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Thema: Straßenbahnprojekt zur Smart City (19286-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Verlängerung zur SmartCity
Antwort #45
Laut heutiger "Kleine" soll jetzt fix die Straßenbahn zur SmartCity fahren - ich finde den Artikel nur leider online nicht!

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #46
SMART CITY BAHNHOF
17,8 Millionen für neue Straßenbahn-Trasse
Das ,,smart city"-Areal beim Bahnhof wird mit der Straßenbahn erschlossen. Die Bus-Variante wurde verworfen.
Erster Schritt: 1,3 Millionen Euro für die Detailplanung. von Gerald Winter-Pölsler
Ab September 2019 soll die Straßenbahn wirklich durch das "smart city"-Areal Waagner Biro fahren

Foto © kk

Wie soll das ,,smart city"-Areal bei der List-Halle verkehrstechnisch erschlossen werden? Im Rathaus wurde diese Frage kontrovers diskutiert. Die zwei möglichen Varianten lauteten: Entweder richtet man über die Waagner-Biro-Straße einen Shuttle-Bus zur Straßenbahnstation Laudongasse ein oder man verlängert den 6er bis zur Peter-Tunner-Gasse.

Nun ist aber die Entscheidung gefallen: Die Verkehrsplanung spricht sich eindeutig für die Tram-Variante aus. Verkehrsstadtrat Mario Eustacchio (FPÖ) legt bei der nächsten Gemeinderatssitzung im Juni ein entsprechendes Stück vor. Die Gesamtkosten für den langen 6er werden mit 17,8 Millionen Euro projektiert, in einem ersten Schritt sollen nun 1,3 Millionen für die Detailplanung freigegeben werden.

Mobilitätsverhalten: Nach einer Modellberechnung würden bei der Tram-Variante die künftigen Quartiersbewohner 33 Prozent ihrer Wege mit den Öffis zurücklegen, mit dem Bus 23 Prozent.
Höhere laufende Einnahmen: Dieses Mobilitätsverhalten sticht die hohen Investitionskosten: Die Tram-Verlängerung kostet 17,8 Millionen Euro, der Shuttle-Bus-Variante würde 1,7 Millionen Euro kosten. Mit der Tram dafür wird mit deutlich höheren Einnahmen aus dem laufenden Betrieb gerechnet.

Kürzere Reisezeit. Der Shuttle-Bus hätte die Kunden zur Haltestelle Laudongasse gebracht, wo jetzt 3er und 6er umdrehen. Klar ist: je mehr man umsteigen muss, desto weniger wird das ÖV-Angebot angenommen. Und ohne das Umsteigen ist die Reisezeit deutlich kürzer, dazu verringert sich das Risiko zur Unpünktlichkeit.
,,Das ist ein ganz wesentlicher Beitrag zur Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. Das hilft uns, die Passagierzahlen weiter zu erhöhen", sagt Eustacchio.
Der Zeitplan für den langen 6er sieht - nach den ganzen Verfahren - den Baustart mit Jänner 2018 vor. Die erste Tram soll im September 2019 fahren.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4742708/SMART-CITY-BAHNHOF_178-Millionen-fur-neue-StrassenbahnTrasse




Bravo! - Jetzt noch den Zeitplan einhalten, dann passts!  :one:
GLG
Martin

Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #47
So ein Zufall einen Tag vor der Wahl darüber zu berichten!  ::)

Anderseits einmal eine gute Nachricht, dass endlich was voran geht in Sachen Tramausbau!  :one:

Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #48
FPÖ Politiker für Tramverlängerung?

Wäre eine gute Sache und sollte Reininghaus auch kommen sollte man sich eigentlich langsam schon Gedanken machen über neue Straßenbahnen bevor man wieder zu spät dran ist.

In der Endstation Smartcity würde an Anschluss an dem Linien 62 und 85 anbieten!

Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #49
Hoffentlich tatsaechlich keine Eintagsfliege!

Die Frage ist aber, wann kommt die Reininghaus-Spange, soll(t)e ja eigentlich im gleichen Zeitraum realisiert werden.

Bei der SmartCity-Verlaengerung ist zu beachten, umbedingt auch den Westeingang des Hauptbahnhofes anzubinden und moeglist viel bestehende Siedlungsstruktur (eine Weiterverlaengerung Richtung Norden) sollte eingeplant werden). Eine Verknuepfung v. a. zur Linie 62 und 85 versteht sich von selbst!!!

Leider wird es im Bereich Laudongasse eine ziemliche Hin- und hergurkerei, weil man ja nicht direkt in die Waagner-Biro-Straße abbiegen kann.

