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Styria-Mobile Forum  |  Verkehr  |  ÖPNV - Allgemein  |  Regionalbus  |  Thema: Neuordnung Regionalbuslinien - Verringerung des IV 0 Mitgliedern und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Neuordnung Regionalbuslinien - Verringerung des IV  (Gelesen 1617 mal)
Martin
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Vorrang für die steirische S-Bahn...


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« am: Mai 09, 2008, 09:58:00 »

Fortsetzung von hier:
Z. B. städtische Buslinien und Regionallinien nicht mehr parallel im Stadtbereich verkehren lassen, sondern - kurz gesagt - die städtischen Buslinien in die Region verlängern (mit den Leistungen der Regionallinien), d. h. die Linie 74 würde nicht mehr nur nach Dörfla, sondern z. B. nach Hausmannstätten oder weiter fahren (stattdessen wird die dort verkehrende Regionalbuslinie nicht mehr bzw. nicht mehr in dier heutigen Form geführt). Unter www.fahrgast-steiermark.at gibt es diesbezüglich auch Ideen für weitere Korridore.
Ja da ist was dran, schon alleine im Hinblick auf die stark wachsenden Nachbargemeinden.
Eine Intervallverdichtung wäre da sicher nicht schlecht. Die fehlende Direktverbindung direkt ins Zentrum könnte sich aber auch negativ auswirken. Da müßte man eine ordentliche Anschlußsicherung bei den Umsteigeknoten gewährleisten.
Ein Zusammenschluß der Linien 74, 431 und 521 z.B. wäre sicher zu begrüßen, weil sich die Intervalle da wesentlich verbessern würden.

SG
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« Antworten #1 am: Mai 09, 2008, 11:45:59 »

Also: Man würde die ganzen Umlandgemeinde südöstlich von Graz faktisch mit Stadtverkehrsniveau (Abend- und Wochenendverkehr etc.) anbinden, da finde ich das Umsteigen in Liebenau oder St. Peter nicht das Problem, zumal sich die Spitzen - aufgrund der zusätzlichen Fahrtmöglichkeiten - auch nicht negativ auswirken sollten. Notwendig wären aber auf jeden Fall Beschleunigungsmaßnahmen (Busspuren, Schleusen, eigene Bustrassen etc.), damit das ganze auch pünktlich abläuft. Und letztlich muss man wieder über eine Lokalbahn zwischen Graz und den südöstlichen Randgemeinden von Graz diskutieren (auch im Zusammenhang mit einer möglichen "Verlegung" der Ostbahn im Zuge des KAB-Ausbaues). Aber das steht auf einem anderen Blatt ...

W.
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« Antworten #2 am: Mai 09, 2008, 11:54:25 »

Betrifft das jetzt nur den Südosten?
Wie sieht es mit dem Süden (Kalsdorf -Feldkirchen)
und dem Südwesten (Unterpremstätten, Pirka) aus?

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« Antworten #3 am: Mai 09, 2008, 19:45:06 »

Ja, es gibt auch einen Vorschlag für den Korridor 600 - allerdings wäre dort mit dem jetzigen Angebot (dass halt nur besser geordnet werden müsste) schon eine viel bessere Angebotsqualität möglich - dort könnte man die Linien auch in Puntigam kappen (außer den Flughafenbus). Nachzulesen auf der Fahrgast-Homepage. Ähnliches gilt auch für die Linie 671, die man mit der Linie 80 verknüpfen könnte etc. etc. etc.

Aber bitte fragt jetzt nicht, warum das nicht umgesetzt wird.

W.
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« Antworten #4 am: Juni 18, 2008, 09:51:24 »

Ärger mit „Halbmond-Bussen“: Grazer dürfen nicht mitfahren

   
Aussteigen verboten – manche Busfahrt dauert länger, als man denkt.

