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Thema: Umgestaltung Lendplatz (495-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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  • Amon
Umgestaltung Lendplatz
Der östliche Teil des Landplatz-Marktes (also genau genommen somit der südöstliche Teil des Lendplatzes) soll umgestaltet werden. Dazu zählen nebst Anti-Terror-Pollern auch die (Wieder-)Einführung einer Fußgängerzone. Meines Wissens war dort ja bereits Fußgängerzone, ehe der frühere Stadtrat Eustacchio eine Kurzparkzone daraus machte. Die Marktbeschicker dürfen weiterhin zufahren.

https://www.graz.at/cms/beitrag/10318589/8106610/Aktuelles_aus_dem_Stadtsenat.html

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5488536/Graz_Der-Grazer-Lendplatz-wird-umgestaltet

Der Stadtsenat trat am heutigen Freitag erstmals nach der Sommerpause wieder zusammen und hat (wie berichtet) auch über Änderungen am Lendplatz debattiert. Dabei wurde einstimmig beschlossen, dass der östliche Teil des Platzes künftig zu einer Fußgängerzone umgestaltet wird. Dieser Bereich ist größer als der bereits für Fußgänger reservierte westliche.

Die Änderungen werden möglich, weil am Platz Maßnahmen erreichtet werden, die der Terrorabwehr dienen, wie das Büro der zuständigen Verkehrsstadträtin Elke Kahr betont: ,,Die Gestaltungsmaßnahmen hätten ohnehin den Verbleib von nur wenigen Parkplätzen ermöglicht. Umso mehr freut mich die eindeutige Entscheidung aller Fraktionen im Stadtsenat und das Bekenntnis zur FuZo am Lendplatz. So wird der Platz schöner und attraktiver und es entsteht mehr Raum für die Menschen."

Vor dem Beschluss wurde allerdings politisches Kleingeld gewaschen. Die ÖVP kritisierte Kahr, weil sie kurioserweise zwei Anträge zur betreffenden Fläche am Platz einbrachte - sowohl für die Möglichkeit der Fußgängerzone, als auch für die Beibehaltung der Parkzone: ,,Die Stadträtin kann nicht beide Vorschläge einbringen und die Koalition entscheiden lassen", heißt es. Sogar von ,,Arbeitsverweigerung" ist die Rede, weil Kahr ,,schließlich gewählt wurde, um Entscheidungen zu treffen".