Freue mich schon auf die Wochenend- und Abendlinie Hunmmelkaserne - SmartCity! Die Ersatzlinie Wetzelsdorf - Eggenberg ist ja eh schon ab Herbst moeglich.

Schade nur, dass bei den großen Projekten (Entlastung, SW, NW) nix weitergeht, jetzt werden aber auch laengere Trams immer notwendiger!!!

Kurzmann muss jetzt wohl die Flucht nach vorne antreten, ob er will oder nicht, um nicht ganz als Versager dazustehen.

Trotzdem ist Vorsicht angesagt, bis jetzt ist noch nichts gebaut und Planungsauftraege gab es auch schon zuhauf!

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • TW 22
Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #50


... und Planungsauftraege gab es auch schon zuhauf!



Welche Bitte?

Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #51


... und Planungsauftraege gab es auch schon zuhauf!

Welche Bitte?

Steht ja nix von "Tram-Planungsaufträgen".  ;)
Ev. ist damit der Fischplatzumbau gemeint, die Umkehrschleife bei der Stadthalle, die neuen wetterfesten Wartestellenhäuschen bei den Straßenbahnhaltestellen am Jakominiplatz, die 3er-Verlängerung beim ORF vorbei, usw...

Re: Verlängerung zur SmartCity
Antwort #52
Also ich kann den Jubel nicht ganz nachvollziehen.
Kurz vor der Jahrtausendwende (oder war es kurz danach?) hat man die ganze Laudongasse aufgerissen und die Leitungen und den Asphalt erneuert. 2009 hat man die Umkehrschleife errichtet. Da wurde abermals alles aufgerissen. Heuer wird der 1er umgelegt. Es ist also keine 6 Jahre her und es wird schon wieder alles aufgerissen. Es werden neue Haltestellen gebaut, deren Positionierung sich Politiker gewünscht haben, welche aber die ÖFFIS nicht benützen.
2019 soll also die BIM zur Smart-City fahren. Dann wird im selben Bereich alles nocheinmal aufgerissen.

Zitat

Bei der SmartCity-Verlaengerung ist zu beachten, umbedingt auch den Westeingang des Hauptbahnhofes anzubinden ...


Diese Haltestelle wird zu 100% NICHT im Bereich Wasserturm positioniert werden, denn dann wären ja jene Haltestellen welche heuer neu errichtet werden, komplett sinnlos. Auf dieses Haltestellendesaster habe ich schon 2011 hingewiesen. Für die Fahrgäste wird ja immer nur (wenn überhaupt) die zweitbeste Lösung gebaut!
http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php?topic=6080.msg86603#msg86603
siehe auch:
http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php?topic=9288.0
http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php?topic=10542.msg137801#msg137801

LG, E.

PS.: Der ganze Thread gehörte eigentlich nach http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php?topic=9241.0 verschoben.
  • Zuletzt geändert: Mai 30, 2015, 17:36:27 von Empedokles
Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.

  • Bim
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #53
Nachdem jetzt entschieden ist, wäre festzulegen, wie es weitergeht:

1.)
Ich hoffe nicht, dass die Linien 3 und 6 an den neu errichteten Haltestellen ASPERNGASSE stehen bleiben werden, denn wenn man sich die Haltestellenabfolge alle paar Meter ansieht, ist dass nicht wirklich sinnvoll:

Waagner-Biro-Straße - Asperngasse - Laudongasse - Asperngasse - Waagner-Biro-Straße


2.)
Der Abstand der Haltestellen der Linie 1 stadteinwärts zwischen Georgiegasse und Asperngasse ist eher weit, hingegen der Abstand zwischen Asperngasse und Waagner-Biro-Straße stadteinwärts eher gering ist.
(Blau: geplante neue Stationen für die Linie 1. Rot: Zurückziehen der Haltestelle für die Linie 1 - somit stellt sich die Frage erst gar nicht, ob die Linien 3 und 6 dort halten, blickt man in die Zukunft, werden es die Linien 1 und 6 sein.)

3.) Die derzeit geplante Halteposition der Linie 1 in der Asperngasse stadteinwärts (nach der Kreuzung - in Blau gekennzeichnet), hätte nur dann Sinn, wenn der 6er wie eingezeichnet, so abbiegt, dass er direkt den Wasserturm erreicht (Orange und eine eventuelle Haltestelle im gelben Bereich).
Obwohl dann zur hinterfragen wäre, ob die derzeitige Haltestellen für den 1er in der Asperngasse überhaupt sinnvoll sind und diese nicht besser an der Nordseite der derzeitigen Endschleife in der Laudongasse situiert wären?!