Einer der Hauptschwerpunkte der schwarz-grünen Regierung ist der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Millionenschwere Vorhaben, die sicherlich sinnvoll sind, nur sollte man davor vielleicht das Potenzial der vorhandenen Linien besser ausnützen, wie folgendes Beispiel zeigt:

„Immer wieder erreichen mich Beschwerden, dass die im Stundentakt durch die Ragnitz fahrenden Post-Busse der Linie 420 stadtauswärts nur zum Einsteigen und stadteinwärts nur zum Aussteigen halten“, berichtet der Rieser Bezirksvorsteher Wolfgang Renner. Praktisch sieht das so aus: Ein Grazer Fahrgast kann nicht am Andreas-Hofer-Platz einsteigen, um zum Beispiel bis zum Berliner Ring zu fahren, obwohl die Linie direkt daran vorbeifährt – außer, es will zufällig jemand zusteigen, dann hält der Bus. Renner fordert die Aufklärung dieses Schildbürgerstreichs.

Kein Einzelfall
Aber das ist noch nicht alles. Denn, wie Stephan Thaler vom Verkehrsverbund bestätigt, ist die Linie 420 kein Einzelfall. „Insgesamt gibt es 45 Regionalbuslinien, die die Haltestellen im Stadtgebiet nur einseitig, das heißt entweder zum Ein- oder zum Aussteigen, anfahren. Diese Linien sind mit Halbmonden gekennzeichnet“, so Thaler. Grund dafür: Man will den Fahrgästen von außerhalb keine Verzögerung zumuten ...

Nun will sich Vizebürgermeisterin Lisa Rücker des Problems annehmen.
 
quelle: grazerwoche.at
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Womit wir wieder beim Thema Regionalbuslinien wären.
Das der Bus vorbeifährt, wenn jemand ein- aber keiner aussteigen will. - Eine Frozzelei der Fahrgäste.  Böse

Diese Zustände sollten sich aber dringend ändern!

Oder man läßt die Linien in der Peripherie enden? Wo könnte die Linie enden? - Ragnitz? St.Leonhard/LKH? - Reicht die Kapazität der GVB um die zusätzlichen Fahrgäste zu transportieren?


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« Antworten #5 am: Juni 18, 2008, 10:01:16 »

Oder man läßt die Linien in der Peripherie enden? Wo könnte die Linie enden? - Ragnitz? St.Leonhard/LKH? - Reicht die Kapazität der GVB um die zusätzlichen Fahrgäste zu transportieren?

Schlechte Idee; jeder Umsteigevorgang kostet Fahrgäste (lt. div. Studien bis zu 30%!).
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Martin
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Vorrang für die steirische S-Bahn...


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« Antworten #6 am: Juni 18, 2008, 10:27:33 »

Bei den Regionalbuslinien würde sich aber das Umsteigen nur von den einzelnen "Regionalbusknoten" (Lend-, Gries-, Andreas Hofer- und Jakominiplatz) zu eben weiter draußen liegenden Umsteigeknoten verschieben.
Ich denke nicht, dass durch eine Verlegung der Regionalbusknoten viel mehr Umsteigevorgänge entstehen.

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« Antworten #7 am: Juni 18, 2008, 11:21:48 »

einige sicher, wenn ich z.B. an die Busse über die Ries denke. Die Regionalbusse fahren oft praktisch quer durch die Stadt...
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hubertat
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« Antworten #8 am: Juni 18, 2008, 11:28:31 »

Man muss da zweigleisige Vorgehen:

1. Busse aus dem näheren Umland (stadtgrenzenübergreifender Verkehr) sollten an der ersten großen Nahtstelle mit den innerstädtischen ÖV verknüpft werden (sprich: dort enden). Dafür könnte das Angebot dieser Linien erheblich verbessert werden (Taktverkehr für eine bessere Verteilung der Fahrgäste, Abend- und Wochenendverkehr). Nach Bedarf (Schülerverkehr, Schnellkurse könnten dann weiterhin einen zentralen Punkt in der Stadt anfahren). Diese Linien sollte dann auch bei allen Haltestellen zum Ein- und Aussteigen halten dürfen.
2. Busse aus dem weiteren Umland (Regionalverkehr) sollten weiterhin in die Stadt geführt werden. Es gibt auch Ideen, diese mit anderen Linien als Durchmesserlinien zu verbinden (das wäre auch eine Möglichkeit). Jedenfalls sollten mit möglichst wenigen Umsteigevorgängen das Ziel in der Stadt erreichbar sein. Diese Linien sollte die Haltestellen wie bisher bedienen, allerdings bei Knotenpunkt auch zum Aus- und Einsteigen halten.

