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Thema: Plabutsch-Seilbahn (12211-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema - Thema abgeleitet von Alles zur Mur-Seilbahn

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  • PeterWitt
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #90
1. Die Endstation hätte nicht´s mit der Plabutsch-Seilbahn zu tun (gut dies wäre nicht so tragisch ...),
2. 445 Eigentümer wären als betroffene Grundeigentümer betroffen. Hätte man vor Jahrzehnten (25 oder 30 Jahre) bauen müssen. Jetzt ist dies (leider) nicht mehr durchführbar.

Es käme als "größere" Lösung nur mehr ein "Ringschluss" (vom 1er zum 6/16er) über die Göstinger-Straße - Peter-Tunner-Gasse in Frage...
Der Ringschluss wäre vermutlich die billigste und mitunter auch sinnvollste Lösung.  Anderenfalls könnte man auch den 6/16er über Göstingerstraße/Blümelstraße/Algersdorfer Straße wenden lassen, somit wäre auch das Hochhaus mit angrenzender Siedlung UND die Seilbahn (blau) angeschlossen.
In diesem Falle würde ich aber die Straßenbahn (rot) ev. über Plabutscherstraße/Anton Gerstl Straße/Göstinger Straße führen, dann wäre auch eine Vorleistung für eine etwaige Linie nach Gösting (schwarz) erbracht und zusätzliches Gebiet erschlossen. Ein Ringschluss mit 1 (Verlegung der Endstation zur Blümelstraße) würde sich dennoch anbieten.
  • Zuletzt geändert: Januar 09, 2019, 21:07:31 von PeterWitt

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #91
Ich würde die Bim durch die Peter-Tunner-Gasse verkehren lassen, weil dort die Bebauung viel dichter ist als auf der aufgezeichneten Variante.
GLG
Martin

  • PeterWitt
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #92
Ich würde die Bim durch die Peter-Tunner-Gasse verkehren lassen, weil dort die Bebauung viel dichter ist als auf der aufgezeichneten Variante.
Jein, weil da wäre wohl zwischen der Haltestelle Peter Tunner Gasse (bzw. Buwog-Siedlung) und Smart City keine extra Station drinnen, somit ohne Relevanz, es sind ja bloß 300m zwischen Waagner-Biro und Alter Poststraße.
Die andere Variante wäre eben eine Vorleistung für eine Gösting-Linie und würde die Wohnsiedlung beim Hotel Bokan anschließen, zudem vom Hauptverkehrsstrom mit Stau entkoppelt sein.

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team

  • Andreas
  • Moderator
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #94
Für heute hat die Stadtregierung außerplanmäßig eine Pressekonferenz einberufen:

https://mobil.krone.at/1863021

So neben bei, die Mindestvorlaufzeit von 10 Jahren für Straßenbahnprojekte lese ich in diesem Artikel auch zum ersten mal, davon hätte ich noch nirgends gehört, natürlich muss man für eine Straßenbahn länger ausführlich planen, aber keine 10 Jahre?
mfG
Andreas

Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #95

Für heute hat die Stadtregierung außerplanmäßig eine Pressekonferenz einberufen:
https://mobil.krone.at/1863021
Finde ich gut, dass die beiden endlich mal erkannt haben, dass das Thema den Bürgern am Herzen liegt. Schade nur, dass dennoch in vielen anderen Bereichen einfach "drüber gefahren wird" (z.B. mit der Augartenbucht). 

Zitat:
Zitat
"Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun, ärgert sich Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ)".
Vielleicht nicht mit dem aktuellen Straßenbahnausbau (Reininghaus und Smart city). Sehrwohl aber bin ich aber der Meinung, dass nur das Gondel-Projekt-Geld und jenes, dass nun für eine Volksbefragung notwendig wird, viel besser in einem weiteren Straßenbahnprojekt angelegt wäre, z.B. in den vielen Bimausbau-Projekten, die Fr. Kahr dieser Tage in Erinnerung gerufen hat.

