Zitat von: Eilzug am 16 12, 2025, 16:34Hast eh recht, interessiert halt nur die Zustàndigen nicht.
Jeder User kann Threads eröffnen - einfach mal machen statt jammern.
Damit existiert nun ein eigener Thread für den Betrieb auf der Koralmbahn.
rj 751 Villach - Wien am 14.12.2025 um 12:58 Uhr mit 230 km/h bei Km 22.4.
Der erste Railjet Xpress überhaupt auf der Koralmbahn - von Villach nach Prag, durch den Bahnhof Kühnsdorf-Klopeiner See bei ungefähr 220-230 km/h.
https://www.youtube.com/watch?v=cQXsy2jPZLM
Seit es diesen Thread gibt, scheint auf der Koralmbahn schon am 3. und 4, Betriebstag alles zu klappen.
Zitat von: amoser am 17 12, 2025, 17:26Seit es diesen Thread gibt, scheint auf der Koralmbahn schon am 3. und 4, Betriebstag alles zu klappen.
Bei dem Tunnel Granitztal sind Probleme mit dem Tunnelknall vakant.
Zitat von: Radim Tosta am 17 12, 2025, 21:12Bei dem Tunnel Granitztal sind Probleme mit dem Tunnelknall vakant.
Was bisher aber gut gehandhabt wird. Fraglich, ob man sich entscheiden wird in Zukunft, baulich was zu ändern.
Zwischen 13 und 15 Uhr habe ich in Wettmannstätten drei in Richtung Klagenfurt fahrende Güterzüge gesehen.
Zitat von: Radim Tosta am 17 12, 2025, 21:12Bei dem Tunnel Granitztal sind Probleme mit dem Tunnelknall vakant.
In der Fachliteratur ist bei den derzeit gefahrenen Geschwindigkeiten das Phänomen des Tunnelknalls nicht bekannt.
Zitat von: Ch. Wagner am 19 12, 2025, 08:46In der Fachliteratur ist bei den derzeit gefahrenen Geschwindigkeiten das Phänomen des Tunnelknalls nicht bekannt.
Welche Fachliteratur zu Geschwindigkeiten auf der Koralmbahn gibt es denn?
Zitat von: Ch. Wagner am 19 12, 2025, 08:46In der Fachliteratur ist bei den derzeit gefahrenen Geschwindigkeiten das Phänomen des Tunnelknalls nicht bekannt.
Ich weiß aber aus sehr verlässlicher Quelle, dass in Japan bei Geschwindigkeiten über 200km/h der Tunnelknall mitbedacht wird.
Ich habe dazu nichts Schriftliches in Deutsch auf die Schnelle gefunden, außer hier: klick (https://www.de.emb-japan.go.jp/NaJ/NaJ1102/shinkansen.html)
Das ist natürlich keine normative Grenze. Spannend, dass es in der (hiesigen) Literatur quasi ausgeschlossen, zumindest nicht behandelt wird.
Aus Wikipedia:
Tunnelknall – Wikipedia.txt
Zitat von: Ch. Wagner am 19 12, 2025, 10:09Aus Wikipedia:
Tunnelknall – Wikipedia.txt
Nun besser lesbar: https://de.wikipedia.org/wiki/Tunnelknall
Ich verstehe noch nicht, was mit dem Wikipedia-Artikel gesagt werden soll. Soll das ein Beispiel für Fachliteratur sein? Oder ging es um das zum Thema Japan passende Video, das im Artikel verlinkt ist?
Zitat von: LS64 am 19 12, 2025, 14:34Ich verstehe noch nicht, was mit dem Wikipedia-Artikel gesagt werden soll.
... wie, wann, wo und warum der Tunnelknall entsteht, mit weiteren 8 Hinweisen dazu.
Ich bin gestern nach Villach unterwegs gewesen.
ICE 116 ist die gesamte Strecke nicht schneller als 221 km/h gefahren. Der Zug hatte trotzdem in Kühnsdorf-Klopeiner See 4 Minuten Verfrühung (eigentlich ist er >2min am "Einfahrtsignal" gestanden, dann mit ~20km/h in den Bahnhof gerollt).
Bei der Rückfahrt ist der RJX 134 nicht mal schneller als 210 gefahren und war absolut pünktlich in Graz.
Die Fahrpläne wurden offensichtlich mit ordentlich Puffer gestaltet.
Auch "spannend" war, dass der RJ 753 übers obere Murtal umgeleitet wurde... wegen einer "defekten Sprechanlage" ;D (wurde so durchgesagt).
Vielleicht hatte der ICE 116 auch einen verspätet vorausfahrenden Zug vor sich, wie beim ICE 119 ersichtlich.
Zitat von: LS64 am 22 12, 2025, 09:30Auch "spannend" war, dass der RJ 753 übers obere Murtal umgeleitet wurde... wegen einer "defekten Sprechanlage" ;D (wurde so durchgesagt).
Naja, mit einer defekten Sprechanlage (keine Durchsagen möglich) fährt man einfach nicht durch einen 33 km langen Tunnel.
Kurze Wiederauferstehung des IC-Bus?
2025-12-21-160431.jpg
Gestern wurde auch der RJX 135 umgeleitet, dadurch entfiel der Halt in Graz.
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Mehr als eine Stunde nach der planmäßigen Zeit wurde dann ein SEV von Graz nach Klagenfurt geschickt – mit einer handvoll Fahrgästen.
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Reichlich sinnfreie Aktion, der nächste (und auch der übernächste) normale Railjet ist viel früher dort angekommen als der Bus über die Pack ... 🙈
Ich bin gestern mit dem RJX 130 von Villach nach Graz gefahren. Pünktliche Abfahrt, größtenteils mit 220, dann durch den Tunnel mit 230 bis Hengsberg und dann recht langsam ;D mit nur 155 bis kurz vor Don Bosco, dort mit 80 kmh durchgerollt und dann langsam bis Hbf - und so 2 Minuten Verspätung produziert ;D
Mir scheint eher, dass die RJ und ICEs Reserven haben, der RJX eher nicht.
RJX Vindobona (Comfortjet) mit der Lok vor dem Steuerwagen und ohne Familienzone ist in Villach heute um 11:37 Uhr abgegahren und in Graz um 12:40 Uhr angekommem.
Ein paar Minuten konnte er also aufholen.
Zitat von: whz am 22 12, 2025, 12:37Mir scheint eher, dass die RJ und ICEs Reserven haben, der RJX eher nicht.
Interessant. Wie geschrieben, bei meinem RJX hätte man noch ~15km/h schneller fahren können und der kam pünktlich an. War fast enttäuscht, dass der nicht 230 gefahren ist. Mal sehen, was wir in Zukunft noch alles erleben.
Zitat von: whz am 22 12, 2025, 12:37(...) durch den Tunnel mit 230 bis Hengsberg und dann recht langsam ;D mit nur 155 bis kurz vor Don Bosco (...)
Wie soll er dort auch schneller fahren, dort (= Flughafentunnel) sind aktuell nur 160 km/h erlaubt.
ZitatAuch "spannend" war, dass der RJ 753 übers obere Murtal umgeleitet wurde... wegen einer "defekten Sprechanlage" ;D (wurde so durchgesagt).
Auch der RJ 754 fuhr gestern über Knittelfeld wird man sicher öfters sehen.
Etwas Puffer hat man immer im Fahrplan um Verspätungen abzubauen.
Zitat von: KW Bauer am 22 12, 2025, 11:50Naja, mit einer defekten Sprechanlage (keine Durchsagen möglich) fährt man einfach nicht durch einen 33 km langen Tunnel.
Nun, das geht tatsächlich nicht. Im Regelwerk ZSB der ÖBB sind ein paar Strecken, eben auch die KAB, benannt, die mit defekter Sprechanlage dort nicht fahren dürfen.
Darunter fällt aber auch der Galgenbergtunnel, also ganz schlau werde ich nicht aus der Umleitung.
Bezüglich langsamer Fahrten: Kann es nicht sein, dass die Züge oft hinter den S-Bahnen hängen? Sowohl auf Kärntner als auch auf Steirischer Seite gibts ja genügend Regionalverkehr. Da kanns schnell passieren, dass zB ein verspäteter RJ oder RJX hinter einen langsameren Zug kommt. Auf meinen Fahrten auf der KAB wurden bisher aber immer die ~ 225-230 ausgefahren.
Zitat von: Bahnane am 22 12, 2025, 17:08Darunter fällt aber auch der Galgenbergtunnel, also ganz schlau werde ich nicht aus der Umleitung.
Ganz grob:
Bei einem Ausfall der Beschallung wäre dort aber eine Besetzung mit geeigneten MA für je drei unmittelbar aneinandergereihte Wagen zulässig, im Koralmtunnel aufgrund spezieller Bestimmungen aber nicht.
Welche Bestimmungen sind das? Die ZSB 24 sieht keine Ausnahmeregelung für den Galgenbergtunnel oder strengere Bestimmungen für den Koralmtunnel vor.
Die ZSB 24 sieht sehr wohl Sonderregelungen für den KAT vor, geregelt in einer PV-Anweisung vom 14.12.2025.
Die ZSB 24 unterscheidet definitiv nicht zwischen den beiden Tunneln. Die Anweisungen der PV kenne ich nicht, deswegen danke für die Klarstellung.
S6 "Kreuzung" mit RJX: https://youtu.be/jio0_CQQkXA?si=JSg6EUh5yXCYphtg
Ich möchte mal meinen Eindruck nach den ersten Fahrten durch den Tunnel geben: bis jetzt war der Zug nie pünktlich, weil meist Zeit liegen gelassen wurde, wenn statt 230 ab Hengsberg dann "nur" 178 o.ä. gefahren wurde. Wobei sich bei mir der Eindruck einschleicht, dass die ÖBB derzeit die Koralmbahn und die neuen Züge so gar nicht im Griff haben. Der RJX Miramare ist öfters um mind 1 Stunde (!) verspätet, aber auch der RJX San Marco und Gondoliere.
Gestern ist der RJX 130 einfach ausgefallen, wir standen in Santa Lucia zusammen mit einem Haufen anderer Österreicher und wollten den von der ÖBB angekündigten Ersatzzug nehmen: der kam aber nicht. Bei der Hotline hieß es den NJ nehmen - und 4 Stunden (in Worten vier) in Villach am Bahnsteig stehen von 00:28 bis 4:29. Hat da jemand nicht nachgedacht? Und um den nächsten Tagzug (RJX 134) zu nehmen, hätte man laut Hotline ein neues Ticket lösen sollen - habe ich nicht, sondern der Zugbegleiterin alles erklärt, die sofort mein abgelaufenes Ticket akzeptiert hat. Unbürokratisch und ohne Umstände - Chapeau :)
Und heute:
1) RJX 134: mit dem Zug bin ich mit nur 3 Minuten Verspätung in Graz angekommen, Zeit von Klagenfurt bis Graz genau 40 Minuten. Der Zug wurde in Tarvis mit nur 1 Minute Verspätung weitergelassen, um dann über der Drau stehen zu bleiben, ebenso in Villach Westbhf: alles "betriebsbedingter Halt". Warum??
2) RJX 133 wieder über eine Stunden verspätet in Wien in der Früh abgefahren. Auch sonst wirkt alles noch nicht eingespielt, der IR nach Linz wurde als "Interredschio" bezeichnet.
Ich hoffe doch, dass kriegen die noch in den Griff.
Was hat irgendwas davon mit der Koralmbahn zu tun?
Zitat von: flow am 07 01, 2026, 15:57Was hat irgendwas davon mit der Koralmbahn zu tun?
Insbesondere der erste Absatz
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:48Und heute:
1) RJX 134: mit dem Zug bin ich mit nur 3 Minuten Verspätung in Graz angekommen, Zeit von Klagenfurt bis Graz genau 40 Minuten. Der Zug wurde in Tarvis mit nur 1 Minute Verspätung weitergelassen, um dann über der Drau stehen zu bleiben, ebenso in Villach Westbhf: alles "betriebsbedingter Halt". Warum??
Es hat sich bei einem 4746 ein Bügelbruch ereignet.
Zitat von: flow am 07 01, 2026, 15:57Was hat irgendwas davon mit der Koralmbahn zu tun?
Nein.
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:48Ich möchte mal meinen Eindruck nach den ersten Fahrten durch den Tunnel geben: bis jetzt war der Zug nie pünktlich, weil meist Zeit liegen gelassen wurde, wenn statt 230 ab Hengsberg dann "nur" 178 o.ä. gefahren wurde. Wobei sich bei mir der Eindruck einschleicht, dass die ÖBB derzeit die Koralmbahn und die neuen Züge so gar nicht im Griff haben. Der RJX Miramare ist öfters um mind 1 Stunde (!) verspätet, aber auch der RJX San Marco und Gondoliere.
Gestern ist der RJX 130 einfach ausgefallen, wir standen in Santa Lucia zusammen mit einem Haufen anderer Österreicher und wollten den von der ÖBB angekündigten Ersatzzug nehmen: der kam aber nicht. Bei der Hotline hieß es den NJ nehmen - und 4 Stunden (in Worten vier) in Villach am Bahnsteig stehen von 00:28 bis 4:29. Hat da jemand nicht nachgedacht? Und um den nächsten Tagzug (RJX 134) zu nehmen, hätte man laut Hotline ein neues Ticket lösen sollen - habe ich nicht, sondern der Zugbegleiterin alles erklärt, die sofort mein abgelaufenes Ticket akzeptiert hat. Unbürokratisch und ohne Umstände - Chapeau :)
Und heute:
1) RJX 134: mit dem Zug bin ich mit nur 3 Minuten Verspätung in Graz angekommen, Zeit von Klagenfurt bis Graz genau 40 Minuten. Der Zug wurde in Tarvis mit nur 1 Minute Verspätung weitergelassen, um dann über der Drau stehen zu bleiben, ebenso in Villach Westbhf: alles "betriebsbedingter Halt". Warum??
2) RJX 131 wieder über eine Stunden verspätet in Wien in der Früh abgefahren. Auch sonst wirkt alles noch nicht eingespielt, der IR nach Linz wurde als "Interredschio" bezeichnet.
Ich hoffe doch, dass kriegen die noch in den Griff.
Keines der angeführten Probleme hat mit der KAB zu tun..
Die Züge aus Italien waren immer schon unpünktlich und risikoreich.
-> Berechtigte Kritik, falscher Thread.
Zitat von: Radim Tosta am 07 01, 2026, 16:05Es hat sich bei einem 4746 ein Bügelbruch ereignet.
Nein.
Doch hat es: lies bitte mein Posting genau durch. Hier das wichtigste: ich
habe den Eindruck, dass die ÖBB die Koralmbahn noch nicht ganz im Griff hat.
Zitat von: FlipsP am 07 01, 2026, 16:20....
Die Züge aus Italien waren immer schon unpünktlich und risikoreich.
Darf ich auch dich bitten, mein Posting zu lesen: die Züge nach und von Italien haben
in Österreich Verspätungen gehabt.
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 16:21Doch hat es: lies bitte mein Posting genau durch. Hier das wichtigste: ich habe den Eindruck, dass die ÖBB die Koralmbahn noch nicht ganz im Griff hat.
Ein Bügelbruch in Villach steht in einem Zusammenhang mit der 401 01?
Zitat von: Radim Tosta am 07 01, 2026, 16:28Ein Bügelbruch in Villach steht in einem Zusammenhang mit der 401 01?
Ich weiß nicht so recht - drücke ich mich so unverständlich aus ;) ? Und was bitte ist "401 01"? Bin kein Bahninsider, und kein Bahnmitarbeiter, weshalb ich hier diese Fragen stelle. Und ich freue mich auf eine Antwort, die sinnvollerweise nicht in einem Vorwurf mündet ;)
Ich versuche es...
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:48Ich möchte mal meinen Eindruck nach den ersten Fahrten durch den Tunnel geben: bis jetzt war der Zug nie pünktlich, weil meist Zeit liegen gelassen wurde, wenn statt 230 ab Hengsberg dann "nur" 178 o.ä. gefahren wurde.
Wie oft bist du bis jetzt gefahren? Ich komme auf zumindest 15 Fahrten seit Fahrplanwechsel und keine davon war unpünktlich (im Rahmen der ÖBB-Defintion, wo die Schwelle bei aktuell glaube ich fünf Minuten liegt). Jeder geplante Umstieg hat geklappt (und teilweise sind sich in Graz sogar Anschlüsse ausgegangen, die nicht im Fahrplan sind, zB von 117 auf 4076).
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:48Wobei sich bei mir der Eindruck einschleicht, dass die ÖBB derzeit die Koralmbahn und die neuen Züge so gar nicht im Griff haben. Der RJX Miramare ist öfters um mind 1 Stunde (!) verspätet, aber auch der RJX San Marco und Gondoliere.
Welche neuen Züge?
Wie oft ist "öfters"?
Wo ist diese Stunde Verspätung entstanden. Wenn nicht auf der Koralmbahn, dann ist das kein Problem derselbigen. Der Emona ist am Montag auch erst mit einer guten Stunde Verspätung aus Wien weggekommen (1216 nicht verfügbar bzw eingegangen), das hat sich dann aufgrund Lokwechsel in Spielfeld und der aktuellen Baustellensituation in Ljubljana bis zum abendlichen Gegenzug durchgeschlagen, der Wien erst mit ca +30 erreicht hat. Ärgerlich, hat aber genauso wenig mit der Koralmbahn zu tun wie die von dir beschriebenen Verspätungen der Italien-rjx (die üblicherweise bereits bei der Abfahrt in Wien entstehen oder irgendwo in Italien).
Nach Italien, insbesondere Udine und Trieste kann ich übrigens den Micotra empfehlen (mit Umstieg in Villach), der deutlich günstiger als der rjx ist, insbesondere für spontane Fahrten. Bereits zwei Mal getestet.
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:48Gestern ist der RJX 130 einfach ausgefallen, wir standen in Santa Lucia zusammen mit einem Haufen anderer Österreicher und wollten den von der ÖBB angekündigten Ersatzzug nehmen: der kam aber nicht. Bei der Hotline hieß es den NJ nehmen - und 4 Stunden (in Worten vier) in Villach am Bahnsteig stehen von 00:28 bis 4:29. Hat da jemand nicht nachgedacht? Und um den nächsten Tagzug (RJX 134) zu nehmen, hätte man laut Hotline ein neues Ticket lösen sollen - habe ich nicht, sondern der Zugbegleiterin alles erklärt, die sofort mein abgelaufenes Ticket akzeptiert hat. Unbürokratisch und ohne Umstände - Chapeau :)
Inwiefern soll dieser Ausfall mit der Koralmbahn zu tun haben?
