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Umfrage

Soll eine dritte Fahrspur auf der A9 südlich von Graz realisiert werden

  • Ja unbedingt
    6 (19.4%)
  • Nein keinesfalls
    20 (64.5%)
  • Weiß nicht
    5 (16.1%)

Stimmabgaben insgesamt: 30

Umfrage geschlossen: Januar 28, 2020, 08:45:37

Thema: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz (3936-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.
  • FlipsP
Re: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz
Antwort #30
Natürlich darf man darüber sprechen und nachdenken. Es sollte halt Sinn machen, was die meisten Straßenbauprojekte eben nicht tun!
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz
Antwort #31
Die Frage ist halt auch: eine 3. Fahrspur nach Leibnitz, damit es keinen Stau gibt - ok, und dann?
Dann bleibt immer noch die Mur zu überbauen, dort ist mehr als genug Platz für eine parallel verlaufende Nord-Süd-Autobahn. Und eine Etage höher die Gondel nach Triest.

Mal im Ernst: Durchgehender Ausbau der ÖBB-Strecke, mehr P&R, mehr S-Bahn, auch zur späten Stunde und am Wochenende, attraktive Preise für die Öffis-Benützung.

  • FlipsP
Re: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz
Antwort #32
Das wäre natürlich die richtige Variante, aber da zeigt sich wieder mal das große Phänomen:

Wildon ist gegen den Ausbau der Südbahn, will aber den Ausbau der Autobahn.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz
Antwort #33
Zitat
Wildon ist gegen den Ausbau der Südbahn, will aber den Ausbau der Autobahn.
Laut ÖBB gibt es bei der Bahnstrecke genug Kapazität der Ausbau wäre nicht nötig.

Vor 2030 wird leider nichts passieren, ein schneller REX welche die Pendler schnell von Graz nach Leibnitz bringt wäre sicher wichtig.

Re: Dritte Fahrspur auf der A 9 südlich von Graz
Antwort #34
Natürlich darf man darüber sprechen und nachdenken. Es sollte halt Sinn machen, was die meisten Straßenbauprojekte eben nicht tun!

Die einzigen Strassenbauprojekte, die man noch umsetzen sollte, sind kleinräumige Ortsumfahrungen zur Entlastung der lokalen Bevölkerung; und zwar nur dann, wenn
a) diese so gebaut bzw betrieben werden, dass sich keinerlei Fahrzeitvorteil und Kapazitzätssteigerung für den Transitverkehr ergibt
b) die bestehenden Strassen durch das Dorf entsprechend rückgebaut werden (Verkehsrberuhigung, Radwege etc)
c) entlang der Umfahrungsstrasse keinerlei Verkehrserreger wie Fachmarktzentren errichtet werden

Für alles andere, was irgendwie die Leistungsfähigkeit des Strassenverkehrs weiter erhöht (also zusätzliche Fahrstreifen, neue Autobahnen und Schnellstrassen etc), wäre der "Aus"-Knopf zu betätigen.
Das Netz ist fertig, mehr kommt nimma.