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« Antworten #9 am: Juni 18, 2008, 11:40:27 »

Das der Bus vorbeifährt, wenn jemand ein- aber keiner aussteigen will. - Eine Frozzelei der Fahrgäste.  Böse
Diese Zustände sollten sich aber dringend ändern!

Das hat mit der finanziellen Abgeltung im Verkehrsverbund zu tun.
GVB-Fahrkarten haben auf Regionalbuslinien (Ausnahme: 10-Zonen-Fahrschein und 24H-Karte bis zur Stadtgrenze) keine Gültigkeit.


Ich denke nicht, dass durch eine Verlegung der Regionalbusknoten viel mehr Umsteigevorgänge entstehen.

Muddu einmal selber jeden Werktag so umständlich fahren!
Schon alleine der Kampf um den "neuen Platz" im nächsten Verkehrsmittel (auf welches umgestiegen werden soll) macht das Beste Angebot um Vieles unattraktiver.
Sogesehen sind auch die "längeren Umsteigewege" am Knoten HBF von enormer Auswirkung auf die Befindlichkeit der Pendler!

Anderes Beispiel:
Am NVK-Liebenau-Murpark wird die Straßenbahn "nur" etwa 100 bis 150 Meter weiter vom Bahnsteig der S3 entfernt stehen bleiben. Das genügt schon.
Warum ist dort kein direktes Umsteigen (Bahnsteig/Bahnsteig) möglich?
Für die Planer ist diese Entfernung ein "Klax" und für den Pendler wird´s aber schnell zur "Zumutung".
Im Regen überwindet man schnell einmal 10 Meter ohne Schirm ... aber: 100 Meter? Auspacken, Aufspannen, Einpacken ...
Die S-Bahn wird hoffentlich nicht nur bei Schönwetter benutzt.

LG, E.
« Letzte Änderung: Juni 18, 2008, 12:25:58 von Empedokles » Gespeichert

Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
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« Antworten #10 am: Juni 18, 2008, 13:39:18 »

GVB-Fahrkarten haben auf Regionalbuslinien (Ausnahme: 10-Zonen-Fahrschein und 24H-Karte bis zur Stadtgrenze) keine Gültigkeit.
?? AFAIK sind ALLE Verbundfahrscheine in der Zone 101 gültig = Flughafen-Judendorf - ODER?

Zitat
Muddu einmal selber jeden Werktag so umständlich fahren!
Schon alleine der Kampf um den "neuen Platz" im nächsten Verkehrsmittel (auf welches umgestiegen werden soll) macht das Beste Angebot um Vieles unattraktiver.
Das ist schon klar. Aber die meisten Leute haben ihren Arbeitsplatz nicht entlang der Linienführung der Regionalbuslinien oder bei deren Endstation, d.h. umsteigen müssen im Prinzip die meisten.
Und genau dieses Umsteigen erfolgt auch jetzt oft vor der Endstation des Regionalbusses (Riesplatz, Mariagrün, .... je nach Destination in der Stadt.)
Der Andreas-Hofer-Platz zum Beispiel ist sehr schlecht an den innerstädtischen ÖV angebunden, daher werden die meisten Fahrgäste der dort ankommenden Regionalbusse schon früher umsteigen.

Da sind wir wieder bei den Entfernungen.....  Wink

Natürlich muss im Gegenzug zur Attraktivierung das Intervall der betroffenen Buslinien verdichtet werden, was mMn teilweise wichtiger ist, als eine "umsteigfreie" Anbindung an die Innenstadt.