Ansonsten: Fahrgastrechte beachten und wahrnehmen. Mit dem NJ würde ich natürlich auch nicht fahren, sondern ein Hotel nehmen und am nächsten Tag mit dem RJX fahren (eh so wie du gemacht hast) und das Hotel dann erstatten lassen.
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 15:481) RJX 134: mit dem Zug bin ich mit nur 3 Minuten Verspätung in Graz angekommen, Zeit von Klagenfurt bis Graz genau 40 Minuten. Der Zug wurde in Tarvis mit nur 1 Minute Verspätung weitergelassen, um dann über der Drau stehen zu bleiben, ebenso in Villach Westbhf: alles "betriebsbedingter Halt". Warum??
2) RJX 131 wieder über eine Stunden verspätet in Wien in der Früh abgefahren. Auch sonst wirkt alles noch nicht eingespielt, der IR nach Linz wurde als "Interredschio" bezeichnet.
1) Wurde ja schon beantwortet, 40 Minuten Fahrzeit sind ja im Rahmen, vielleicht gab es vor Graz einen Konflikt zB mit dem pünktlich ausfahrenden IR nach Maribor oder oder oder.
2) Wie schon oben geschrieben, die Abgangsverspätung in Wien hat genau was mit der Koralmbahn zu tun?
Der "Interredschio" ist die englische Aussprache der Automaten-Chrislohner, die lässt sich ja manuell noch ein bisschen feintunen, diese Arbeit muss sich halt wer antun und vor allme auch einmal eine diesbezügliche Rückmeldung bekommen. Also am besten gleich heute noch eine entsprechende Eingabe machen.
@flow : danke dir - ich glaube, wir haben jetzt eine gute Kommunikationsbasis :) .
Ich habe gerade angesehen: der RJX 133 heute mit 73 Minuten zu spät aus Wien abgefahren (Grund wird nicht genannt), die Übergabe an die Trenitalia (oder macht das noch die Trenord?) ist in Tarvis mit 67 Minuten Verspätung erfolgt. Warum der eh schon so verspätete RJX in Villach 18 Minuten gestanden hatte, verstehe ich auch nicht.
Jedenfalls ist der RJX 133 in Venedig SL mit lediglich 38 Minuten Verspätung angekommen. Also haben die Italiener ganz schön was aufgeholt, sind wahrscheinlich wieder mit 180 durch das Kanaltal geschweißt (hatte ich schon mal erlebt).
Die Rückfahrt als RJX 130 erfolgte mir nur 13 Minuten Verspätung.
Die italienische Strecke hat scheinbar viel mehr Reserven als die österreichische - wie gesagt scheinbar.
PS: Interredschio hatte der Zugbegleiter angesagt, nicht unsere liebe Chris Lohner ;)
Dann vmtl Lok in Wien kaputt und anschließend nochmaliger Loktausch (auf italientaugliche 1216) in Villach.
Die Italien-rjx haben bekanntlich viel Luft im Fahrplan da sie zwischen Udine und Venezia hinter dem Regionalverkehr hinterherzuckeln müssen. Im Verspätungsfall gibt es da natürlich gute Gelegenheiten, wieder etwas aufzuholen.
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 16:43Ich weiß nicht so recht - drücke ich mich so unverständlich aus ;) ? Und was bitte ist "401 01"? Bin kein Bahninsider, und kein Bahnmitarbeiter, weshalb ich hier diese Fragen stelle. Und ich freue mich auf eine Antwort, die sinnvollerweise nicht in einem Vorwurf mündet ;)
Was bedeutet ein technisches Gebrechen eines Triebwagens für die Zuverlässigkeit der
Strecke 401 01 =Koralmbahn?
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 17:23die Übergabe an die Trenitalia (oder macht das noch die Trenord?)
EVU ist RCC Italy.
Zitat von: Radim Tosta am 07 01, 2026, 17:35Was bedeutet ein technisches Gebrechen eines Triebwagens für die Zuverlässigkeit der Strecke 401 01 =Koralmbahn?
Radim: nochmals bitte: ich bin kein Bahnmitarbeiter. Ich berichte hier über meine Erlebnisse in der letzten Zeit aus Bahnkundensicht. Stell dir vor, du würdest aus meinem Arbeitsbereich was wissen wollen und ich nenne nur Buchstaben und Zahlen? Nix für ungut, aber du hättest wahrscheinlich keine Freude ;)
Zitat von: flow am 07 01, 2026, 17:43EVU ist RCC Italy.
Muss auch hier nachfragen: was bedeuten diese Buchstaben?
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 17:57Muss auch hier nachfragen: was bedeuten diese Buchstaben?
Rail Cargo Carrier Italien = ÖBB.
https://www.railcargo.com/it/azienda/internazionale/italia
Zitat von: whz am 07 01, 2026, 17:57Radim: nochmals bitte: ich bin kein Bahnmitarbeiter. Ich berichte hier über meine Erlebnisse in der letzten Zeit aus Bahnkundensicht. Stell dir vor, du würdest aus meinem Arbeitsbereich was wissen wollen und ich nenne nur Buchstaben und Zahlen? Nix für ungut, aber du hättest wahrscheinlich keine Freude ;)
Zitat von: Radim TostaStrecke 401 01 =Koralmbahn
Du verstehst die Erklärung deiner Frage wirklich nicht?
Lösen wir es mit PN.
Zitat von: flow am 07 01, 2026, 17:43EVU ist RCC Italy.
Das war nur bei 134/135 soweit ich weiß.
Seit wann auch bei den anderen Zügen?
Das Problem sieht also eher mit den 1216 Loks zu tun haben, als mit der KAB.
(Scheinbar wird die Lok sogar in Villach gewechselt). Die ÖBB sollten am Brenner ausschließlich auf Vectron Umsteigen, und die 1216 für Tarvis behalten, man braucht da viel Reserve!
Zitat von: FlipsP am 07 01, 2026, 18:29Das war nur bei 134/135 soweit ich weiß.
Seit wann auch bei den anderen Zügen?
War zumindest schon im August so.
Zum Thema Aufholen in Italien: Im August hatten wir bei Neumarkt einen PU und verließen Tarvis mit +118. Mestre erreichten wir mit +90.
Bei der Rückfahrt haben wir Udine mit 15 Minuten Verfrühung erreicht. Wenn kein Güterzug bzw. Regionalzug vor einem ist, geht da schon was.
Zitat von: Franz312 am 07 01, 2026, 19:11Das Problem sieht also eher mit den 1216 Loks zu tun haben, als mit der KAB.
(Scheinbar wird die Lok sogar in Villach gewechselt). Die ÖBB sollten am Brenner ausschließlich auf Vectron Umsteigen, und die 1216 für Tarvis behalten, man braucht da viel Reserve!
Das Problem ist – warum auch immer – die Zugbereitstellung in Wien.
Das war im letzten Fahrplanjahr bei den Zügen Richtung Villach auch schon so.
Mein Eindruck ist sogar eher, dass
der Betrieb auf der Koralmbahn sehr rund läuft und immer wieder verspätungsdämpfend wirkt. War vorhin im RJ 557, dieser hat Klagenfurt mit +10 verlassen und war in Graz auf die Sekunde pünktlich. Also 45 Min Fahrzeit trotz zweier Halte.
Verzögerungen entstehen seit Fahrplanwechsel - meiner Wahrnehmung nach - in erster Linie durch verspätete Zugbereitstellungen und gelegentlicher Unregelmäßigkeiten im Zulauf zur Koralmbahn, v.a. in hochbelasteten Abschnitten wie Kapfenberg - Graz und Villach - Klagenfurt. Jegliche Abweichungen wirken sich mE recht schnell auf den nachfolgenden Betrieb aus. Was aber eh zu erwarten war.
Zitat von: Bosruck am 07 01, 2026, 19:36Mein Eindruck ist sogar eher, dass
der Betrieb auf der Koralmbahn sehr rund läuft und immer wieder verspätungsdämpfend wirkt.
Zusätzlich hat der RJX zwischen Meidling und Bruck/Mur einiges an Fahrzeitreserve was auch teilweise verspätungsdämpfend wirkt. (Habe mal 6 min Verspätungsabbau gesehen)
Zitat von: Bosruck am 07 01, 2026, 19:36Mein Eindruck ist sogar eher, dass
der Betrieb auf der Koralmbahn sehr rund läuft und immer wieder verspätungsdämpfend wirkt. War vorhin im RJ 557, dieser hat Klagenfurt mit +10 verlassen und war in Graz auf die Sekunde pünktlich. Also 45 Min Fahrzeit trotz zweier Halte.
Das ist auch mein Bild!
Zitat von: FlipsP am 07 01, 2026, 16:20Die Züge aus Italien waren immer schon unpünktlich und risikoreich.
In letzter Zeit macht aber die Bereitstellung bzw. Abfahrt in Wien am meisten Probleme. Seit Fahrplanwechsel waren die Züge 131 und 133 öfters bereits bei der Abfahrt in Wien über eine Stunde verspätet.
Die kurze Wendezeit in Venedig und Trieste von jeweils unter einer Stunde sorgen da halt auch nicht unbedingt für einen stabilen Fahrplan.
Was ich bei meinen Fahrten bemerkt habe: Vor allem im Comfortjet fährt man immer eher kurz 230. Vor einpaar Tagen von Klagenfurt nach Wien mit dem 15:56-RJX (RJX52) gefahren. Bis zum Tunnel nur ~180-200, dann kurz 230 im Tunnel und ab der Weststeiermark wieder langsamer. Resultat: +3 in Graz. Ist jetzt zwar kein Drama, aber vielleicht für Umsteiger nervig und ich frage mich, wieso man die 230 nicht permanent ausfährt? Wenn man in die Verspätungshistorie schaut, sieht man, dass das oft passiert.
Zitat von: koralmbahn am 07 01, 2026, 21:47Was ich bei meinen Fahrten bemerkt habe: Vor allem im Comfortjet fährt man immer eher kurz 230. Vor einpaar Tagen von Klagenfurt nach Wien mit dem 15:56-RJX (RJX52) gefahren. Bis zum Tunnel nur ~180-200, dann kurz 230 im Tunnel und ab der Weststeiermark wieder langsamer. Resultat: +3 in Graz. Ist jetzt zwar kein Drama, aber vielleicht für Umsteiger nervig und ich frage mich, wieso man die 230 nicht permanent ausfährt? Wenn man in die Verspätungshistorie schaut, sieht man, dass das oft passiert.
Gleicher Zug am 16.12: Graz an mit -2. Was ich aber gehört habe ist das die 1216er den Tunnel nicht besonders gerne mögen. Vielleicht wird es mir den 230er Vectrons dann besser.
Zitat von: koralmbahn am 07 01, 2026, 21:47Was ich bei meinen Fahrten bemerkt habe: Vor allem im Comfortjet fährt man immer eher kurz 230. Vor einpaar Tagen von Klagenfurt nach Wien mit dem 15:56-RJX (RJX52) gefahren. Bis zum Tunnel nur ~180-200, dann kurz 230 im Tunnel und ab der Weststeiermark wieder langsamer. Resultat: +3 in Graz. Ist jetzt zwar kein Drama, aber vielleicht für Umsteiger nervig und ich frage mich, wieso man die 230 nicht permanent ausfährt? Wenn man in die Verspätungshistorie schaut, sieht man, dass das oft passiert.
Der Comfortjet hat 9 Wägen, da ist die Beschleunigung und Verzögerung natürlich schlechter als bei einem Railjet mit nur 7 Wägen.
Um 19:30 Uhr sah ich im Bhf. Hengsberg einen Ganzzug mit einer 1216 und Kreideschlammwagen in Richtung Graz fahren.
Zitat von: Radim Tosta am 07 01, 2026, 18:04....
Du verstehst die Erklärung deiner Frage wirklich nicht?
Lösen wir es mit PN.
Radim, hab dir gestern eine PN gesandt - und keine Antwort erhalten. Gut, dass hier andere Forenten anders agieren. Betrachte meine PN bitte als nicht geschrieben.
Die Westbahn hält heute Schulungsfahrten mit der 1216 901 ab.
Zitat von: whz am 08 01, 2026, 09:07Radim, hab dir gestern eine PN gesandt - und keine Antwort erhalten. Gut, dass hier andere Forenten anders agieren. Betrachte meine PN bitte als nicht geschrieben.
Hallo Wolfgang.
Ja gestern 18:10 Uhr.
Heute ist heute, gibt es ein Zeitlimit?
Entschuldigung, ich verdiene mein Brot auch mit Nachtschichten, habe viele Pflichten, und lebe nicht hier herinnen.
RJ 556 wurde heute wegen Technischer Störung am Zug über den Neumarkter Sattel umgeleitet.
image-2.jpg
Genial finde ich die Formulierung im scotty, dass der Zug über einen Bahnhof (Klagenfurt) umgeleitet wird, den er sowieso anfährt. Man hätte ja zB auch "Leoben" schreiben können, wenn man dem p.t. Publikum nicht zutraut, "Neumarkt" zu kennen. Ach ja, und "Lavantthal" in der Schreibweise vor 1900 😁
Auch "60 Minuten längere Fahrzeit" ist ziemlich ungenau, eher 10-20...
Gestern hat es früher eine technische (Signal-?) Störung beim steirischen Abschnitt der KAB gegeben, mit ca. 10-15 Minuten längere Fahrt (und einige Züge davor würden um halbe Stunde verspätet)
Zitat von: Franz312 am 11 01, 2026, 11:19Auch "60 Minuten längere Fahrzeit" ist ziemlich ungenau, eher 10-20...
Wenn ich von Wien nach Bf. Weststeiermark oder St. Paul will, bin ich eine Stunde länger unterwegs.
Zitat von: Ernst Holodek am 10 01, 2026, 13:00Genial finde ich die Formulierung im scotty, dass der Zug über einen Bahnhof (Klagenfurt) umgeleitet wird, den er sowieso anfährt. Man hätte ja zB auch "Leoben" schreiben können, wenn man dem p.t. Publikum nicht zutraut, "Neumarkt" zu kennen. Ach ja, und "Lavantthal" in der Schreibweise vor 1900 😁
Im Dezember wurde über Knittelfeld geschrieben ist auch die bessere Variante. Für Fahrgäste ab Graz nach Weststeiermark, St Paul, Klagenfurt und Villach dauert die Reise auch bis zu 60 Minuten länger.
Zitat von: ktn123 am 10 01, 2026, 11:49RJ 556 wurde heute wegen Technischer Störung am Zug über den Neumarkter Sattel umgeleitet.
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Passiert relativ häufig, wenn man regelmäßig Scotty checkt..
Zitat von: danihak am 11 01, 2026, 11:38Wenn ich von Wien nach Bf. Weststeiermark oder St. Paul will, bin ich eine Stunde länger unterwegs.
Ich hatte nicht bemerkt, wie scheiße die Stundenpläne der s61 sind. Kein Anschluss in Weststeierkark Richtung Kärnten, kein Anschluss in Graz von den IR sowie von der Sbahn von Bruck... Hätten sie den Stundenplan gewürfelt, hätte es besser geklappt
Zitat von: Franz312 am 11 01, 2026, 12:50Ich hatte nicht bemerkt, wie scheiße die Stundenpläne der s61 sind. Kein Anschluss in Weststeierkark Richtung Kärnten, kein Anschluss in Graz von den IR sowie von der Sbahn von Bruck... Hätten sie den Stundenplan gewürfelt, hätte es besser geklappt
Die S6 hat Anschluss, die S 61 verkehrt zur Anbindung von Lannach, Oisnitz, Alling, Preding-Woselsdorf und Gussendorf.
Zitat von: Martin am 11 01, 2026, 14:07Die S6 hat Anschluss, die S 61 verkehrt zur Anbindung von Lannach, Oisnitz, Alling, Preding-Woselsdorf und Gussendorf.
Sorry, s6 und s61 hab ich vertauscht
Aber trotzdem! Die IRs ab Bruck kommen um :15, die s1 kommt um 32, und die s6 Fahrt eine ganze halbe Stunde später, um :08. Und sie erreicht Weststeiermark nochmals 40 Minuten vor dem RJ nach Kärnten. Also egal auf welchem Abschnitt, ist sie immer bei der falschen Zeit!
Bei dicht belegten Strecken sowie eingleisigen Abschnitten sind halt leider nicht immer alle Anschlüsse nach Wunsch möglich.
Der mit Sicherheit wichtigste Anschluss von/zur S6 - der FV von/nach Wien funktioniert aber erstmals mit kurzem Umstieg. Die S1 fährt im Halbstundentakt und kommt auch um :58 und auch von/zur S3 und S7 ist die Umsteigezeit einigermaßen erträglich.
Gut, der Umstieg vom IR ist halt ungut, genauso die 25 Minuten Umsteigezeit von der S1 auf die S6 in beide Richtungen in Puntigam.
Der Nicht-Anschluss in Weststeiermark ist natürlich ungut. Aber zumindest gibt es dort täglich im Tagesrand schlanke Anschlussverbindungen von/zur S61. Und an A zusätzlich auch am Nachmittag.
Der "Stundenplan" nennt sich übrigens Fahrplan.
Die Fahrpläne der von/bis nach Deutschlandsberg Stadt verkehrenden S/REX61-Züge sind meines Erachtens auch misslungen.
Richtung Deutschlandsberg haben Züge 9 Minuten Aufenthalt in Weststeiermark. Die Intention ist wohl Fahrgästen des von Graz kommenden Fernverkehrs einen Anschluss nach Deutschlandsberg und Frauental anzubieten, aber eigentlich würde auch der Regiobus 764 wenige Minuten später zu diesen Zielen verkehren. Die Kreuzung mit der nach Graz verkehrenden S6 wäre jedenfalls auch in Frauental möglich.
Richtung Graz haben die Züge 9 Minuten Aufenthalt in Wettmannstätten (dort wartet man Umsteiger von der S6 aus beiden Richtungen ab) und 5 Minuten Aufenthalt in Lannach.
Und dass mit dem neuen Fahrplan zahlreiche GKB-Züge im Stadtgebiet nicht mehr in allen Stationen halten ist auch bitter, weil man mit den Angebotserweiterungen jetzt langsam ein Angebot hätte, welches meiner Meinung nach der Bezeichnung S-Bahn gerecht wird. Aber gut, da wird die Streckenkapazität aktuell nicht mehr hergeben...
Hoffentlich gibt es bald Kapazitäten, um die defekten Sprechanlagen in den Railjet-Garnituren zu reparieren.
Man hätte die ÖBB Umläufe nach Prag kurzfrtiig auch mit CD Railjet fahren können damit hätte man 2 Railjets frei und könnte diese auch besser warten.