Zitat Eustacchio weiter:
Zitat
"Der Straßenbahnausbau ist ein erklärtes Ziel von Schwarz-Blau, jedoch benötigen Straßenbahnprojekte eine Mindestvorlaufzeit von zehn Jahren".
Das trifft sich ja gut, sehr viele Straßenbahn-Projekte harren schon seit mehreren Jahrzehnten auf die Umsetzung! Damit könnte man auch sofort beginnen. Mit der NW-Linie über Lendplatz und Hirtenklostersiedlung bis nach Gösting. Oder wie wäre es mit der Verlängerung der Linie 3 nach Süden, beim ORF vorbei bis zum Bahnhof Raaba? Oder einer neuen Bim nach Straßgang, usw.
  • Zuletzt geändert: Februar 14, 2019, 12:16:57 von Commanderr

  • 38ger
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #96
So ein Schwachsinn!
Selbst im innerstädtischen Bereich lässt sich eine mehrere km lange Linie von der Idee über Beschluss, Finanzierung, Planung und Bau bishin zur Eröffnung innerhalb von fünf Jahren realisieren, wenn man es wirklich will. Die Vorlaufzeit von zehn Jahren ist komplett realitätsfern bzw. unambitioniert.

  • Ch. Wagner
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #97
So ein Schwachsinn!
Selbst im innerstädtischen Bereich lässt sich eine mehrere km lange Linie von der Idee über Beschluss, Finanzierung, Planung und Bau bishin zur Eröffnung innerhalb von fünf Jahren realisieren, wenn man es wirklich will. Die Vorlaufzeit von zehn Jahren ist komplett realitätsfern bzw. unambitioniert.


Ah ja. Dann kann ich also annehmen, daß du vom Fach bist.

Das geht vielleicht mit einer Parketteisenbahn, aber im wirklichen Leben nicht. Hast du überhaupt eine Ahnung, wer alles da einbezogen werden muß? Grundstückablösen, gar Enteignungen, müssen Jahre vorher abgewickelt werden. Die Grabungen mit Kanalbau, Post, Fernwärme usw. usf. abgeglichen werden. Und dann kommen noch die diversen Einsprüche von besorgten Bürgern, die sich womöglich durch alle Instanzen ziehen. Also halt dich mit deinen "Fachkommentaren" a bissi zurück.

Und wenn Herr Eustacchio soviel weiß, welche Ausbaupläne hat er während seiner Amtszeit initiiert?-
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • 38ger
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #98
So ein Schwachsinn!
Selbst im innerstädtischen Bereich lässt sich eine mehrere km lange Linie von der Idee über Beschluss, Finanzierung, Planung und Bau bishin zur Eröffnung innerhalb von fünf Jahren realisieren, wenn man es wirklich will. Die Vorlaufzeit von zehn Jahren ist komplett realitätsfern bzw. unambitioniert.


Ah ja. Dann kann ich also annehmen, daß du vom Fach bist.

Das geht vielleicht mit einer Parketteisenbahn, aber im wirklichen Leben nicht. Hast du überhaupt eine Ahnung, wer alles da einbezogen werden muß? Grundstückablösen, gar Enteignungen, müssen Jahre vorher abgewickelt werden. Die Grabungen mit Kanalbau, Post, Fernwärme usw. usf. abgeglichen werden. Und dann kommen noch die diversen Einsprüche von besorgten Bürgern, die sich womöglich durch alle Instanzen ziehen. Also halt dich mit deinen "Fachkommentaren" a bissi zurück.

Und wenn Herr Eustacchio soviel weiß, welche Ausbaupläne hat er während seiner Amtszeit initiiert?-

Nichtsdestotrotz sind zehn Jahre viel zu hoch angesetzt!
Wenn man freilich Auseinandersetzungen mit Bürgerinitiativen, Finanzzuschüsse usw. miteinbezieht dauert es länger - die sind aber quasi freiwillig. Es gibt genügend Städte auf der Welt, die Straßenbahnen alleine finanzieren. Dass jetzt seit geraumer Zeit in Linz, Graz und Innsbruck der Bau einer Straßenbahn nur noch leistbar sein soll, wenn Bund und Land und Stadt gemeinsam finanzieren zeigt ganz klar die Haltung der Städte: "Eigentlich wollen wir gar nicht".
Dass man gut ein Jährchen planen muss und ein Jährchen für Kanalarbeiten daufgehen kann und dann noch ein Jährchen für andere Leitungsarbeiten ist klar. Aber selbst diese Zeit kann man ja schon nutzen, um die Genehmigungen für den Straßenbahnbau selbst zu bekommen. Spätestens im vierten Jahr kann man dann anfangen die Straßenbahnstrecke selbst zu bauen und nach ein, maximal zwei Jahren hat man dann auch schon eine erste Ausbaustufe geschafft. Sind wir also bei einer Gesamtzeit von drei bis fünf Jahren. Klar für politische Abstimmungen ist da keine Zeit, das politische Hick-hack ist aber auch nur erforderlich, wenn nicht alle Regierungsparteirn ohne wenn und aber ein klares Ziel vor Augen haben.
Und genau deshalb braucht es dann in der Realität oft länger. Mit best practice hat eine Gesamtrealisierung von einer Straßenbahnetappe in zehn Jahren aber nichts zu tun. So lange braucht man nicht ein Mal für eine einfache U-Bahn-Strecke, wie die U1 vom Reumannplatz bis nach Oberlaa. Und nein, die Zeit, in der man vor hatte die U1 nach Rothneusiedl zu bauen zähle ich sicher nicht zum letztlich realisierten Projekt!

