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Thema: Radwegverbreiterung Wickenburggasse (6684-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Speedy
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #45
Die Busspur in die Humboldtstraße ist weggefallen, also zwei Geradeaus-, ein Radfahrstreifen und ein Rechtsabbiegestreifen in der Grabenstraße

  • FlipsP
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #46
Auch heute war gegen 12:30 Uhr kein Stau mehr als sonst. Bin dafür, dass die Maßnahmen so umgesetzt werden, inkl. der Erhaltung der nördlichsten Busspur!
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #47
Sanfte Mobilität = Mehr Platz für Menschen statt für Autos

"So viele Dinge kommen zurück und sind wieder "in". Ich kann es kaum erwarten, bis Moral, Respekt und Intelligenz wieder im Trend sind." (Denzel Washington)

  • kroko
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #48
Die knifflige Frage: Bleibt trotzdem der Pkw-Verkehrsfluss aufrecht?

Nach knapp zwei Wochen kann Verkehrsstadtrat Mario Eustacchio (FPÖ) eine erste Zwischenbilanz ziehen und die Frage mit Ja beantworten. ,,Kaum Beschwerden, alles läuft wie geplant, es gibt keine Verschlechterung für den Autoverkehr", sagt er.


Das klingt recht gut - wäre ein Jammer, wenn das wieder rückgängig gemacht würde. Wenn der Umbau mal richtig erledigt ist dann bleibt's für alle Zeit so - nach dem Motto "was liegt das pickt".

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #49
Zu erwartende aber dennoch erfreuliche Mitteilung - die Verbreiterung ist fix. Im Juli wird der Umbau ausgeschrieben und ab Mitte August umgesetzt. Zu Schulbeginn ist alles fertig. Auch die Verbreiterung des Radweges in der Jahngasse, seinerzeit von Eustacchios Parteifreund Kurzhirn...äh...-mann verhindert, wird realisiert. Anbei der Artikel der "Kleinen" von gestern.


  • kroko
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #50
Erstaunlich, dass da der FPÖ-Stadtrat mitspielt. Weiß jemand, welche Rolle er dabei spielt? Initiator, Mitläufer oder nur widerwilliger Vollstrecker?

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #51
Meine Freundin war vor kurzem bei einem Interviewtermin mit ihm und meinte, dass er voll hinter dem Projekt steht.

  • Ch. Wagner
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #52
Frau Rücker wäre gesteinigt worden, Herr Eustacchio wird gelobt dafür.
Eigenartige Welt, in der die Parteizugehörigkeit entscheidet, ob etwas gut oder schlecht ist.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • ptg
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #53

Erstaunlich, dass da der FPÖ-Stadtrat mitspielt. Weiß jemand, welche Rolle er dabei spielt? Initiator, Mitläufer oder nur widerwilliger Vollstrecker?


Eustacchio ist auch selbst mit dem Rad unterwegs - von daher hat er durchaus was fürs Radfahren über.

Sehr erfreulich, dass  das tatsächlich auch so rasch umgesetzt wird und auch der Umbau bei der Jahngasse erfolgt.
Wenn man es genau nimmt, verliert die Jahngasse keine Fahrspur. Denn sowohl aus der Grabenstraße als auch der Wickenburggasse gibt es nur zwei Spuren, wobei man von der jeweils rechten dann in weiterer Folge in der Jahngasse eben Richtung Paulustor oder Parkstraße fahren kann -  nur halt erst ein paar Meter später.
  • Zuletzt geändert: Juni 30, 2016, 16:23:02 von ptg

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #54

Frau Rücker wäre gesteinigt worden, Herr Eustacchio wird gelobt dafür.
Eigenartige Welt, in der die Parteizugehörigkeit entscheidet, ob etwas gut oder schlecht ist.


Das stimmt. Damals war allerdings die FPÖ in der Opposition und musste aus Prinzip dagegen sein. Das Hauptproblem der Lisa Rücker war Nagl und die ÖVP. Da wurde jedes auto-unfreundliche Projekt in Keim erstickt. Herrn Eustacchio ist es egal, was der Bürgermeister denkt und will. Ist der Vorteil einer Nicht-Koalition. Die richtig heißen Eisen, etwa die Münzgrabenstraße, Leonhardstraße und Joanneumring scheint aber auch Eustacchio nicht angreifen zu wollen.

  • Ch. Wagner
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #55

Die richtig heißen Eisen, etwa die Münzgrabenstraße, Leonhardstraße und Joanneumring scheint aber auch Eustacchio nicht angreifen zu wollen.


Von Streckenverlängerung bzw. Neubau für die Straßenbahn gar nicht erst zu reden.
Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #56


Die richtig heißen Eisen, etwa die Münzgrabenstraße, Leonhardstraße und Joanneumring scheint aber auch Eustacchio nicht angreifen zu wollen.


Von Streckenverlängerung bzw. Neubau für die Straßenbahn gar nicht erst zu reden.


Offiziell steht der Plan, die Ausbauten nach Reininghaus (Linie 3/4) und zur Smart City (Linie 6) ab 2018 zu bauen und 2019 in Betrieb zu nehmen, noch. Ob das tatsächlich so sein weiß nur Nostradamus. Und leider sind inzwischen ja Wahlen, da wird vorher viel versprochen und nachher wenig gemacht...


ON TOPIC: Der Artikel ist nun auch online - http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/5040337/Radverkehr_Hier-bekommt-der-Radfahrer-in-Graz-deutlich-mehr-Platz?parentid=6455618&act=2&isanonym=null#kommentar6455618

  • FlipsP
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #57
Super!  :one:
Vielleicht kann man auch noch versuchen die nördliche Busspur komplett durchzuziehen, ohne Abbiegespuren.
Kleine Frage auch noch: Könnte man auch versuchen den neuen Radfahrstreifen auch als Busspur zu nutzen? Ein Bus alle 5 Minuten kann die Radfahrer doch nicht stören und so würden die Bus in diesem Bereich in beiden Richtungen beschleunigt.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #58
Der Bus stört die Radfahrer nicht, eher umgekehrt. ;)
GLG
Martin

  • Amon
Re: Radwegverbreiterung Wickenburggasse
Antwort #59
Zitat
Vielleicht kann man auch noch versuchen die nördliche Busspur komplett durchzuziehen, ohne Abbiegespuren.


Naja, dann bräuchte der Bus ein eigenes Signal vor der Körösistraße. Das verkompliziert die Ampelschaltung an dieser Kreuzung, da ja auch die Tram ein eigenes Signal hat. Und die Linksabbeigespur in die Laimburggasse kann man auch schlecht streichen, wenn es nur noch eine 1 KFZ-Fahrspur gibt. Dann würde ein Linksabbieger dort wirklich den Verkehr behindern. Natürlich könnte man das Abbiegen in diesem Bereich verbieten.

Zitat
Kleine Frage auch noch: Könnte man auch versuchen den neuen Radfahrstreifen auch als Busspur zu nutzen?


Nein könnte man nicht. Das wird kein reiner Radstreifen, sondern ein baulich abgetrennter Radweg, was angesichts der Frequenz dort auch sinnvoll ist.