ZitatNicht nur das, zumindest eine Italien-Garnitur verkehrt wegen defektem Speisewegen schon seit Tagen mit Trollyservice, ist auf diese Distanz auch nicht so super lustig und auch die Vorräte sind eher - begrenzt.
Warum wundert mich das nicht? Erinnert mich an die DB.
12.1.2026: Um ca. 17:20 Uhr einen Güterzug mit 1x16 + 1144 in Richtung Graz und um ca. 17:35 Uhr einen Güterzug mit 2 x 1x16 in Richtung Klagenfurt beim Hengsbergtunnel gesichtet.
211 hat heute von Villach nach Graz 8 Min Verspätung aufgeholt, ohne auch jemals in die Nähe von 230 km/h zu kommen und mit ein paar Min Aufenthalt in Weststeiermark. Von den letzten Fahrten konnte ich beobachten, dass die Top-Geschwindigkeit zwischen 180 und 190 pendelt und sich trotzdem 5 Min Stehezeit in Weststeiermark ausgehen, zumindest eben bei planmäßiger Fahrt.
Bin letztens mit RJX 134 2 Minuten zu früh in Graz angekommen.
https://steiermark.orf.at/stories/3337649/
Also etwas mehr als 10k Passagiere pro Tag. Wenn ich mich recht erinnere mit etwa 60 Zügen sind das 150-200 pro Zug. Wird denke ich ab 2029 (oder 30) mit dem Semmering stark ansteigen, denn dann ist die Bahn konkurrenzlos schnell. Zumindest jetzt würde ich nicht auf die Idee kommen mit dem Zug nach Niederösterreich / Wien zu fahren.
Fahre regelmäßig nach Wien und NÖ mit dem Zug und bin immer wieder froh, wie einfach das ist. Selten (1-2 mal im Jahr) muss ich dafür das Auto nehmen und bin danach wieder für Monate ,,geheilt" davon.
Langsamer bin ich mit dem Zug auch nicht wirklich.
Ein Büdl vom 14.12.:
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Man sieht halt wenn Strecken ausgebaut sind und man attraktive Fahrzeiten anbietet, das auch viele Leute umsteigen. Leider hat man es verabsäumt rechzeitig mit dem Ausbau der angrenzenden Strecken zu beginnen bzw. wird jetzt alles nach hinten verschoben. Der rote Betonminister setzt halt jetzt wieder auf Straßenprojekte.
Langfristig wäre eine Fahrzeit mit den RJX in 90 Minuten Graz - Wien sicher möglich und würde die Südachse damit richtig konkurrenzfähig machen.
Zitat von: TW 581 am 14 01, 2026, 22:09Langfristig wäre eine Fahrzeit mit den RJX in 90 Minuten Graz - Wien sicher möglich und würde die Südachse damit richtig konkurrenzfähig machen.
Absolut. Eigentlich müsste mit dem Ausbau Bruck-Graz gleich Bruck-Mürzzuschlag mitgeplant werden. Graz-Wien in 90 Minuten wäre sehr realistisch.
Zitat von: riggnix am 14 01, 2026, 22:21Absolut. Eigentlich müsste mit dem Ausbau Bruck-Graz gleich Bruck-Mürzzuschlag mitgeplant werden. Graz-Wien in 90 Minuten wäre sehr realistisch.
Realistisch ist fast alles, kommt halt nur auf das liebe Geld an....🎉
Was denkt ihr, wie man auf 90 Minuten kommen könnte?
Relativ einfach, wenn man wie ich schon mal schrieb den Y-Tunnel von Graz Richtung Bruck bzw. Leoben baut kommt man in 15 Minuten nach Bruck (und unter 20 nach Leoben), das spart über 20 Minuten. Dann einen Umfahrungstunnel an Bruck und Kapfenberg vorbei - wie die Autobahn. Zuletzt noch ein Tunnel entweder in Kindberg oder Wartberg um das S loszubekommen und dann hätte man die 30 Minuten beisammen. Eventuell könnte man in Inzersdorf noch eine Kleinigkeit herausholen.
p.s. Dann könnte man in 2,5 Stunden nach Linz kommen, zwar nicht berauschend aber besser als jetzt (allerdings wäre mit dem Y-Tunnel auch über Selzthal und weniger Halten die gleiche Zeit möglich).
Gut, ich dachte an einigermaßen realisierbare und realistische Ideen.
Bruck - Graz in 15 Minuten wären im Schnitt über 200 km/h. Ohne Beschleunigung und Verzögerung.
Zitat von: FlipsP am 15 01, 2026, 04:52Gut, ich dachte an einigermaßen realisierbare und realistische Ideen.
Bruck - Graz in 15 Minuten wären im Schnitt über 200 km/h. Ohne Beschleunigung und Verzögerung.
Zwischen Graz und Klagenfurt schafft der RJX eine Reisegeschwindigkeit von ca. 195 km/h. Wenn man das bis Mürzzuschlag schaffen würde, wäre Graz-Mürzzuschlag in 30 Minuten zu schaffen.
So viele neue Tunnel bräuchte man da garnicht. Im Murtal denkt man die meisten eh schon an (wobei eine Umfahrung für Bruck und Kapfenberg vielleicht wirklich nötig wäre), und im Mürztal würde eigentlich garnicht so viel fehlen, dass man durchgehend auf 250 ausbauen könnte.
Graz-Bruck in 15 Minuten wird allerdings schwierig, da bräuchte man eine Reisegeschwindigkeit jenseits der 200 km/h.
Das wär natürlich kein kleines Projekt. Vielleicht vergleichbar mit dem Inntal. Als Verbindung zwischen Semmeringbasistunnel und Koralmbahntunnel auf einem internationalen Korridor könnte man argumentieren, dass es auch ähnlich wichtig wäre.
Dazu muss man natürlich auch überlegen, ob sich da sinnvolle Kanten im Taktfahrplan ausgehen. Einfach durchfahren ist ja "einfach", aber Taktzüge wird man wohl in Wiener Neustadt und Bruck halten lassen wollen.
Aber das ist alles sehr OT. Wenn wir darüber weiterdiskutieren, sollten wir das vielleicht in einen neuen Thread packen.
Zitat von: FlipsP am 15 01, 2026, 04:52Bruck - Graz in 15 Minuten wären im Schnitt über 200 km/h. Ohne Beschleunigung und Verzögerung.
Ich hatte mit 180 gerechnet und 45 km (Luftlinie 40 km). Und seien es 18 Minuten, dann 150 km/h.
Ansturm auf Bahnhof: Parkplätze reichen nicht mehr:
https://www.krone.at/4015695
Zitat von: Südbahnlöwe am 16 01, 2026, 13:09Ansturm auf Bahnhof: Parkplätze reichen nicht mehr:
https://www.krone.at/4015695
Hier ein paar mehr Infos ohne Paywall:
https://vk24.at/2026011118330/parkplatzmangel-sorgt-fuer-aerger/
Trotzdem: Autobahnen ausbauen - aber mit Tempo! Apropos: Warum gibt es in Österreich überhaupt eine Höchstgeschwindigkeit für diese asphaltierten Wege in eine gesunde Zukunft? Pure Gängelung. Aufheben!
Zwei total unterschiedliche Erfahrungen heute.
Am Vormittag mit dem ICE nach Bad Gastein; fast leer und einfach unglaubliche Zeitreserven, da sind locker 20 Minuten drinnen, eher noch mehr und auch nur 225 km/h gefahren. Eigentlich immer 1-2 Minuten zu früh angekommen und die Warterei in Villach natürlich. Detail am Rande: Die Halte beim Badeteich, beim Wörthersee und auch Mallnitz scheinen zumindest im Winter entbehrlich - jeweils 2-3 Leute.
Retour dann mit Umsteigen und Comfortjet. Die Lok scheint den Berg trotz nur 4 Wagen schlecht hochgekommen zu sein, hatte dann 3 Minuten Verspätung in Bad Gastein welche bis Villach nicht mehr aufgeholt werden konnten. Der Comfortjet hat noch extra lange gewartet und konnte bis Graz gerade mal eine Minute gutmachen also 40 Minuten von Klagenfurt. Also auf dieser Relation keine Reserven. Und der RJX war komplett voll (also nicht überfüllt aber es gab zumindest bei mir im Wagen keinen freien Platz).
Denke, dass fahrplantechnisch einiges an Optimierungen möglich ist - will mich aber nicht beklagen. Könnte man dann nach den Erfahrungen der ersten 1, 2 Jahre verbessern.
Ja, der ICE steht immer und überall ewig, kommt trotzdem früher an und fährt selten mehr als 190/200, da ginge weit mehr. ::)
Zitat von: PeterWitt am 18 01, 2026, 18:49Ja, der ICE steht immer und überall ewig, kommt trotzdem früher an und fährt selten mehr als 190/200, da ginge weit mehr. ::)
Wozu?
Ab 200 km/h steigt der Energieverbrauch exponentiell.
ZitatRetour dann mit Umsteigen und Comfortjet. Die Lok scheint den Berg trotz nur 4 Wagen schlecht hochgekommen zu sein, hatte dann 3 Minuten Verspätung in Bad Gastein welche bis Villach nicht mehr aufgeholt werden konnten. Der Comfortjet hat noch extra lange gewartet und konnte bis Graz gerade mal eine Minute gutmachen also 40 Minuten von Klagenfurt. Also auf dieser Relation keine Reserven. Und der RJX war komplett voll (also nicht überfüllt aber es gab zumindest bei mir im Wagen keinen freien Platz).
Der RJX am Sonntag voll ist wundert mich nicht, das war früher auch immer so.
Der IC übern Tauern hat extrem enge Fahrzeiten und die Aufenthalte von 1 Minute schafft man im Winter sicher nicht, wegen den Anschluss in Villach glück gehabt denn IC auf RIX der wartet in der Regel nicht.
Wegen dem ICE zumindest der um 10:00 Uhr ab Graz könnte auch um 10:20 Uhr abfahren und könnte auch gegen 11:30 in Villach sein die Warterei spart man sich und muss nur vor der S6 in Villach losfahren.
Zitat von: scheurin am 18 01, 2026, 17:48Zwei total unterschiedliche Erfahrungen heute.
Am Vormittag mit dem ICE nach Bad Gastein; fast leer und einfach unglaubliche Zeitreserven, da sind locker 20 Minuten drinnen, eher noch mehr und auch nur 225 km/h gefahren. Eigentlich immer 1-2 Minuten zu früh angekommen und die Warterei in Villach natürlich. Detail am Rande: Die Halte beim Badeteich, beim Wörthersee und auch Mallnitz scheinen zumindest im Winter entbehrlich - jeweils 2-3 Leute.
Retour dann mit Umsteigen und Comfortjet. Die Lok scheint den Berg trotz nur 4 Wagen schlecht hochgekommen zu sein, hatte dann 3 Minuten Verspätung in Bad Gastein welche bis Villach nicht mehr aufgeholt werden konnten. Der Comfortjet hat noch extra lange gewartet und konnte bis Graz gerade mal eine Minute gutmachen also 40 Minuten von Klagenfurt. Also auf dieser Relation keine Reserven. Und der RJX war komplett voll (also nicht überfüllt aber es gab zumindest bei mir im Wagen keinen freien Platz).
Denke, dass fahrplantechnisch einiges an Optimierungen möglich ist - will mich aber nicht beklagen. Könnte man dann nach den Erfahrungen der ersten 1, 2 Jahre verbessern.
Die Comfortjets fahren auf der KAB verglichen mit den Railjets sehr behäbig und bauen oft sogar Verspätung auf. Die Railjets könnten die Strecke in 37-38 Minuten schaffen.
Zitat von: TW 581 am 18 01, 2026, 22:41Wegen dem ICE zumindest der um 10:00 Uhr ab Graz könnte auch um 10:20 Uhr abfahren und könnte auch gegen 11:30 in Villach sein die Warterei spart man sich und muss nur vor der S6 in Villach losfahren.
Der ICE fährt kurz vorm RJ 556 (Wien-Lienz) in Graz ab (RJ Graz ab 10:03). ICE mit Halt in Kühnsdorf, Klagenfurt, Pörtschach und Velden, RJ in Weststeiermark, St. Paul und Klagenfurt. Man kann dann zwischen den Beiden in Villach umsteigen und dafür braucht man schon die Aufenthaltszeit in Villach.
ICE 116: Villach an 11:18; ab 11:28 (BStg. 4D-E)
RJ 556: Villach an 11:21; ab 11:32 (BStg. 4A-C)
Ich habe keine Ahnung was sonst noch auf der Strecke herumgurkt aber dies schliesst für mich nicht aus um 10:20 zu starten, sollte sich locker ausgehen wenn man 250 km/h fährt und man kommt eben um ca. 11:24 an.
Beide am gleichen Gleis finde ich seltsam und unpraktisch zum Umsteigen, heute war es jedenfalls gegenüber.
Was ich auch nicht mehr wusste ist wie kurvig die Südbahngesellschaft nordwestlich von Villach gebaut hat. Echt mühsam dort und fühlt sich an wie am Semmering - nur in der Ebene.
Zitat von: koralmbahn am 18 01, 2026, 23:02Die Comfortjets fahren auf der KAB verglichen mit den Railjets sehr behäbig und bauen oft sogar Verspätung auf. Die Railjets könnten die Strecke in 37-38 Minuten schaffen.
Wegen der Zuglänge? Habe das nicht genauer beobachtet nur eigentlich waren wir permanent mit 230 km/h unterwegs bis auf den Problemtunnel bei St. Paul natürlich. Dass das so viel ausmacht?
Gestern im (österreichischen) RJX, der hat auch nicht so viel Reserve, von K pünktlich losgefahren und nur 2 Minuten früh in Graz angekommen, obwohl er auch ziemlich konsistent bei 220 war. Das bedeutet also genau 40 Minuten, wie ursprünglich für die KAB geplant!
Mehr Reserve scheinen die RJ mit halten zu haben, weil diese sogar 13 Minuten länger für nur 2 Halten (die auch nicht besonders frequentiert sind, also 1 Minute Aufenthalt reicht generell) bekommen
Zitat von: Franz312 am 19 01, 2026, 07:46Gestern im (österreichischen) RJX, der hat auch nicht so viel Reserve, von K pünktlich losgefahren und nur 2 Minuten früh in Graz angekommen, obwohl er auch ziemlich konsistent bei 220 war. Das bedeutet also genau 40 Minuten, wie ursprünglich für die KAB geplant!
Mehr Reserve scheinen die RJ mit halten zu haben, weil diese sogar 13 Minuten länger für nur 2 Halten (die auch nicht besonders frequentiert sind, also 1 Minute Aufenthalt reicht generell) bekommen
Naja, also 1 Minute schneller als Fahrplan (geplant waren ursprünglich 45 Minuten, oder?), und er fährt nur 220, obwohl er 230 fahren könnte. Da ist schon Reserve da. Ist auch keine Seltenheit, dass die Strecke in 38 Minuten gefahren wird.
Man kann da natürlich keine 15 Minuten aufholen, aber 5 sind denke ich schon drinnen. Das ist auf 45 Minuten Fahrtzeit auch nicht nichts.
Die RJ haben anscheinend wirklich relativ viel Reserve. Da wird denke ich bald wieder die Diskussion über einen zusätzlichen Halt aufkommen.
Wenn die Comfort Jets die 41 Minuten nicht schaffen, sollte man vielleicht überlegen, ob man die nicht in eine RJ Trasse legt, statt RJX. Aber da werden sich über das Jahr sicher noch viele Optimierungsmöglichkeiten ergeben. Ich habe aber auch das Gefühl, dass die Probleme im Moment eher auf den Zubringerstrecken bzw. in Wien Hbf liegen. Die KAB ist ja nicht dafür da, Verspätungen aufzuholen, die wo anders anfallen.
Zitat von: koralmbahn am 18 01, 2026, 23:02Die Comfortjets fahren auf der KAB verglichen mit den Railjets sehr behäbig und bauen oft sogar Verspätung auf.
Die eingesetzten 1216er tun sich halt mit den 9-teiligen Garnituren etwa schwer, nebensei sind diese auch oft nur 3-motorig unterwegs.
Zitat von: 1044 126 am 19 01, 2026, 14:29...nebensei sind diese auch oft nur 3-motorig unterwegs.
Weswegen das denn?
Zitat von: riggnix am 19 01, 2026, 08:07Die RJ haben anscheinend wirklich relativ viel Reserve. Da wird denke ich bald wieder die Diskussion über einen zusätzlichen Halt aufkommen.
Wenn die Comfort Jets die 41 Minuten nicht schaffen, sollte man vielleicht überlegen, ob man die nicht in eine RJ Trasse legt, statt RJX.
Das sehe ich nicht als möglich. Ein zusätzlicher Halt sind schon so 5 Minuten inklusive dem Bremsen und Beschleuningen (haben auch die Japaner in etwa) und wäre seeeeehr knapp. Edit: sry es ging um die RJ, ja da ist wie beim ICE ein weiterer Halt sicher möglich (Flughafen, hahaha) aber besser die Fahrzeiten - wenn möglich - anpassen.
Die Tschechen schaffen schon 40 Minuten, nur eben halt nicht viel weniger anscheinend.
Zitat von: 1044 126 am 19 01, 2026, 14:29Die eingesetzten 1216er tun sich halt mit den 9-teiligen Garnituren etwa schwer, nebensei sind diese auch oft nur 3-motorig unterwegs.
Wobei die ja im Laufe des Jahres durch 230km/h Vectrons ersetzt werden sollten.
Zitat von: ktn123 am 19 01, 2026, 17:17Wobei die ja im Laufe des Jahres durch 230km/h Vectrons ersetzt werden sollten.
Haben die mehr Leistung?
Die Italien Verbindungen bleiben wohl bei 1216erm die tun sich aber mit den normalen ÖBB RJ doch etwas leichter.
Bei dem Comfortjet ist halt die erste Strecke wo 230 gefahren wird., der Steuerwagen bleibt wohl noch einige Zeit außer Betrieb.
Heutige Erfahrung RJX630: Ganze Strecke Klagenfurt - Graz mit vmax 200.
Zitat von: koralmbahn am 20 01, 2026, 07:25Heutige Erfahrung RJX630: Ganze Strecke Klagenfurt - Graz mit vmax 200.
Ich frag mich, wie präzise die Geschwindigkeitsmessung ist über 200km/h. Sie schwankt zumindest um 10 km/h die ganze Zeit, könnte also wohl irgend was zwischen 190 und 230 sein?
Gestrige Erfahrung ICE 119 im Abschnitt St. Johann im Pongau und Graz: Ankunft mit 7 Minuten Verspätung in St. Johann, diese waren ab Spittal ad Drau wettgemacht. Villach, Klagenfurt, St. Paul im Lavanttal und Weststeiermark: jeweils 5 Minuten zu früh (!!). Ankunft Graz pünktlich 19:56. Der Zug war übrigens gut gebucht, dürfte also eine für viele wichtige Verbindung sein.
