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Thema: E-Busse für Graz (150861-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

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Re: E-Busse für Graz
Antwort #930
Dann wird er vermutlich in der Früh am 60er fahren. Anbei noch ein Paar Bildchen von mir.
LG,
Armin

  • PeterWitt
Re: E-Busse für Graz
Antwort #931
Zwar nicht Graz, aber dennoch passend zum Gesamtthema.
E-Bus Berlin

E-Bus generell

Da stellt sich schon die Frage, ob nicht O-Busse mit Supercaps für wenig frequentierte Außenäste sinnvoller (und billiger) wären, da ich hier 1:1 ersetzen könnte und das Fahrzeug wohl deutlich länger hält als ein Dieselbus bzw. als die teure Batterie eines E-Bus, was ja die Kosten für die Leitungsinfrastruktur stark relativiert bzw. wohl auf vielen Linien dann gleich eine Straßenbahn zu bevorzugen wäre...

Re: E-Busse für Graz
Antwort #932
Citaro E aktuell auf der Linie 34!

  • Linie5
Re: E-Busse für Graz
Antwort #933
Citaro E aktuell auf der Linie 34!

Zwischen Bus 91 und Bus 123.

  • FlipsP
Re: E-Busse für Graz
Antwort #934
Zwar nicht Graz, aber dennoch passend zum Gesamtthema.
E-Bus Berlin

E-Bus generell

Da stellt sich schon die Frage, ob nicht O-Busse mit Supercaps für wenig frequentierte Außenäste sinnvoller (und billiger) wären, da ich hier 1:1 ersetzen könnte und das Fahrzeug wohl deutlich länger hält als ein Dieselbus bzw. als die teure Batterie eines E-Bus, was ja die Kosten für die Leitungsinfrastruktur stark relativiert bzw. wohl auf vielen Linien dann gleich eine Straßenbahn zu bevorzugen wäre...

Meiner Meinung nach sind beide Artikel reine Angstmache!

Ja - der E-Bus ist kein Heilsbringer und auch er produziert Emmssionen, jedoch weit weniger als viele Alternativen.
Auch darf man nicht vergessen, dass auch in ganz normal fossil betriebenen Fahrzeugen (oft wesentlich mehr) seltene Erden und Rohstoffe mit "unangenehmer" Herkunft stecken. Da ist oft nicht einmal ein Obus ausgenommen, denn auch der braucht einen Elektromotor, genauso wie der Wasserstoffbus eine (wenn auch kleinere) Batterie benötigt. In beiden stecken oben angesprochene Rohstoffe.

Wir sind derzeit am Beginn einer Veränderung, man sollte nicht von Vorn herein schon wieder alles schlecht reden, nur weil man nur die Hälfte weiß.

Was mich aber am meisten stört: Warum wird der E-Bus immer mit dem Obus verglichen? Ich wüsste keine Stadt in der nur Obusse, ohne Dieselbusse als Zubringer etc. verkehren. Dann soll mir zum Beispiel aber auch jemand zeigen, dass dann auf der Linie 48 nach Thal eine Oberleitung aufgestellt wird. Gibt es das nämlich nicht und wird die Linie dann mit Obussen mit Range Extendern betrieben, dann haben wir entweder wieder das "Problem" der Dieselmotoren oder das "Problem" der batterieelektrisch betriebenen Busse (egal ob reine E-Busse oder wassserstoffbetrieben, beide haben eine Batterie).

Ein Obus ist eine gute Alternative zur Straßenbahn der die Hauptlast des ÖV in kleineren Städten (Klagenfurt, St. Pölten, ...) tragen kann, aber kein reiner Ersatz für Dieselbusse!
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: E-Busse für Graz
Antwort #935
Der eCitaro ist am 34er.
LG,
Armin

Re: E-Busse für Graz
Antwort #936
Auch mal paar Bilder von mir vom E-Citaro von 06+07.08.2019.