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #99
GLG
Martin

  • LS64
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #100
Nichtsdestotrotz sind zehn Jahre viel zu hoch angesetzt!
[...]
So lange braucht man nicht ein Mal für eine einfache U-Bahn-Strecke, wie die U1 vom Reumannplatz bis nach Oberlaa. Und nein, die Zeit, in der man vor hatte die U1 nach Rothneusiedl zu bauen zähle ich sicher nicht zum letztlich realisierten Projekt!

Die U-Bahn nach Oberlaa wurde ab 2010 (Vorarbeiten) und 2011/2012 bis 2017 gebaut. Die Strecke nach Rothneusiedl wurde nicht gebaut, weil die Grundstückpreise wegen genau dieses Vorhabens so dermaßen gestiegen waren, dass man es nicht mehr finanzieren konnte.
Wissen Sie, wann die Planung dafür begonnen hat? Machbarkeitsstudie, Planung, Kostenvoranschlag usw. geschehen natürlich vorab, auf welcher Basis könnte man sonst entscheiden? In welchem Zeitraum sind die Preise gestiegen? In der Zeit zwischen Entschluss und Baubeginn (=2 Wochen?)? Nein, eher zwischen Genehmigungsverfahren, Grundwertschätzung und erstem Beschluss der Politik; dann waren die Preise gestiegen, es ging nochmal vor den Planungsausschuss (neue Kosten), dann zum finalen Beschluss in die Politik.... und das hat gedauert. Das einfach mal wegzulassen mutet naiv an.

Laut Kurt Höfling in der Wiener Zeitung (26.2.13) ist es so (zur U-Bahn):
"Wenn heuer eine Entscheidung fallen würde, bräuchte man von heute mindestens zehn Jahre, um ein Teilstück in Betrieb gehen zu lassen."

So ein Schwachsinn!

So etwas zu schreiben ist respektlos.

  • Vitus
Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #101
So ein Schwachsinn!

So etwas zu schreiben ist respektlos.


38ger ist kein Grazer, seine Selbstdarstellung:
http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,7593.msg140927.html#msg140927


Hmm, Rechtschreibfehler gefunden? Kein Problem. Schenke ich Dir!!

Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #102
Sorry, dass sind doch alles nur Nebelgranaten, die da von Eustacchio gezündet werden.

Von welchem Straßenbahnausbau redet er denn, vom jetzt beschlossenen oder von dem, der nach 2023 notwendig ist?

Zur Vorlaufzeit sage ich mal nix, die Ausschreibungen für die Planung der Entlastungsstrecke ist jetzt gemacht worden und eröffnet werden soll sie 2023, also in weniger als fünf Jahren (und es sind immerhin ein guter Kilometer Neubaustrecke).

Sicher, bei größern Projekten wird es länger dauern, weil man auch länger bauen wird, um nicht ganze Stadtviertel lahm zu legen. denke aber, dass es schon realistisch ist, dass man 2023 oder 2024 das nächste Projekt umsetzen bzw. eröffnen kann (wenn man jetzt die Entscheidungen trifft). Zunächst braucht es einmal in den zuständigen Ämtern zusätzliches Fachpersonal dafür, darum geht´s nämlich auch.