Mir stellt sich die Frage, warum die meisten Züge auf der KAB Verspätungen nicht wettmachen, obwohl scheinbar genug Spielraum da ist?
Wie gut war der Zug zwischen Villach und Graz besetzt?
Zitat von: Martin am 21 01, 2026, 15:36Wie gut war der Zug zwischen Villach und Graz besetzt?
Recht voll, schätze über 60%
Zitat von: whz am 21 01, 2026, 13:57Mir stellt sich die Frage, warum die meisten Züge auf der KAB Verspätungen nicht wettmachen, obwohl scheinbar genug Spielraum da ist?
Mit mindertauglichen Fahrzeugen wird das sicher nicht möglich sein.
Zitat von: J. 1042 am 21 01, 2026, 15:59Mit mindertauglichen Fahrzeugen wird das sicher nicht möglich sein.
Wie viele Fahrzeuge sind den mindertauglich?
Bitte um Tfz-Nummer und Schaden.
Wie wird denn die Geschwindigkeit, die am Monitor gezeigt wird überhaupt gemessen ?
Zitat von: J. 1042 am 21 01, 2026, 15:59Mit mindertauglichen Fahrzeugen wird das sicher nicht möglich sein.
Welche sind das? Die laut vagonweb eingesetzten Wägen an den IC die in 41 Minuten Graz Klagenfurt fahren sollten Tempo 200 schaffen, da sie dafür auch zugelassen sind
https://www.vagonweb.cz/fotogalerie/A/OeBB_ADbmpsz-8191-0.php
Zitat von: Ch. Wagner am 21 01, 2026, 16:34Wie wird denn die Geschwindigkeit, die am Monitor gezeigt wird überhaupt gemessen ?
Das fragte ich mich ebenso. Im ICE war es interessant, dass die Ortsanzeige am Tunnelanfang stehenblieb während die Geschwindigkeitsangabe sich auch im Tunnel änderte - das müssen also zwei verschiedene Systeme sein.
Zitat von: whz am 21 01, 2026, 13:57Mir stellt sich die Frage, warum die meisten Züge auf der KAB Verspätungen nicht wettmachen, obwohl scheinbar genug Spielraum da ist?
Ganz einfach weil man das so pauschal nicht sagen kann.
Zitat von: whz am 21 01, 2026, 13:57Mir stellt sich die Frage, warum die meisten Züge auf der KAB Verspätungen nicht wettmachen, obwohl scheinbar genug Spielraum da ist?
Verspätete Grenzübergabe, verspätete Bereitstellung in Wien. Das sind mehr als a poar Minuten, das kann die Koralmbahn nicht lösen.
Normal kommt die Geschwindigkeit, die im Waggon angezeigt wird, von einem Achsdrehzahlgeber, sollte also schon relativ präzise sein (keine großen Schwankungen von zB über 10 km/h).
Danke.
Wie ich gestern erfahren habe, wird auf den offenen Strecken mittels GPS gemessen. Daher gibt es dort weniger Schwankungen.
Zitat von: philip am 11 01, 2026, 20:34Die Fahrpläne der von/bis nach Deutschlandsberg Stadt verkehrenden S/REX61-Züge sind meines Erachtens auch misslungen.
Richtung Deutschlandsberg haben Züge 9 Minuten Aufenthalt in Weststeiermark. Die Intention ist wohl Fahrgästen des von Graz kommenden Fernverkehrs einen Anschluss nach Deutschlandsberg und Frauental anzubieten, aber eigentlich würde auch der Regiobus 764 wenige Minuten später zu diesen Zielen verkehren. Die Kreuzung mit der nach Graz verkehrenden S6 wäre jedenfalls auch in Frauental möglich.
Richtung Graz haben die Züge 9 Minuten Aufenthalt in Wettmannstätten (dort wartet man Umsteiger von der S6 aus beiden Richtungen ab) und 5 Minuten Aufenthalt in Lannach.
Und dass mit dem neuen Fahrplan zahlreiche GKB-Züge im Stadtgebiet nicht mehr in allen Stationen halten ist auch bitter, weil man mit den Angebotserweiterungen jetzt langsam ein Angebot hätte, welches meiner Meinung nach der Bezeichnung S-Bahn gerecht wird. Aber gut, da wird die Streckenkapazität aktuell nicht mehr hergeben...
Muss meine Wortmeldung korrigieren, für Reisende von Graz Hauptbahnhof nach Deutschlandsberg ergibt sich durch den Fahrplan der S61 ein sehr attraktives Angebot (vor allem im Vergleich zu vor Fahrplanwechsel), aber für Reisende die entlang der Strecke in die S61 zusteigen ist das Angebot (wie beschrieben) bescheiden.
Die erste fertige Westbahn-Garnitur ist heute auf der Koralmbahn zu Schulungszwecken. Aktuell im Bereich Semmering auf dem Weg Richtung Süden.
Zitat von: koralmbahn am 26 01, 2026, 10:29Die erste fertige Westbahn-Garnitur ist heute auf der Koralmbahn zu Schulungszwecken. Aktuell im Bereich Semmering auf dem Weg Richtung Süden.
Der 501 402 soll kurz nach 12 Uhr durch Graz fahren.
Zitat von: Südbahnlöwe am 26 01, 2026, 10:57Der 501 402 soll kurz nach 12 Uhr durch Graz fahren.
*501 042
Westbahn SMILE auf der Koralmbahn
https://youtu.be/lekpTMdEVHI?si=28aY9g-fgf1HHLHp
Zitat von: scheurin am 18 01, 2026, 23:51Wegen der Zuglänge? Habe das nicht genauer beobachtet nur eigentlich waren wir permanent mit 230 km/h unterwegs bis auf den Problemtunnel bei St. Paul natürlich. Dass das so viel ausmacht?
Heute ist der RJ 659 mit 230 km/h in den Granitztaltunnel eingefahren, um eine Verspätung aufzuholen.
Ist dieser Tunnel ein Problem oder doch nicht?
Hat jemand eine plausible Erklärung?
Zitat von: franzz20 am 29 01, 2026, 09:45Heute ist der RJ 659 mit 230 km/h in den Granitztaltunnel eingefahren, um eine Verspätung aufzuholen.
Ist dieser Tunnel ein Problem oder doch nicht?
Hat jemand eine plausible Erklärung?
Soweit ich weiß, geht es da um Begegnungen im Tunnel, oder?
Soweit ich weiß, geht es um den Tunnelknall.
Sind dort nicht zwei getrennte Röhren?
Zitat von: Martin am 29 01, 2026, 10:00Soweit ich weiß, geht es um den Tunnelknall.
Sind dort nicht zwei getrennte Röhren?
Granitztaltunnel sind 2 getrennte Röhren.
Granitztal sind 2 getrennte Röhren. Problem dürfte nicht so dramatisch sein, wie anfangs gedacht.
Dauert die Fahrt bald eine Minute länger?
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/20526966/luftwiderstand-und-stromkosten-sind-230-km-h-im-koralmtunnel-ein
Die Qualität der ÖBB ist derzeit wirklich nicht mehr vorhanden. Technische Probleme passieren, aber die Informationspolitik ist wirklich schlecht. . Ich freue mich wirklich auf die Westbahn. Dann belebt wenigstens die Konkurrenz das Geschäft.
RJ 52 ist heute zuerst zwischen Villach und Klagenfurt wegen verspäteter Vorleistung ausgefallen und dann nach doppelter technischer Störung fünf Minuten nach der Abfahrt von ICE 117 aufgelöst worden. Der Zug ist jetzt um 17:45 Uhr in Klagenfurt leer nach Graz gefahren. Fahrgäste nach Wien und darüber hinaus wurden die ganze Zeit informiert, dass man doch im 52er bleiben soll. Für Fahrgäste nach Graz weniger das Problem, weil schon der 557 eine Alternative war, für alle nach Prag eine Katastrophe, weil damit keine Verbindung dorthin mehr möglich ist. Informationen, wie sie jetzt nach Prag kommen, gibt es keine mehr. Scotty informiert, dass man den RJX 132 nach Meidling nutzen soll.
RJX 52 verkehrt ab Graz nach Prag etwa 130 Minuten später.
OT-Posting gelöscht.
Kurz vor Graz kam dann übrigens die Information, dass der RJ 52 ab dort fährt. Nach der Abfahrt in Klagenfurt war diese Info beim Zugpersonal noch nicht angekommen. Zu diesem Zeitpunkt war seit der Auflösung des RJ 52 schon über eine Dreiviertelstunde vergangen. Nachdem es scheinbar das normale Vorgehen ist, wenn irgendwas nicht passt, sollte man die Kundeninformation schon irgendwie im Griff haben.
Zitat von: danihak am 06 02, 2026, 17:48Die Qualität der ÖBB ist derzeit wirklich nicht mehr vorhanden. Technische Probleme passieren, aber die Informationspolitik ist wirklich schlecht. . Ich freue mich wirklich auf die Westbahn. Dann belebt wenigstens die Konkurrenz das Geschäft.
RJ 52 ist heute zuerst zwischen Villach und Klagenfurt wegen verspäteter Vorleistung ausgefallen und dann nach doppelter technischer Störung fünf Minuten nach der Abfahrt von ICE 117 aufgelöst worden. Der Zug ist jetzt um 17:45 Uhr in Klagenfurt leer nach Graz gefahren. Fahrgäste nach Wien und darüber hinaus wurden die ganze Zeit informiert, dass man doch im 52er bleiben soll. Für Fahrgäste nach Graz weniger das Problem, weil schon der 557 eine Alternative war, für alle nach Prag eine Katastrophe, weil damit keine Verbindung dorthin mehr möglich ist. Informationen, wie sie jetzt nach Prag kommen, gibt es keine mehr. Scotty informiert, dass man den RJX 132 nach Meidling nutzen soll.
Ich habe, nachdem das Triebfahrzeug (1216.228) umgesetzt hatte und technische Probleme zu ahnen waren, in Klagenfurt Gott sei Dank auf RJ 755 umdisponiert.
Zitat von: stef610_neu am 06 02, 2026, 20:04Ich habe, nachdem das Triebfahrzeug (1216.228) umgesetzt hatte und technische Probleme zu ahnen waren, in Klagenfurt Gott sei Dank auf RJ 755 umdisponiert.
Das wäre noch planmäßig gewesen.
Zitat von: stef610_neu am 06 02, 2026, 20:04Ich habe, nachdem das Triebfahrzeug (1216.228) umgesetzt hatte und technische Probleme zu ahnen waren, in Klagenfurt Gott sei Dank auf RJ 755 umdisponiert.
Die richtige Entscheidung, selbst für Fahrgäste nach Wien die 30 Minuten längere Fahrzeit ist noch zu verkraften.
Das man den RJX 52 leer nach Graz geführt hat versteht man eben nicht. Dabei hätte man die Fahrgäste auch mitnehmen können und hätte man trotzdem weniger Verspätung gehabt.
Zitat von: philip am 23 01, 2026, 16:45Muss meine Wortmeldung korrigieren, für Reisende von Graz Hauptbahnhof nach Deutschlandsberg ergibt sich durch den Fahrplan der S61 ein sehr attraktives Angebot (vor allem im Vergleich zu vor Fahrplanwechsel), aber für Reisende die entlang der Strecke in die S61 zusteigen ist das Angebot (wie beschrieben) bescheiden.
Wollte heute diese Verbindung zur Fahrt von Graz nach Deutschlandsberg nutzen. RJ 658 ist verspätet um 18:26 in Weststeiermark angekommen, die S61 (Zug 8549, Planabfahrt 18:23) war da allerdings schon weg. Den Fahrgästen der S61 wird ein 9-minütiger, planmäßiger Aufenthalt zur Ermöglichung dieser Umsteigeverbindung zugemutet, aber im Verspätungsfall werden dann keine drei zusätzlichen Minuten abgewartet. (Feedback an die Verbund Linie ging per E-Mail raus.)
Zitat von: TW 581 am 06 02, 2026, 20:14Die richtige Entscheidung, selbst für Fahrgäste nach Wien die 30 Minuten längere Fahrzeit ist noch zu verkraften.
Das man den RJX 52 leer nach Graz geführt hat versteht man eben nicht. Dabei hätte man die Fahrgäste auch mitnehmen können und hätte man trotzdem weniger Verspätung gehabt.
Da die Störung bei der Abfahrt von RJ 755 für die Fahrgäste noch nicht bekannt war, gab es diese Möglichkeit für viele nicht. Aber auch ich hätte bei einer kurzen Verzögerung wegen einer Störung ung nicht auf 755 gewechselt, nur um im schlimmsten Fall dann in St. Paul vom RJ 52 überholt zu werden.
Deshalb finde ich es übrigens extrem wichtig, dass man hier transparent gegenüber den Fahrgästen ist. Gefühlt alle fünf Minuten zu informieren, dass es in Kürze weitergeht, hilft halt niemandem. Aber mitzuteilen, was in etwa das Problem ist, hilft da schon. Eine Durchsage mit "Unsere Lok hat eine Störung" hat für den Fahrgast, der alle heiligen Zeiten mal mit der Bahn fährt, den gleichen Informationsgehalt (,,Jo, is hin"); der Vielfahrer kann aus Erfahrung aber einschätzen, ob der Umstieg auf eine andere Verbindung nicht doch besser ist.
Damit meine ich natürlich nicht, dass das Zugteam nicht gut gearbeitet hat. Im Gegenteil: Die haben wirklich oft informiert und sind auch öfter durch den Zug gegangen. So etwas geht leider viel zu oft auch anders. Aber der Standardinhalt der Durchsagen ist halt für nichts.
Zitat von: philip am 06 02, 2026, 20:56Wollte heute diese Verbindung zur Fahrt von Graz nach Deutschlandsberg nutzen. RJ 658 ist verspätet um 18:26 in Weststeiermark angekommen, die S61 (Zug 8549, Planabfahrt 18:23) war da allerdings schon weg. Den Fahrgästen der S61 wird ein 9-minütiger, planmäßiger Aufenthalt zur Ermöglichung dieser Umsteigeverbindung zugemutet, aber im Verspätungsfall werden dann keine drei zusätzlichen Minuten abgewartet. (Feedback an die Verbund Linie ging per E-Mail raus.)
Wohl das einzige Mal, wo der Geisterbus hilfreich war.
Zitat von: danihak am 06 02, 2026, 21:13Wohl das einzige Mal, wo der Geisterbus hilfreich war.
Tatsächlich, ja. Zwei Fahrgäste sind damit in Weststeiermark angekommen, ich und eine weitere Person sind eingestiegen.
Zitat von: danihak am 06 02, 2026, 21:06Da die Störung bei der Abfahrt von RJ 755 für die Fahrgäste noch nicht bekannt war, gab es diese Möglichkeit für viele nicht. Aber auch ich hätte bei einer kurzen Verzögerung wegen einer Störung ung nicht auf 755 gewechselt, nur um im schlimmsten Fall dann in St. Paul vom RJ 52 überholt zu werden.
Deshalb finde ich es übrigens extrem wichtig, dass man hier transparent gegenüber den Fahrgästen ist. Gefühlt alle fünf Minuten zu informieren, dass es in Kürze weitergeht, hilft halt niemandem. Aber mitzuteilen, was in etwa das Problem ist, hilft da schon. Eine Durchsage mit "Unsere Lok hat eine Störung" hat für den Fahrgast, der alle heiligen Zeiten mal mit der Bahn fährt, den gleichen Informationsgehalt (,,Jo, is hin"); der Vielfahrer kann aus Erfahrung aber einschätzen, ob der Umstieg auf eine andere Verbindung nicht doch besser ist.
Damit meine ich natürlich nicht, dass das Zugteam nicht gut gearbeitet hat. Im Gegenteil: Die haben wirklich oft informiert und sind auch öfter durch den Zug gegangen. So etwas geht leider viel zu oft auch anders. Aber der Standardinhalt der Durchsagen ist halt für nichts.
Ich kann es verstehen und klar nachher kann man einfach schreiben. Ich hatte auch sicher mal paar ähnliche Situationen und hab mich auch sicher mal falsch entschieden.
Hoffe das die Vectron bald am Comfortjet fahren und die Störungen dadurch weniger werden.
@danihak eine Frage hätte ich noch: Warum schreibst Du ständig vom rj 52, wo Du doch den rjx 52 meinst?
Zitat von: Martin am 06 02, 2026, 22:59@danihak eine Frage hätte ich noch: Warum schreibst Du ständig vom rj 52, wo Du doch den rjx 52 meinst?
Ja, natürlich der RJX. Liegt wohl daran, dass sich der Zug sich selbst als RJ sieht.
In Tschechien fährt dieser Zug wie auch die anderen rjx als railjet.
Das Problem gibt es bei vielen internationalen Zügen, z.B. auch bei den slowenischen IRs. Der IR 678 sagt hier das er ein RG 678 ist. In Slowenien wird das korrekt sein, aber in Österreich nicht. Eigentlich müsste der Zug beim Überschreiten der Grenze den Namen ändern, aber das tut er nicht.
Zitat von: danihak am 06 02, 2026, 23:05Ja, natürlich der RJX. Liegt wohl daran, dass sich der Zug sich selbst als RJ sieht.
Der Zug fährt in Tschechien als RJ. Hier müsste die österreichische Zugcrew die Betitelung wohl proaktiv auf RJX ändern auf österr. Gebiet.
Bin gestern am 24.2.26 von Bad Gastein nach Hause gefahren, ICE 119. Zug hatte fast 1 Stunde Verspätung, Abfahrt Gastein um 18:22 statt 17:30. Danke an die DB hier für die Verspätung, die die ÖBB dann noch weiter erhöht hat. Aber man hatte dann doch versucht, zumindest einen Teil der Verpätung wieder gut zu machen.
Mir sind aber ein paar Dinge nicht ganz klar: warum muss ein ICE der eh schon stark verspätet ist, in Bahnhöfen, wo kein sichtbarer Fahrgastwechsel stattfand, trotzdem 2 Minuten stehen bleiben (Mallnitz, Weststeiermark)? Warum stimmen die Echtzeiten in den Anzeigen im ICE nicht mit dem Scotty überein? Scotty hat die richtigen Zeiten angezeigt.
Trotzdem war es eine angenehme Fahrt, und vor allem recht flott: Nettofahrzeit Gastein - Graz in 2 Stunden 11 Minuten. Immerhin hat es der ICE 119 geschafft, noch vor dem RJX 530 von Villach loszufahren.
