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Thema: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV (3134-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema - Thema abgeleitet von Coronavirus und Einsc...

Jakominispotter und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
  • 5484
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #75
Es besteht ja noch die Hoffnung, dass neue Aushänge kommen, wenn der Wochenend-Fahrplan fertig ist  :sleep:


Denke ich zu naiv oder könnte man nicht einfach die Abfahrtszeiten vom 23:00-Knoten+Außenlinien hernehmen und auf tagsüber ausweiten?


Sowohl auf der HGL als auch auf der Verbund-Seite wurden die Haltestellenfahrpläne entfernt. Aus softwaretechnischer Sicht darf das Erstellen von PDFs (Haltestellen oder Linien-FP) eigentlich kein Problem sein, die Daten sind immerhin für BBB und Dienstpläne digital vorhanden


https://www.holding-graz.at/holding-graz/news/coronavirus-oeffis.html
Die dort erwähnten 167 Busse sind gemäß letzter Gesamtliste:
[...]
Welche 4 fehlen da noch?
Das wurde tatsächlich auf 163 korrigiert  ;D

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #76
Auf der Graz-Linien-Seite gibt es jetzt die aktuellen Linienfahrpläne. https://www.holding-graz.at/graz-linien/fahrplaene/fahrplaene.html

Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #77
Yep, auf verbundlinie.at bis dato noch nicht ...

Wenn sie jetzt vorhanden sind, kann man sie jetzt auch an den Haltestellen aushängen ...

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #78
An den Haltestellen befinden sich solche Fahrpläne, hier beim Augarten:
LG,
Armin

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #79
Und was genau verstehst Du dabei als "Fahrplan"? Wann fährt denn am Sonntag im 30-Minuten-Takt der Bus dort?

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #80
An den Haltestellen befinden sich solche Fahrpläne, hier beim Augarten:
Das ist ein Informationsaushang.  - Kein Fahrplan!
GLG
Martin

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #81
Ich hab mir gerade die Sonntagsfahrpläne angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jeweils zur Minute 0 und 30 einen Taktknoten  am Jako gibt. - Das ist nicht unbedingt einfallsreich, wenn man bedenkt dass die Linien 1 und 7 von der Reiterkaserne bis Waagner-Birostraße im Konvoi fahren.

Da hätte sich ein weiterer Kurs auf der SL 7 ausgezahlt und man hätte diese im 15 Min. Takt betreiben können. - Oder ein Kurs auf der SL 20 zur Minute 15 und 45 ab Jako.

Hmmmm. Die Fahrplanersteller sind sicher nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen!!!  :boese:
GLG
Martin

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #82
Wenn ich das richtig verstehe, möchtest Du eine Abfahrt am Jakominiplatz vom 7er um :15 und :45 und vom 1er um :00 und :30?
Das würde dann bedeuten, dass jeder, der vom 7er in irgendwas umsteigen möchte, 15 min am Jakominiplatz warten müsste.

Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #83
Da hätte sich ein weiterer Kurs auf der SL 7 ausgezahlt und man hätte diese im 15 Min. Takt betreiben können. - Oder ein Kurs auf der SL 20 zur Minute 15 und 45 ab Jako.

Nein, will er nicht (wenn das man das Posting genau liest). Es geht darum, dass in einer wichtigen Achse des ÖV mit relativ bescheidenem Aufwand ein 15-Minuten-Takt herstellbar wäre ...

@Martin: naja, denken konnte man sich da wohl wenig, man einfach die Systeme des 15-, 20-, und 30-Minuten-Taktes auf die gewünschten bzw. notwendigen Tage- bzw. Tageszeiten ausgedehnt. Das ist ja schon eine Menge Arbeit, da gibt es, glaube ich nicht viel anderes zu überlegen, immerhin aber gibt es ein paar Ergänzungsfahrten der Linie 20 wochentags und samstags am frühen Abend.

Und lt. Pressemeldungen fahren im Moment nun weniger als ein Zehntel mit dem ÖV, da wird bald auch die Kurzarbeit ins Haus stehen ...

