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Februar 08, 2012, 01:28:35

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87051 Beiträge in 4694 Themen von 494 Mitgliedern
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Styria-Mobile Forum  |  Verkehr  |  ÖPNV - Allgemein  |  ÖBB  |  Thema: [Ausbau] Ostbahn 0 Mitgliedern und 2 Gäste betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: [Ausbau] Ostbahn  (Gelesen 17428 mal)
4020er
Styria Mobile Team
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« Antworten #45 am: Mai 05, 2010, 20:09:34 »

Danke für die Übersicht.

@Mod: Könntest du bitte den Threadtitel auf steirische Ostbahn ändern?

Naja, um welche soll es sich denn sonst im Styria-Mobile-Forum handeln? Wink
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Höllerhansl
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« Antworten #46 am: Mai 16, 2010, 15:42:31 »

Wegen der Bauarbeiten war die Ostbahn vom 13.Mai bis 16 Mai gesperrt.Es wurde an der neuen Ausweiche  in Takern-St.Margarethen gebaut.
An den anderen zu bauenden Ausweichen konnte ich noch keine Aktivitäten feststellen.
Nur registrierte User können die Dateianhänge sehen.
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f-taler
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« Antworten #47 am: Mai 16, 2010, 17:44:50 »

Vielen Dank für die Bilder! Wurde das Bahnhofsgebäude von Laßnitzthal schon abgerissen?
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Ch. Wagner
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RECTA SEQUI


« Antworten #48 am: Mai 18, 2010, 15:14:17 »

Auch am Ostbahnhof wurde eine Tafel aufgestellt: Beginn der Bauarbeiten des Personentunnels und Mittelbahnsteigs, Mai 2010 - Mai 2011.
LG!Christian
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Weil ich angeblich unhöflich bin:
"Denkt daran, das Schwein von heute ist der Schinken von morgen"
(Mathias Beltz)
Ich kenne alles, nur mich selber nicht.
(Francois Villon)
Empedokles
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FENDER 52 VINTAGE TELE BB


« Antworten #49 am: Mai 18, 2010, 16:58:51 »

Auch bei diesem Beitrag beginne ich schon wieder zu träumen ...  Sleep

Hätte man die Straßenbahntrasse ab der Kreuzung Fröhlichgasse beim kürzlich erfolgten Fast-Neubau bis zum Stadion komplett auf die westliche Straßenseite verlegt, dann hätte eine Verlängerung dieses Personentunnels bis zum Bahnhofsvorplatz für die Fahrgäste einen enormen Vorteil gehabt. In Deutschland hätte man zumindest soweit vorrausschauend gebaut.

Auf der westlichen Seite der Conrad-von-Hötzendorf-Straße hätte die Straßenbahn eine Raserstrecke auf seperatem Gleiskörper erhalten, wenn man die eine/zwei Zufahrt(en) zum Frachtenteil des Ostbahnhofes signaltechnisch abgesichert hätte. Mit einer wirklich optimalen Ampelschaltung hätte mit weitaus größerer Geschwindigkeit zur Haltestelle beim Stadion eingebogen werden können. So schaut eine vernünftig geplante Verkehrsbeschleunigung aus! Mir scheint, dass man sich hier mit langsamen "Herumkrebsen" schon zufrieden gibt. Hauptsache ist: Die Autos können fahren.

Was hätte denn eine solche Lösung schon mehr gekostet?   Tsss.


LG, E.
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Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
Wien, 16.Bezirk
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« Antworten #50 am: Mai 18, 2010, 17:56:16 »

irgendwann hab ichs schon mal angesprochen: Eine Verknüpfung der Ostbahn mit dem Straßenbahnnetz hätte sich in diesem Bereich bestens angeboten. Zusätzlich hätte man sich die Neubaustrecke am Autobahnzubringer gespart. Ok, vielleicht hätte die Haltestelle Jauerburggasse dran glauben müssen und die Dr.Lister- Gasse gäbs vielleicht auch nicht - verschmerzbar im Vergleich zu den Vorteilen --> Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln aus der Oststeiermark ins Zentrum. Aber alles leider nur Träumerei
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Empedokles
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FENDER 52 VINTAGE TELE BB


« Antworten #51 am: Mai 18, 2010, 18:16:19 »

... Ok, vielleicht hätte die Haltestelle Jauerburggasse dran glauben müssen und die Dr.Lister- Gasse gäbs vielleicht auch nicht - ... Aber alles leider nur Träumerei

Bitte schau´ Dir doch einmal die schmalen Haltestelleninseln am Eggenbergergürtel an!
Was hätte denn - in den von Dir angesprochenen Haltestellen - nicht Platz haben sollen?
In Verbindung mit einer Druckknopfampel wären alle erwähnten Haltestellen (aus meiner Sicht) problemlos erreichbar gewesen. Oder gibt es da (ähnlich wie im Falle Kaprun und den Tunnels) schon wieder geänderte Vorschriften für neu zu errichtende  Haltestelleninseln?