Ansonsten ist das einfach nur Dampfplauderei und wenn der Vizebürgermeister der Meinung ist, dass man nach 2023 trotz der ganzen anderen Investitionen (Gondel, Speicherkanal etc.) weiterhin in einem Straßenbahnausbau investieren kann, dann soll er sich doch mit Elke Kahr zusammensetzen und mit ihr einen Plan machen, dann beim Bürgermeister und Finanzstadtrat die entsprechenden Summen blockieren und los geht´s ...

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #103
Zitat
Das trifft sich ja gut, sehr viele Straßenbahn-Projekte harren schon seit mehreren Jahrzehnten auf die Umsetzung! Damit könnte man auch sofort beginnen. Mit der NW-Linie über Lendplatz und Hirtenklostersiedlung bis nach Gösting. Oder wie wäre es mit der Verlängerung der Linie 3 nach Süden, beim ORF vorbei bis zum Bahnhof Raaba? Oder einer neuen Bim nach Straßgang, usw.

Ich finde das aktuelle Paket nun wirklich nicht so schlecht und nach 2023 gehört weiter ausgebaut das sollte außer Streit stehen.

Alle Projekte gehen nun mal nicht zugleich, aber was nach 2023 recht schnell gehen könnte wenn der Wille da wäre sobald der 5er zwei Glesie durchgehend hat sollte man dieses mal zum Center West bzw, sogar weiter bis P+R Webling zumindest mal verlängern!

Wegen der Befragung der Bevölkerung warum nicht? Besser als drüberfahren ist es jedenfalls dann muss Nagl und Co. alle Karten auf den Tisch legen und ganz ehrlich eine Tram Anbindung zur Seilbahn Station sollte dabei sein!  ;)

Zitat
Ansonsten ist das einfach nur Dampfplauderei und wenn der Vizebürgermeister der Meinung ist, dass man nach 2023 trotz der ganzen anderen Investitionen (Gondel, Speicherkanal etc.) weiterhin in einem Straßenbahnausbau investieren kann, dann soll er sich doch mit Elke Kahr zusammensetzen und mit ihr einen Plan machen, dann beim Bürgermeister und Finanzstadtrat die entsprechenden Summen blockieren und los geht´s ...
Da gehört auch das Land, der Bund in die Pflicht gerufen und auch EU Gelder abgerufen!

40m Bims gehören außerdem her!

Re: Plabutsch-Seilbahn
Antwort #104
Natürlich ist das jetzige Programm nicht schlecht (aber auch höchst notwendig), allerdings ist nach dem ersten großen Ausbau 2006/07 einfach zu wenig passiert (und selbstverständlich auch in den Jahrzehnten davor), aber JETZT gibt es noch einmal die Chance einen Teil des verlorene Terrain wiedergutzumachen. Da fehlt mir jetzt leider ein öffentliches Bekenntnis seitens der Koalition!

Und klar ist auch, dass man jetzt nicht alles gleichzeitig bauen kann (das ist ja auch das Problem dieses Investitionsstaus). Denke aber, dass man die Projekte, die nach 2023 kommen sollten, sehr sorgfältig aussuchen muss und v. a. jene nehmen muss, die die größte Auswirkung auf den Modul Split haben. Das sind sicherlich v. a. die SW- und NW-Linie. Eine mögliche Verlängerung des 5ers hat in dem Zusammenhang nix mit dem zweigleisigen Ausbau der alten Bestandsstrecke zu tun.

Und ob im Vorlauf der Volksbefragung wirklich alle Fakten auf den Tisch kommen, bezweifle ich, aber ich denke, die Koalition wird gut beraten sein, bei einem negativen Ausgang der Befragung, sich an das Ergebnis zu halten. Und eine Tramanbindung zur Seilbahn ist absolut unnötig, weil die Talstation fußläufig zur 1er-Endstation beim UKH liegen würde. Ich fürchte, da gibt es noch viele, viele Projekte (auch die 5er-Verlängerung in Puntigam), die in Graz verkehrlich wirksamer wären als eine Tramanbindung einer möglichen Plabutschseilbahn-Talstation.

Was ich mir von Nagl, Eustacchio & Co jetzt noch wünschen würde, wäre in Hinblick auf die Plabutschseilbahn kostengünstigere Variante für die Aufstiegshilfe(n). Denke nämlich, dass dieses Projekt viel günstiger (z, B. mittels Schrägaufzug o. ä. mit einer geringeren Kapazität, was aber sicherlich ausreichend wäre) zu realisieren wäre.

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)