W.
"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
(Carlo Schmid, SPD, 1948)

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #84
Wenn ich das richtig verstehe, möchtest Du eine Abfahrt am Jakominiplatz vom 7er um :15 und :45 und vom 1er um :00 und :30?
Das würde dann bedeuten, dass jeder, der vom 7er in irgendwas umsteigen möchte, 15 min am Jakominiplatz warten müsste.
Nein ich möchte einen zusätzlichen Kurs auf der Linie 7 und diese im 15 Minuten Takt um 00, 15, 30 und 45 oder extra einen Kurs als Linie 20.

Diesen einen Kurs könnte man von der Linie 5 abziehen, weil da kommt jeweils einer zu Minute 14 und 44 in Andritz an und zur selben Minute fährt der jeweils vordere Kurs ab. :o - In Puntigam beträgt die Ausgleichszeit aber auch jeweils 24 Minuten!

@Martin: naja, denken konnte man sich da wohl wenig, man einfach die Systeme des 15-, 20-, und 30-Minuten-Taktes auf die gewünschten bzw. notwendigen Tage- bzw. Tageszeiten ausgedehnt. Das ist ja schon eine Menge Arbeit, da gibt es, glaube ich nicht viel anderes zu überlegen, immerhin aber gibt es ein paar Ergänzungsfahrten der Linie 20 wochentags und samstags am frühen Abend.

Und lt. Pressemeldungen fahren im Moment nun weniger als ein Zehntel mit dem ÖV, da wird bald auch die Kurzarbeit ins Haus stehen ...

W.

Das stimmt grundsätzlich schon, aber ich würde nichts mehr benötigen und könnte zumindest im Abschnitt Jako - Waagner Birostraße einen 15 Minuten Takt anbieten. ;)
GLG
Martin

  • FlipsP
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #85
Holding Graz prüft Kurzarbeit

Passagierzahlen in Bus und Bim auf acht Prozent abgesackt
Und: Holding Graz prüft Kurzarbeit für bis zu 800 Beschäftigte, die nicht im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Von Bernd Hecke | 18.38 Uhr, 27. März 2020

In der Karwoche wird der Takt wohl ausgedünnt.

Die Talfahrt der Fahrgastzahlen in Zeiten der Corona-bedingten Ausgangsbeschränkungen nähern sich in dieser Woche dem Nullpunkt. "Wir hatten am Freitag nur noch acht bis zehn Prozent der Passagiere, die wir normalerweise  befördern", sagt Holding-Graz-Vorstandsboss Wolfgang Malik im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Eine Entwicklung, die sich in den letzten zwei Wochen in Etappen bemerkbar gemacht habe: "Die Zahlen sind von 100 auf 70, auf unter 50 Prozent, dan auf 20 Prozent und nun unter die Zehn-Prozent-Marke gesunken."

Derzeit bedient man alle Linien im 15-Minuten-Takt, die Linie 7 als frequenzstarken LKH-Zubringer noch im 7- bis 8-Minuten-Takt. Aber das könnte sich jetzt, wo man fast nur noch warme Luft durch die Stadt chauffiert, ändern, bestätigt Malik: "Wir überlegen nun, in den Osterferien auf einen 20-Minuten-Takt umzustellen." Fahrzeuge und Lenker seien so nicht einzusparen, aber Betriebsmittel sehr wohl.

Daseinsvorsorge läuft zu 100 Prozent, sonst Kurzarbeit
Die Holding Graz - mit ihren Aufgaben der Daseinsvorsorge - sei jedenfalls stabil aufgestellt und straff nach ihrem vorsorglich erstellten Pandemieplan durchorganisiert. In allen kritischen Infrastrukturbereichen - wie etwa den Linien oder der Müllabfuhr -  habe man zwei voneinander unabhängige Teams aufgestellt. Damit im Fall einer Corona-Infektion der Betrieb weiterlaufen könne.