Die Haltestellen in der Asperngasse und beim Wasserturm wären sehr knapp hintereinander, weshalb vielleicht sinnvoller wäre, den 6er nur beim Wasserturm halten zu lassen und nicht zusätzlich in der Asperngasse - was auch wieder dafür sprechen würde, die Haltestelle für den 1er stadteinwärts vor die Kreuzung (rot eingezeichnet) zu verlegen.

Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #54

Ich hoffe nicht, dass die Linien 3 und 6 an den neu errichteten Haltestellen ASPERNGASSE stehen bleiben werden, denn wenn man sich die Haltestellenabfolge alle paar Meter ansieht, ist dass nicht wirklich sinnvoll


Du glaubst ja nicht im ernst, dass das nocheinmal umgeplant wird? Nächste Woche ist Baubeginn für den Einser.
Und wie Du auf dieser schönen Skizze sehen kannst, wird 2019 der laaaange 6er in die Laudongasse einbiegen und die Haltestelle Daungasse/Wasserturm wird Geschichte sein. Der 85er wird dort sicher nicht mehr herumkurven.

Diesen Blödsinn können wir dem Politiker verdanken, der sich dort in die Verkehrsplanung eingemischt hat. Jeder Depp hätte das wahrscheinlich besser zusammengebracht. Mir persönlich könnte es ja eigentlich egal sein, weil ich diese Haltestellen nicht brauche. Aber es ärgert mich, wenn dann um das gleiche Geld eine zweitklassige Lösung gebaut wird, die das Bedürfnis der ÖFFI-Benutzer total ignoriert. Dieser Politiker wird sicher nie auf die BIM angewiesen sein!

LG, E.
Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.

  • FlipsP
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #55
Du hast schon recht, aber trotzdem könnte man (Probim, Fahrgast) dafür mobil zu machen, dass der 6er gleich in die Daungasse einbiegt. Die Haltestelle Aspeengasse in 3 Jahren nach nördlich der Kreuzung zu verlegen, wäre zwar nicht vorrausschauend geplant, aber eigentlich eher ein kleines Übel für Graz.

Dass die Haltestelle Asperngasse gleich nördlich gebaut wir, kann ma jetzt sicher nicht mehr fordern, da hast du auf jeden Fall recht. Trotzdem wäre es dumm einen sündhaftteueren Hbf Eingang scho schön zu umfahren.(Knoten Peter-Tunner-Gasse)

Besser wäre es so etwas wie einen Masterplan für das Gebiet Hbf - Bahngleise - Peter-Tunner-Gasse - UKH - Straßenbahnlinie 1 ca bis 2022 zu erstellen.

Ich stelle mi das Konzept so vor:

.) SL6 wie oben beschrieben über Hbf west zur Resselgasse
.) danach SL1 über Göstingerstraße - Peter-Tunner-Gasse zur Resselgasse zu verlängern (~ 1 km)
.) BL85 ab Anton-Gerstl-Straße über Alte Poststraße (Knoten Peter-Tunner-Gasse) über Daungasse zur Hbf west (Schleife über Bluckumfahrung Laudongasse - Asperngasse - Daungasse)
.) BL62 Knoten Peter-Tunner-Gasse - Algersdorferstraße - Franz-Prattner-Straße
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #56
Die Anbindung des westlichen HBF-Eingangs ist mMn nicht unbedingt sinnvoll. - Das würde in diesem Fall gerade einmal jenen Leuten was nutzen, die mit der SL 6 zur SmartCity fahren wollten.

Alle anderen Bewohner des Grazer Westens würden wohl kaum hinten hinausgehen und dann eine Station mit der SL 6 fahren, um nach Eggenberg, Wetzelsdorf oder Reininghaus weiterzukommen.
Der westliche Ausgang des LKH ist für Radfahrer und Leute die in der Gegend wohnen (oder parken) sicher optimal, allerdings wird er von den anderen Bewohnern des Grazer Westens kaum genutzt.
Der dortige Taxistand ist en Abbild davon, dort steht fast nie ein Taxi. - Als der Taxistand installiert wurde, hat man sich wohl einen größeren Andrang erwartet.
Hier entspricht das Angebot der Nachfrage.
Was noch gegen den nördlichen Personentunnel spricht sind die weiten Wege.

Daher würde ich meinen, dass der 6er ruhig über die Laudongasse weiterfahren kann.

