen Kilometer stets zu Fuß in den Tunnel gehen?
Heranfahren bis zum fahruntüchtigen Zug muss immer möglich sein!
Zum Glück ist keine Massenpanik ausgebrochen, sonst hätte es auch zum zweiten Kaprun werden können.
Die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes hat diesen Vorfall nicht untersucht.
Und offensichtlich waren Passagiere unerlaubterweise im Tunnel unterwegs, daher war auch eine Zufahrt nicht durchführbar.
Und "erste Untersuchungsergebnisse" ohne Stellungnahme der ÖBB sind irrelevant, vorallem wenn die Autoren verschwiegen werde.
Zitat von: Ch. Wagner am 24 05, 2026, 09:44Die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes hat diesen Vorfall nicht untersucht.
Und offensichtlich waren Passagiere unerlaubterweise im Tunnel unterwegs, daher war auch eine Zufahrt nicht durchführbar.
Und "erste Untersuchungsergebnisse" ohne Stellungnahme der ÖBB sind irrelevant, vorallem wenn die Autoren verschwiegen werde.
Zu welchem Zeitpunkt genau waren die Personen im Tunnel unterwegs? Woher willst du wissen, zu welchem Zeitpunkt eine Zufahrt nicht möglich war? (Die Personen waren sicher nicht ab Beginn des Vorfalls bis zum Ende durchgehend im Tunnel.)
Das sind einfach unseriöse Behauptungen deinerseits!
Das mit den Personen im Tunnel war glaub ich auch am Tag schon in der Kommunikation der ÖBB. Aber wie 510-015 schreibt, muss man schon auch hinterfragen wann und warum Personen im Tunnel waren.
Wenn die Evaluierungspläne da gut funktionieren, reduziert das die Chance für sowas schon extrem. Natürlich kann man immer einzelne "Spezialisten" haben, die auf dumme Ideen kommen. Aber in dem Fall ist schon deutlich mehr schief gegangen, und das gehört verbessert.
Zitat von: Ch. Wagner am 24 05, 2026, 09:44Die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes hat diesen Vorfall nicht untersucht.
Wer ist denn sonst für Untersuchungen bei Unfällen im Schienenverkehr verantwortlich?
Zitat von: 510-015 am 24 05, 2026, 12:52Das sind einfach unseriöse Behauptungen deinerseits!
Das steht in den "ersten Untersuchungsergebnissen". Möglicherweise hast du eine Leseschwäche, aber beschimpfen geht ja bei dir immer.
Zitat von: Bahnane am 24 05, 2026, 23:57Wer ist denn sonst für Untersuchungen bei Unfällen im Schienenverkehr verantwortlich?
Streng genommen war es kein Unfall.
Das könnte die Sektion IV, Abt. E4 des BMIMI sein.
Zitat von: Ch. Wagner am 25 05, 2026, 09:16Das steht in den "ersten Untersuchungsergebnissen". Möglicherweise hast du eine Leseschwäche, aber beschimpfen geht ja bei dir immer.
Wo war hier eine Beschimpfung?
Und es steht eben nicht in der Form dort, wie du es behauptest. (Wer hat hier die Leseschwäche?)
ABER: Du kannst mir natürlich gerne die entsprechenden Textstellen hier zeigen/zitieren.
Zitat von: Ch. Wagner am 25 05, 2026, 09:20Streng genommen war es kein Unfall.
Das könnte die Sektion IV, Abt. E4 des BMIMI sein.
Mein Fehler, es war eine Störung. Aber auch für diese Untersuchungen ist gemäß UUG 2005 die SUB zuständig.
In der aktuellen Fassung ist im 2. Abschnitt ist im § 5, Abs. 8 und 9 die Störung festgelegt. Demnach bestand für die SUB kein Grund zur Prüfung.
Ich empfehle das Gesetz auch zu Ende zu lesen, konkret §9 Abs. 2. Vorfälle sind dann zu untersuchen, wenn zu erwarten ist, dass eine Sicherheitsuntersuchung neue Erkenntnisse zur Vermeidung künftiger Vorfälle bringt.
Zitat von: Bahnane am 26 05, 2026, 09:10Ich empfehle das Gesetz auch zu Ende zu lesen, konkret §9 Abs. 2. Vorfälle sind dann zu untersuchen, wenn zu erwarten ist, dass eine Sicherheitsuntersuchung neue Erkenntnisse zur Vermeidung künftiger Vorfälle bringt.
Offensichtlich war die SUB anderer Meinung wie du.
Ein Blitzeinschlag hat den Innsbrucker Hauptbahnhof gegen Mittag komplett lahmgelegt. Wegen einer Störung am Stellwerk konnten zwischen den Bahnhöfen Völs und Hall in Tirol vorerst keine Züge fahren.
https://tirol.orf.at/stories/3355941/
Zitat von: Ch. Wagner am 26 05, 2026, 10:02Offensichtlich war die SUB anderer Meinung wie du.
Das werden wir erst sehen, wenn der Zwischenbericht spätestens ein Jahr nach dem Ereignis erscheint, oder eben auch nicht.
Vogel legte Zugsverkehr bei St. Pölten lahm:
https://noe.orf.at/stories/3356502/
1144 066 fing Feuer.
https://www.laumat.at/medienbericht/41255/
Auf der Bahnstrecke zwischen Velden und Föderlach ist es Donnerstagmittag zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Nach ersten Informationen rollte das unbesetzte Auto auf die Schienen, als gerade der Zug kam. Verletzt wurde niemand.
https://kaernten.orf.at/stories/3359036/
Zitat von: TW 529 am 18 06, 2026, 17:18Auf der Bahnstrecke zwischen Velden und Föderlach ist es Donnerstagmittag zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Nach ersten Informationen rollte das unbesetzte Auto auf die Schienen, als gerade der Zug kam. Verletzt wurde niemand.
https://kaernten.orf.at/stories/3359036/
Mit 79 am Steuer... Sollte man ausführliche medizinische Untersuchungen machen, bevor man das erlaube!
Zitat von: TW 529 am 18 06, 2026, 17:18Auf der Bahnstrecke zwischen Velden und Föderlach ist es Donnerstagmittag zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Nach ersten Informationen rollte das unbesetzte Auto auf die Schienen, als gerade der Zug kam. Verletzt wurde niemand.
https://kaernten.orf.at/stories/3359036/
Wenn man den Bahnsteig als Einbahnstraße verwechselt, sollte man am besten freiwillig den Führerschein abgeben. ::)
https://kaernten.orf.at/stories/3359159/
Zitat von: TW 529 am 19 06, 2026, 22:10Wenn man den Bahnsteig als Einbahnstraße verwechselt, sollte man am besten freiwillig den Führerschein abgeben. ::)
https://kaernten.orf.at/stories/3359159/
Es ist doch eine Einbahn-Straße, oder nicht? An dieser Straße fährt die Bahn nur an einer Seite... ::)
Aber: das ist ja nicht zum ersten Mal, dass dort in der Gegend ein PKW am Bahnsteig geladet ist, ich frage mich, wie es dort mit der Fahrschule so aussieht...