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« Antworten #11 am: Juni 18, 2008, 14:54:00 »

Muddu einmal selber jeden Werktag so umständlich fahren!
Schon alleine der Kampf um den "neuen Platz" im nächsten Verkehrsmittel (auf welches umgestiegen werden soll) macht das Beste Angebot um Vieles unattraktiver.

Verstehe ich nicht ganz. Ist letztlich auch eine Frage, wie oft dann gefahren wird. Außerdem: Es heißt ja nicht immer, dass alle in Richtung Innenstadt wollen, vielleicht gibt es auch andere Destinationen.

Zitat
Am NVK-Liebenau-Murpark wird die Straßenbahn "nur" etwa 100 bis 150 Meter weiter vom Bahnsteig der S3 entfernt stehen bleiben. Das genügt schon.
Warum ist dort kein direktes Umsteigen (Bahnsteig/Bahnsteig) möglich?

Ist das gesagt? Man kann ja gut auf der Höhe des Bahnsteigs auch eine Straßenbahnhaltestelle einrichten

Zitat
Der Andreas-Hofer-Platz zum Beispiel ist sehr schlecht an den innerstädtischen ÖV angebunden, daher werden die meisten Fahrgäste der dort ankommenden Regionalbusse schon früher umsteigen.

Richtig. Insofern wäre richtige Knoten wie Puntigam, Liebenau, Andritz, St. Leonhard etc. anzustreben. Wirkliche Regionalbusverbindung (aus Hartberg, Fürstenfeld etc.) sollen weiterhin einen zentralen Punkt in der Stadt anfahren und - wie schon gesagt - an Knotenpunkten entlang deren Strecke auch zum Aus- und Einsteigen halten.

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« Antworten #12 am: Juni 18, 2008, 15:44:32 »

Verstehe ich nicht ganz. Ist letztlich auch eine Frage, wie oft dann gefahren wird. Außerdem: Es heißt ja nicht immer, dass alle in Richtung Innenstadt wollen, vielleicht gibt es auch andere Destinationen.
Warum sollte ich zB in St. Leonhard aussteigen und dort in der Kälte (oder im Regen) auf einen GVB-Anschluss warten?
Da fahre doch lieber gleich bequem bis zum Jakominiplatz (Eisernes Tor o.ä.) und steige dort um, wenn ich sowieso dort umsteigen müsste. - Der AHP ist ein schlechtes Beispiel.
Daher verfechte ich ja (langfristig gedacht) eine Dezentralisierung der Straßenbahnlinien (zB. UNI - Keplerbrücke - HBF).

Ist das gesagt? Man kann ja gut auf der Höhe des Bahnsteigs auch eine Straßenbahnhaltestelle einrichten.
JA! - Könnte man. Bis dahin laufen sich aber sicher etliche Pendler die Sohlen wund, weil´s ja viel zu teuer ist (sind ja "nur" 100 Meter - das ist zumutbar).

?? AFAIK sind ALLE Verbundfahrscheine in der Zone 101 gültig = Flughafen-Judendorf - ODER?
Das ist absolut richtig! - Aber ich kann keinen Regiobus mit der normalen GVB-Fahrkarte bis zum Stadtrand u. umgekehrt benutzen (= Halbmond).
Du fährst anscheinend viel zu selten mit den Öffis ... (entschuldige bitte, aber man kann nicht alles wissen).
Beispiel:
Fahre ich mit einem in der Straßenbahn gelösten Fahrschein zum HBF und steige dort in einen Regiobus nach Semriach um, wird mir die Kernzone nicht vom Fahrpreis abgezogen!
Entwerte ich in derselben BIM aber einen Abschnitt der 10-Zonen-Verbundkarte, funktioniert das sehrwohl. - Da gibt´s halt Unterschiede.