In vielen Bereichen werde es aber nun zu Kurzarbeit kommen müssen, sagt Vorstandschef Malik: "Bei unseren marktorientierten Töchtern und Beteiligungen geht das Geschäft teilweise gegen Null. Hier werden wir das Kurzarbeitsmodell nutzen." Betroffen davon seien etwa die Schöcklseilbahn, die Freizeitbetriebe mit den Hallenbädern Auster und Bad zur Sonne, das Werbeunternehmen "Ankünder" oder auch der Flughafen Graz: "Dort haben wir nur noch einen Notbetrieb für Rettungs- und Polizeihubschrauber oder Ambulanzflüge. Ansonsten gibt es keinerlei Flugbewegungen mehr."

800 von 3100 Mitarbeitern betroffen
Insgesamt zählt die Holding Graz im Konzern mit allen Beteiligungen 3100 Mitarbeiter. Die Einheiten, die von Kurzarbeit betroffen sein werden, weisen rund 800 Beschäftigte auf.


Quelle: Kleine Zeitung vom 27.03.2020
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #86
Ich hab mir gerade die Sonntagsfahrpläne angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jeweils zur Minute 0 und 30 einen Taktknoten  am Jako gibt. - Das ist nicht unbedingt einfallsreich, wenn man bedenkt dass die Linien 1 und 7 von der Reiterkaserne bis Waagner-Birostraße im Konvoi fahren.

Da hätte sich ein weiterer Kurs auf der SL 7 ausgezahlt und man hätte diese im 15 Min. Takt betreiben können. - Oder ein Kurs auf der SL 20 zur Minute 15 und 45 ab Jako.

Hmmmm. Die Fahrplanersteller sind sicher nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen!!!  :boese:

Sonntag könnte, und sollte, man die Strassenbahnen udn Busse sowieso komplett einstellen. Welchen Grudn gibt es die Sonntag zu betrieben?
MO-FR machts Sinn für Leut die Arbeiten, aber Sonntag ist der Anteil wohl absolut vernachlässigbar. Entsprechend wäre es das sinnvollste sie komplett einzustellen damit manche Leute gar nicht auf die dumme Idee kommen irgendwo hinfahren zu wollen.

Ergänzung: Die Linie 7, als auch die Linie 1 zum UKH, sollte man sowieso nicht mehr bis zur Endhaltestelle fahren lassen. Spätestens beim Odilien Institut sollte es heissen: Endstation alle aussteigen, noch besser bereits davor bei der Reiterkaserne.

  • Martin
  • Global Moderator
  • Styria Mobile Team
Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #87
Also wenn die Ausgangsbeschränkungen gleich nach Ostern gelockert werden sollten, halte ich so eine Maßnahme (Umstellung auf 20 Minuten Takt) für kontraproduktiv, da es sich nur um eine Woche handelt.

Einsparungen wären aber bei manchen Linien natürlich durchaus sinnvoll. - Mit 15 / 30 Minuten Intervallen verliert man auch keine Umsteigsbeziehungen, weswegen es aus meiner Sicht besser wäre, wenn man die Hauptlinien bei 15 Minuten lässt und dafür die Außenäste bzw .schwächere Linien auf 30 Minuten ausdünnt.

1, 5 ,6, 7, 13, 31E, 32, 39, 40, 58, 63 sollten im 15 Minuten Takt fahren. Eventuell 26 statt 6 wenn die Auslastung zw. Jako und Asperngasse.

Bei den folgenden Linien sollte ein 30 Minuten Takt ausreichen:
33E, 34und34E abwechselnd, 41E, 48*, 50, 52, 53, 60, 62, 64, 65, 66, 67e, 72/76U bzw. 73U, 74, 75, 78, 80, 85,
Im gesamten sollte diese Aufstellung cirka den gleichen Fahrzeug/ Personalbedarf benötigen, wie ein genereller 20 Minuten Takt.
GLG
Martin

  • FlipsP
Re: Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #88
Ich hab mir gerade die Sonntagsfahrpläne angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jeweils zur Minute 0 und 30 einen Taktknoten  am Jako gibt. - Das ist nicht unbedingt einfallsreich, wenn man bedenkt dass die Linien 1 und 7 von der Reiterkaserne bis Waagner-Birostraße im Konvoi fahren.