  • maja
Re: E-Busse für Graz
Antwort #937
Weiß jemand, wo heute am Nachmittag der E-Citaro fährt?🤔

Re: E-Busse für Graz
Antwort #938
Der Higer war heute am 50er.
LG,
Armin

Re: E-Busse für Graz
Antwort #939
Zu den Kodensatorbussen:
Wagen 7 steht abends immer auf seinem "Stammplatz" in der Halle, Wagen 130 und 131 stehen seit Wochen auf der linken Seite neben der großen Werkstatthalle im Freien.
Gab oder gibt es irgendwo einen Erfahrungsbericht zum Einsatz in Graz?
Interessenten und Liebhaber von "Tertiärbahnen" wissen, dass AB mit geringem Wagenaufkommen entgegen den Absichten der Politik auf der Abschussliste stehen!

Re: E-Busse für Graz
Antwort #940
Man will wieder testen. Sieben Wasserstoffbusse inklusive Infrastruktur für die Linie 66 und sieben E-Busse inklusive Infrastruktur für die Linie 40.

Re: E-Busse für Graz
Antwort #941
Man will wieder testen. Sieben Wasserstoffbusse inklusive Infrastruktur für die Linie 66 und sieben E-Busse inklusive Infrastruktur für die Linie 40.

Graz soll nicht testen, Graz soll endlich mal was kaufen. In Linz hat man z.B. auch gerade erst den Kauf von 15 Elektro-Hybridbussen beschlossen. Bei uns sollte man auch mal E-Busse, oder H2-Busse kaufen, und sich dafür testen sparen.
Höchste Zeit Linien komplett umzustellen, oder gar überhaupt eine O-Bus Linie zu bauen. Die Oberleitung muss eh nicht durchgehend sein, wenn man mal schaut, wieder mal mit Beispiel Linz, die O-Busse schaffens heute ja schon viele hundert Meter mit Akkus zu überbrücken im Fall von Baustellen.

  • PeterWitt
Re: E-Busse für Graz
Antwort #942
O-Buslinien in Graz zu bauen ist natürlich Unsinn: da gehört einfach das Straßenbahnnetz umfassend erweitert.
Und wenn wir schon dabei sind: es scheitert ja angeblich nicht nur am Geld für die Projekte, nein auch am Personal in der Planung, um diese vorzubereiten und gut umzusetzen.
Mein Vorschlag: wie lange sollen diese Projekte geplant werden? 5 Jahre?
Wie viele zusätzliche Köpfe benötige ich, um diese Projekte abzuwickeln? 10 Stk?
Wieviel verdient ein solcher Beamter? 50.000 € pA?
Gut, 50.000 € x 10 Personen x 5 Jahre =2,5 Mio, bleiben unterm  Strich noch 400.000 übrig, und ich spare  mir die Umstellung der Linie 40 auf E-Bus, da diese Linie ja sowieso dann eine Straßenbahn ist, ohne aufwändiger Tests zuvor...

Re: E-Busse für Graz
Antwort #943
Zitat
Graz soll nicht testen, Graz soll endlich mal was kaufen.
Das ist zwar positiv gedacht, doch: wie soll das der Grazer Bürgermeister erledigen, wenn er sich doch permanent zwischen zwei Heuhaufen aufhält!

O-Buslinien in Graz zu bauen ist natürlich Unsinn: da gehört einfach das Straßenbahnnetz umfassend erweitert.

O-Busse sind schon eine echte Alternative, Doppelgelenk O-Busse haben auch die Kapazität einer Strassenbahn, sind gleichzeitig aber viel flexibler. Keine Linienunterbrechung bei Baustellen, man legt die Route einfach um. Keine Störung durch Parker/Unfälle, der Bus umfährt das einfach, etc.

Re: E-Busse für Graz
Antwort #944
....
O-Busse sind schon eine echte Alternative, Doppelgelenk O-Busse haben auch die Kapazität einer Strassenbahn, sind gleichzeitig aber viel flexibler. Keine Linienunterbrechung bei Baustellen, man legt die Route einfach um. Keine Störung durch Parker/Unfälle, der Bus umfährt das einfach, etc.

.... und sind eine Rüttel- und Schüttelkiste wie ein stinknormaler Bus mit ebensolchen Gummiabrieb und ebenso fehlender "Straßenautorität"! Gewissermaßen vereinigt er die Nachteile eines Busses mit den Mankos der Straßenbahn.
P.S.: Hat sich für mich in Linz erst vor kurzem wieder V(an Ho)ol(l) bestätigt!
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