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Thema: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark? (7685-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Andreas
  • Moderator
Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Gestern hat Bürgermeister Sigfried Nagl in Schladming bekannt gegeben, dass sich Graz gemeinsam mit Schladming für die Olympischen Winterspiele 2026 bewerben wird.

Ursprünglich wollte sich ja auch Innsbruck bewerben, woraus jedoch nichts wurde, da die Innsbrucker Bevölkerung bei einer Abstimmung dagegen gestimmt hatte.

Der Gastgeber wird voraussichtlich im September 2019 bekannt gegeben werden.
mfG
Andreas

  • kestrel
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #1
Kann sich noch jemand an Olympia 2012 in Graz erinnern?  ;D
http://www.realutopia.at/lakner.html

  • Dietmar
  • Wieder holen ist gestohlen!
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #2
Typisch Nagl! = Wieder einmal ein nicht durchdachter Vorschlag des Stillstandsmeisters.
Er hat zB nicht bedacht, dass die Öffis in Graz schon an einem alltäglichen Werktag am Rande des Zusammenbruchs herumfahren ihre Kapazitätsgrenzen erreichen. Wie soll man sich das dann vorstellen, wenn die städtischen Verkehrsbetriebe zusätzlich Tausenden Sportlern und Sportinteressierten Transportmittel anbieten soll? Mit welchen Fahrzeugen?

Bei der Langsamkeit, mit der die Stadtregierung zu ihren Beschlüssen kommt, ist anzunehmen, dass im Olympiajahr 2026 noch immer beraten wird, welche Strecken für Olympia ausgebaut werden müssen und welche neuen Fahrzeuge angeschafft werden ...

Hoppauf, Siegi!  :banana:

  • PeterWitt
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #3
Einmal mehr zeigt sich: Geld scheint da zu sein, man will es nur auf Teufel komm raus nicht sinnvoll verwenden.  :boese:

Sollte das mit der Bewerbung tatsächlich durchgezogen werden, dann halte ich folgendes Szenario nicht mal für so unrealistisch:
- man gibt 9 Mio für die Bewerbung aus, erhofft (?) sich einen Zuschlag im Jahr 2019
- da man soeben Geld ausgegeben hat, welches nicht budgetiert war, müssen andere Projekte zurückgestellt werden - hier bietet sich die Linie nach Reininghaus an, da dort ja eh erst 2026 das vom IOC finanzierte olympische Dorf entstehen soll
- Variante 1: kein Zuschlag für die Spiele, die Häuser werden "normal" errichtet, aber der Straßenbahnanschluss entfällt bzw. wird erst wieder verspätet errichtet und man hat die selbe Geschichte wie immer....  :P
- Variante 2: man erhält, aus welchen Gründen auch immer, den Zuschlag, das olympische Dorf wird gebaut, aber der Straßenbahnanschluss weicht einer viel "innovativeren" Lösung, denn smarte Spiele brauchen clevere Mobilität aus der Zukunft  :pfeifend:

Mal schauen wie es um die Finanzierung dieser an sich beschlossenen Linie nun steht...

  • PeterWitt
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #4
Wie soll man sich das dann vorstellen, wenn die städtischen Verkehrsbetriebe zusätzlich Tausenden Sportlern und Sportinteressierten Transportmittel anbieten soll? Mit welchen Fahrzeugen?
Das braucht man sich gar nicht vorstellen, weil er sagt ja eh wie´s geht: wir können uns den Steirischen Herbst leisten, und wir konnten Special Olympics bewältigen, also schaff´ma das auch, sind ja praktisch gleich viele Sportler (ja eh, aber Zuseher/Presse?), ist ja nahezu das selbe Budget...

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #5
Die Chorolympiade war ja auch kein Problem....  :hehe:  :lol:  :frech:

Das Volk darf man auch keinesfalls befragen, weil das Risiko für ein nicht gewolltes Ergebnis viel zu groß ist.  :boese:
GLG
Martin