Übrigens der nachfolgene ICE 2 Stunden später hatte 1 Stunde 8 Minuten Verspätung. Was ist bei der Deutschen Bahn wirklich los? War es so eine gute IDee, die ICE bis nach Graz durchzubinden? Wäre nicht ein RJX ab Salzburg effizienter? Mal so laienhaft gefragt...
Für mich stellt sich da die Frage, ob es in solchen Fällen nicht sinnvoller wäre, den ICE in der Trasse eine Stunde später fahren zu lassen, und davor einen Ersatz-RJ zu führen (z.B. von Salzburg). Die Schweizer machen das ja auch so. Dann würde man den Takt in Österreich nicht so von der maroden DB abhängig machen.
Man kann mit Deutschland einfach keine Taktzüge fahren.
Dafür zeigt heute die ÖBB, der ICE 210 fuhr bereits in Graz 15 Minuten später los und kommt nun ebenso bis Salzburg nicht viel aufholen.
Es gibt auch Tage wo die ICEs eigentlich recht pünktlich aus Deutschland kommen, sobald es eine Störung gibt wird es halt meistens gleich mal 30-60 Minuten. Verspätetes Personal oder was auch immer.
Die RJs aus Tschechien sind halt auch gerne 60 Minuten verspätet.
Zitat von: whz am 25 02, 2026, 09:27Was ist bei der Deutschen Bahn wirklich los? War es so eine gute IDee, die ICE bis nach Graz durchzubinden?
Ja, sowas kommt in D öfters vor. Vorteil ist halt, dass man eine durchgehende Verbindung hat, v. a. Richtung München, Stuttgart, Main/Rhein - nutze diese Verbindung jetzt öfters, Umsteigen wäre deutlich unattraktiver. Allerdings ist tatsächlich die Frage, bei solch großen Verspätungen ein Ersatz-Angebot (ab/bis Salzburg) in der Originaltrasse zu fahren.
Das macht halt irgenwie für den Kunden keinen schlanken Fuß 8) hier besteht trotzdem Handlungsbedarf, genau so wie mit den Umsteigeverbindungen Salzburg-Graz, wo man in Villach nur 5 Minuten hat und oftmals vom Bahnsteig 1 auf Bahnsteig 2, oder gar 5 (!) muss. Und der nachfolgende RJ (fährt 3 Minuten später in Villach ab) ist halt auch nicht ideal, weil er eben deutlich langsamer als der RJX ist.
Übrigens: auch gestern konnte ich wieder beobachten, dass der ICE kurz vor Puntigam deutlich langsamer wurde und so 3 Minuten länger als vom Scotty angezeigt gebraucht hat, also auf den letzten Kilometern Zeit verschenkt hat.
Die Fahrzeiten am Tauern sind so knapp und da wundert es mich nicht das die IC öfters 2-5 Minuten später dran sind und der Anschluss in Villach knapp wird oder eben der RJX davon fährt.
Zitat von: Sanfte Mobilität am 25 02, 2026, 10:07Ja, sowas kommt in D öfters vor. Vorteil ist halt, dass man eine durchgehende Verbindung hat, v. a. Richtung München, Stuttgart, Main/Rhein - nutze diese Verbindung jetzt öfters, Umsteigen wäre deutlich unattraktiver. Allerdings ist tatsächlich die Frage, bei solch großen Verspätungen ein Ersatz-Angebot (ab/bis Salzburg) in der Originaltrasse zu fahren.
Die ÖBB PV ist da leider eher unflexibel geworden, normal gehört in so einen Fall gleich wie beim CD Comfortjet ein Ersatzzug fährt und der originale Zug in Salzburg/Wien endet.
Ein RJ ab Salzburg wäre zwar innerösterreichisch stabiler, würde aber alle Direktverbindungen von der Steiermark und Kärnten nach Deutschland abschaffen.
Die direkte ICE sind sehr wichtig für den Tourismus! NRW - Kärnten geht immer gut und auch nach Graz nicht so unwichtig.
Zitat von: TW 581 am 25 02, 2026, 11:09Die ÖBB PV ist da leider eher unflexibel geworden, normal gehört in so einen Fall gleich wie beim CD Comfortjet ein Ersatzzug fährt und der originale Zug in Salzburg/Wien endet.
Was soll das bringen? - Dann hast für die Rückleistung einen Umsteigezwang.
Zitat von: Martin am 25 02, 2026, 11:46Was soll das bringen? - Dann hast für die Rückleistung einen Umsteigezwang.
Im Zweifelsfall ist ein außerplanmäßiger Umstieg mit gesichertem Anschluss jedenfalls besser, als wenn die verspäteten Züge aus DE regelmäßig den Takt in Österreich zerstören.
Ja das man vorab was schicken kann, begrüße ich, am besten die Garnitur, die für den Folgezug des verspäteten vorgesehen war.
Aber ein (ver)enden der Garnitur ist mMn nicht sinnvoll.
Das hängt von der Situation ab, manchmal kann sowas schon sinnvoll sein.
Macht v. a. beim ICE keinen Sinn, wenn der nächsten Tag in der Früh von Graz losfahren soll und die Garnitur in Salzburg bleibt. Hoffe, ÖBB und DB fällt in Hinkunft nicht so ein Blödsinn ein.
Zitat von: FlipsP am 25 02, 2026, 11:17Ein RJ ab Salzburg wäre zwar innerösterreichisch stabiler, würde aber alle Direktverbindungen von der Steiermark und Kärnten nach Deutschland abschaffen.
Wenn der verspätete ICE dann in der nächsten RJX-Trasse fahren würde nicht. Dann hätte er einfach 60 Minuten Verspätung.
Wie soll sowas funktionieren: die Trassen sind vergeben, es gibt eine Umlauf- und Fahrzeugplanung und ab 60 Minuten Verspätung muss die DB zahlen?
Zitat von: Sanfte Mobilität am 25 02, 2026, 17:42Wie soll sowas funktionieren: die Trassen sind vergeben, es gibt eine Umlauf- und Fahrzeugplanung und ab 60 Minuten Verspätung muss die DB zahlen?
Macht die SBB das nicht auch so?
Zitat von: riggnix am 25 02, 2026, 17:35Wenn der verspätete ICE dann in der nächsten RJX-Trasse fahren würde nicht. Dann hätte er einfach 60 Minuten Verspätung.
Dafür muss der dann durch ICE ersetzte RJ aber schon eine Stunde vorher in Salzburg abfahrbereit sein.
Zitat von: FlipsP am 25 02, 2026, 18:59Dafür muss der dann durch ICE ersetzte RJ aber schon eine Stunde vorher in Salzburg abfahrbereit sein.
Ja, genau das meine ich. Das geht natürlich nicht einfach so, aber vielleicht sollte man sich das langfristig überlegen.
Seltsamerweise gab es gestern auf der Tauernbahn ein ähnliches Verspätungsbild. Als Grund wurde ein Rettungseinsatz angegeben. Dass dann aber alle Züge bis in die Abendstunden stark verspätet waren, verwundert doch sehr. Und es waren auch jene Züge betroffen, die in Salzburg gestartet sind. Was ist mit den ÖBB los?
Jo, mei. Wo Züge fahren, gibt es halt manchmal Probleme. So sehen es zumindest die Verantwortlichen ...
Eines davon betraf am 25.02.2026 den Nightjet 457 von Berlin nach Graz. Dieser Zug erreichte gestern nicht einmal das österreichische Staatsgebiet. In Graz stand auf der Anzeigetafel "Ausfall - Grund: eine technische Störung in einem Nachbarland". Blöd nur, dass der Zug gar nicht kam, auch nicht als Leerpersonenzug. Die Garnitur stand zu Mittag immer noch in Breclav. Der Zug nach Berlin (nj 456) bestand daher ab Graz nur aus 4 (Ersatz-)Waggons anstatt der üblichen 7 Wagen.
P.S.: ich weiß, das hat nichts unmittelbar mit der Koralmbahn zu tun, aber das hat die Tauernbahn ja auch nicht ...
Zitat von: whz am 26 02, 2026, 08:51Was ist mit den ÖBB los?
Schwierig. Was wird mit den ÖBB los sein bei einem Rettungseinsatz, der eine Eisenbahnstrecke betrifft.
Zitat von: s_gelb am 26 02, 2026, 15:37Schwierig. Was wird mit den ÖBB los sein bei einem Rettungseinsatz, der eine Eisenbahnstrecke betrifft.
Der dauerte bis ca 16.45, und der IC 797 stand bis 16:16 in Salzburg (also 69 Minuten); daher: seltsame Antwort...
Zitat von: whz am 26 02, 2026, 16:23Der dauerte bis ca 16.45 wenn ich es richtig in Erinnerung habe; daher: seltsame Antwort...
Und um 16:45 sind dann plötzlich alle Fahrzeuge sowie das gesamte Fahrpersonal plötzlich genau dort, wo es andernfalls planmäßig gewesen wäre und es ist von einem auf den anderen Moment wieder alles pünktlich; daher: surreale Vorstellung...
Zitat von: whz am 25 02, 2026, 09:27Bin gestern am 24.2.26 von Bad Gastein nach Hause gefahren, ICE 119. Zug hatte fast 1 Stunde Verspätung, Abfahrt Gastein um 18:22 statt 17:30. Danke an die DB hier für die Verspätung, die die ÖBB dann noch weiter erhöht hat. Aber man hatte dann doch versucht, zumindest einen Teil der Verpätung wieder gut zu machen.
Gratulation, dann waren wir ab Villach im gleichen Zug. Ich fuhr um 17:12 im leicht verspäteten IC797 in Spittal ab, der 17:33 RJX 132 wartete nicht auf den um 17:35 einfahrenden IC, aber am Nachbarbahnsteig war ja RJ797 mit Planabfahrt um 17:36...
Ca 60 Leute liefen und hasteten von Bahnsteig 2 auf Bahnsteig 1, nur um dann ca 1 Minute lang die verschlossenen und bereits gelöschten Türen des RJ anzustarren, ehe dieser abfuhr. Wohlgemerkt war da schon bekannt, dass der nächste Zug Richtung Graz mindestens 50 Min Verspätung haben wird, die Fahrgäste also knapp 2h warten werden müssen.
Eine Glanzleistung an Kundenfreundlichkeit, zumal der langsame RJ mehr als nur ausreichend Fahrplanreserve hat, um etwaige 2 Min von Villach weg aufzuholen. Letzlich kam der ICE so gut wie zusammen mit dem nächsten RJX in Graz an, was exakt 2h Verspätung bedeutete für nicht mal nötige 2min Wartezeit für die Anschlusssicherung.
Zitat von: PeterWitt am 26 02, 2026, 17:10Gratulation, dann waren wir ab Villach im gleichen Zug. Ich fuhr um 17:12 im leicht verspäteten IC797 in Spittal ab, der 17:33 RJX 132 wartete nicht auf den um 17:35 einfahrenden IC, aber am Nachbarbahnsteig war ja RJ797 mit Planabfahrt um 17:36...
Ca 60 Leute liefen und hasteten von Bahnsteig 2 auf Bahnsteig 1, nur um dann ca 1 Minute lang die verschlossenen und bereits gelöschten Türen des RJ anzustarren, ehe dieser abfuhr. Wohlgemerkt war da schon bekannt, dass der nächste Zug Richtung Graz mindestens 50 Min Verspätung haben wird, die Fahrgäste also knapp 2h warten werden müssen.
Eine Glanzleistung an Kundenfreundlichkeit, zumal der langsame RJ mehr als nur ausreichend Fahrplanreserve hat, um etwaige 2 Min von Villach weg aufzuholen. Letzlich kam der ICE so gut wie zusammen mit dem nächsten RJX in Graz an, was exakt 2h Verspätung bedeutete für nicht mal nötige 2min Wartezeit für die Anschlusssicherung.
Das ist eine wirklich ungeheuerliche Superleistung der ÖBB - ich hab davon im ICE nix mitbekommen. Im welchem Wagon bist gesessen? Wenn wir uns zufällig getroffen hätten und als Forenten hier geoutet hätten - das wäre echt nett gewesen :) :) und hätten uns ein gutes Bier gönnen können.
Das Bier hatte ich zum Glück auch so mit einigen Gestrandeten im Brauhaus Villach ;D
Dennoch: klar wäre das fein gewesen.
Bin gestern wieder auf der Koralmstrecke unterwegs gewesen, mit dem RJX 130, der in Tarvis 16 Minuten gehangen ist. In Villach hätte er planmäßig um 20:33 fahren sollen und auch können, da er um 20:28 eingetroffen ist. Gefahren ist er um 20:38, war dann bis Graz Puntigam wieder im Fahrplan und wurde dann kurz in Puntigam angehalten und ist dann wieder ab Don Bosco nach erneutem kurzen Halt bis HBf geschlichen. Und hat so wie ich das bis jetzt fast immer erlebt habe, 5 Minuten Verspätung produziert.
Weiß jemand, warum das so ist? Warum kann der RJX oder ICE nicht einfach bis HBf durchfahren? Warum zwei Halte? Und das immer wieder?
Stimmt, bei mir auch wieder obwohl weit und breit kein Gegenzug zum Beispiel nach Gleisdorf aufgefallen wäre. Es fühlt sich an die hätten das nicht unter Kontrolle.
Genau so wie bei den Lokalzügen aus Süden vor Meidling.
Zitat von: whz am 10 03, 2026, 12:02Bin gestern wieder auf der Koralmstrecke unterwegs gewesen, mit dem RJX 130, der in Tarvis 16 Minuten gehangen ist. In Villach hätte er planmäßig um 20:33 fahren sollen und auch können, da er um 20:28 eingetroffen ist. Gefahren ist er um 20:38, war dann bis Graz Puntigam wieder im Fahrplan und wurde dann kurz in Puntigam angehalten und ist dann wieder ab Don Bosco nach erneutem kurzen Halt bis HBf geschlichen. Und hat so wie ich das bis jetzt fast immer erlebt habe, 5 Minuten Verspätung produziert.
Weiß jemand, warum das so ist? Warum kann der RJX oder ICE nicht einfach bis HBf durchfahren? Warum zwei Halte? Und das immer wieder?
Habe ich in letzter Zeit selbst mehrfach so erlebt. Besonders ärgerlich auch deshalb, weil davor unter hohem Energieaufwand volles Tempo im Tunnel gefahren wird, um die Verspätung aufzuholen - was meist auch gelingt - nur um es dann aufgrund dilettantisch wirkender Betriebsführung kurz vor Graz wieder zu verplempern.
Servicejet in der Weststeiermark: https://youtu.be/5nfz-k61qE4?is=pf5VqDtl8sFdPlrD
Und bei Ebenthal: https://youtu.be/NaE_s0oNwM0?is=DllTpaPAuy65cQU4
Desiro ML ebendort: https://youtu.be/3XLpsyg_-rM?is=8fKlV4h2a-kFF6b6
Und ein RJX kommt aus dem Tunnel Grafenstein: https://youtu.be/3H9rH6jhahU?is=CXbqv78eV9Lwgnb2
Der Kurier hat einen Skandal aufgedeckt... 8) ;D
https://kurier.at/chronik/oesterreich/oebb-koralmbahn-westbahn-granitztaltunnel-tunnelknall-railjet-ice-koralmtunnel-deutschland-bahn/403137832
Na ja, seltsam ist das ganze schon etwas?
Aber am Schlimmsten ist wieder mal die Presseabteilung der Westbahn. Mich würde interessieren was da für irre Leute sitzen. Von der Kronen"zeitung" abgeworben? Das Unternehmen an sich liefert ja gute Arbeit auch auf der Südstrecke aber was die rausposaunen ist ja nur noch peinlich.
on edit: Lese eben "Vor seiner Tätigkeit bei der WESTbahn war Mag. Ademir Jatic im September 2022 im Kabinett des Bundesministers tätig." was eigentlich alles erklärt.
Und: Als ob die WESTbahn nicht ab Inbetriebnahme des Semmeringbasistunnels mit ihren natürlich extrem windschnittigen Doppelstockzügen fahren wollen würde.
Wenn sich der Smile bewährt könnte man auf der Süd damit fahren.
Es fällt halt beim RJX auf das man auf 190 km/h abbremst, beim normalen RJ eh nicht da dieser eh in Paul hält.
Zitat von: TW 581 am 12 03, 2026, 13:04Wenn sich der Smile bewährt könnte man auf der Süd damit fahren.
Mir ist etwas unklar wie das gemeint ist - vermutlich, dass die Westbahn - trotz aktueller Miete - beim Smile beiben könnte? Man könnte ebenso seitens der Staatsbahn überlegen welche zu besorgen. Auch wenn ich kein Freund der Girunos bin sind die sicher geeignet und Zulassung für zumindest A, CH, D und I ist natürlich auch kein Problem. Längerfristig muss man da eh was machen betreffend Kapazität was eher auf der Weststrecke dringender wird. Auch wenn hier vermutlich viele aufschrecken warum nicht TGV M?
Zitat von: TW 581 am 12 03, 2026, 13:04Wenn sich der Smile bewährt könnte man auf der Süd damit fahren.
Der Smile fährt ja schon auf der Südstrecke. Er wurde für 6 Jahre geleast, nach der Eröffnung des SBT fährt die WESTbahn mit den Stockgarnituren und die Smile gehen zurück zu Stadler.
Zitat von: scheurin am 12 03, 2026, 13:36Mir ist etwas unklar wie das gemeint ist - vermutlich, dass die Westbahn - trotz aktueller Miete - beim Smile beiben könnte? Man könnte ebenso seitens der Staatsbahn überlegen welche zu besorgen. Auch wenn ich kein Freund der Girunos bin sind die sicher geeignet und Zulassung für zumindest A, CH, D und I ist natürlich auch kein Problem. Längerfristig muss man da eh was machen betreffend Kapazität was eher auf der Weststrecke dringender wird. Auch wenn hier vermutlich viele aufschrecken warum nicht TGV M?
Ganz einfach: Weil man sich wieder viel zu viele RJ2 ans Bein gebunden hat und dadurch für locker 15 Jahre keine HGV Triebwagen braucht. Leider!
Zitat von: Ch. Wagner am 12 03, 2026, 13:44Der Smile fährt ja schon auf der Südstrecke. Er wurde für 6 Jahre geleast, nach der Eröffnung des SBT fährt die WESTbahn mit den Stockgarnituren und die Smile gehen zurück zu Stadler.
Wenn du das so simplifiziert schreibst, dann kann man ganz simpel mit: ,,Nein!" antworten.
Mit welchen ,,Stockgarnituren" soll die WB denn in den Süden fahren? Deren Flotte ist mehr oder weniger ausgelastet.
Da wird man sich in den nächsten Jahren um neue Fahrzeuge umsehen und ich könnte mir auch vorstellen, dass die wieder die komplette Flotte tauschen.