Jetzt ist es eh schon wieder alles Geschichte und für ewig einbetoniert. Trotzdem hätte sich m.E. eine optimalere Lösung finden müssen.
Es gibt nichts Besseres, als einen seperaten Gleiskörper, der vom IV (= Individualverkehr) so wenig wie möglich gestört wird.


LG, E.
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Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
PatSpeesz
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« Antworten #52 am: Mai 18, 2010, 21:04:23 »

Lieber Empedokles,
Mit Deinem Trassierungsvorschlag für die CvH sprichst Du mir aus der Seele!!!
Obwohl wir dann darauf verzichten müßten, das einzige "Rasengleis" der Welt im öffentlichen Straßenraum zu haben  banana
(dort wurden übrigens kürzlich neue Plastiklaschen montiert und zum Abschuss freigegeben)

In Deutschland hätte man allerdings für die Verlegung auf eigene Trasse eine Förderung aus dem GVFG, und meist auch noch zusätzlich vom Land,
bekommen (oft 85% und mehr der Gesamtkosten), eine solche würde wohl auch hierzulande die Planer dazu anregen, mit dem Denken zu beginnen...

Graz,12.Bezirk spricht mit seinem Vorschlag ein Thema an, von dem ich gedacht habe, dass es nun doch schon seit EINIGER Zeit endlich vom Tisch ist:
Das Befahren von Vollbahnstrecken mit Straßenbahnwagen.
Eine Regionalstadtbahn (in Graz seinerzeit infolge schlechter Recherche als Stadtregionalbahn bezeichnet) ist ein System, in dem vollbahntaugliche Fahrzeuge
auf innerstädtische Netze übergehen, was in Graz aufgrund der Stadtstruktur nicht möglich ist, nie aber umgekehrt. (Nordhausen und Kassel stellen dabei
Ausnahmen unter völlig anderen Voraussetzungen dar, dort werden keine Hauptstrecken mit planmäßigem Fernverkehr befahren und sogar in Karlsruhe ist
man dabei, die gemeinsame Führung von Straßenbahn und Regionalstadtbahn im Stadtzentrum wieder zu trennen).

Der jetzt begonnene Ausbau der Ostbahn zu einer S- Bahn- tauglichen Strecke (auch wenn es sich dabei nur um einen ersten winzig kleinen Schritt zu einem Vollausbau handelt)
wird zu einer wesentlichen Komfortsteigerung  führen, während der weitaus teurere Ausbau für zwei völlig unterschiedliche Bahnsysteme (verschiedene Bahnsteighöhen,
Gleisverschwenkungen und die Beschaffung von Zweisystemfahrzeugen sowie die damit verbundenen umfangreichen Adaptierungen im Grazer Stadtnetz aufgrund
der höheren Achslasten) zu spürbaren Komforteinbußen und längeren Fahrzeiten führen würde.

Die richtige Richtung kann hier nur sein: S- Bahn fertigstellen, Straßenbahn durch die konsequente Anlage von eigenen Trassen ausbauen und komfortable Umsteigepunkte schaffen,
und nicht, bereits begonnene Verbesserungen durch neue, alte, sinnlose Diskussionen wieder ins Stocken zu bringen.

LG Rainer
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101 Jahre Feistritztalbahn   -   1911 - 2012    www.club-u44.at
f-taler
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« Antworten #53 am: Mai 18, 2010, 22:26:21 »

Hoffentlich wird auch noch die Haltestelle Raaba umgebaut.
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Empedokles
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FENDER 52 VINTAGE TELE BB


« Antworten #54 am: Mai 18, 2010, 22:36:15 »

Hoffentlich wird auch noch die Haltestelle Raaba umgebaut.

Warum denn?
Hast Du irgendwelche negativen Erfahrungen, die Du uns hier ("frei von der Leber weg") schildern könntest?


LG, E.
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Der Empedokles (ital. Empedocle) ist ein Unterwasservulkan in der Straße von Sizilien. Die höchste Erhebung liegt rund 7 bis 8 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein starker Ausbruch des Empedokles könnte einen Tsunami auslösen.
invisible
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« Antworten #55 am: Mai 19, 2010, 01:59:17 »

Der jetzt begonnene Ausbau der Ostbahn zu einer S- Bahn- tauglichen Strecke (auch wenn es sich dabei nur um einen ersten winzig kleinen Schritt zu einem Vollausbau handelt)
wird zu einer wesentlichen Komfortsteigerung  führen, während der weitaus teurere Ausbau für zwei völlig unterschiedliche Bahnsysteme (verschiedene Bahnsteighöhen,
Gleisverschwenkungen und die Beschaffung von Zweisystemfahrzeugen sowie die damit verbundenen umfangreichen Adaptierungen im Grazer Stadtnetz aufgrund
der höheren Achslasten) zu spürbaren Komforteinbußen und längeren Fahrzeiten führen würde.