  • ptg
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #6
Immerhin werden bei einem Zuschlag extra Mittel bereit gestellt (werden müssen) für Reininghausbauträger, die tüchtig die Hand aufhalten würden, um das olympische Dorf zu errichten. Heisst aber auch, dass man bereits für andere Projekte vorgesehene Mittel zurückhalten wird (wo man unter türkis/blau zu erst den Stift ansetzt, ist leicht abzusehen - Soziales, Wohnbau, ÖV...). Bauträger die vielleicht schon in den nächsten Jahren gebaut hätten, werden wohl ein wenig abwarten, denn bei einem Zuschlag werden sie wohl schauen, dass sie durch Stadt/Land Extraförderungen lukrieren.
Bimlinie würde man sicher nicht errichten, würde sie die jetzt schon meist ausgereizten Kapazitäten im Stadtkernbereich sowieso sprengen. Da ist es schon einfacher den Transport mittels Bussen privater Anbieter, die die Hand aufhalten, zu den Sportstätten (Liebenau) durchzuführen. Außerdem könnte Nagl wieder einmal seine Vision ausgraben und eine Gondel zwischen Liebenau und Reininghaus andenken, für die sich sicher private Investoren finden lassen, die die Gondel natürlich auch über die Spiele hinaus weiterbetrieben, wäre diese Tangentiallinie doch sowieso der Geldesel schlechthin - zumindest solange Nagl mittels jährlicher Förderungen dafür sorgt.
Andererseits irgendwann wird er wohl doch einmal den Bürgermeistersessel räumen (müssen), so dass dieses Szenario nicht eintritt.

Möchte noch festhalten: Grundsätzlich wäre ich nicht gegen die Olympischen Spiele (bzw. Bewerbung), bei anderen Rahmenbedingungen - sprich, wenn die Stadt ihre Aufgaben für die Menschen in dieser Stadt erledigten.

  • FlipsP
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #7
Die Gondelpläne wird Nagl nicht aufleben lassen, das hat er laut Kleiner Zeitung schon getan. Sinngemäß: Um die Innenstadt nicht zu belasten könnte man ein eingenes Gondelsystem aufbauen, um die Sportstätten zu verbinden.

Irgendwie glaube ich, dass der nur unbedingt seine Gondel bauen will und dafür jeden Grund* gebrauchen kann.

*Kleiner Gag am Rande: Als ich Grund schreiben wollte, hat mir die Autokorrektur das Wort auf Abgrund ausgebessert - irgendwie auch passend. :D
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Ch. Wagner
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #8
Wie soll man sich das dann vorstellen, wenn die städtischen Verkehrsbetriebe zusätzlich Tausenden Sportlern und Sportinteressierten Transportmittel anbieten soll? Mit welchen Fahrzeugen?


Da die Straßenbahnen ohnehin den Individualverkehr stören, werden sie eingestellt. Die Fahrzeuge werden nach Braila verkauft, da von den "Grazern" ohnehin nur mehr zwei Wagen fahren. Und auch die werden wohl in der nächsten Zeit auseinander fallen.
Die HGL hätte sicher nichts dagegen.
Inzwischen werden Plabutschseilbahn und Murgondel gebaut. Und es bestehen ja kaum Zweifel, daß Herr Nagl nach der nächsten Wahl wieder Bürgermeister wird. Und dann wird man sich um olympische Sommerspiele bewerben.




Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)

"pungitius pungitius"

  • kestrel
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #9
Olympia 2026: Kosten, Nutzen und Kalkulationen
Der Wunsch, Olympia 2026 in die Steiermark zu holen, ist konkret, die Zahlen zu möglichen Kosten und Nutzen sind es noch nicht. Dennoch sei es nicht zu früh, um klug zu kalkulieren und zu konzipieren, rät ein Grazer Wirtschaftsexperte.

Wenn Graz und Schladming den Zuschlag bekommen und tatsächlich wie angestrebt die Olympischen Winterspiele 2026 ausrichten, was kostet das, und was bringt es? Die steirischen Polit-Verantwortlichen erklärten bereits vorsorglich, nicht in Gigantomanie verfallen zu wollen, jedenfalls nicht ohne nachhaltige Nutzung.

Die Grazer Stadtregierung rechnet mit acht bis neun Millionen Euro an Kosten für die Bewerbung. Die Mittel dafür sollen - so der Plan von Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) und dessen Vize Mario Eustacchio (FPÖ) - von Bund, Land, Stadt und teilnehmenden Gemeinden gemeinsam gestemmt werden. Vom International Olympic Committee (IOC) rechnet der Bürgermeister mit einer Milliarde Euro für die Austragung der Spiele.