Kein EVU auf dieser Welt wird andere Fahrzeuge beschaffen, nur weil man auf einer Strecke damit 10 bis 20 Sekunden Fahrzeitgewinn schaffen würde.
Zitat von: 5047er am 12 03, 2026, 14:41Kein EVU auf dieser Welt wird andere Fahrzeuge beschaffen, nur weil man auf einer Strecke damit 10 bis 20 Sekunden Fahrzeitgewinn schaffen würde.
Das wird auch nicht der Grund für die WB. Der Grund ist schlicht, dass sie nicht die Anzahl an Fahrzeugen haben, um in einigen Jahren ihre beiden Strecken bedienenden zu können.
Zitat von: Ch. Wagner am 12 03, 2026, 13:44Der Smile fährt ja schon auf der Südstrecke. Er wurde für 6 Jahre geleast, nach der Eröffnung des SBT fährt die WESTbahn mit den Stockgarnituren und die Smile gehen zurück zu Stadler.
Die Westbahn hat aber Optionen auf Verlängerung vom Leasing, und auf Kauf. Die Entscheidung ist da noch nicht gefallen.
Zitat von: 5047er am 12 03, 2026, 14:41Kein EVU auf dieser Welt wird andere Fahrzeuge beschaffen, nur weil man auf einer Strecke damit 10 bis 20 Sekunden Fahrzeitgewinn schaffen würde.
Es geht um langfristig zukunftsfähige PV-Fahrzeuge. Und da gehören weder der RJ noch der RJ2 dazu.
Zitat von: riggnix am 12 03, 2026, 17:21Die Westbahn hat aber Optionen auf Verlängerung vom Leasing, und auf Kauf. Die Entscheidung ist da noch nicht gefallen.
Ich bin mir sicher, dass die 3 Fahrzeuge zurückgehen. Die sind schlicht zu wenig
Zitat von: koralmbahn am 12 03, 2026, 17:24Es geht um langfristig zukunftsfähige PV-Fahrzeuge. Und da gehören weder der RJ noch der RJ2 dazu.
Es geht hier in erster Linie um den Betrieb auf der Koralmbahn.
Lagfristig gesehen werden sich ÖBB als Nachfolgegeneration der railjet sicher irgendwann einmal andere Fahrzeuge anschaffen. Aber sicher nicht wegen ein paar Sekunden Fahrzeitunterschied.
Zitat von: Martin am 12 03, 2026, 11:02Der Kurier hat einen Skandal aufgedeckt... 8) ;D
https://kurier.at/chronik/oesterreich/oebb-koralmbahn-westbahn-granitztaltunnel-tunnelknall-railjet-ice-koralmtunnel-deutschland-bahn/403137832
Ich finde es hier eher bedenklich, dass es unterschiedliche Auffassungen gibt, welche Geschwindigkeit hier nun ausgefahren werden darf (Infrastrukturbetreiber sagt 190, EVU sagt 250).
Zitat von: riggnix am 12 03, 2026, 17:21Die Westbahn hat aber Optionen auf Verlängerung vom Leasing, und auf Kauf. Die Entscheidung ist da noch nicht gefallen.
Und inzwischen werden wohl die CRRC Züge auch zugelassen sein.
Und ich glaube auch nicht, daß die WESTbahn so deppat ist, wie sie von einigen Skribenten hier dargestellt wird.
Zitat von: Ch. Wagner am 12 03, 2026, 19:21Und ich glaube auch nicht, daß die WESTbahn so deppat ist, wie sie von einigen Skribenten hier dargestellt wird.
... und von deren eigenen Presseabteilung.
Zitat von: Ch. Wagner am 12 03, 2026, 19:21Und inzwischen werden wohl die CRRC Züge auch zugelassen sein.
Die sind längst zugelassen und in Betrieb.
Eigentlich schreibt gar niemand, dass die WB in irgendeiner Form deppat wäre..
Zitat von: s_gelb am 12 03, 2026, 18:44Ich finde es hier eher bedenklich, dass es unterschiedliche Auffassungen gibt, welche Geschwindigkeit hier nun ausgefahren werden darf (Infrastrukturbetreiber sagt 190, EVU sagt 250).
Rechtlich vorgehen kann die Westbahn dagegen. Bis dahin gilt die Beschränkung des Infrastrukturbetreibers, das ist allen Beteiligten klar.
Zitat von: Ch. Wagner am 12 03, 2026, 19:21Und inzwischen werden wohl die CRRC Züge auch zugelassen sein.
Und ich glaube auch nicht, daß die WESTbahn so deppat ist, wie sie von einigen Skribenten hier dargestellt wird.
Die CRRC Züge sind schon im Fahrgastbetrieb unterwegs. Von welcher Zulassung schreibst du?
Ich glaube auch nicht, dass das großartig etwas mit den SMILE zu tun hat. Wenn die Westbahn in den nächsten Jahren sieht, dass die SMILE gut für sie funktionieren, und sie in ihr Konzept passen, werden sie sie behalten, sonst nicht. Aber das wird sich eben erst in den nächsten Jahren zeigen.
Zitat von: riggnix am 12 03, 2026, 22:28Die CRRC Züge sind schon im Fahrgastbetrieb unterwegs.
Das ist mir entgangen, danke!
"Technische Störung"
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/20676334/technische-stoerung-sorgt-auf-suedstrecke-fuer-verzoegerungen (https://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/20676334/technische-stoerung-sorgt-auf-suedstrecke-fuer-verzoegerungen)
Der RJX 630 fährt heute nur mit 3 Wagen statt 7 Wagen von Villach nach Graz. Zwischen Villach und Klagenfurt war der Desiro ML gut gefüllt, aber es musst noch niemand stehen. Jetzt auf dem Weg nach Graz ist es sogar etwas leerer. In Graz wird die Garnitur gewechselt.
Bin mal gespannt wie lange man mit 160 km/h für die Strecke braucht.
Ergänzung: Zug war um 7:48 Uhr in Graz mit 10 Minuten Verspätung. Die Railjet Garnitur auf die gewechselt wurde stand am gleichen Gleis.
Und vorgestern wieder das gleiche beim ICE 119: pünktlich bis Weststeiermark, eigentlich zu früh dort angekommen, damit 6 Minuten Stehzeit, pünktliche Weiterfahrt und ab Puntigam wieder im Schneckentempo bis HBf, zwar nur 3 Minuten Verzögerung, aber bitte WARUM??? Was zwingt den Zug ab Punitgam so langsam zu fahren oder gar stehen zu bleiben? EIn ICE ist doch ein hochrangiger Zug?
Zitat von: whz am 19 03, 2026, 10:06Und vorgestern wieder das gleiche beim ICE 119: pünktlich bis Weststeiermark, eigentlich zu früh dort angekommen, damit 6 Minuten Stehzeit, pünktliche Weiterfahrt und ab Puntigam wieder im Schneckentempo bis HBf, zwar nur 3 Minuten Verzögerung, aber bitte WARUM??? Was zwingt den Zug ab Punitgam so langsam zu fahren oder gar stehen zu bleiben? EIn ICE ist doch ein hochrangiger Zug?
Wenige Minuten vor Ankunft in Graz Hbf kommt auch eine S6 aus Wies-Eibiswald in Graz an - wenn die S6 etwas zu spät oder der ICE etwas zu früh ist muss der hintere Zug natürlich irgendwann langsamer werden.
Zitat von: whz am 19 03, 2026, 10:06Und vorgestern wieder das gleiche beim ICE 119: pünktlich bis Weststeiermark, eigentlich zu früh dort angekommen, damit 6 Minuten Stehzeit, pünktliche Weiterfahrt und ab Puntigam wieder im Schneckentempo bis HBf, zwar nur 3 Minuten Verzögerung, aber bitte WARUM??? Was zwingt den Zug ab Punitgam so langsam zu fahren oder gar stehen zu bleiben? EIn ICE ist doch ein hochrangiger Zug?
Die Überholung niederrangiger Züge hat man auf der KAB leider noch nicht so raus. Passiert (bei verspätetem RJX / RJ) auch manchmal in Kärnten, dass man einem Regionalzug hinterherfährt und dann verspätet in Klagenfurt ankommt.
Was mich bei den ICEs aber eher überrascht, ist die extrem langsame Trassierung. Das fühlt sich sehr bummelig an und egal ob der ICE mit Halt in Kühnsdorf - Klopeiner See oder die anderen beiden mit Halten im Lavanttal und Weststeiermark - da lässt man sich richtig Zeit. Warum man diese Verbindung nicht beschleunigt, verstehe ich nicht. Auch, dass der Zug nur eine 230er Trasse hat, obwohl Verspätungen aus Deutschland etwartbar sind und man wenigstens im Verspätungsfall die 250 ausfahren könnte.
Hat die WB 250 km/h Trassen?
Ja, fährt eigtl durchgehend von Flughafentunnel Graz -> Kühnsdorf 250, bis auf das Abbremsen vorm Granitztaltunnel.
Ich weiß aber auch nicht wie sinnvoll es wäre, wenn der FV die S-Bahn so kurz vor dem Knoten überholt. Das würde den Anschluss von S-Bahn auf FV brechen und dabei vielleicht 3-5 Minuten Verspätung verhindern. Wenn die 5 Minuten danach aufgeholt werden können und das System nicht stören, finde ich die Anschlusssicherung da wichtiger.
Da könnte man sich vielleicht eher überlegen, ob man in der S6 Trasse nicht einfach mehr Reserve braucht.
Zitat von: riggnix am 19 03, 2026, 13:14Da könnte man sich vielleicht eher überlegen, ob man in der S6 Trasse nicht einfach mehr Reserve braucht.
Mit ein paar Minuten mehr Reserve würde die S6 dann planmäßig unmittelbar vor dem Fernverkehr fahren. Oder einige Minuten in Hengsberg herumstehen und somit den Anschluss an den FV verpassen.
Beides wäre wenig zielführend.
Meist wird die S6 aber im Verspätungsfall sowieso in Wettmanstätten oder Hengsberg auf die Seite gestellt und dort überholt.
Nicht vergessen ab 200 km/h steigt der Energieverbrau exponentiell an.
Zitat von: 5047er am 19 03, 2026, 14:06Mit ein paar Minuten mehr Reserve würde die S6 dann planmäßig unmittelbar vor dem Fernverkehr fahren. Oder einige Minuten in Hengsberg herumstehen und somit den Anschluss an den FV verpassen.
Beides wäre wenig zielführend.
Meist wird die S6 aber im Verspätungsfall sowieso in Wettmanstätten oder Hengsberg auf die Seite gestellt und dort überholt.
Habe gemeint, dass die S6 vielleicht planmäßig ein bisserl früher fahren sollte, damit sie dem FV weniger im Weg ist. Hab ich schlecht formuliert.
Überholen in Hengsberg/Wettmannstätten finde ich auch sinnvoll, aber in Puntigam z.B. würde ich eben eher den Anschluss halten und dem FV die paar Minuten zumuten. Dann müssen aber natürlich auch die Anschlüsse an die anderen S-Bahnen am Hbf funktionieren, da wirds natürlich schnell kompliziert.
Ein paar Minuten früher geht nicht.
Da fährt genau der rjx fährt (der zur Minute :38 in Graz ankommt).
Und aufgrund der eingleisigen Strecke müsste dann die S6 in Graz zeitgleich oder vor dem rj abfahren, was halt auch nicht geht.
Zitat von: 5047er am 19 03, 2026, 15:05Ein paar Minuten früher geht nicht.
Da fährt genau der rjx fährt (der zur Minute :38 in Graz ankommt).
Und aufgrund der eingleisigen Strecke müsste dann die S6 in Graz zeitgleich oder vor dem rj abfahren, was halt auch nicht geht.
Es macht nur eines Sinn: die S6 muss von Weststeiermark gleich nach den RJ Richtung Graz (also um :42) abfahren (und bei kleinen Verspätungen abwarten), und gleich vor :20 ab Graz dorthin ankommen. dann gibt's eine gute Verbindung von allen Orten entlang der S6 kommend, beides Richtung Kärnten und Graz/Wien. Alles anderes sollte man dann dementsprechend takten. Ansonsten braucht sie kaum in Weststeiermark zu halten.
Oder, noch besser: da FV-Züge eine sehr hohe Auslastung jeweils zwischen K-G und G-W haben (und nur ein Teil der Reisenden in Graz im Zug bleibt), diese in Graz trennen und die Abfahrt in Richtung Kärnten bei ca. 15-20 Minuten vorverlegen (damit auch auf dem Weg Villach-Graz, wie für Graz-Wien, ein echter 30-Min. Takt kommt). Dann würden sich die RJs ungefähr um die :00 kreuzen, und die S6 könnte auch entsprechend getaktet werden (mit einigen Minuten Aufenthalt in Weststeiermark, um Umsteigen zwischen S-Bahn und RJ zu erlauben - besonders in Richtung von/nach Kärnten, da Richtung Wien auch in Graz ein Umstieg möglich ist).
Zitat von: koralmbahn am 19 03, 2026, 13:05Ja, fährt eigtl durchgehend von Flughafentunnel Graz -> Kühnsdorf 250, bis auf das Abbremsen vorm Granitztaltunnel.
Zwischen Werndorf und kurz vor dem KAT fährt die WB mit 250 km/h im Tunnel selbst aber ungefähr mit 230-240 km/h, ja im Granitztaltunnel dann mit knapp 200 und danach auch nicht wirklich mehr schneller als 230 so gesehen zumindest bei meiner Fahrt mit WB 1001 am 7.3.
Zitat von: TW 529 am 19 03, 2026, 16:37Zwischen Werndorf und kurz vor dem KAT fährt die WB mit 250 km/h im Tunnel selbst aber ungefähr mit 230-240 km/h, ja im Granitztaltunnel dann mit knapp 200 und danach auch nicht wirklich mehr schneller als 230 so gesehen zumindest bei meiner Fahrt mit WB 1001 am 7.3.
Hatte ich auch so erlebt, in den Tunnel mit 250, dann immer langsamer geworden und das war's dann auch.
Bin bisher einpaarmal gefahren und meine Erfahrung war, dass es nach dem Granitztaltunnel meist nochmal kurz in den Bereich 240-250 ging vor Kühnsdorf. Lag vielleicht aber daran, dass wir leicht verspätet waren.
Zitat von: Franz312 am 19 03, 2026, 15:48Es macht nur eines Sinn: die S6 muss von Weststeiermark gleich nach den RJ Richtung Graz (also um :42) abfahren (und bei kleinen Verspätungen abwarten), und gleich vor :20 ab Graz dorthin ankommen. dann gibt's eine gute Verbindung von allen Orten entlang der S6 kommend, beides Richtung Kärnten und Graz/Wien. Alles anderes sollte man dann dementsprechend takten. Ansonsten braucht sie kaum in Weststeiermark zu halten.
Oder, noch besser: da FV-Züge eine sehr hohe Auslastung jeweils zwischen K-G und G-W haben (und nur ein Teil der Reisenden in Graz im Zug bleibt), diese in Graz trennen und die Abfahrt in Richtung Kärnten bei ca. 15-20 Minuten vorverlegen (damit auch auf dem Weg Villach-Graz, wie für Graz-Wien, ein echter 30-Min. Takt kommt). Dann würden sich die RJs ungefähr um die :00 kreuzen, und die S6 könnte auch entsprechend getaktet werden (mit einigen Minuten Aufenthalt in Weststeiermark, um Umsteigen zwischen S-Bahn und RJ zu erlauben - besonders in Richtung von/nach Kärnten, da Richtung Wien auch in Graz ein Umstieg möglich ist).
Nix für ungut aber:
In deiner Fantasie scheint der Geisterbahnhof in Unterbergla der Nabel der Welt zu sein. Und deswegen soll man den Taktfahrplan in ganz Österreich über den Haufen werfen, andere Anschlüsse kappen und die Fahrzeit Wien - Kärnten/Osttirol/Italien künstlich verlängern. Gehts noch?
Zitat von: 5047er am 20 03, 2026, 05:44... der Geisterbahnhof in Unterbergla ...
Wieso Unterbergla?
Die Gemeinde ist Groß St. Florian
Katastralgemeinde: Grub
Der Ortsteil dort heißt Schrötten
Die KG Unterbergla beginnt erst östlich des markierten Grundstücks.
Der westliche Bereich des BF Weststeiermark liegt in der KG Lebing
Quelle: GIS Steiermnark.
Das weiß ich schon. Dann halt der Geisterbahnhof in Groß St. Florian am Gebiet der ehemaligen Gemeine Unterbergla. Aber das tut eh nichts zur Sache.
Oder man nennt den Bahnhof einfach so wie er heißt:
Bahnhof Weststeiermark
Zitat von: Franz312 am 19 03, 2026, 15:48Es macht nur eines Sinn: die S6 muss von Weststeiermark gleich nach den RJ Richtung Graz (also um :42) abfahren (und bei kleinen Verspätungen abwarten), und gleich vor :20 ab Graz dorthin ankommen. dann gibt's eine gute Verbindung von allen Orten entlang der S6 kommend, beides Richtung Kärnten und Graz/Wien. Alles anderes sollte man dann dementsprechend takten. Ansonsten braucht sie kaum in Weststeiermark zu halten.
Die S6 ist durch die Kreuzung in Bergla und den Knoten in Graz fixiert. Solange es da unten keine weitere Kreuzungsmöglichkeit (besser Zweispurinsel) gibt, wird sich da nix tun.
Wieso haben die ,,normalen" Railjets so eine unfassbar lange Fahrzeit zwischen St. Paul und Weststeiermark? Wir sind die ganze Strecke mit ca. 155 gefahren und waren trotzdem verfrüht dort.
Zitat von: koralmbahn am 04 04, 2026, 08:34Wieso haben die ,,normalen" Railjets so eine unfassbar lange Fahrzeit zwischen St. Paul und Weststeiermark? Wir sind die ganze Strecke mit ca. 155 gefahren und waren trotzdem verfrüht dort.
Ja eben wo liegt dann das Problem?
Nicht vergessen, je höher die Geschwindigkeit desto höher der Energieverbrauch.
Verstehe die ständige Aufregunung, Enttäuchung über die Fahrplangeschwindigkeiten auf der Koralmbahn überhaupt nicht.
Das ist auch guter Puffer bei Verspätungen, viele RJs fahren meistens 1-2 Minuten spätera in Graz los.
Vielleicht damit der Anschluss von und zur S6 möglichst nicht funktioniert? ;D
Vermutlich liegt es aber vorwiegend daran, dass man zum Zeiptpunkt der Fahrplanerstellung noch nicht gewusst hat, ob im Tunnel die Geschwindigkeit voll ausgefahren werden kann.