Die neuen Haltestellen sind aus heutiger Sicht vielleicht unbrauchbar, aber wenn in der Laudongasse keine Linie mehr wendet und der 6er über die Laudongasse weiterfährt, durchaus sinnvoll angelegt.
GLG
Martin

  • amadeus
  • Libertin & Hedonist
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #57
Zitat
Das würde in diesem Fall gerade einmal jenen Leuten was nutzen, die mit der SL 6 zur SmartCity fahren wollten.


Nicht einmal denen. Die würden natürlich die Station Hauptbahnhof benützen, warum sollten die so weit zu Fuß durch den Tunnel gehen wollen?
Gruß aus Graz-Eggenberg
Wolfgang
      Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, daß das Fahrtziel eines Fahrzeuges mit dessen Fahrtzielanzeige übereinstimmen soll.


Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #58

Diesen Blödsinn können wir dem Politiker verdanken, der sich dort in die Verkehrsplanung eingemischt hat. Jeder Depp hätte das wahrscheinlich besser zusammengebracht. Mir persönlich könnte es ja eigentlich egal sein, weil ich diese Haltestellen nicht brauche. Aber es ärgert mich, wenn dann um das gleiche Geld eine zweitklassige Lösung gebaut wird, die das Bedürfnis der ÖFFI-Benutzer total ignoriert. Dieser Politiker wird sicher nie auf die BIM angewiesen sein!


Ja, natürlich wäre es geschickter gewesen, von Anfang an gleich in die Waagner-Birostraße einzubiegen statt in die Asperngasse. (Das hätte zwar die Rampe zur Hauptbahnhof-Unterführung etwas aufwändiger gemacht, aber prinzipiell wäre es sicher möglich gewesen - wäre ja nicht die erste Abzweigung in einer vertikalen Ausrundung, da muss man halt die Zungen entsprechend auf die Rampe vorziehen. Aber darüber haben wir ja vor Jahren schon mal hier diskutiert.)

Allerdings sehe ich das ehrlich gesagt nicht ganz so schlimm. Wer von weiter stadtauswärts kommt fährt halt die 3 Minuten bis zum Hauptbahnhof weiter (der Umweg über den Gürtel, den der 85er heute fährt, fällt dann ja weg) und wer halbwegs in der Nähe des Wasserturms wohnt wartet eh gar nicht erst in die Bim sondern geht gleich zu Fuß. Das ist m.E. ein akzeptabler Kompromiss. Und wenn man das mal akzeptiert ist die Haltestelle in der Aspernstraße und die Verzweigung in die Laudongasse nun mal die simpelste Lösung. Dass die 3er Endstation in der Schleife dann nur 100m weiter und dieser stadtauswärts nicht nochmal bei der Hst. Aspernstraße vorbei kommt kann man m.E. verschmerzen. Erstens fahren dort dann eh 2 Linien, zweitens wird der 3er ja hoffentlich nicht ewig dort wenden sondern irgendwann mal nach Reininghaus fahren.
Erstellt am: 31 Mai 2015, 13:13:19

Du hast schon recht, aber trotzdem könnte man (Probim, Fahrgast) dafür mobil zu machen, dass der 6er gleich in die Daungasse einbiegt.


Unter den gegebenen Umständen (der Fehler war eben, nicht von Anfang an durch die Waagner-Birostraße zu fahren) halte ich das eben für kontraproduktiv. Ich denke, dass aus den umliegenden Wohnhäusern und aus der SmartCity sehr viel mehr Fahrgäste in die Stadt wollen werden, als von der SmartCity zum Hauptbahnhof (die Wohnhäuser bei der Asperngasse zähle ich hier nicht, weil da werden die Leute die zum Bahnhof wollen eh gleich zu Fuß zum Wasserturm gehen). Und von letzteren wird auch ein Teil sowieso zuerst in die Bahnhofshalle wollen und in Zukunft trotz des kleinen Umwegs zur Asperngasse schneller dort sein als mit dem 85er, der über zwei Gürtelkreuzungen muss.

Daher wäre es m.E. eine schlechte Lösung, die Haltestelle von den Siedlungen weg zu rücken.

  • FlipsP
Re: Straßenbahnprojekt zur Smart City
Antwort #59
Naja ich dachte eigentlich den Westeingang auch zu einer Art kleiner NVK machen. Denn, wenn der 6 zur Smartcity fährt denke ich, dass der 85 nicht mehr zum Haupteingang fahren muss, weil man doch alles auch im Westen erreicht.

Und die SL1 kann man auch über das Eck zur Algersdorfer Straße führen, denke nur, dass das Eck für die Buslinien ein größerer Umweg ist.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)