,,Hat sich schnell in Hurrastimmung geredet"
Laut Volkswirt Franz Prettenthaler von Joanneum Research sei es in jedem Fall wichtig, klug zu kalkulieren und konzipieren: ,,Da sind wir in Österreich bei vergangenen Großereignissen nicht immer ganz klug vorgegangen - Beispiel Kulm oder WM-Stadion in Klagenfurt. Man hat sich schnell in eine Hurrastimmung geredet, aber nicht unterschiedliche Varianten untersucht. Es geht ja oft auch nicht um die Frage, ob wir das machen sollen, sondern wie man es klug machen kann, damit es die öffentlichen Haushalte am wenigsten belastet."

Vieles neu zu bauen, pushe die Wirtschaft meist nur kurzfristig - wichtig sei, dass die Politik ihr Versprechen, das Augenmerk auf die Nachnutzung der Gebäude zu legen, auch einhalte, so Prettenthaler. Er schlägt vor: ,,Wir haben in Graz ein großes Stadtentwicklungsareal - Reininghaus. Und man könnte einen Bereich für die Winterspiele aktivieren, der nachhaltig für Wohnraum genutzt werden kann. Wir machen uns international lächerlich, wenn man sagt, dass zu Zeiten der Spiele die letzte Straßenbahn um 23.30 Uhr fährt - dass man hier Angebote umweltfreundlicher Mobilität schafft, die man dann für die Bevölkerung nachträglich erhalten kann."

Plattform für Attraktivität des Standorts
Positiv bewertet der Volkswirt, dass bereits einiges an Sportinfrastruktur vorhanden ist und vor allem Graz auf die internationale Bühne gehoben werde, weil ,,Sport breitere Schichten erreicht - weltweit - und der Imagefaktor als groß anzusetzen sein wird in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Großevents bieten eine Plattform, wo man die Attraktivität des Standorts ausstellen kann - und das brauchen alle, die Güter exportieren, sehr notwendig." In London haben die Olympischen Spiele 15 Milliarden Euro gekostet - 3,5 Milliarden Euro flossen noch im selben Jahr an Wertschöpfung zurück.


Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2891435/

Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #10
Die Frage bei der ganzen Sache ist schlichtweg, was man daraus macht.

Der Wunsch, möglichst günstige Spiele zu machen, ist hehr - nur lässt er sich tatsächlich umsetzen? Bestehende Sportanlagen zu nutzen, macht sicherlich Sinn: international taugliche Schipisten (in Schladming, Haus, am Kreischberg), eine Normalschanze und Langlaufpisten in der Ramsau, die Großschanze in Bischofshofen (wie seinerzeit bei der WM in der Ramsau mitgenutzt) sind vorhanden. Auch in Eisenerz gibt es Sprungschanzen. Biathlon in Hochfilzen.

Eiskanal und Eisschnellaufanlagen würde man in Bayern nutzen - hier ist die Frage, warum man das nicht in Igls machen. Und eine überdachte Eisschnellaufanlage bräuchte Österreich sowieso (die könnte man auch im Osten des Landes errichten).

In Graz wären die Stadthalle und die Eishalle potentielle Austragungsstätten (notfalls die Schwarzlhalle). Was die Überdachung des Liebenauer Stadions bringen soll, weiß ich nicht, besser wäre eine zweite, kleine Eishalle (d. h. die Überdachung des jetzigen Freiplatzes) und/oder die vom ATSE gewünschte Halle in Eggenberg. Was ist eigentlich mit der Eishalle in Hart? Dazu das Eishockeyturnier über Österreich verteilt.

Trotzdem wird man auch da für eine potentielle Austragung investieren müssen.

Das sieht auf den ersten Blick alles nicht schlecht aus, aber damit wäre faktisch das gesamte Land (und das angrenzende Bayern) involviert, es würde also eine Menge Transportbedarf geben und die Fahrzeiten von Graz zum Königssee liegen mit dem Pkw über 3 Stunden, 2026 wäre die Koralmbahn fertig, aber trotzdem wäre das eine ordentliche Herausforderung.

Was sicher nicht gehen wird, ist ein Olympisches Dorf in Graz, wo nur einige wenige Wettbewerbe stattfinden sollen (die Schifahrer werden sicher nicht täglich von Schladming nach Graz pendeln), man bräuchte daher noch einige weitere Olympische Dörfer (u. a. Ennstal/Ramsau, Bayern oder Innsbruck). Können diese Bauten dann nachher wirklich genutzt werden?