Fahrzeitreserve und eine möglichst energiesparende Fahrweise sind natürlich auch Gründe.
Die Fahrzeit der RJ zwischen Graz und Klagenfurt ist mit einer Stunde Kantenfahrzeit fixiert. Da muss man eben nicht schneller fahren.
Muss man natürlich nicht.
Um den Nicht- bzw. Sicht-Anschluss in Weststeiermark ist es halt trotzdem Schade. Da die Fahrzeit so zu wählen, dass man planmäßig in Graz 2-3 Minuten länger steht wäre sicher kein Fehler.
Wobei sich dort in der Praxis der Anschluss vom FV aus Kärnten zur S6/S61 mit der Abfahrt um :38 oft ausgeht. Nur werden damit die wenigsten Fahrgäste planen.
Zitat von: 5047er am 05 04, 2026, 07:00Um den Nicht- bzw. Sicht-Anschluss in Weststeiermark ist es halt trotzdem Schade. Da die Fahrzeit so zu wählen, dass man planmäßig in Graz 2-3 Minuten länger steht wäre sicher kein Fehler.
Ich schätze, dass man da eventuell mit dem nächsten Fahrplanwechsel nachbessern wird. Jetzt hat man mal geschaut, wie es in der Praxis läuft.
Auch mal wieder positives. Westbahn war heute früh pünktlich - sogar einige Minuten zu früh aus Wien und schnell (140) raus aus Graz. Im Kuhdurf 6 Leute aufgesammelt und 3 Minuten herum gestanden. Ohne diesem Aufenthalt würde man also knapp 10 Minuten schneller sein zumal dann nur noch 200 gefahren wurde. Wie schon geschrieben Klapperkiste aber nach Klagenfurt in Richtung Villach bei langsamer Geschwindigkeit hoher Fahrkomfort. Da wollte aber nur noch eine(!) zusätzliche Person mit.
Retour RJX. 2 Minuten zu spät aus Venedig die wir interessanter Weise locker aufgeholt hätten wären da nicht unsere nördlichen Idioten weswegen wir auf den RJ aus München aufgefahren sind. Was ich nicht verstehe, dass wir nicht in Deutschlandsberg überholen durften sondern erst in Graz. Also nach dem Tunnel 2 Minuten gestanden und danach nur 170, dann etwas 200. Dennoch blieb es bei +2 Minuten. Bei höherer Geschwindigkeit viel ruhiger als im Giruno.
Also generell funktioniert es doch (aus meiner mittlerweile umfangreicheren) Erfahrung im Fernverkehr nicht so schlecht.
Lustiges Detail am Rande ein älteres Ehepaar wollte meinen Sitzplatz aber die waren im falschen Zug (statt im RJ)
Spannend, ich fuhr letzte Woche mit der Westbahn nach Villach, 250km/h wegen 10 Min Verspätung in Graz. Ja, nicht so komfortabel wie bei 120 km/h, aber geklappert hat da trotzdem nichts (obwohl es Stadler ist).
Heutige WB-Experience auf der Koralmbahn auch eher mittelmäßig, weil wir von Klagenfurt kommend bis zum Tunnel dem Nightjet hinterhergefahren sind, dann in der linken Röhre im KAB den NJ überholt und dann aber in der Steiermark mit 100-160 einer S-Bahn oder Regionalzug hinterher. (dafür dann die Autos auf der Phyrnautobahn mit > 200 überholt, während die im Stau standen)
Durchsage: ,,Wir wurden leider von diversen vorausfahrenden Zügen ausgebremst."
Zitat von: koralmbahn am 07 04, 2026, 08:10Heutige WB-Experience auf der Koralmbahn auch eher mittelmäßig, weil wir von Klagenfurt kommend bis zum Tunnel dem Nightjet hinterhergefahren sind, dann in der linken Röhre im KAB den NJ überholt und dann aber in der Steiermark mit 100-160 einer S-Bahn oder Regionalzug hinterher. (dafür dann die Autos auf der Phyrnautobahn mit > 200 überholt, während die im Stau standen)
Durchsage: ,,Wir wurden leider von diversen vorausfahrenden Zügen ausgebremst."
Naja was soll die Infra machen, man hat halt nicht unendlich Platz. Die Durchsage ist echt interessant, als wäre die oft verspätete Westbahn anderen Zügen nie im Weg ::)
Wie verhält es sich eigentlich aktuell mit der Auslastung der WB im Süden?
Zitat von: speedjones1 am 07 04, 2026, 09:07Naja was soll die Infra machen, man hat halt nicht unendlich Platz. Die Durchsage ist echt interessant, als wäre die oft verspätete Westbahn anderen Zügen nie im Weg ::)
Wie verhält es sich eigentlich aktuell mit der Auslastung der WB im Süden?
Eh, ich glaub, dass diese Durchsagen bei Verspätungen der WB Usus sind.
Gestern laut Bekannten schon nach Kühnsdorf komplett voll, die Leute sind am Boden gesessen und auch ziemlich viele Radfahrer. Hier ein Foto:
(https://i.imgur.com/R72LHuK.png)
Heute auch sehr gut besucht, Comfort Klasse konnte ich nicht mehr buchen weil alles ausreserviert, 2. Klasse war aber noch was frei. Man merkt, dass zuerst immer die Zweier reserviert werden und die Vierer oft länger frei bleiben.
Zitat von: koralmbahn am 07 04, 2026, 09:32Eh, ich glaub, dass diese Durchsagen bei Verspätungen der WB Usus sind.
Gestern laut Bekannten schon nach Kühnsdorf komplett voll, die Leute sind am Boden gesessen und auch ziemlich viele Radfahrer. Hier ein Foto:
(https://i.imgur.com/R72LHuK.png)
Heute auch sehr gut besucht, Comfort Klasse konnte ich nicht mehr buchen weil alles ausreserviert, 2. Klasse war aber noch was frei. Man merkt, dass zuerst immer die Zweier reserviert werden und die Vierer oft länger frei bleiben.
Vor Kurzem habe ich die Aussage eines Users (nicht in diesem Portal) gelesen, dass die neue Südstrecke, was das Zugaufkommen betrifft, völlig überdimensioniert sei. Das schlussfolgerte er, weil er bisher einmal auf Strecke unterwegs war und bei ihm die 1.Klasse-Wagen leer waren. Abgesehen von den Tagesrandzeiten und der 1.Klasse, zeigt das Bild stellvertretend, wie weit der User in seiner Einschätzung daneben lag.
Naja, der Ostermontag ist im Fernverkehr so ungefähr der stärkste Tag im Jahr. Da ist ein voller Zug nichts aussagekräftiges.
Zwischen Graz und Wien schätze ich die Auslastung in etwa gleich wie vor dem Betrieb der KAB, nur halt mit deutlich besserem Angebot.
Meine eigene Beobachtungen vom Fahrgastwechsel beim Grazer Hbf. zeigen auch, dass die Züge abgesehen von den Tagesrandzeiten sehr gut besucht sind. Die Aussage vom überdimensionierten Bahnbetrieb, wirkt daher für mich befremdlich.
Zitat von: 5047er am 07 04, 2026, 14:35Naja, der Ostermontag ist im Fernverkehr so ungefähr der stärkste Tag im Jahr. Da ist ein voller Zug nichts aussagekräftiges.
Zwischen Graz und Wien schätze ich die Auslastung in etwa gleich wie vor dem Betrieb der KAB, nur halt mit deutlich besserem Angebot.
Bin gestern mit der Westbahn von Graz nach Wiener Neustadt und zurück gefahren, der Zug war in der Holzklasse (2. KLasse) nahezu leer, in beiden Richtungen. Bei der Klasse 2+ war es deutlich voller, die 1. Klasse wieder spärlich gebucht.
Zitat von: Ragnitztal am 07 04, 2026, 14:54Meine eigene Beobachtungen vom Fahrgastwechsel beim Grazer Hbf. zeigen auch, dass die Züge abgesehen von den Tagesrandzeiten sehr gut besucht sind. Die Aussage vom überdimensionierten Bahnbetrieb, wirkt daher für mich befremdlich.
Gut besucht sind sie eh, das hab ich auch nie bestritten. So voll wie auf der Westbahn sind die Züge auf der Südbahn trotzdem nicht.
Ich schätze, dass die Auslatung in etwa den Erwartungen entspricht. Also ein großes Lob an die Planung des Angebots der ÖBB-Züge!
Zitat von: 5047er am 07 04, 2026, 17:00Gut besucht sind sie eh, das hab ich auch nie bestritten. So voll wie auf der Westbahn sind die Züge auf der Südbahn trotzdem nicht.
Ich schätze, dass die Auslatung in etwa den Erwartungen entspricht. Also ein großes Lob an die Planung des Angebots der ÖBB-Züge!
Das hat aber auf der Weststrecke auch Jahre gedauert. Außerdem hat sich zwischen Graz und Wien noch nichts verbessert. Dafür ist die Auslastung dann mMn sogar eher hoch.
Zitat von: riggnix am 07 04, 2026, 17:05Das hat aber auf der Weststrecke auch Jahre gedauert. Außerdem hat sich zwischen Graz und Wien noch nichts verbessert. Dafür ist die Auslastung dann mMn sogar eher hoch.
Es gibt natürlich noch Potenzial nach oben. Wie du schon richtig erwähnt hast, ist da sicher der Semmeringbasistunnel ein Faktor. Weiters müssten die Verbindungen nach Süden weiter ausgebaut werden, besonders nach Italien. Das wäre ein großer Zentralraum, auch mit großem Fahrgastpotenzial bei mehr Direktverbindungen. Natürlich muss da u.a
auch die italienische Staatsbahn mitspielen. Im günstigen Fall kann man das Niveau der Westbahnstrecke erreichen.
Klar, das ist nicht so schwer zu sehen. Wien ist gleich Wien, Wiener Neustadt entspricht St.Pölten; Linz ebenso Graz und Salzburg Klagenfurt und Villach zusammen. Jetzt kann man immer noch behaupten "aber Richtung Westen liegen noch München und Innsbruck" was natürlich stimmt aber so extrem wird das auch nicht die Zahlen verändern zumal die Salzburger nach München zum Flughafen fahren und die Welt hinter Villach auch nicht gleich aufhört.
Ich bin sogar der Meinung, dass da mehr möglich ist, als auf der Westbahn. Dort gibt es natürlich den FV von/nach Deutschland. Aber da würde ich Italien nicht unterschätzen. Mittelfristig baut auch Slowenien fleißig aus, und langfristig wird sich hoffentlich in Kroatien auch etwas bewegen.
Also das gleiche Niveau wie auf der Weststrecke sollte eigentlich der Mindestanspruch sein.
Und wen man sieht wieviel immer noch auf den Straßen los ist, sollte noch genug Potenzial für die Bahn vorhanden sein. Schade das die südlichen Nachbarn vorallem Italien kaum Interesse am grenzüberschreitenden Bahnverkehr haben.
Zitat von: riggnix am 07 04, 2026, 17:05Das hat aber auf der Weststrecke auch Jahre gedauert. Außerdem hat sich zwischen Graz und Wien noch nichts verbessert. Dafür ist die Auslastung dann mMn sogar eher hoch.
Zwischen Wien und Graz gibt abgesehen vom Entfall der Frühverbindung Graz-Wien es sehr wohl deutliche Verbesserungen. Die Anzahl an Verbindungen hat sich annähernd verdoppelt. Zudem wurde die Fahrzeit bei den "schnellen" Verbindungen auch verkürzt.
Zitat von: 5047er am 08 04, 2026, 06:03Zwischen Wien und Graz gibt abgesehen vom Entfall der Frühverbindung Graz-Wien es sehr wohl deutliche Verbesserungen. Die Anzahl an Verbindungen hat sich annähernd verdoppelt. Zudem wurde die Fahrzeit bei den "schnellen" Verbindungen auch verkürzt.
Zwischen Wien und Bruck halten sich die Verbesserungen gegenüber früher aber stark in Grenzen. Momentan ist das Angebot dort aufgrund der Renovierung der Kalten Rinne sogar so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht.
Zitat von: riggnix am 07 04, 2026, 18:11Ich bin sogar der Meinung, dass da mehr möglich ist, als auf der Westbahn. Dort gibt es natürlich den FV von/nach Deutschland. Aber da würde ich Italien nicht unterschätzen. Mittelfristig baut auch Slowenien fleißig aus, und langfristig wird sich hoffentlich in Kroatien auch etwas bewegen.
Also das gleiche Niveau wie auf der Weststrecke sollte eigentlich der Mindestanspruch sein.
Das überschätzt du deutlich. Auf der Westbahn hast du außerdem den Verkehr in die westlichen Bundesländer sowie die Schweiz - auf der Südbahn bestenfalls Osttirol. Das ist absolut nicht vergleichbar.
Zitat von: J. 1042 am 08 04, 2026, 06:11Zwischen Wien und Bruck halten sich die Verbesserungen gegenüber früher aber stark in Grenzen. Momentan ist das Angebot dort aufgrund der Renovierung der Kalten Rinne sogar so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht.
Gut, das ist eine Baustelle. Grundsätzlich hat sich das Angebot ungefähr verdoppelt.
ZitatDas überschätzt du deutlich. Auf der Westbahn hast du außerdem du außerdem den Verkehr in die westlichen Bundesländer sowie die Schweiz - auf der Südbahn bestenfalls Osttirol. Das ist absolut nicht vergleichbar.
Hast du dazu Zahlen?
Vor der Eröffnung wurde immer wieder von Ministerium und ÖBB geschrieben, dass die Südstrecke ungefähr das gleiche Potential hat, wie die Weststrecke.
Zitat von: FlipsP am 08 04, 2026, 07:16Gut, das ist eine Baustelle. Grundsätzlich hat sich das Angebot ungefähr verdoppelt.
Absolut nicht. Und mein erster Satz hat sich nicht auf die Baustelle bezogen.
Zitat von: J. 1042 am 08 04, 2026, 07:55Absolut nicht. Und mein erster Satz hat sich nicht auf die Baustelle bezogen.
Was denn?
Die Sanierung der kalten Rinne ist eine Baustelle. Deswegen gibt es leider Einschränkungen im Betrieb.
Durchgehend 2 Züge pro Stunde sind auch zwischen Wien und Bruck eine Verbesserung. Die gab es auch mit den Kärntner Zügen nicht, die im Zweistundentakt mit ein paar Verstärkern fuhren.
Der große Sprung zwischen Bruck und Wien kommt dann mit dem SBT.
Natürlich hat sich das Angebot auf der Süd annähernd verdoppelt. Nach Graz gab es bisher einen Stundentakt, nun fast den ganzen Tag über zwei Verbindungen pro Stunde. Nach Villach gab es alle 1 bis 2 Stunden eine Verbindung, nun ein bis 2 Verbindungen pro Stunde.
Und die Westbahn hat mehr Potential, da wird die Süd von der Auslastung nie ganz herankommen. Zudem sind auf der Westbahn Fahrzeiten möglich, die es auf der Südbahn nie geben wird - außer mit einer Neubaustrecke Mürzzuschlag - Graz.
Zitat von: 5047er am 08 04, 2026, 08:06nun ein bis 2 Verbindungen pro Stunde.
Da sie fast gleichzeitig in Villach und Klagenfurt fahren, gilt es immer noch praktisch als 1 Fahrt pro Stunde. Der RJX fährt immer ziemlich voll, und niemand fährt auf dem IC bzw RJ. Sie sollten den IC/RJ in Graz teilen und um 20 Minuten verschieben!
Zitat von: Franz312 am 08 04, 2026, 08:22Der RJX fährt immer ziemlich voll, und niemand fährt auf dem IC bzw RJ.
Das kann ich so nicht bestätigen, eher anders herum. Ist "Niemand" nicht doch eine etwas ungerechtfertigte Übertreibung?
Übrigens: Ich kann mich noch an den 2-Stunden Takt Wien-Graz erinnern. Da sind wir wohl etwas weiter mittlerweile.
Zum Thema: Klar, die Fahrzeiten auf der Weststrecke sind besser aber da ist auch kein Berg dazwischen bzw. fährt man nicht in einem Tal. Bruck-Graz kommt ja (irgendwann) eh und wenn man das in 15 Minuten schafft hätte man Wien-Graz in eineinhalb Stunden. Betreffend Kapazität hätten wir dann 4 Gleise von Wien bis Graz mit der Ausnahme ab Mürzzuschlag nach Kapfenberg / Bruck was dort nicht so extrem komplex wäre auszubauen (zumal es ja abschnittsweise eh 3 Gleise gibt).
Zitat von: Franz312 am 08 04, 2026, 08:22Da sie fast gleichzeitig in Villach und Klagenfurt fahren, gilt es immer noch praktisch als 1 Fahrt pro Stunde. Der RJX fährt immer ziemlich voll, und niemand fährt auf dem IC bzw RJ. Sie sollten den IC/RJ in Graz teilen und um 20 Minuten verschieben!
:D ;D ;D
Zitat von: scheurin am 08 04, 2026, 08:35Das kann ich so nicht bestätigen, eher anders herum. Ist "Niemand" nicht doch eine etwas ungerechtfertigte Übertreibung?
Natürlich ist es das.
ZitatBetreffend Kapazität hätten wir dann 4 Gleise von Wien bis Graz mit der Ausnahme ab Mürzzuschlag nach Kapfenberg / Bruck was dort nicht so extrem komplex wäre auszubauen (zumal es ja abschnittsweise eh 3 Gleise gibt).
Frohnleiten - Bruck - Mürzzschlag und Gloggnitz - Wiener Neustadt wären weiterhin nur 2 Gleise
Zitat von: 5047er am 08 04, 2026, 06:03Zwischen Wien und Graz gibt abgesehen vom Entfall der Frühverbindung Graz-Wien es sehr wohl deutliche Verbesserungen. Die Anzahl an Verbindungen hat sich annähernd verdoppelt. Zudem wurde die Fahrzeit bei den "schnellen" Verbindungen auch verkürzt.
Ich habe die Fahrzeit gemeint. Das Angebot hat sich natürlich verbessert, da hast du recht!
Die Fahrzeit ist da allerdings wichtig, weil man mit dem Auto, bzw. sogar mit dem Bus nach wie vor schneller ist.
Zitat von: J. 1042 am 08 04, 2026, 06:11Zwischen Wien und Bruck halten sich die Verbesserungen gegenüber früher aber stark in Grenzen. Momentan ist das Angebot dort aufgrund der Renovierung der Kalten Rinne sogar so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht.
Das überschätzt du deutlich. Auf der Westbahn hast du außerdem den Verkehr in die westlichen Bundesländer sowie die Schweiz - auf der Südbahn bestenfalls Osttirol. Das ist absolut nicht vergleichbar.