Aber die meisten Leute haben ihren Arbeitsplatz nicht entlang der Linienführung der Regionalbuslinien oder bei deren Endstation, d.h. umsteigen müssen im Prinzip die meisten.
Und genau dieses Umsteigen erfolgt auch jetzt oft vor der Endstation des Regionalbusses (Riesplatz, Mariagrün, .... je nach Destination in der Stadt.)
Dieses Argument habe ich schon anfangs (mMn) entkräftet: Wer fährt bis AHP? Dort iss ja nix. - Nur die Stadtwerke-Zentrale und eine Geister-Tiefgarage mit Busanschluss zum ZF.
Trotzdem fahren viele (nicht alle) Regiobusse vom AHP zum HBF weiter, um dort zu einer wieder sinnvollen Verbindung zu wenden. - Alles ein Schaß?

Eigentlich geht es nur um die alteingesessenen Beförderungsrechte auf bestimmten Linien und um deren gerechte Abgeltung im Verkehrsverbund. Das ist alles.

LG, E.
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Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
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« Antworten #13 am: Juni 18, 2008, 21:36:45 »

Zitat
GVB-Fahrkarten haben auf Regionalbuslinien (Ausnahme: 10-Zonen-Fahrschein und 24H-Karte bis zur Stadtgrenze) keine Gültigkeit.
Falsch. Die GVB-Fahrkarten sind Karten der Verbundlinie und diese gelten dementsprechend in der Zone 101! Steht übrigens auch am Ticket.

Siehe auch hier - http://www.styria-mobile.at/home/index.php?option=com_content&view=article&id=57&Itemid=71

Zitat
Oder man läßt die Linien in der Peripherie enden? Wo könnte die Linie enden? - Ragnitz? St.Leonhard/LKH? - Reicht die Kapazität der GVB um die zusätzlichen Fahrgäste zu transportieren?
Diesen Gedanken hatte man ja auch mit dem NVK in Puntigam. Bis heute ist nichts geschehen und die Busse fahren dort praktisch vorbei. Dabei ist ja genügend Platz am Bahnhof. Wieso oder besser warum wird der Bahnhof nicht angefahren.

Etwa weil der Bahnhof ein wenig abseits der eigentlichen Busstrecke ist?
« Letzte Änderung: Juni 18, 2008, 21:58:07 von PM » Gespeichert

LG Michael, vormals PM  |  Styria-Mobile
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« Antworten #14 am: Juni 18, 2008, 22:27:52 »


?? AFAIK sind ALLE Verbundfahrscheine in der Zone 101 gültig = Flughafen-Judendorf - ODER?

Das ist absolut richtig! - Aber ich kann keinen Regiobus mit der normalen GVB-Fahrkarte bis zum Stadtrand u. umgekehrt benutzen (= Halbmond).

Aber sicher doch, du musst halt dann nur noch eine weitere Karte dabei haben (oder beim Fahrer kaufen), da du ja nicht mehr innerhalb der Zonengrenze aussteigen kannst.

Zitat
Fahre ich mit einem in der Straßenbahn gelösten Fahrschein zum HBF und steige dort in einen Regiobus nach Semriach um, wird mir die Kernzone nicht vom Fahrpreis abgezogen!
Entwerte ich in derselben BIM aber einen Abschnitt der 10-Zonen-Verbundkarte, funktioniert das sehrwohl. - Da gibt´s halt Unterschiede.

Sorry, aber das ist falsch. Ich fahre regelmäßig z.B. mit dem IC von Wien nach Graz und bezahle dabei immer nur Liesing-Judendorf, da ich eine Netzkarte für Wien habe und dann in Graz vom Bahnhof eh weiter muss. Ich hab zu diesem Zweck immer eine bei der GVB gekaufte Stunden- oder Tageskarte dabei, die ich dann vom Zub im IC entwerten lasse. Selbst wenn ich diese nicht hätte müsste mir der Zub ein 101-Ticket zuschlagfrei verkaufen (da weiterfahrt, Auskunft einer ÖBB-Mitarbeiterin; wobei sie allerdings noch dazugesagt hat, dass das bei SB-Strecken anders sein könnte - also ohne Gewähr). Ob der Zug in Judendorf hält ist dabei jedenfalls unerheblich.
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