Zweisystem heißt nicht zwingend höhere Achslast. Wenn die Strecke passende gebaut ist kann man auch mit "Straßenbahnzügen" als Vollbahn  fahren - siehe Badner Bahn, was sich allerdings beißt ist der Mischbetrieb. Ich würde die Strecke über die Lassnitzhöhe ja immer noch rein für Stadt-Regionalbahn nutzen sobald die neue Strecke untendurch fertig ist. Die Umbauten haöten sich in Grenzen: in die Wichen bewegliche Herzstücke einbauen (oder wenn man sicher ist dass dort nie wieder Vollbahnfahrzeuge fahren sollen halt gleich straßenbahntaugliche).

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p12578
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« Antworten #56 am: Mai 19, 2010, 05:56:48 »

Auch bei diesem Beitrag beginne ich schon wieder zu träumen ...  Sleep

Hätte man die Straßenbahntrasse ab der Kreuzung Fröhlichgasse beim kürzlich erfolgten Fast-Neubau bis zum Stadion komplett auf die westliche Straßenseite verlegt, dann hätte eine Verlängerung dieses Personentunnels bis zum Bahnhofsvorplatz für die Fahrgäste einen enormen Vorteil gehabt. In Deutschland hätte man zumindest soweit vorrausschauend gebaut.

Auf der westlichen Seite der Conrad-von-Hötzendorf-Straße hätte die Straßenbahn eine Raserstrecke auf seperatem Gleiskörper erhalten, wenn man die eine/zwei Zufahrt(en) zum Frachtenteil des Ostbahnhofes signaltechnisch abgesichert hätte. Mit einer wirklich optimalen Ampelschaltung hätte mit weitaus größerer Geschwindigkeit zur Haltestelle beim Stadion eingebogen werden können. So schaut eine vernünftig geplante Verkehrsbeschleunigung aus! Mir scheint, dass man sich hier mit langsamen "Herumkrebsen" schon zufrieden gibt. Hauptsache ist: Die Autos können fahren.

Was hätte denn eine solche Lösung schon mehr gekostet?   Tsss.


Die Verlegung der Straßenbahntrase auf die Westseite der CvH war jene Planungsidee die von Anfang an verfolgt wurde - dass diese nicht so umgesetzt wurde war eine politische Entscheidung vom damals zuständigen Stadtrat. Bei der nun umgesetzten Variante blieb die Möglichkeit eine zusätzliche zweite Spur zu bauen aufrecht. Weiters weigerte sich der für Finanzen zuständige Stadtrat das Geld für die Grundeinlöse bei den ÖBB (vor dem Ausbau der Öl- und Gasverladeanlage!) bereitzustellen.

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f-taler
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« Antworten #57 am: Mai 19, 2010, 14:57:49 »

Hoffentlich wird auch noch die Haltestelle Raaba umgebaut.
Warum denn? Hast Du irgendwelche negativen Erfahrungen, die Du uns hier ("frei von der Leber weg") schildern könntest?
Also gut: Erstens ist der Bahnsteig zu nieder und nicht barrierefrei und zweitens ist die Haltestelle nur über einen Stiegenabgang erreichbar. Die Mindestmaßnahme wäre die Hebung des Bahnsteigs und die Errichtung einer Rollstuhlrampe beim Stiegenaufgang. Besser wäre natürlich ein Vollprogramm (Einbau Lift zur Haltestelle, Abbruch der Wartekoje und Errichtung einer Bahnsteigsüberdachung).

Außerdem plädiere ich sehr für einen Weiterbetrieb der alten Ostbahnstrecke zwischen Graz und Gleisdorf auch nach der Fertigstellung der Neubaustrecke. Denn wozu baut man eine Bahnstrecke um paar Dutzend Millionen Euro aus um sie 10 bis 15 Jahre nach der Fertigstellung der Umbaumaßnahmen einzustellen...
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« Antworten #58 am: Mai 19, 2010, 15:02:56 »

Soweit ich weiß wird sie das so oder so, weil die Neubaustrecke nicht über Lassnitzhöhe füht.
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emu 4010
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« Antworten #59 am: Mai 19, 2010, 15:11:17 »

Zitat
Denn wozu baut man eine Bahnstrecke um paar Dutzend Millionen Euro aus um sie 10 bis 15 Jahre nach der Fertigstellung der Umbaumaßnahmen einzustellen...

Weil es notwendig ist!!! und weil sonst keine (derartige) Bestellung zustande gekommen wäre.

Realistisch: wir reden hier von einer Fertigstellung der Neubaustrecke in frühestens 20 Jahren! Die ÖBB (PV oder Infra) redet im Zusammenhang mit der "Nachnutzung" der jetztigen Bestandsstrecke übrigends nicht von Auflassen oder Einstellen, eher von "neuer Nutzung" ...

Ein Blick über den Schienen-, ähm, Tellerrand zu den deutschen Nachbaren zeigt ja eindrucksvoll, wie eine derartige Nachnutzung ausschauen kann (Saarbrücken, Karlsruhe, Stuttgart, Kassel, ...)
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