Ich bin gespannt. Wie gesagt ist an der Südstrecke nicht nur Osttirol, sondern sehr wohl auch Italien, Slowenien und Kroatien. Nach Italien hält sich der FV noch in Grenzen, aber den einen oder anderen Frecciarossa kann ich mir auf der KAB gut vorstellen - geredet wird ja schon länger darüber. Über Maribor nach Ljubljana wird es mittelfristig denke ich auch einen Railjet geben, da sind davor aber noch ein paar Ausbauten in Planung, bzw. Im Gange.
Und nach Kroatien sehe ich sehr viel Potential, aber da fehlt leider der Wille und die Infrastruktur.
Also 1:1 vergleichbar sind Weststrecke und Südstrecke natürlich nicht. Aber die Einwohnerzahlen in den Einzugsgebieten sind schon einigermaßen ähnlich, wenn auch ein bisserl anders verteilt.
Was Fahrzeiten betrifft, war das ja auch nicht der letzte Ausbau. Graz-Frohnleiten ist schon in Planung (das werden wohl nur ein paar Minuten sein). Wenn der Wille in Zukunft da ist, fehlt aber ehrlich gesagt auch nicht soooo viel auf Wien-Graz in 1:30 (zumindest für den RJX). Da gibt es 2-3 engere Bögen im Mürztal, der Rest ist ziemlich gerade. Wäre natürlich ein großes Projekt, aber müsste mMn keine vollständige Neubaustrecke sein.
Das ist jetzt aber schon relativ weit vom Thema weg. Mein Punkt ist: Die neue Südstrecke wird sogar ohne SBT schon sehr gut angenommen; besser als ich erwartetet habe.
Ob man jetzt direkt mit der Weststrecke vergleichen muss, sei dahingestellt. Ich sehe auf jeden Fall auch nach dem SBT noch sehr viel unausgeschöpftes Potential auf der Südstrecke.
Zitat von: 5047er am 08 04, 2026, 08:06Natürlich hat sich das Angebot auf der Süd annähernd verdoppelt. Nach Graz gab es bisher einen Stundentakt, nun fast den ganzen Tag über zwei Verbindungen pro Stunde. Nach Villach gab es alle 1 bis 2 Stunden eine Verbindung, nun ein bis 2 Verbindungen pro Stunde.
Wenn man, wie in diesem Forum häufig, alles nur auf Graz bezieht kann man das so sehen. Ich habe aber eindeutig von Wien - Bruck geschrieben. Dort kann von Verdoppelung bei weitem keine Rede sein, was sich an der Belegung der Züge bemerkbar macht.
Zitat von: riggnix am 08 04, 2026, 09:00Ich bin gespannt. Wie gesagt ist an der Südstrecke nicht nur Osttirol, sondern sehr wohl auch Italien, Slowenien und Kroatien. Nach Italien hält sich der FV noch in Grenzen, aber den einen oder anderen Frecciarossa kann ich mir auf der KAB gut vorstellen - geredet wird ja schon länger darüber. Über Maribor nach Ljubljana wird es mittelfristig denke ich auch einen Railjet geben, da sind davor aber noch ein paar Ausbauten in Planung, bzw. Im Gange.
Und nach Kroatien sehe ich sehr viel Potential, aber da fehlt leider der Wille und die Infrastruktur.
Ich denke bzw. hoffe auch, dass künftig Richtung IT, SLO, HR noch einiges am vorhandenen Potential abgerufen werden wird, aber diesbezüglich die Westbahn übertreffen zu wollen ist ziemlich realitätsfremd.
Jüngere Generationen sind der Bahn gegenüber deutlich offener eingestellt als Ältere. Das sieht man ja auch daran, dass es für viele in der Gen Z nicht mehr selbstverständlich ist, mit 18 einen Führerschein zu machen. Diesen Fakt sollte man nicht übersehen, wenn man über das zukünftige Potenzial von Strecken nachdenkt. Einerseits Pendler / Berufsreisende, andererseits aber auch beispielsweise mit dem Zug in den Urlaub zu fahren.
Eine attraktive Frecciarossa-Verbindung Wien - Rom hätte da schon was. Nadelöhr bleibt aber geschwindigkeitsmäßig Bruck - Graz. Langfristig, wenn in Tschechien die geplanten Strecken-Beschleunigungen durch sind, könnte man ja auch einen RJX von Prag nach Venedig durchbinden.
Angebot schafft Nachfrage, bin überzeugt davon.
Zitat von: scheurin am 08 04, 2026, 08:35Bruck-Graz kommt ja (irgendwann) eh und wenn man das in 15 Minuten schafft hätte man Wien-Graz in eineinhalb Stunden.
Um Bruck/Mur - Graz in 15 Minuten zu schaffen müsste man die Strecke mit geschätzt 300 km/htrassiert werden. Das wird es nicht spielen. Mit einem Ausbau/Neutrassierung sind geschätzt 5, mit komplett neuer Strecke im Vergleich zu jetzt vielleicht 10 Minuten Fahrzeitersparnis drinnen.
Zitat von: riggnix am 08 04, 2026, 09:00Ich habe die Fahrzeit gemeint. Das Angebot hat sich natürlich verbessert, da hast du recht!
Die Fahrzeit ist da allerdings wichtig, weil man mit dem Auto, bzw. sogar mit dem Bus nach wie vor schneller ist.
Ich bin gespannt. Wie gesagt ist an der Südstrecke nicht nur Osttirol, sondern sehr wohl auch Italien, Slowenien und Kroatien. Nach Italien hält sich der FV noch in Grenzen, aber den einen oder anderen Frecciarossa kann ich mir auf der KAB gut vorstellen - geredet wird ja schon länger darüber. Über Maribor nach Ljubljana wird es mittelfristig denke ich auch einen Railjet geben, da sind davor aber noch ein paar Ausbauten in Planung, bzw. Im Gange.
Und nach Kroatien sehe ich sehr viel Potential, aber da fehlt leider der Wille und die Infrastruktur.
Also 1:1 vergleichbar sind Weststrecke und Südstrecke natürlich nicht. Aber die Einwohnerzahlen in den Einzugsgebieten sind schon einigermaßen ähnlich, wenn auch ein bisserl anders verteilt.
Was Fahrzeiten betrifft, war das ja auch nicht der letzte Ausbau. Graz-Frohnleiten ist schon in Planung (das werden wohl nur ein paar Minuten sein). Wenn der Wille in Zukunft da ist, fehlt aber ehrlich gesagt auch nicht soooo viel auf Wien-Graz in 1:30 (zumindest für den RJX). Da gibt es 2-3 engere Bögen im Mürztal, der Rest ist ziemlich gerade. Wäre natürlich ein großes Projekt, aber müsste mMn keine vollständige Neubaustrecke sein.
Wie schon erwähnt hat sich auch die Fahrtzeit bei einigen Zügen verkürzt.
Natürlich ist nach der Staatsgrenze im Süden noch einiges an Potential, das man hoffentlich einmal erschließen wird. Wenn man so denkt, kann man entlang der Westachse auch mit Potential aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, den Benelux etc. argumentieren. Da liegt halt auch mehr Potential als im Süden.
Und die Einwohnerzahlen sind ähnlich, wenn man Wien - Salzburg mit Wien - Villach betrachtet. Darüber hinaus ist die Westachse einfach stärker.
Und selbst wenn Wien - Graz irgendwann in annähernd 1:30 gefahren werden kann ist das noch immer ein Stück langsamer als Wien - Linz.
Zitat von: J. 1042 am 08 04, 2026, 09:43(...) aber diesbezüglich die Westbahn übertreffen zu wollen ist ziemlich realitätsfremd.
Du meinst vmtl die Weststrecke - aufpassen, sonst kommt die Namenspolizei. :-X
Bruck - Graz sind ca. 40 km ... also etwas mehr dann als Strecke und wie geschrieben mit Umgehungstunnel Bruck - da muss ein RJX nicht stehen bleiben. Dann geht sich das aus ohne 300 km/h.
Der italienische Markt bietet doch einiges und Wien - Graz - Klagenfurt - Villach - Mailand/Rom hätte sicher Potenzial.
Zitat von: scheurin am 08 04, 2026, 10:15Bruck - Graz sind ca. 40 km ... also etwas mehr dann als Strecke und wie geschrieben mit Umgehungstunnel Bruck - da muss ein RJX nicht stehen bleiben. Dann geht sich das aus ohne 300 km/h.
Ja, Luftlinie. Und einen 40 km-Tunnel wirds vermutlich nicht spielen.
Zitat von: 5047er am 08 04, 2026, 09:52Mit einem Ausbau/Neutrassierung sind geschätzt 5, mit komplett neuer Strecke im Vergleich zu jetzt vielleicht 10 Minuten Fahrzeitersparnis drinnen.
Wobei eine Reduktion von rund 7 Minuten für den Integralen Taktfahrplan (ITF) wünschenswert sind. Aktuell beträgt die Fahrzeit 35 min und für den ITF wäre eine Kantenzeit von 30 min erstrebenswert (siehe auch Entwurf für das Zielnetz 2040), dh eine reine Fahrzeit von 28 min.
Gloggnitz - Wiener Neustadt mit 200 km/h könnte man noch ein paar Minuten gut machen.
Zumindest alle 2 Stunden sollte man schon einen RJX Italien - Kärnten - Graz - Wien anbieten in Zukunft.
ZitatUnd selbst wenn Wien - Graz irgendwann in annähernd 1:30 gefahren werden kann ist das noch immer ein Stück langsamer als Wien - Linz.
Sollte machbar sein und die Südachse sollte immer wichtiger werden. Bruck- Wien wird mit den SBT dann schneller und gibt sicher auch neue Verbindungen.
Zitat von: TW 581 am 08 04, 2026, 13:41Zumindest alle 2 Stunden sollte man schon einen RJX Italien - Kärnten - Graz - Wien anbieten in Zukunft.
RJX sind für den Ausland viel zu teuer, da gilt kein KT bzw. VC um Preise zu reduzieren. Viel wichtiger wäre ein REX jede 2 Stunden zwischen Villach und Udine/Triest
Zitat von: J. 1042 am 08 04, 2026, 09:43Wenn man, wie in diesem Forum häufig, alles nur auf Graz bezieht kann man das so sehen. Ich habe aber eindeutig von Wien - Bruck geschrieben. Dort kann von Verdoppelung bei weitem keine Rede sein, was sich an der Belegung der Züge bemerkbar macht.
Trotzdem gab es keine Angebotsreduktion wie bemängelt, sondern einen Ausbau. Früher gab es ca 1,7 Züge/Stunde Bruck-Wien (stündlich von Graz, alle 2 Stunden von Villach, teils auf stündlich verdichtet). Aktuell sind's 2 Züge/Stunde und mit der Westbahn kommen zusätzliche Verbindungen dazu, da liegt man dann im Mai über den Tag wohl bei ca 2,3 Zügen/Stunde.
Man muss Bruck-Graz gar nicht in 15 Minuten schaffen. Mürzzuschlag - Bruck/Mur sind auf der aktuellen Strecke (nicht Luftlinie) ca. 40 km, das würde ohne große Probleme in 15 Minuten gehen (aktuell 28 Minuten mit dem RJ). Wenn man dann noch 20 Minuten Fahrzeit zwischen Graz und Bruck/Mur schafft, und zwischen Wr. Neustadt und Gloggnitz aufräumt, dann ist Wien-Graz in 1:30 nicht unrealistisch.
Den Knoten in Bruck würde man nicht treffen, aber das muss ein RJX meiner Meinung nach auch nicht. Außerdem müsste der RJX auch nicht genau 1:30 treffen, sondern kann auch ein bisserl langsamer sein, solange er deutlich schneller als das Auto ist. Die 1:30 wären eher symbolisch.
Der Takt-RJ würde wahrscheinlich eher bei der Stundenkante bleiben; mit großer Reserve und u.U. zusätzlichen Halten.
Soeben in einem anderen Forum gelesen: Die Langsamfahrstelle im Bereich des Granitztaltunnels scheint weg zu sein.
Zitat von: koralmbahn am 09 04, 2026, 19:11Soeben in einem anderen Forum gelesen: Die Langsamfahrstelle im Bereich des Granitztaltunnels scheint weg zu sein.
Meinst du damit die Reduktion der Geschwindigkeit auf 190km/h (aufgrund des Tunnelknalls)? Ich bin heute auf der Strecke gefahren - die Geschwindigkeit wurde weiterhin reduziert.
Ja. Angeblich werden aktuell Lärmmessungen durchgeführt, weshalb die Langsamfahrstelle aufgehoben ist.
Auch jetzt gerade wurde mit 250 km/h in den Tunnel ein- und ausgefahren.
Jemand hat den Tunnelknall aufgenommen, der jetzt bei der Westbahn anscheinend zwar auftritt (aber akzeptiert wird?)
https://youtu.be/e5E3tIgIPT4?is=7X3a_Me8xb8v60H9
Kann mir jemand sagen, wo man ihn hört? Ich konnte es nicht identifizieren
Mein Eindruck ist, dass die ÖBB-Züge bei der Ausfahrt von G bis zur Marienhütte mit geschätzten 40 - 50 km/h "bummeln" , beschleunigt die WB dort schon auf 60 - 70 km/h.
Sollte das anders sein, bitte um Korrektur.
Zitat von: koralmbahn am 12 04, 2026, 17:59Jemand hat den Tunnelknall aufgenommen, der jetzt bei der Westbahn anscheinend zwar auftritt (aber akzeptiert wird?)
https://youtu.be/e5E3tIgIPT4?is=7X3a_Me8xb8v60H9
Ziemlich langweilig dieses Filmchen, hätte besser geschnitten gehört.
Zitat von: FlipsP am 12 04, 2026, 19:01Kann mir jemand sagen, wo man ihn hört? Ich konnte es nicht identifizieren
Sekunde 0:15. In Videos ist der Tunnelknall jedoch nur schwer zu hören, vor Ort ist der Knall wesentlich lauter.
Zitat von: amoser am 12 04, 2026, 19:38Mein Eindruck ist, dass die ÖBB-Züge bei der Ausfahrt von G bis zur Marienhütte mit geschätzten 40 - 50 km/h "bummeln" , beschleunigt die WB dort schon auf 60 - 70 km/h.
Sehe ich auch so
Vorgestern wieder mit dem ICE 119 der zum zweiten Mail *nicht* in Puntigam stehen geblieben ist. Abfahrt St. Paul mit 1 Min. Verspätung, im Tunnel 190km/h und dann auf 145km/h reduziert, Ankunft Weststeiermark 3 Minuten zu früh.
Irgendwie ensteht bei mir der Eindruck, dass die Realfahrzeiten nicht ganz fahrplankonform sind. ODer anders: im Tunnel kann der Zug viel aufholen, was eh gut ist.
So nebenbei: die Umsteigeverindungen Tauernbahn / Koralmbahn in Villach sind offensichtlich weiterhin ein Problem bei den ÖBB. Vor allem die Verbindung, die für Skifahrer interessant ist, Abfahrt 16:30 ab Bad Gastein / Stubnerkogelbahn hätte nur 5 Minuten Umsteigezeit, der IC ist meist 2-4 Minuten verspätet (meist zwischen Bischofshofen und Gastein wird hier Zeit liegen gelassen), und wenn dann noch der Bahnsteig von 3 auf 4 geändert wird, kann man nicht mehr am gleichen Bahnsteig umsteigen, was bei einer Restzeit von 1-2 Minuten noch klappen kann. Ganz schiefe Optik, hier gehört dringendst etwas gemacht. Der Artikel der Kleinen Zeitung über die Verspätungen ist übrigens mE sehr wenig aussagekräftig.
Der Tauern IC hat zu knappe Fahrzeiten und die Umsteigezeiten in Villach sind recht knapp zumindest zum RJX, der normale RJ fährt eh paar Minuten später ab und könnte bei Verspätungen auch 2-3 Minuten locker warten.
Bin gespannt ob der Villacher Hbf nicht langfristig zu klein ist, es fahren in Zukunft noch mehr Züge dorthin.
Zitat von: Hilde B. am 12 04, 2026, 20:54Ziemlich langweilig dieses Filmchen, hätte besser geschnitten gehört.
Naja, der Filmer wollte mit dem Clip wohl auch die Zeitspanne zwischen Tunnelknall und Ausfahrt des Zuges aus dem Tunnel zeigen. Der Knall ist um 00:15.
Zitat von: Ragnitztal am 13 04, 2026, 15:55Naja, der Filmer wollte mit dem Clip wohl auch die Zeitspanne zwischen Tunnelknall und Ausfahrt des Zuges aus dem Tunnel zeigen. Der Knall ist um 00:15.
Allerdings entsteht ein Tunnelknall erst bei der Ausfahrt.
Zitat von: Ch. Wagner am 13 04, 2026, 16:28Allerdings entsteht ein Tunnelknall erst bei der Ausfahrt.
Nein. Ab einer gewissen Strecke eilt die Druckwelle dem Zug voraus.
Der Tunnelknall entsteht bei der Einfahrt. Nicht vorher, nicht nachher.
https://www.karlsruhe-basel.de/sonic-boom.html
Ein Beispiel für einen Tunnelknall aus Deutschland:
https://youtu.be/qNmVEPTLDuI?si=Fnw8v7CqkHXNXjy6
Zitat von: koralmbahn am 13 04, 2026, 17:47Der Tunnelknall entsteht bei der Einfahrt. Nicht vorher, nicht nachher.
https://www.karlsruhe-basel.de/sonic-boom.html
Du meinst die Druckwelle. Der Knall selbst entsteht am Portal auf der anderen Seite, wenn sich die Luft durch das plötzliche größere Volumen schlagartig ausdehnt. Sieht man auch in der Skizze im Link.
So war's gemeint ;D
Zitat von: kestrel am 12 04, 2026, 21:49Sekunde 0:15. In Videos ist der Tunnelknall jedoch nur schwer zu hören, vor Ort ist der Knall wesentlich lauter.
Das Gepiepse ist wesentlich nerviger.
Zitat von: Immanuel Cunt am 13 04, 2026, 22:50Das Gepiepse ist wesentlich nerviger.
Woher kommt das Gepiepse?
Nocheinmal:
Tunnelknall.pdf
Zitat von: Ch. Wagner am 14 04, 2026, 09:18Nocheinmal:
Tunnelknall.pdf
Das Gepiepse lässt sich damit jedoch nicht erklären...
Was soll denn das Gepiepse mit dem Tunnelknall zu tun haben?
Zitat von: Ch. Wagner am 14 04, 2026, 19:24Was soll denn das Gepiepse mit dem Tunnelknall zu tun haben?
Dies wurde eben gefragt was das Gepiepse sein soll, vom Tunnelknall war keine Rede.