Was ist mit anderer Infrastruktur? Die Bahn durchs Ennstal könnte sicherlich eine Aufwertung vertragen (ist aber angesichts der KAB fraglich), die schon lange gewünschte Schnellstraße durchs Ennstal - ob notwendig oder nicht - wäre die 2026 fertig und macht das überhaupt Sinn?

Hauptfragen sind also: wie sieht das Konzept für den Transport der Athleten, Zuschauer aus? Und wie wird die Frage nach Wohnmöglichkeiten für die Athleten an den Wettkampfstätten regelt? Dazu müsste man halt Antworten bekommen, bevor man sich in dieses Abenteuer stürzt. Ich fürchte nur, dass man darüber nix hören wird und man nur die fünf Ringe in den Augen von Nagl, Eustacchio & Co sehen wird. Es sieht ein bisserl so aus, als wäre diese Idee irgendwie kurzfristig entstanden.

Die zurückhaltenden Reaktionen von Bund und Land sagen eh schon alles ...

Und zum Thema Volksbefragung sag ich auch nix ...

Und wie ich immer schon gesagt habe: Geld ist immer vorhanden und notfalls werden halt 9 Mio. Euro ausgegeben ohne wirklichen Nutzen. Dann braucht man bitte seitens der Stadt nicht über finanzielle Probleme bei Straßenbahnausbauprojekten jammern, sondern diese einfach ohne Kommentar umzusetzen.

W.

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • PeterWitt
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #11
Der Wunsch, möglichst günstige Spiele zu machen, ist hehr - nur lässt er sich tatsächlich umsetzen? Bestehende Sportanlagen zu nutzen, macht sicherlich Sinn:
....
In Graz wären die Stadthalle und die Eishalle potentielle Austragungsstätten (notfalls die Schwarzlhalle). Was die Überdachung des Liebenauer Stadions bringen soll, weiß ich nicht, besser wäre eine zweite, kleine Eishalle (d. h. die Überdachung des jetzigen Freiplatzes) und/oder die vom ATSE gewünschte Halle in Eggenberg. Was ist eigentlich mit der Eishalle in Hart? Dazu das Eishockeyturnier über Österreich verteilt.
Und genau da liegt das Problem: An allen Standorten wird man zumindest die begleitende Infrastruktur massiv ausbauen müssen, egal ob Garmisch, BiHofen oder Schladming - Olympia ist da halt schon ein paar Nummern größer! (Presse-Center, Zuschauerbereiche, Verkehrsinfrastruktur).
Und von wegen Eishalle: da ist die Liebenauer Halle etwa so groß wie die kleinsten Hallen bei den letzten Spielen, also eher nur als Nebenspiel- und Trainingsort geeignet. Überdachtes Stadion mit umgebautem Boden, lt. Artikel in der "Kleinen" im Anschluss für Konzerte etc. geeignet, wird es so ganz gratis auch nicht spielen, zumal der Bau nicht nur statisch angepasst werden müsste sondern dann auch schon 30 Jahre alt ist - da ist ein Neubau billiger.
Von wegen Eröffnungs- und Abschluss-Zeremonie muss man sich halt dann entscheiden ob man für 1x was großes baut oder eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur Spieler und Presse feiert (was wohl den vielbeschworenen Werbewert eher schmälert).
So oder so: die 1 Mrd Dollar vom IOC ist im Verhältnis zum Aufwand auch für noch so sparsame Spiele eher sowas wie eine Bearbeitungsgebühr, mehr nicht. 20 Mrd. werden es mal jedenfalls...

Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #12
Innsbruck wäre der bessere Standort mir das Volk ist schlauer und sagte mein!

Graz ist für Winterspiele nicht geeignet und das sollte mal klar sein!

Das Land ist nicht begeistert und schon die WM in Schladming war zu teuer Olympia wäre nochmals viel teuerer denn wer zahlt den die 10 Millarden?

Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #13
Dann müsste man ja fast die Ennstalbahn zweigleisig ausbauen :hehe:  :pfeifend:

  • PeterWitt
Re: Olympische Winterspiele 2026 in der Steiermark?
Antwort #14
Dann müsste man ja fast die Ennstalbahn zweigleisig ausbauen :hehe:  :pfeifend:
Ja eh, das wäre zwar sicher positiv, aber halt auch leider recht unnötig. Eine bessere Trassierung zur Verkürzung der Fahrzeit Selzthal (ev. mit Schleife?) Biho sollte nach Eröffnung der Koralmbahn wohl ausreichen.