Da hätte sich ein weiterer Kurs auf der SL 7 ausgezahlt und man hätte diese im 15 Min. Takt betreiben können. - Oder ein Kurs auf der SL 20 zur Minute 15 und 45 ab Jako.

Hmmmm. Die Fahrplanersteller sind sicher nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen!!!  :boese:

Sonntag könnte, und sollte, man die Strassenbahnen udn Busse sowieso komplett einstellen. Welchen Grudn gibt es die Sonntag zu betrieben?
MO-FR machts Sinn für Leut die Arbeiten, aber Sonntag ist der Anteil wohl absolut vernachlässigbar. Entsprechend wäre es das sinnvollste sie komplett einzustellen damit manche Leute gar nicht auf die dumme Idee kommen irgendwo hinfahren zu wollen.

Ergänzung: Die Linie 7, als auch die Linie 1 zum UKH, sollte man sowieso nicht mehr bis zur Endhaltestelle fahren lassen. Spätestens beim Odilien Institut sollte es heissen: Endstation alle aussteigen, noch besser bereits davor bei der Reiterkaserne.

Sonst noch Wünsche?
Die ganzen Angestellten die derzeit das System erhalten, welche gerade auch zu denen gehören, die auch an Sonntagen Dienst haben, sollen nicht mit Straßenbahn und Bus fahren dürfen?

Man sollte nicht immer nur (s)eine Sicht auf die Dinge haben!

Also wenn die Ausgangsbeschränkungen gleich nach Ostern gelockert werden sollten, halte ich so eine Maßnahme (Umstellung auf 20 Minuten Takt) für kontraproduktiv, da es sich nur um eine Woche handelt.

Zu Ostern wird man noch nicht lockern. Das wäre der wirklich beste, superkühnste Wunschtermin. Real wird man wahrscheinlich Ende April/Anfang Mai beginnen die Maßnahmen zu lockern.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!  ;)

Re: Coronavirus und Einschränkungen im Grazer ÖV
Antwort #89
Ich hab mir gerade die Sonntagsfahrpläne angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jeweils zur Minute 0 und 30 einen Taktknoten  am Jako gibt. - Das ist nicht unbedingt einfallsreich, wenn man bedenkt dass die Linien 1 und 7 von der Reiterkaserne bis Waagner-Birostraße im Konvoi fahren.

Da hätte sich ein weiterer Kurs auf der SL 7 ausgezahlt und man hätte diese im 15 Min. Takt betreiben können. - Oder ein Kurs auf der SL 20 zur Minute 15 und 45 ab Jako.

Hmmmm. Die Fahrplanersteller sind sicher nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen!!!  :boese:

Sonntag könnte, und sollte, man die Strassenbahnen udn Busse sowieso komplett einstellen. Welchen Grudn gibt es die Sonntag zu betrieben?
MO-FR machts Sinn für Leut die Arbeiten, aber Sonntag ist der Anteil wohl absolut vernachlässigbar. Entsprechend wäre es das sinnvollste sie komplett einzustellen damit manche Leute gar nicht auf die dumme Idee kommen irgendwo hinfahren zu wollen.

Ergänzung: Die Linie 7, als auch die Linie 1 zum UKH, sollte man sowieso nicht mehr bis zur Endhaltestelle fahren lassen. Spätestens beim Odilien Institut sollte es heissen: Endstation alle aussteigen, noch besser bereits davor bei der Reiterkaserne.

Sonst noch Wünsche?
Die ganzen Angestellten die derzeit das System erhalten, welche gerade auch zu denen gehören, die auch an Sonntagen Dienst haben, sollen nicht mit Straßenbahn und Bus fahren dürfen?

Man sollte nicht immer nur (s)eine Sicht auf die Dinge haben!

Krankenhausangestellt sollten keinesfalls mit Öfis fahren, sondern nur mit PKW (oder Rad/zu Fuss), das sollte eigentlich auch das krankenhaus klar vorschreiben.
So eine Regelung gibt es sogar bei uns in der Firma für das produktionsrelevante Schichtpersonal, Leute die mit den Öfis fahren mussten wurden bei usn auch ganz bewusst in nicht relevanet Bereiche verschoben bzw. freigestellt.